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	<title>Monambelles &#187; Käse</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Manouri Dipp</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 14:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen & Dipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Tsatziki]]></category>
		<category><![CDATA[griechischer Dipp]]></category>
		<category><![CDATA[Manouri]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine alltagstaugliche Alternative zu Tsatziki, die gut ohne Knoblauch auskommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3618" href="http://www.monambelles.de/kaese-3612-manouri-dipp.html/attachment/manouri-dip"><img class="alignnone size-full wp-image-3618" title="Manouri Dipp" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/08/Manouri-Dip.jpg" alt="" width="2112" height="1408" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>100 g Manouri<br />
100 g Joghurt<br />
Saft einer Zitrone<br />
1/4 Salatgurke<br />
1 EL Petersilie, fein gehackt<br />
2 Frühlingszwiebeln<br />
Salz, Pfeffer</p></blockquote>
<p>So gern wir Tsatziki mögen: Die Knoblauchbombe kann zu sozialer Ächtung führen und kommt daher bei uns nur am Wochenende auf den Tisch. Eine gurkige Alternative musste her und die fand ich in den Tiefen unseres Kühlschrankes.</p>
<p>Aus all den Resten entstand ein fein käsiger Dipp mit erfrischender Gurkennote. Manouri kommt ja im ersten Moment etwas bröselig daher und passt so wunderbar zur wasserhaltigen Salatgurke, die die Käsemischung geschmeidiger macht.</p>
<p>Bei uns gab es dazu Tomatenbulgur und Kebab. Das erschien mir dann doch zu würzig für die feine Creme. Beim nächsten Mal würde ich eher gegrilltes Hühnchen oder Fisch, vielleicht auch Zucchini dazu servieren. Ein nächstes Mal wird es aber sicher geben.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/kaese-3612-manouri-dipp.html/attachment/manouri-dipp-mit-tomaten-bulgur' title='Manouri Dipp mit Tomaten Bulgur'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/08/Manouri-Dipp-mit-Tomaten-Bulgur-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Manouri Dipp mit Tomaten Bulgur" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/kaese-3612-manouri-dipp.html/attachment/manouri-dipp' title='Manouri Dipp'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/08/Manouri-Dipp-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Manouri Dipp" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/kaese-3612-manouri-dipp.html/attachment/manouri-dip' title='Manouri Dipp'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/08/Manouri-Dip-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Manouri Dipp" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Manouri und Joghurt mit einer Gabel oder mit einem <strong>Pürierstab</strong> zu einer homogenen Masse verarbeiten.</p>
<p>Die Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Die Gurke schälen, längs halbieren und in feine Scheiben schneiden.</p>
<p>Alle Zutaten <strong>in einer Schüssel</strong> miteinander verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
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		<title>&#8220;Nackte&#8221; Tiropita: Käseauflauf mit Tomaten</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 14:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Anthotiro]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Mizithra]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Tiropita sind Kult in Griechenland und werden in etlichen Formen und mit verschiedenen Käsefüllungen angeboten. Diese Tiropita kommt ganz ohne Teighülle aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3356" href="http://www.monambelles.de/kaese-3353-nackte-tiropita-kaseauflauf-mit-tomaten.html/attachment/nackte-tiropita"><img class="alignnone size-large wp-image-3356" title="&quot;Nackte&quot; Tiropita" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Nackte-Tiropita-620x413.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>250 g Anthotiro, mit der Gabel zerteilt<br />
75 g Parmesan, gerieben<br />
100 ml Sahne<br />
150 g Blattspinat (tiefgefroren)<br />
3-4 Tomaten, in Scheiben geschnitten<br />
4 Eier<br />
Muskat, gerieben<br />
etwas Olivenöl<br />
Butter<br />
Salz, Pfeffer</p></blockquote>
<p>Schneller geht es nicht: Innerhalb von einer halben Stunde steht dieses schmackhafte Gericht auf dem Tisch. Das Rezept fand ich in der Juli-Ausgabe der griechischen Zeitschrift OLIVE.</p>
<p>Anthotiro ist eine Art Mizithra, von dem ich zufällig noch eine Packung im Kühlschrank hatte. Beide werden aus Schafs- oder Ziegenmilch gemacht. Mizithra wird in zwei verschiedenen Formen angeboten. Frisch und ungesalzen erinnert er an Ricotta und kann auch durch diesen ersetzt werden, als älterer Hartkäse wird er gehobelt für Aufläufe oder Pasta-Gerichte verwendet.</p>
<p>Ich habe das Gericht mit tiefgefrorenen Blattspinat zubereitet und anstatt 450 Gramm frischem Gemüse nur 150 Gramm gefrorenes genommen. Auch auf die verlangte Knoblauchzehe habe ich zum Wohle der Kollegen verzichtet, dafür noch ganz ungriechisch etwas Sahne in das Gericht gemogelt.</p>
<p>Die Pita ohne Teig ist ein schnelles Alltagsessen und kommt gut ohne Begleitung aus.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/kaese-3353-nackte-tiropita-kaseauflauf-mit-tomaten.html/attachment/olive-juli-2011' title='OLIVE Juli 2011'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/OLIVE-Juli-2011-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="OLIVE Juli 2011" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/kaese-3353-nackte-tiropita-kaseauflauf-mit-tomaten.html/attachment/mizithra' title='Mizithra'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Mizithra-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Mizithra" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/kaese-3353-nackte-tiropita-kaseauflauf-mit-tomaten.html/attachment/nackte-tiropita' title='&quot;Nackte&quot; Tiropita'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Nackte-Tiropita-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="&quot;Nackte&quot; Tiropita" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Ofen auf <strong>220 Grad</strong> vorheizen.</p>
<p>Eine vierecke <strong>Ofenform</strong> mit Butter ausfetten.</p>
<p>Frischen Spinat waschen und in der heißen Pfanne zusammen fallen lassen und dünsten, bis er weich ist und die Flüssigkeit verdampft. Tiefgefrorenen Spinat auftauen und in der Pfanne dünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist.</p>
<p>In einer Schüssel die Eier mit dem Parmesan und den beiden Käsesorten mischen. Behutsam mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen (vorsichtig mit dem Salz umgehen, da der Käse bereits sehr salzig ist). Den Spinat mit der Masse vermengen. Die Tomaten waschen, den grünen Strunk entfernen und in Scheiben schneiden.</p>
<p>Eine Auflaufform ausbuttern und mit der Masse füllen. Die Tomatenscheiben darauf setzen und alles mit etwas Olivenöl beträufeln. Im Ofen <strong>10-15 Minuten</strong> backen, anschließend noch<strong> 1-2 Minuten den Grill</strong> zuschalten, um den Tomatenscheiben etwas Farbe zu geben. Sofort servieren.</p>
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		<title>Feta Soufflé</title>
		<link>http://www.monambelles.de/kaese-2865-feta-souffle.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 09:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Vorspeise]]></category>
		<category><![CDATA[moderne griechische Küche]]></category>

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		<description><![CDATA[Feta kann auch anders! Anstatt im Rohzustand mit einem Hauch Olivenöl bedeckt und ein paar Oreganoblättern garniert, kommt er hier fluffig-leicht daher. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2993" href="http://www.monambelles.de/kaese-2865-feta-souffle.html/attachment/feta-souffle"><img class="alignnone size-large wp-image-2993" title="Feta Soufflé" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/05/Feta-Soufflé-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>50 g weiche Butter<br />
1 kleine Zwiebel, fein<br />
gewürfelt<br />
2 Gewürznelken<br />
1 kleines Lorbeerblatt<br />
3 EL Mehl<br />
250 ml Milch<br />
7 EL Feta<br />
3 Eigelb<br />
4 Eiweiß</p></blockquote>
<p>Wie schon berichtet: Unser <a href="http://www.monambelles.de/wein-2884-ein-weinseliger-abend.html">Weinabend</a> begann mit einer <a href="http://www.monambelles.de/salat-2954-eine-art-griechischer-salat.html">Art griechischen Salat </a>nach einem Rezept von Chefkoch George Calombaris. Während wir Gurkensalat, Olivensorbet und den Tomatentee streng nach seinen Vorgaben fertigten, trauten wir seinem Rezept für Feta Soufflé nicht (reines Bauchgefühl).</p>
<p>Als Anleitung half uns ein Rezept für ein Käsesoufflé aus dem Buch <em>Kochen &#8211; Grundtechniken, Rezepte und Profitipps</em>. Dort werden zwei Käsesorten gemischt, aber mein Lieblingsgrieche verriet mir, dass er nur Feta nahm. Eine Prise Salz hätte mir zusätzlich gut gefallen, das ist aber vom benutzten Käse abhängig und jedem daher individuell überlassen. Wir haben den ganze Salat tatsächlich gemeinsam gemacht: Während mein Lieblingsgrieche Saucen rührte und Eier schlug, war ich für den Backvorgang zuständig.</p>
<p>Ganz Frau von Welt telefonierte ich in der Zeit aber mit einem alten Freund und das Gespräch mit ihm war mir wichtiger, als ein Soufflé. Dafür war es leider nur mehr im Kern fluffig-feucht, ansonsten gut durchgebacken (was es nicht sollte) und zu gebräunt. Glücklicherweise bin ich mit einem Koch-Novizen verheiratet, dem das nicht auffiel.</p>
<p>Wir haben darauf verzichtet, die Masse durch einen Sieb zu gießen und lediglich die Gewürze entfernt. Feiner wird es, wenn man es passiert. Auch wenn ein Soufflé Zeit in Anspruch nimmt und nichts für die schnelle Küche ist, hat es mir sehr gut gefallen und ich werde in Zukunft mehr mit dieser Zubereitungsart experimentieren.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/kaese-2865-feta-souffle.html/attachment/feta-souffle' title='Feta Soufflé'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/05/Feta-Soufflé-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Feta Soufflé" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/kaese-2865-feta-souffle.html/attachment/feta-3' title='Feta'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/05/Feta1-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Feta" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/kaese-2865-feta-souffle.html/attachment/eine-art-griechischer-salat-2' title='Eine Art griechischer Salat'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/05/Eine-Art-griechischer-Salat1-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Eine Art griechischer Salat" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Backofen auf <strong>180 Grad</strong> vorheizen. Vier kleine Souffléförmchen mit 15 g Butter auspinseln. Die Förmchen in den Kühlschrank stellen, damit die Butter hart wird.</p>
<p>Die restliche Butter in einem Topf zerlassen. Nelken, Zwiebel, Lorbeer und Paprikapulver hinzu fügen. Bei schwacher Hitze andünsten, bis die Zwiebel weich ist.</p>
<p>Mehl einrühren und <strong>4-5 Minuten anschwitzen</strong>. Nach und nach die Milch zugeben und mit einem Schneebesen kräftig in die Mehlschwitze einarbeiten. Die Sauce <strong>10-15 Minuten</strong> bei schwacher Hitze köcheln lassen.</p>
<p>Die Sauce durch einen Sieb in eine Schüssel geben. Den Käse in die heiße Sauce rühren, bis er geschmolzen und die Sacue cremig ist. Zum Schluss die Eigelbe untermischen.</p>
<p><strong>Eiweiß</strong> steif schlagen. Den Eischnees portionsweise mit Hilfe eines Gummispatels unter die Käsemischung heben. Die Förmchen aus dem Kühlschrank nehmen und jedes bis zur Hälfte mit der Masse füllen.</p>
<p>Mit dem Daumen rundum am Rand entlang eine Vertiefung in die Soufflémasse ziehen, damit sie beim Backen schön aufgeht.  In der Mitte des heißen Ofens<strong> 25-30 Minuten</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eingelegter Schafskäse</title>
		<link>http://www.monambelles.de/kaese-2327-eingelegter-schafskase.html</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 08:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Lorbeerblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Oregano]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>

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		<description><![CDATA[Schafs- oder Ziegenkäse einzulegen, ist schnell gemacht und bereitet viel mehr Freude, als die fertig gekauften Varianten. Denn ob Pepperoni oder Tomaten mit in das Glas kommen, bleibt jedem selbst überlassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2332" title="Eingelegter Käste" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/Eingelegter-Käste.jpg" alt="" width="1322" height="744" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>4oo g Schafs- oder Ziegenkäse<br />
(z.B. Feta)<br />
1 EL Tymian, getrocknet<br />
2 EL Oregano, getrocknet<br />
1-2 Lorbeerblätter<br />
4 getrocknete Tomaten;<br />
in Streifen geschnitten<br />
1/2 TL getrocknete Chilliringe/-flocken<br />
3-4 Korianderkörner<br />
Olivenöl</p></blockquote>
<p>Meine liebe Griechischlehrerin Despina scheute den weiten Weg vor die Tore Hamburgs nicht, um ihre heimischen Vorräte im griechischen Großhandel zu füllen. Mir brachte sie ein Kilo Feta mit. Natürlich hätte ich ihn in Salzlake aufbewahren können, aber in Olivenöl, mit ein paar Kräutern versehen, schmeckt er ungleich würziger.</p>
<p>Die Inspiration für dieses Rezept stammt aus dem Buch <em>Herbs in cooking </em>von Maria und Nikos Psilakis. Ich änderte die Menge etwas, ersetzte bei der Zubereitung Rosmarin durch Oregano und anstatt der Pfefferkörner kamen noch zwei getrocknete Tomaten mit ins Glas.</p>
<p>Und da im Rezept ebenso Lorbeerblätter vorgesehen sind, ist dies mein Beitrag für das <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2011/garten-koch-event-januar-lorbeer/">Garten-Koch-Event Januar 2011: Lorbeer</a>.  Die grünen Blätter wurden nicht zuletzt durch Göttervater Zeus berühmt. Um die schöne Nymphe Daphne vor dem verliebten Apollo zu schützen, verwandelte er sie in einem Lorbeerbaum.</p>
<p>In der Küche kann das Lorbeerblatt frisch (zur Likörherstellung) und getrocknet (in der Wildbeize, bei Schmorgerichten und für Eingelegtes) verwendet werden.</p>
<p>Dieser eingelegte Feta kann als Kleinigkeit zum Wein mit etwas Brot und ein paar Oliven oder mit einem Salat gegessen werden.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/kaese-2327-eingelegter-schafskase.html/attachment/kardamonpods' title='Kardamonpods'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/Kardamonpods-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kardamonpods" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/kaese-2327-eingelegter-schafskase.html/attachment/getrocknete-tomaten' title='getrocknete Tomaten'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/getrocknete-Tomaten-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="getrocknete Tomaten" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/kaese-2327-eingelegter-schafskase.html/attachment/eingelegter-kaste' title='Eingelegter Käste'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/Eingelegter-Käste-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Eingelegter Käste" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Käse in Würfel schneiden und mit den Tomaten in ein <strong>sauberes Einmachglas</strong> schichten. Die Kräuter und Gewürze in das Glas geben und mit dem <strong>Olivenöl auffüllen</strong>. Das Glas verschließen.</p>
<p>Ein bis <strong>zwei Wochen</strong> ziehen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Elektras Käse-Lauch-Pita</title>
		<link>http://www.monambelles.de/kaese-1874-elektras-kase-lauch-pita.html</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 10:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[das griechische Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch]]></category>
		<category><![CDATA[Pastee]]></category>
		<category><![CDATA[Pita]]></category>
		<category><![CDATA[Rena Salaman]]></category>

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		<description><![CDATA[Pites sind fester Bestandteil der griechischen Küche. Besonders für größere Runden sind sie eine willkommene Vorspeise, da sie unkompliziert zuzubereiten sind und jeder sie mag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-1898" title="Lauchpita" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/08/Lauchpita-620x458.jpg" alt="" width="620" height="458" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>1 Zwiebel, in Scheiben<br />
geschnitten<br />
60 ml Olivenöl<br />
50 g Butter<br />
3 Stangen Lauch,<br />
in Ringe geschnitten<br />
125 g Mehl<br />
1/2 TL Natron<br />
3 große Eier verqirlt<br />
200 g griechischer Joghurt<br />
300 g Feta, in Würfel<br />
geschnitten<br />
125 g Gruyére oder Parmesan,<br />
frisch gerieben<br />
3-4 EL frischer Dill,<br />
fein gehackt<br />
Salz &amp;  Pfeffer</p></blockquote>
<p>Das Rezept ist aus dem Buch <em>das griechische Kochbuch </em>von Rena Salaman. Sie hat dieses Rezept angeblich von ihrer Freundin Elektra von der Insel Alonnisos, allerdings habe ich ähnliche bereits in anderen Kochbüchern gefunden. Die Pastete, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pastete">keine</a> ist, aber von der Kochbuch-Autorin so genannt wird, ist unkompliziert zuzubereiten und schmeckt am besten frisch aus dem Ofen.</p>
<p>Das besondere an dieser Pita ist, dass sie nackt ist, also ohne einen umgebenden Teig auskommt.</p>
<p>Bei mir ging sie leider nicht auf, das schadete dem Gericht geschmacklich aber nicht. Die Pita war bei uns war die Pastete Teil einer Auswahl an Mezedes. Aber sie behauptet sich auch gut mit einem kleinen Salat als Vorspeise.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/kaese-1874-elektras-kase-lauch-pita.html/attachment/lauchstange' title='Lauchstange'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/08/Lauchstange-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Lauchstange" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/kaese-1874-elektras-kase-lauch-pita.html/attachment/lauchpita' title='Lauchpita'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/08/Lauchpita-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Lauchpita" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/kaese-1874-elektras-kase-lauch-pita.html/attachment/lauch' title='Lauch'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/08/Lauch-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Lauch" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Zwiebeln in Öl und Butter langsam schmoren, bis sie weich, aber nicht braun sind. Lauch zugeben und bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten weich schmoren. Etwas abkühlen lassen.</p>
<p>Backofen auf <strong>180 Grad</strong> vorheizen. Eine<strong> Springform</strong> ausfetten und -mehlen.</p>
<p>Mehl mit Natron in eine <strong>Schüssel </strong>sieben, Eier unterrühren. Joghurt und Feta untermischen, anschließend die Lauch-Zwiebel-Mischung. Zwei EL des geriebenen Käses zur Seite stellen, den Rest mit dem Dill zu der Masse geben und gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>In die vorbereitete Springform füllen, mit dem restlichen Käse bestreuen und <strong>40-50 Minuten</strong> backen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dicke Bohnen mit Feta</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 08:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[getrocknete Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Good food]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[MB]]></category>

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		<description><![CDATA[Zarte Dicke Bohnen, salziger Feta, knackige Mandeln, abgerundet durch fruchtiges Olivenöl und frischen Zitronensaft. Und da sage noch einer, die Engländer könnten keine guten Rezepte erfinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1580" title="Dicke Bohnen Salat" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Dicke-Bohnen-Salat.jpg" alt="" width="1026" height="784" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>450 g Dicke Bohnen<br />
1 rote Zwiebel<br />
250 g Feta<br />
50 g ganze Mandeln, mit Haut<br />
2 EL glatte Petersilie, gehackt<br />
4 EL Olivenöl<br />
2 EL Zitronensaft<br />
2 getrocknete Tomaten,<br />
in Öl eingelegt</p></blockquote>
<p>In englischen Zeitschriften finden sich häufiger Rezepte mit ursprünglich griechischen Zutaten. So fiel mir in der aktuellen <a href="http://www.bbcgoodfood.com/"><em>Good Food</em></a> der Salat <em>Broad Beans with parsley, feta and almonds</em> sofort auf.</p>
<p>Eigentlich wollte ich den Feta durch Manouri ersetzen. Dank eines vollkommen misslungenen Käsebrotes letzte Woche, wartete aber noch eine angebrochene Packung Feta auf Verwendung.</p>
<p>Die geforderte Schalotte wich einer roten Zwiebel. Wer es lieber milder mag, bleibt bei der Schalotte. Anders als im Originalrezept kamen bei mir ebenso getrocknete Tomaten ins Spiel, auch ein paar schwarze Oliven könnte ich mir gut in diesem Salat vorstellen.</p>
<p>Das Rezept reicht für vier Personen als kleine Vorspeise oder zwei Personen als sommerliche leichte Hauptspeise.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/salat-1579-dicke-bohnen-mit-feta.html/attachment/feta' title='Feta'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Feta-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Feta" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-1579-dicke-bohnen-mit-feta.html/attachment/dicke-bohnen-salat' title='Dicke Bohnen Salat'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Dicke-Bohnen-Salat-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Dicke Bohnen Salat" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-1579-dicke-bohnen-mit-feta.html/attachment/dicke-bohnen' title='Dicke Bohnen'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Dicke-Bohnen-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Dicke Bohnen" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Mandeln ohne Fett in der Pfanne oder im Ofen rösten.</p>
<p>Wasser in einem Topf erhitzen und die Dicken Bohnen gar kochen, kalt abschrecken. Aus der Haut drücken.</p>
<p>Feta in gleichmäßige Würfel schneiden. Die Tomaten aus dem Öl nehmen, abtropfen lassen und in Streifen schneiden.</p>
<p>In einer Schüssel den Zitronensaft mit dem Olivenöl leicht mit einer Gabel aufschlagen. Alle restlichen Zutaten dazu fügen und gut vermengen.</p>
<p>Dazu passt Weißbrot.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kleine Käsetaschen</title>
		<link>http://www.monambelles.de/kaese-1568-kleine-kasetaschen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Phylloteig]]></category>
		<category><![CDATA[Tiropita]]></category>
		<category><![CDATA[Tiropitakia]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese kleinen Käsetaschen haben natürlich auch einen anständigen griechischen Namen: Tiropita. Es gibt sie in allen möglichen Variationen und Größen. So sind sie mir am liebsten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1571" title="Tiropita" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Tiropita1.jpg" alt="" width="899" height="610" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>Blätterteig für ca 10 Taschen<br />
200 g Feta<br />
1 Ei<br />
1 Frühlingszwiebel<br />
1 Eigelb</p></blockquote>
<p>Tiropites sind für mich der Inbegriff griechischen Essens, nicht Tsatiki oder Souvlaki. Das liegt daran, dass wir während unserer sommerlichen Wochen auf Kefallonia fast jeden Tag mit einer Käsetasche und einem frisch gepressten Orangensaft auf dem Marktplatz, der Plateia, beginnen.</p>
<p>Es gibt viele verschiedene Versionen Tiropites, mit Phylloteig, mit Mürbeteig, <a href="http://www.monambelles.de/mezedes-687-tiropita-feta-teigtasche.html">gerollt,</a> gefaltet, zu einer Schnecke geformt (besonders appetitlich bei <a href="http://spicisi.blogspot.com/2009/08/tiropita-griechische-kasekuchlein.html">Spicy</a>), mit verschiedenen Käsesorten oder einfach nur mit Feta.</p>
<p>Zum deutschen WM-Auftakt entschied ich mich für einfache, kleine Käsetaschen, genannt Tiropitakia. -kia ist die griechische Verniedlichungsform, die auch gern für das Kuvert bei der Geldübergabe verwendet wird. Da wandert ein klitzkleines <em>Fakelaki</em> von Hand zu Hand, anstatt eines ausgewachsenen <em>Fakelos</em>.</p>
<p>Unsere kleinen Tiroitakia wanderten auch sehr schnell von der Hand in den Mund. Von der vorherigen Salatzubereitung war noch eine Frühlingszwiebel übrig, die gleich mitvertwertet wurde.</p>
<p>Am schnellsten geht die Produktion mit kleinen quadratischen Blätterteigplatten, die nicht mehr zugeschnitten werden müssen. Frisch aus dem Ofen schmecken sie am besten, aber auch am Tag danach sind sie noch genießbar.</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Den <strong>Blätterteig auftauen</strong> und wenn nötig, in Quadrate schneiden.</p>
<p>Die Frühlingszwiebel in <strong>feine Ringe</strong> schneiden. In einer <strong>Schüssel</strong> mit Hilfe einer Gabel  Zwiebelringe, Eigelb und Feta zu einer einheitlichen Masse verarbeiten.</p>
<p>Ofen auf<strong> 180 Grad</strong> vorheizen.</p>
<p>Jeweils einen Esslöffel (gegebenfalls etwas mehr oder weniger, das kommt auf die Löffelgröße an) in der Mitte je einer Blätterteigplatte platzieren. Die <strong>Kanten mit Wasser bestreichen</strong>, so dass der Teig zusammen klebt und die Taschen sich nicht öffnen. Die Quadrate zu <strong>Dreiecken</strong> zusammen klappen und die Kanten etwas festdrücken.</p>
<p>Das Eigelb mit einer Gabel leicht verquirlen und die Teigtaschen damit bestreichen. Auf ein <strong>Blech</strong> legen und im Ofen bei 180 Grad ca. 10-15 Minuten goldbraun backen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Saganaki auf Linsen-Mangold-Salat</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-1050-saganaki-auf-linsen-mangold-salat.html</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>

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		<description><![CDATA[In Griechenland wird der Gürtel enger geschnallt. Das hat noch nichts mit der nahenden Fastenzeit zu tun, sondern ist die berechtigte Hoffnung der EU-Finanzminister, die nun mit ihren griechischen Kollegen Rechenübungen anstellen müssen. Mit einer kleinen Portion glücklich zu werden, verspricht zumindest kulinarisch ein Teller gebratenen Käse auf Linsen-Mangold-Salat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1190" title="Saganaki mit Linsen" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/01/Saganaki-mit-Linsen.jpg" alt="" width="2133" height="1200" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten </strong></p>
<p>150 g Linsen (z.B. Belugalinsen)<br />
400 ml Hühnerbrühe<br />
1 Schalotte<br />
2 EL Olivenöl<br />
Salz, Pfeffer<br />
Balsamessig<br />
100 g Mangold<br />
1 Scheibe Käse/Person oder für 2 Personen (abhängig von der Größe der Scheibe)<br />
1 Ei<br />
4 EL Mehl<br />
4 EL Olivenöl</p></blockquote>
<p class="MsoNormal">Gebratener Käse wird in Griechenland Saganaki, nach der verwendeten Pfanne, genannt. Doch Vorsicht: Ebenso ihren Namen von der feuerfesten Pfanne haben Gerichte, die mit Tomatensauce und Feta im Ofen gebacken werden, wie etwa Garnelen Saganaki (Γαρίδες σαγανάκι) oder auch Muscheln Saganaki (Μύδια σαγανάκι). Die Meeresfrüchte sollte man bei der Bestellung unbedingt dazu nennen und sich nicht auf ein lässiges <em>Saganaki </em>beschränken. Ansonsten kommt aus der Küche ein Teller mit gebratenem Käse anstatt der ersehnten saftigen Garnelen und ja, mir ist das bereits passiert.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]-->Zum heutigen Gürtel-enger-schnallen mochten Garnelen aber nicht passen und es gab eine Scheibe Käse. Vorzugsweise nimmt man den aus Schafs- und Kuhmilch hergestellten <em>Kefalotyri</em>, der seine Namen von der schönen Insel Kefallonia hat. Ebenso kann man <em>Graviera</em>, einen kretischen Hartkäse aus Schafsmilch, verwenden. Nicht authentisch, aber auch möglich: Feta aus reiner Schafsmilch.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Klassisch wird Saganaki mit nicht mehr als ein paar Spritzern Zitronensaft als Mezze serviert. Wir mögen ihn gern auf Linsensalat mit Mangold. Anstatt des großen Mangolds verwendete ich die feinen Salatblätter des roten Mangolds, die auch gut durch Spinat ersetzt werden können.</p>
<p class="MsoNormal">Das Beste kommt zum Schluss: Die Zubereitung dauert nicht länger als 30 Minuten! Ein Fall für <a href="http://www.mankannsessen.de/content/blog-event-cucina-rapida-schnelle-k%C3%BCche-f%C3%BCr-genie%C3%9Fer">Cucina rapida</a>!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Die Linsen mit der Brühe in einem Topf geben und aufkochen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 25 Minuten garen. Abgießen und zur Seite stellen.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> Die Schalotte schälen und in kleine Würfel schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Schalottenwürfel bei mittlerer Hitze glasig dünsten.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Das Ei auf einem Teller mit einer Gabel aufschlagen.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]-->Den Käse zuerst in dem aufgeschlagenen Ei, dann in Mehl wenden. Überflüssiges Mehl abklopfen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Käse bei mittlerer Temperatur von beiden Seiten goldbraun braten.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> Inzwischen den Mangold in feine Streifen schneiden oder die feinen Blätter ganz lassen (je nach dem, welche Sorte verwendet wird) und durch die Pfanne ziehen, bis sie gar sind oder die Blätter zusammen gefallen sind. Linsen dazu geben und mit Salz, Pfeffer und Balsamessig würzen.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]-->Mit dem Käse und etwas Zitrone servieren.</p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mozarella-Canapées mit Trauben-Birnen-Chutney</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-796-mozarella-canapees-mit-trauben-birnen-chutney.html</link>
		<comments>http://www.monambelles.de/mezedes-796-mozarella-canapees-mit-trauben-birnen-chutney.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 16:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Canapee]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerfood]]></category>
		<category><![CDATA[Häppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mozarella]]></category>
		<category><![CDATA[Weintrauben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Buntköchin rief die Mozarella-Revolution aus und wir folgen ihr. Dem weißen Brühkäse aus Italien ist seine enorme Beliebtheit zum Verhängnis geworden. Cremig-zarter Molke-Geschmack ist bei den Massenprodukten für weniger als einem Euro gummiartiger Nichtigkeit gewichem.
Vielfach wird er mit Gewächshaustomaten verfeinert oder endet gleich als Pizzabelag. Feinschmecker wenden sich mit Grauen ab und träumen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.buntcooking.com/">Buntköchin</a> rief die <a href="http://www.buntcooking.com/?p=1200">Mozarella-Revolution</a> aus und wir folgen ihr. Dem weißen Brühkäse aus Italien ist seine enorme Beliebtheit zum Verhängnis geworden. Cremig-zarter Molke-Geschmack ist bei den Massenprodukten für weniger als einem Euro gummiartiger Nichtigkeit gewichem.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-797" style="margin: 10px;" title="canapees_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/10/canapees_klein-182x300.jpg" alt="canapees_klein" width="182" height="300" />Vielfach wird er mit Gewächshaustomaten verfeinert oder endet gleich als Pizzabelag. Feinschmecker wenden sich mit Grauen ab und träumen von original italienischer Caprese, geräuchtertem Büffelmozarella oder phantasievollen Abwandlungen ambitionierter Mozarella-Revoluzzer.</p>
<p>Natürlich kennt man auch in Griechenland Mozarella und ein Rezept aus einem einer kleinen Brochüre, die einer griechischen Tageszeitung beilag, inspirierte mich zu meinem revolutionären Beitrag: Mozarella-Canapées mit Trauben-Birnen-Chutney.</p>
<p>Sagt man heute eigentlich noch Canapée oder doch eher Fingerfood? Egal, die Häppchen sind ein feiner Einstieg in ein Menue oder können solo zum Drink gereicht werden.</p>
<p>Mavrodaphne kann durch jeden anderen Süß- oder weißen Portwein ersetzt werden. Ebenso die Pita durch Toastbrot. Das Chutney kann gut vorbereitet werden. Im Kühlschrank hält es sich vier bis fünf Tage.</p>
<p><strong>Canapées für 4 – 6 Personen</strong></p>
<p>Zutaten:</p>
<p>500 g Trauben<br />
1 Birne<br />
1 Zwiebel<br />
2 Knoblauchzehen<br />
1 TL frischen Ingwer<br />
3 EL Olivenöl<br />
100 ml Orangensaft<br />
3 EL Mavrodaphne<br />
1 EL Essig<br />
1 Thymianzweig</p>
<p>3 Pita<br />
300 g Mozarella-Kugeln</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Nach Wunsch die Haut der Weintrauben abziehen.</p>
<p>Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch schälen und klein hacken.</p>
<p>Birne schälen und in Würfel schneiden.</p>
<p>Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch bei geringer Hitze ca. 9 Minuten schmoren.</p>
<p>Weintrauben, Birne und Orangensaft zufügen. Ca. 15 Minuten andicken lassen, mit Essig und Mavrodaphne abschmecken, einen Zweig Thymian mit in die Pfanne geben. Weitere 5 Minuten köcheln.</p>
<p>Zum Servieren das Chutney abkühlen lassen. Pita in ca. 3 cm große Dreiecke schneiden. Mozarella in Scheiben schneiden und auf den Pita-Dreiecken verteilen. Auf jedes Stück einen TL Chuntey setzten. Nach Wunsch mit frischem Thymian garnieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warmer Steinpilzsalat mit Halloumi</title>
		<link>http://www.monambelles.de/salat-788-warmer-steinpilzsalat-mit-halloumi.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 11:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Halloumi]]></category>
		<category><![CDATA[Nordseekrabben]]></category>
		<category><![CDATA[Pfannengericht]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Steinpilze]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Wochenmarkt einzukaufen, übt auf mich den gleichen Effekt aus, wie das schwedische Möbelhaus auf viele meiner Freundinnen. Während diese nicht ohne Servietten und mindestens 1000 Teelichtern nach Hause kommen, wird bei mir jeder Marktbesuch zum Großeinkauf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-789" style="margin: 10px;" title="steinpilze-mit-halloumi" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/10/steinpilze-mit-halloumi-300x187.jpg" alt="steinpilze-mit-halloumi" width="300" height="187" />Besonders Früchte und Gemüse der Saison haben es mir angetan. Das kaufe ich ein, ohne Sinn und Verstand. Gestern landeten Steinpilze in meinem Korb. „Ah, Steinpilzrisotto?“, nickte die nette Marktfrau. „Nein, das auf keinen Fall“, dachte ich mir: &#8220;Nur was?&#8221;</p>
<p>Da die Pilze in braunen Tüten verpackt waren, vergaß ich sie beinahe. In der letzten Minute, der Grieche war schon im Anmarsch, kramte ich die Reste vom Wochenende aus dem Kühlschrank, bereitete die Steinpilze vor und schmiss alles in eine Pfanne. Das sah dann so aus und schmeckte gut: erdig-fein die Steinpilze, aromatisch-frisch mit einem Hauch Säure die Tomaten, salzig der Halloumi, bitter der Radicchio und die Nordseekrabben steuerten einen süßlichen Geschmack bei.</p>
<p>Und wenn das nicht <a href="http://www.mankannsessen.de/content/blog-event-cucina-rapida-schnelle-k%C3%BCche-f%C3%BCr-genie%C3%9Fer">Cucina rapida</a> ist, weiß ich auch nicht weiter. Daher ist dies mein erster Beitrag zu dem laufenden Blogevent von <a href="http://www.mankannsessen.de">Man kann´s essen</a>.</p>
<p>Für 2 als Haupt-, oder 4 als Vorspeise</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>400 g Steinpilze<br />
1 kleine Zwiebeln, in feine Würfel geschnitten<br />
10 Cherry-Tomaten, halbiert<br />
80 g Nordseekrabben<br />
Balsamico Essig<br />
2 EL Petersilie, gehackt<br />
Saft einer halben Zitrone<br />
1 Thymianzweig<br />
1 Knoblauchzehe, mit dem Messerrücken zerdrückt<br />
1 Halloumi<br />
1 kleiner Radicchio</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Steinpilze sorgfältig putzen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden.</p>
<p>Etwas Butter oder Oliven in einer Pfanne erhitzen und die Pilze scharf anbraten. Die Temperatur reduzieren, die Zwiebeln und die Knoblauchzehe dazu geben und dünsten.</p>
<p>Die halbierten Tomaten in die Pfanne geben und 3 – 5 Minuten schmoren lassen. Mit einem Schuss Balsamico würzen. Nordseekrabben, Petersilie und Thymian zufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Etwas Zitronensaft darüber sprenkeln.</p>
<p>Den harten Struck des Radicchios entfernen, ihn in Streifen schneiden, waschen und trocken schleudern. Mit Olivenöl und Balsamico, Salz und Pfeffer marinieren und auf Tellern anrichten.</p>
<p>Halloumi in Scheiben schneiden und in einer Pfanne von jeder Seite ca. 2 Minuten grillen oder braten.</p>
<p>Die Steinpilzmischung auf dem Radicchio anrichten und darauf den Halloumi platzieren.</p>
<p><a title="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de" href="http://www.mankannsessen.de/cucinarapida"><img src="http://www.mankannsessen.de/files/pictures/cucina_rapida_500x120.jpg" alt="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de" /></a></p>
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