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	<title>Monambelles &#187; Mezedes</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Garides Saganaki &#8211; Garnelen in Tomatensauce</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 16:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[Garnelen]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Garides Saganaki gehört zu meinen absoluten Lieblingsgerichten und so vergeht kein Aufenthalt in Griechenland, an dem ich nicht täglich eine Portion bestelle. Normalerweise werden sie als Kleinigkeit, als Meze, serviert. Sie passen aber auch sehr gut zu Pasta.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3920" href="http://www.monambelles.de/mezedes-3919-garides-saganaki-garnelen-in-tomatensauce.html/attachment/garides-saganaki"><img class="alignnone size-large wp-image-3920" title="Garides saganaki" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/12/Garides-saganaki-620x412.jpg" alt="" width="620" height="412" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>5 EL Olivenöl<br />
1 große Zwiebel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
100 ml Metaxa<br />
1,5 Liter Tomatenpassata<br />
Salz, Pfeffer<br />
800 Gramm rohe Garnelen mit Schale<br />
80 Gramm Feta</p></blockquote>
<p>Sie sind mir schon in so verschiedenen Varianten serviert worden, dass ich diese kaum noch zählen kann: Garnelen oder Scampi, mit Panzer und Kopf oder ganz nackt, mit Metaxa (der durch einen anderen Weinbrand ersetzt werden kann), <a href="http://greekgourmand.blogspot.com/2009/04/mastic-shrimp-saganaki.html">Mastiha</a> oder<a href="http://www.closetcooking.com/2008/10/garides-saganaki-shrimp-saganaki.html"> Ouzo</a>, <a href="http://www.kalofagas.ca/2009/09/03/shrimp-saganaki/">überbacken</a>, mit Gemüse wie Champignons oder Spargel&#8230; Am liebsten sind sie mir in dieser Version.</p>
<p>Da meine Mutter bei ihrem letzten Besuch in einer griechischen Taverne schon wieder <a href="http://www.monambelles.de/mezedes-1050-saganaki-auf-linsen-mangold-salat.html">gebackenen Käse </a>anstatt Garnelen in Tomatensauce vorgesetzt bekam, hier nun, nur für Mutti, ein wichtiger Hinweis: <em>Saganaki </em>bezieht sich auf die Pfannenform Möchte man Garnelen in Tomatensauce , muss man das auch so bestellen: Garides Saganaki. Ich bin mir sicher, meine Mutter wird demnächst wieder empört anrufen&#8230;</p>
<p>Für die Garides Saganaki opferte ich meine letzte selbstgemachte Tomatenpassata und ließ sie gut und gern zwei Stunden einkochen. Geriebene Zwiebeln sind in dieser Sauce feiner und sorgen für mehr Bindung. Mit etwas zugefügtem Öl verhindert man, dass sie in der Moulinette bitter werden.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3919-garides-saganaki-garnelen-in-tomatensauce.html/attachment/garnelen-ohne-kopf' title='Garnelen ohne Kopf'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/12/Garnelen-ohne-Kopf-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Garnelen ohne Kopf" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3919-garides-saganaki-garnelen-in-tomatensauce.html/attachment/garides-saganaki' title='Garides saganaki'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/12/Garides-saganaki-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Garides saganaki" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3919-garides-saganaki-garnelen-in-tomatensauce.html/attachment/feta-6' title='Feta'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/12/Feta-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Feta" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Zwiebel und Knoblauchzehe häuten und reiben (oder mit etwas Öl pürieren). In 3 EL Olivenöl <strong>20 Minuten</strong> in einer Pfanne weich dünsten. Temperatur erhöhen, Metaxa angießen und einkochen lassen. Tomatenpassata dazu geben und bei geringer Hitze einkochen.</p>
<p>Die Garnelen abwaschen, trocken tupfen und in dem <strong>restlichen Olivenöl</strong> scharf anbraten. Den Feta zerbröseln und mit den Garnelen in die Tomatensauce geben. Einige Minuten gar ziehen lassen (oder 2-3 Minuten unter den Grill stellen).</p>
<p>Mit Weißbrot servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gebratene Leber</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-3710-gebratene-leber.html</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 14:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Kalbsleber]]></category>
		<category><![CDATA[Kitsakis]]></category>
		<category><![CDATA[Zu Gast in Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine schnelle Pfanne für die Mezedes-Auswahl oder mit Süßkartoffelpüree als Hauptspeise: feine Kalbsleber mit feiner Zitronennote.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3712" href="http://www.monambelles.de/mezedes-3710-gebratene-leber.html/attachment/gebratene-leber"><img class="alignnone size-full wp-image-3712" title="Gebratene Leber" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/10/Gebratene-Leber.jpg" alt="" width="1536" height="1024" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>500 g Kalbsleber<br />
Mehl<br />
Olivenöl zum Braten<br />
Salz, Pfeffer, Oregano<br />
Saft von 1-2 Zitronen<br />
4 EL gehackte Petersilie</p></blockquote>
<p>Letztes Jahr kaufte ich einen <a href="http://www.monambelles.de/nea-1684-bucherladung.html">großen Schwung</a> griechischer Kochbücher. Darunter  <em>Zu Gast in Griechenland </em>von Elisabeth und Tassos Kitsakis. Seitdem kam lediglich das Buch <em>á la greque </em>von Pam Talimanidis (zum Beispiel <a href="http://www.monambelles.de/suesses-3464-kardamom-und-zimt-rollen.html">hier</a> und <a href="http://www.monambelles.de/suesses-1730-koulourakia-fruhstuckskekse.html">hier</a>)  zum Einsatz und so wurde es höchste Zeit, auch einmal einen Blick in die noch anderen unberührten Werke zu werfen.</p>
<p>Als Erstes blätterte ich intensiver in <em>Zu Gast in Griechenland</em>. In dem Buch versammeln sich die Klassiker der griechischen Küche, solide und basisch, aber ohne große Überraschungen. Da es bereits 1986 erschien, empfinde ich es als etwas veraltet, sowohl was die Optik angeht (viele schwarz-weiß Aufnahmen, die wenigen Food Fotos sind eher unambitioniert) als auch inhaltlich. So beschränken sich die Informationen zu Weinen auf den Hinweis auf Retsina und Hauswein. Für Einsteiger in die Welt der griechischen Küche ist es sicherlich geeignet, für alle anderen bietet das Buch keine neuen Erkenntnisse.</p>
<p>Aber auch traditionelle Gerichte haben ihre Berechtigung und Leber gab es im Hause Monambelles schon lange nicht mehr. Der Plan war ursprünglich, aus dem Meze eine Hauptspeise mit Süßkartoffelpüree zu machen. Kurzfristig musste umdisponiert werden und aus dem großen Teller wurde wieder ein Appetithappen.</p>
<p>Dies ist mein Beitrag zum monatlichen <a href="http://www.foodfreak.de/category/deutsch/dkduw/">Blog-Event DKduW</a> von Foodfreak.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3710-gebratene-leber.html/attachment/gebratenes-leberstuck' title='Gebratenes Leberstück'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/10/Gebratenes-Leberstück-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Gebratenes Leberstück" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3710-gebratene-leber.html/attachment/gebratene-leber' title='Gebratene Leber'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/10/Gebratene-Leber-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Gebratene Leber" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3710-gebratene-leber.html/attachment/buchtitel-zu-gast' title='Buchtitel Zu Gast...'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/10/Buchtitel-Zu-Gast...-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Buchtitel Zu Gast..." /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Die Leber in kleinere Stücke schneiden und in Mehl wenden. Das Olivenöl in einer <strong>Pfanne</strong> erhitzen, die Leberstücke <strong>kurz</strong> von jeder Seiten anbraten.</p>
<p>Salz, Pfeffer, Oregano und den Zitronensaft beifügen und alles weitere 3-4 Minuten braten lassen. Mit der <strong>gehackten Petersilie</strong> bestreuen und noch heiß servieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vrasta &#8211; gekochtes Gemüse</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-3555-vrasta-gekochtes-gemuse.html</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 12:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[gekochtes Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreta Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Mangold]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung: Sommerrezept! Vrasta kann wirklich nur mit richtig gut schmeckenden Gemüse zubereitet werden. Während der Erntezeit reichen als Beilage ein paar Tropfen Olivenöl und ein Hauch Zitrone.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3557" href="http://www.monambelles.de/mezedes-3555-vrasta-gekochtes-gemuse.html/attachment/vrasta-gekochte-zucchini"><img class="alignnone size-large wp-image-3557" title="Vrasta - gekochte Zucchini" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/08/Vrasta-gekochte-Zucchini-620x294.jpg" alt="" width="620" height="294" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>Gemüse nach Wahl (Zucchini, grüne Bohnen,<br />
Mangold, Spinat, Brokkoli)<br />
Salz<br />
Olivenöl<br />
Zitronensaft</p></blockquote>
<p>Das ist ein Beispiel für die wahre griechische Landküche. Weniger als eine handvoll Zutaten bester Qualität, einfache Zubereitung, maximaler Geschmack. Und es ist ein Beispiel dafür, dass griechische Gerichte in Deutschland (in der Schweiz, Österreich, Hongkong&#8230;.) selten so schmecken, wie in Monambelles auf der Terrasse oder auf Poros in der Hafentaverne.</p>
<p>Die Zucchini im Garten von Monambelles haben die Größe meines kleinen Fingers, die Zucchini im Garten meiner fränkischen Großmutter die meines Oberschenkels  nach einem halben Jahr Marathon-Vorbereitung. Welche schmecken wohl besser?</p>
<p>Beim türkischen Gemüseladen fand ich neben den dunkelgrünen deutschen Zucchini nun hellgrüne kleine Gewächse. Die Freude war groß, bei mir und meinem Taillenumfang. Und bei meinem Lieblingsgriechen.</p>
<p>Denn die kleinen Zucchini werden gekocht zuckersüß. Das Gemüse sollte weich sein, keine Angst vor ein paar Minuten längerer Kochzeit. Vrasta weist auf die Zubereitungsart hin, nicht auf die verwendete Gemüseart. So kann man nach belieben grüne Bühnen, Mangold, Spinat oder auch Brokkoli nehmen. Dazu ein wenig Olivenöl und ein paar Spritzer Zitronensaft und man fühlt sich wie in Griechenland. Fast.</p>
<p>Mit einem Stück Feta und einer Scheibe Brot wird Vrasta zu einer leichten Mahlzeit oder man serviert es als Teil einer Mezedes Auswahl.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3555-vrasta-gekochtes-gemuse.html/attachment/vrasta-gekochte-zucchini' title='Vrasta - gekochte Zucchini'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/08/Vrasta-gekochte-Zucchini-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Vrasta - gekochte Zucchini" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3555-vrasta-gekochtes-gemuse.html/attachment/vrasta-2' title='Vrasta'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/08/Vrasta-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Vrasta" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3555-vrasta-gekochtes-gemuse.html/attachment/turkische-zucchini' title='Türkische Zucchini'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/08/Türkische-Zucchini-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Türkische Zucchini" /></a>

<h2><strong>Zubereitung</strong></h2>
<p>Gemüse waschen und nach Bedarf vorbereiten (eventuell Enden abschneiden).</p>
<p>In einem<strong> Topf </strong>Wasser erhitzen, salzen und das Gemüse darin <strong>sehr gar</strong> kochen. Mit etwas Olivenöl und Zitronensaft beträufeln.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kichererbsenküchlein</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-3171-kichererbsenkuchlein.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 07:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerfood]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Kichererbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsschwänze]]></category>
		<category><![CDATA[Mesedes]]></category>
		<category><![CDATA[Party Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Revythokeftedes heißen die Bratlinge in Griechenland. Sie brillieren als Appetithappen einer Meze-Auswahl ebenso wie als Solisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3193" href="http://www.monambelles.de/mezedes-3171-kichererbsenkuchlein.html/attachment/revythokeftedes"><img class="alignnone size-large wp-image-3193" title="Revythokeftedes" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Revythokeftedes-620x413.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>250 g getrocknete Kichererbsen,<br />
über Nacht eingeweicht oder eine Dose<br />
2 Zwiebeln, fein gewürfelt<br />
2 EL gemahlenen Kreuzkümmel<br />
2 Knoblauchzehen, fein gehackt<br />
4 EL glatte Petersilie, fein gehackt<br />
1 Packung Krebsschwänze<br />
1 Ei, verquirlt<br />
4 EL Mehl (besser: Paniermehl)<br />
Salz, Pfeffer<br />
Olivenöl zum Anbraten<br />
etwas Mehl</p></blockquote>
<p>Essen ist bei uns ein probates Mittel, um Urlaubserinnerungen wach zu halten. Da gibt es natürlich keine fränkischen Rostbratwürste, wenn wir uns an das blaue Meer in Griechenland erinnern wollen. Dort aßen wir erst letzte Woche knusprig gebackene Kichererbsenküchlein mit Garnelen und die wurden, kaum zurück in Hamburg, sofort nachgekocht.</p>
<p>Im Hotel in Ouranoupolis glichen die Küchlein eher Bällchen, die auch nicht gebraten, sondern frittiert wurden. Das schmeckte sehr gut, aber in der Pfanne gebraten schmecken sie uns noch besser.</p>
<p>Die Zubereitung ist sehr einfach, das nächste Mal wird aber nach dem Vorbild von <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/06/kichererbsenpl%C3%A4tzchen-mit-joghurt-tahinisauce.html">Chilli und Chiabatta </a>Toastbrot oder Paniermehl als Bindemittel anstatt Mehl verwendet werden. Der Teig war zu flüssig und daher nicht leicht zu handhaben.</p>
<p>Kurzfristig hing im Hause Monambelles der Segen schief, da mein Lieblingsgrieche die Keftedes meiner Meinung nach nicht ansehlich genug in Form brauchte. Gegen diese Anschuldigung wehrte er sich lautstark in seiner üblichen <em>Ich bin Grieche mit Aszendent Löwe</em>-Manier. Erst als die Küchlein in der Pfanne fest wurden und dann auch noch sehr fein schmeckten, zog er die Krallen wieder ein.</p>
<p>Wir servierten die Revythokeftedes mit ein paar Oliven und Tsatziki aus Quark. Sie machen sich aber auch sehr gut als Fingerfood mit einer Spalte Zitrone und einem kühlen Bier.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3171-kichererbsenkuchlein.html/attachment/revythokeftedes-in-ouranoupolis' title='Revythokeftedes in Ouranoupolis'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Revythokeftedes-in-Ouranoupolis-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Revythokeftedes in Ouranoupolis" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3171-kichererbsenkuchlein.html/attachment/revythokeftedes-auf-griechischem-teller' title='Revythokeftedes auf griechischem Teller'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Revythokeftedes-auf-griechischem-Teller-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Revythokeftedes auf griechischem Teller" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3171-kichererbsenkuchlein.html/attachment/revythokeftedes' title='Revythokeftedes'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Revythokeftedes-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Revythokeftedes" /></a>

<h1></h1>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Bei Verwendung von<strong> getrocknete Kichererbsen</strong>:</p>
<p>Die eingeweichten Kichererbsen in einen Sieb geben und unter fließendem Wasser abbrausen und abtropfen lassen. In einem großen Topf geben und mit reichlich frischem Wasser bedeckt zum Kochen bringen.</p>
<p>Bei geschlossenem Deckel <strong>ca. 1,5 Stunden</strong> garen, bis die Kichererbsen sehr weich sind. Dann abseihen, die Garflüssigkeit auffangen und zur Seite stellen.</p>
<p>Bei Verwendung von <strong>Kichererbsen aus der Dose</strong> ab diesem Schritt genau so verfahren:</p>
<p>Die Kichererbsen in einem Sieb antropfen lassen und dann mit einigen Esslöffeln der Garflüssigkeit (oder Wasser) pürieren. Nach Bedarf löffelweise mehr dazu geben, damit sich die Kichererbsen zu einem glatten Brei verarbeiten lassen.</p>
<p>In einer <strong>Pfanne etwas Olivenöl</strong> erhitzen und die Zwiebeln bei mittlerer Hitze darin schmoren, bis sie weich ist. Kreuzkümmel und Knoblauch dazu geben und kurz mitgaren. Die gehackte Petersilie in die Pfanne geben und ebenfalls kurz unterrühren. Die Mischung zur Seite stellen.</p>
<p>Die pürierten Kichererbsen in einer Schüssel mit dem Mehl (besser: Paniermehl), dem Ei, den Krebsschwänzen und der Zwiebel-Kräuter-Mischung mischen. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und gut verkneten. Aus der Masse  gleichmäßige Küchlein formen.</p>
<p>Die Küchlein in Mehl wenden und überschüssiges Mehl abklopfen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Küchlein nach und nach darin von beiden Seiten anbraten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tsatziki aus Quark</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-3118-tsatziki-aus-quark.html</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 19:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen & Dipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>
		<category><![CDATA[Salatgurke]]></category>
		<category><![CDATA[tsatziki]]></category>
		<category><![CDATA[Tzatziki]]></category>

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		<description><![CDATA[Knoblauch geht fremd: Anstatt mit Joghurt paart es sich 2011 mit Quark. Der bekommt Konkurrenz von einer frischen Tomaten-Vinaigrette, die auch noch mitmischt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3158" href="http://www.monambelles.de/mezedes-3118-tsatziki-aus-quark.html/attachment/tsatziki-aus-quark"><img class="alignnone size-large wp-image-3158" title="Tsatziki aus Quark" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Tsatziki-aus-Quark-620x405.jpg" alt="" width="620" height="405" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>1 Salatgurke<br />
Salz<br />
2 TL Sesam<br />
750 g Speisequark (20 %)<br />
(<em>besser: nur 500 g Speisequark)</em><br />
2 Knoblauchzehen<br />
Pfeffer<br />
1/2 TL fein abgeriebene<br />
unbehandelte Zitronenschale<br />
2 TL Sesam</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tomaten Vinaigrette<br />
</span>200 g Tomaten<br />
2 kleine rote Zwiebeln<br />
1/2 TL gemahlenen Koriander<br />
4 EL weißer Balsamico<br />
5 EL Olivenöl<br />
Salz<br />
Zucker<br />
4 EL glatte Petersilie, fein<br />
gehackt</p></blockquote>
<p>Eines unserer liebsten Restaurants ist das <a href="http://www.cassambalis.de/">Cassambalis</a> in Berlin Charlottenburg. Oft verlängern wir unseren Aufenthalt in der Hauptstadt noch, um dort mediterrane Köstlichkeiten genießen zu können. Von der großen Weinkarte ganz zu schweigen&#8230;</p>
<p>Das letzte Mal fiel mit besonders die cremig-schaumige Konsistenz des Tsatzikis auf. Anstatt einfach nachzufragen, wollte ich dem Geheimnis selbst auf die Spur kommen. Das habe ich mir bei meinem Lieblingsgriechen abgeschaut: Er fragt nie nach dem Weg und nimmt lieber lange Umwege in Kauf. In unserem letzten Urlaub in Chalkidiki wurde uns das beinahe zum Verhängnis: Ausgestattet mit einer Straßenkarte, die tatsächliche Straßenführungen und idyllische Dörfer großzügig ignorierte und mit einem festen Abflugdatum im Nacken, kurbelte der Gatte abenteuerlustig an seinem Lenkrad. Fragen? Auf keinen Fall! Und es ging alles gut, wir erreichten den Flieger problemlos und hatten noch Zeit für eine letzte Tiropita.</p>
<p>So problemos gestaltete sich auch meine Suche nach einer Alternative zu dem üblichen griechischen Joghurt. In der Juni-Ausgabe der <a href="http://www.essen-und-trinken.de/">essen &amp; trinken</a> fand ich ein Rezept für ein Tsatziki aus Quark. Mit der Tomaten-Vinaigrette und einem Schuss Olivenöl sah es so appetitlich aus, dass es sofort mit kleinen Änderungen nachgemacht wurde. Die Anzahl der Knoblauchzehen verdoppelte ich auf stattliche zwei Stück und selbst dafür erntete ich nur ein müdes Lächeln von unseren Gästen. Das kann doch nicht alles sein? Insgesamt schmeckte das Tsatziki zu harmlos. Ob der e&amp;t ein Druckfehler unterlaufen ist und das Rezept nur für 500 Gramm Quark gedacht ist?</p>
<p>Trotz ein paar kleinen Änderungen (weißer Balsamico anstatt Sherry-Essig, die Tomaten weigerten sich, abzutropfen und kamen ohne vier Esslöffel gewonnenen Tomatensaft in das Dressing, gemahlener Koriander ersetzte -Saat) hielt ich mich im Großen und Ganzen an das Rezept und als Teil einer Meze-Auswahl passte es gut. Knoblauchig-cremig wie das Tsatziki im Cassambalis war es aber nicht. Vielleicht sollte ich bei meinem nächsten Besuch dort doch einfach mal fragen?</p>

<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3118-tsatziki-aus-quark.html/attachment/tsatziki-aus-quark' title='Tsatziki aus Quark'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Tsatziki-aus-Quark-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Tsatziki aus Quark" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3118-tsatziki-aus-quark.html/attachment/tomaten-vinaigrette' title='Tomaten Vinaigrette'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Tomaten-Vinaigrette-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Tomaten Vinaigrette" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3118-tsatziki-aus-quark.html/attachment/prelibato' title='Prelibato'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Prelibato-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Prelibato" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Für das Tsatziki die Salatgurke gut waschen, längs halbieren und mit einem Teelöffel den Samenstrang entfernen. Schälen, grob raspeln und in einen Sieb geben. Leicht salzen und <strong>30 Minuten</strong> ziehen lassen. Dann gut mit den Händen ausdrücken. Sesam in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und zur Seite stellen.</p>
<p>Speisequark in ein <strong>Mulltuch</strong> geben und sehr gut ausdrücken. Anschließend mit dem klein gehackten Knoblauch, Salz und der Zitronenschale verrühren. Gurken zugeben und unterheben. Die Masse zurück auf das Mulltuch geben und nochmals ausdrücken. Den so geformten Tsatziki Kloß behutsam auf eine Platte legen. Mit Sesam bestreuen.</p>
<p>Für die <strong>Tomatenvinaigrette</strong> das Tomatenfleisch und die Zwiebeln in feine Würfel schneiden.</p>
<p>Essig und Öl miteinander verrühren, Tomaten- und Zwiebelwürfel dazu geben. Mit Pfeffer, Salz, Koriander und eventuell Zucker abschmecken. Die Petersilie unterrühren. Mit dem Tsatziki servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rote Bete mit Koriander</title>
		<link>http://www.monambelles.de/salat-2365-rote-bete-mit-koriander.html</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 20:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
		<category><![CDATA[rote Beete]]></category>
		<category><![CDATA[Zypern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, Stopp, dieser Salat hat nichts mit den verkochten, in scharfem Essig getränkten Exemplaren zu tun, die man früher in Gasthäusern servierte. Hier geht die rote Knolle eine aromatische Kooperation mit Koriander ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-2440" title="Salat" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/Salat-620x511.jpg" alt="" width="620" height="511" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>500 g Rote Bete<br />
1 TL Koriander, gemahlen<br />
frischer Koriander, fein gehackt<br />
2 EL Rotweinessig<br />
4 EL Olivenöl<br />
1 Knoblauchzehe</p></blockquote>
<p>Aus Griechenland kannte ich bisher nur einen einfach mit Essig und Öl abgeschmeckten <em>Pantzaria</em> Salat. Umso mehr freute ich mich über diesen Fund <a href="http://www.olympion.de/dein-griechenland-forum/threads/3176-Rote-Beete-Salat-quot-Paphos-quot">hier</a>. Ein Rezept aus Zypern, mit frischem Koriander. Die Herkunft von Koriander wird in der Mittelmeergegend vermutet, dennoch gibt es kaum griechische Rezepte mit dem seifigen Kraut.</p>
<p>Der Salat kann sowohl aufwändig und mit viel Hingabe zubereitet werden, als auch schnell und unkompliziert. Heute entschied ich mich für die schnelle Variante, da im Kühlschrank noch gegarte und vakuumierte Rote Bete auf ihre Verwendung wartete und wenig Zeit für die Zubereitung zur Verfügung stand.</p>
<p>Rote Bete kann einfach mit Schale in Salzwasser ca. 45 Minuten gekocht oder im Ofen in Alufolie gewickelt gegart werden. Das dauert länger, ca. 2 Stunden. Der Vorteil ist dabei, dass weitere Gewürze wie Sternanis und Pfeffer im Alupaket Platz finden können und die Roten Bete zusätzlich aromatisieren. Die Knollen in beiden Fällen erst nach dem Abkühlen schälen.</p>
<p>Die getrocknete Koriandersaat ist im Handel ganz oder bereits gemahlen erhältlich. Verwendet man ganzen, kann dieser zuerst in einer Pfanne geröstet und dann im Mörser zu Pulver verarbeitet werden.</p>
<p>Neben der fertigen Rote Bete nahm ich auch bereits gemahlenen Koriander, daher ist dieser Salat mein Beitrag für das laufende Dauer-Event <a href="http://www.mankannsessen.de/content/blog-event-cucina-rapida-schnelle-k%C3%BCche-f%C3%BCr-genie%C3%9Fer">Cucina Rapida</a>.</p>
<p>Schon in der Basis-Version schmeckte er uns so gut, dass er demnächst sicherlich veredelt auf den Tisch kommt. Vielleicht sogar mit ein paar Granatapfelkernen. Bei uns gab es begleitend geräucherte Forelle, aber auch als Teil einer Mezedes-Auswahl kann ich mir den Salat gut vorstellen. Griechen würden dazu frisches Weißbrot reichen.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/salat-2365-rote-bete-mit-koriander.html/attachment/salat' title='Salat'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/Salat-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Salat" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-2365-rote-bete-mit-koriander.html/attachment/rote-beete' title='Rote Beete'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/Rote-Beete-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Rote Beete" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-2365-rote-bete-mit-koriander.html/attachment/granatapfel-2' title='Granatapfel'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/Granatapfel1-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Granatapfel" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Die Rote Bete <strong>Knollen vorbereiten</strong>.</p>
<p><strong>Koriandersamen</strong> in einer Pfanne ohne Fett anrösten und im Mörser zu Pulver verarbeiten. Knoblauch und frischen Koriander fein hacken.</p>
<p>Die Rote Bete in <strong>Würfel</strong> schneiden, mit allen anderen Zutaten mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. <strong>10 Minuten</strong> ziehen lassen und servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hummus mit Tahini</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-2316-hummus-mit-tahini.html</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 12:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen & Dipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hoummus]]></category>
		<category><![CDATA[Hummus]]></category>
		<category><![CDATA[Kichererbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Tahini]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn viele Hummus regelmäßig in ihrem griechischen Stammlokal bestellen und ganz selbstverständlich die Paste zur griechischen Küche zählen - Hummus ist kein griechisches Gericht. Viele Gastronomen außerhalb des Landes nahmen es aber in ihre Repertoire auf, da es sehr gut zu vielen kleinen Appetithappen, den Mezedes, passt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2368" title="Hummus mit Tahini_kl" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/Hummus-mit-Tahini_kl.jpg" alt="" width="1124" height="843" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>450 g Kichererbsen aus der Dose<br />
1 Zitrone, frisch gepresst<br />
1-2 EL Tahini<br />
2 Knoblauchzehen<br />
1-2 EL Olivenöl<br />
1/2 TL Kreuzkümmel<br />
1/2 TL Cayennepfeffer<br />
schwarzer Pfeffer aus der Mühle<br />
1/2-1 TL Salz<br />
100 ml Wasser</p></blockquote>
<p>Im Rückblick kommt es mir so vor, als hätten die letzten zwei Wochen im Dezember nur aus einkaufen, kochen, bewirten und Küche aufräumen bestanden. Das hat durchaus auch Spaß gemacht und wir haben einige neue griechische (Ivis Kreatopita) und nicht griechische (Dieter Müllers Tonkabohneneis) Gerichte kennengelernt. Aber nun im Januar mag ich es weniger aufwändiger. Zurück zur Basis.</p>
<p>Ganz bodenständig ist diese Kichererbsencreme mit Sesampaste: Hummus mit Tahini (χούμους με ταχίνι). Seitdem wir im verschneiten München im israelischen Restaurant <a href="http://www.schmock-muenchen.de/index2.html">Schmock </a>Hummus als Vorspeise aßen, habe ich Lust auf diesen würzigen Dip. Anstatt mit Petersilie, mit süßlichen Granatapfelkernen garniert. Das sieht nicht nur gut aus, das schmeckt auch noch.</p>
<p>Nachdem ich <a href="http://www.monambelles.de/mezedes-1394-hummus.html">hier</a> bereits ein Rezept von Vefa Alexiadou nachgekocht habe, stieß ich durch einen Newsletter auf dieses <a href="http://greekfood.about.com/od/appetizerssalads/r/hummustahini.htm">hier</a>. Schnelle Internetsuche und die Verwendung von Kichererbsen aus der Dose passen gut zur unkomplizierten Küche.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-2316-hummus-mit-tahini.html/attachment/kichererbsen-dose' title='Kichererbsen Dose'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/Kichererbsen-Dose-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kichererbsen Dose" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-2316-hummus-mit-tahini.html/attachment/hummus-mit-tahini_kl' title='Hummus mit Tahini_kl'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/Hummus-mit-Tahini_kl-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Hummus mit Tahini_kl" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-2316-hummus-mit-tahini.html/attachment/granatapfel' title='Granatapfel'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/Granatapfel-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Granatapfel" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Die Hälfte des Zitronensaftes und alle Zutaten, bis auf die Kichererbsen, in der Küchenmaschine ca. 5 Sekunden pürieren. Die abgetropften Kichererbsen dazu geben und alles zusammen pürieren, bis die Paste cremig ist. Mit Zitronensaft abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Wasser einarbeiten.</p>
<p>Der Dipp kann sofort verzehrt werden, schmeckt aber nach ein paar Stunden Ruhezeit noch besser. Dafür  abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Zum Servieren, etwas mit Olivenöl besprenkeln und ein paar Granatapfelkerne darüber streuen.</p>
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		<title>Spetsofai</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-2272-spetsofai.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 20:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Würste]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Peleon]]></category>
		<category><![CDATA[Wurstpfanne]]></category>

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		<description><![CDATA[Spetsofai, eine Paprika-Wurst-Pfanne, kommt ursprünglich aus der Region um Pilion und wird von den Skifahrern dort in den Bergen nach einer anstrengenden Abfahrt als wärmendes Gericht geschätzt. Schmeckt aber natürlich auch im Sommer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2273" title="Spetsofai" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/Spetsofai.jpg" alt="" width="1060" height="828" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>450 g Würstchen<br />
1 Zwiebel, grob gehackt<br />
1 Knoblauchzehe, grob gehackt<br />
2 grüne Paprika<br />
450 g stückige Tomaten<br />
1 TL Oregano<br />
1 TL Thymian<br />
1 EL frischer Petersilie, gehackt</p></blockquote>
<p>Pilion ist eine Halbinsel auf dem Festland Griechenlands und besonders unter Wanderern bekannt. Aber auch Ski-Fahrer kommen im Winter auf den schneebedeckten Hängen auf ihre Kosten, auch wenn die Abfahrten nicht mit denen der Schweiz oder Österreich zu vergleichen sind. Dafür gibt es dort die wärmende Hüttenjause Spetsofai.</p>
<p>Inzwischen ist das Gericht in ganz Griechenland verbreitet. Ich lernte es vor ein paar Jahren auf Kefallonia als Teil einer großen Mezedes Auswahl kennen, aber auch als deftiges Hauptgericht mit einem kühlen Bier und einem Stück Brot ist es eine feine Sache.</p>
<p>Optisch kann das Gericht durch verschiedenfarbige Paprika aufgemotzt werden, geschmacklich mit einer scharfen Peperoni. Von unserem letzten Aufenthalt in Griechenland hatte ich noch vorgegarte Würstchen übrig, die ich hier verwendete. Sehr gut schmeckt das Gericht aber auch mit frischen Würstchen oder auch Chorizo.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-2272-spetsofai.html/attachment/wurst' title='Wurst'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/Wurst-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Wurst" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-2272-spetsofai.html/attachment/spetsofai' title='Spetsofai'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/Spetsofai-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Spetsofai" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-2272-spetsofai.html/attachment/paprika_gerostet' title='Paprika_geröstet'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/01/Paprika_geröstet-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Paprika_geröstet" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Ofen auf <strong>200 Grad</strong> vorheizen. Paprika vierteln, den Strunk, die weißen Innenwände und die Kerne entfernen und im heißen Ofen rösten. Sobald die Haut schwarz wird und Blasen wirft, die Paprika aus dem Ofen nehmen, die Haut entfernen und die Viertel in <strong>2 cm große Scheiben</strong> schneiden.</p>
<p>Würstchen in gleichmäßige Rädchen schneiden (wenn notwendig, vorher die Haut entfernen). In einer <strong>Pfanne</strong> ohne zusätzliches Fett erhitzen. Sobald die Wurststücke Fett auslassen und schön gebräunt sind, Zwiebelstücke dazu geben und <strong>glasig anschwitzen</strong>. Wenn nötig, etwas Olivenöl dazu geben.</p>
<p>Die Tomatenstücke in die Pfanne dazu geben, ebenso die Paprika und alles umrühren. Etwas einkochen lassen und mit den Kräutern abschmecken. Zum Schluss die Petersilie unterrühren.</p>
<p>Spetsofai kann warm oder lauwarm gegessen werden.</p>
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		<item>
		<title>Oktopus in Rotwein</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-2074-oktopus-in-rotwein.html</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 08:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Mezze]]></category>
		<category><![CDATA[Oktopus]]></category>
		<category><![CDATA[Rotweinsud]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein anderes Gericht lässt Erinnerungen an griechische Abende so wach werden, wie ein eines mit dem achtarmigen Oktopus. Am besten schmeckt er uns als Kleinigkeit zu einem Glas Wein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2075" title="Oktopus in Rotwein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/10/Oktopus-in-Rotwein.jpg" alt="" width="930" height="617" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>500 g Oktopus<br />
220 ml Rotwein<br />
100 ml Rotweinessig<br />
1/4 TL Kreuzkümmel<br />
4 EL Olivenöl<br />
frisch gemahlener Pfeffer</p></blockquote>
<p>In diesem Gericht ist der Wein gleich Bestandteil des Suds und man kann den geschmorten Oktopus getrost mit einem kalten Bier genießen. Es verliert zwar etwas von seinem Charme, wenn es anstatt mit Blick auf das Meer und die untergehende Sonne, in einer dunklen Hamburger Küche verspeist wird, während Regentropfen von außen gegen die Fensterscheiben pochen. Aber man kann nunmal nicht alles haben.</p>
<p>Das Rezept ist aus dem Buch <em>real greek food </em>von Theodore Kyriakou und hat daher Gelinggarantie. Ich hatte etwas mehr Oktopus (ca. 700 Gramm) und habe diesen nicht mit der gesamten Marinade aufgegossen, sondern lediglich mit der Hälfte. Wer etwas mehr Sauce haben möchte, nimmt die ganze Marinade und lässt sie dementsprechend einkochen.</p>
<h2>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-2074-oktopus-in-rotwein.html/attachment/oktopus-schmoren' title='Oktopus schmoren'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/10/Oktopus-schmoren-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Oktopus schmoren" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-2074-oktopus-in-rotwein.html/attachment/oktopus-in-rotwein' title='Oktopus in Rotwein'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/10/Oktopus-in-Rotwein-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Oktopus in Rotwein" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-2074-oktopus-in-rotwein.html/attachment/oktopus' title='Oktopus'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/10/Oktopus-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Oktopus" /></a>
</h2>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Den Oktopus in ca. <strong>2 cm große Stücke</strong> schneiden. In einer großen Schüssel den Rotwein und -Essig mit dem Kreuzkümmel mischen und die Oktopusstücke darin <strong>über Nacht</strong> im Kühlschrank marinieren.</p>
<p>Die Oktopusstücke aus der Marinade heben und in eine <strong>Kasserolle</strong> oder einen Topf zugedeckt bei niedriger Temperatur ohne weitere Zugabe von Wasser oder Olivenöl schmoren. Die Marinade aufheben. Nach zehn Minuten einen Blick in den Topf werfen, ob der Oktopus bereits in seinem eigenen Sud schwimmt, anschließend weitere <strong>45 Minuten</strong> simmern.</p>
<p>Dann die Oktopusstücke aus der Kasserole heben und den Sud mit der Marinade mischen. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Oktopus darin <strong>5-8 Minuten </strong>anschwitzen. Mit der Marinade ablöschen und einige Minuten kochen, bis die Marinade sämig eingekocht ist. Mit etwas Pfeffer würzen und mit Weißbrot servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Skordalia &#8211; Knoblauchpaste</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-2029-skordalia-knoblauchpaste.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 18:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen & Dipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[kartoffelpaste]]></category>
		<category><![CDATA[Kefalonia]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Skordalia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monambelles.de/?p=2029</guid>
		<description><![CDATA["Klotzen, nicht kleckern" heißt es in griechischen Küchen, wenn Skordalia auf dem Speiseplan steht. Serviert mit gebratenen und gedünstetem Gemüse, Fisch und Meeresfrüchten wird daraus das Festessen Alyada.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2030" title="Skordalia01" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/10/Skordalia01.jpg" alt="" width="1322" height="744" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>2-3 Knoblauchknollen<br />
8 mehlig kochende Kartoffeln<br />
(mittlere Größe)<br />
125 ml Fischfond (optional)<br />
65 ml Olivenöl<br />
4-6 EL Zitronensaft<br />
Salz</p></blockquote>
<p>Die Knoblauchpaste gibt es in so vielen Variationen, dass man dafür einen eigenen Skordalia-Blog füllen könnte. Mit <a href="http://www.monambelles.de/mezedes-970-skordalia-mit-mandeln.html">Mandeln</a> zauberte sie meine resolute Griechischlehrerin Despina, bei <a href="http://spicisi.blogspot.com/2009/08/rote-bete-mit-skordalia-oder-umgekehrt.html">Spicy </a>gab es sie mit Weißbrot und Rezepte mit Blumenkohl und gerösteten Walnüssen fielen mir bereits ebenso in die Hände.</p>
<p>Skordalia gibt es nicht nur mit verschiedenen Zutaten, sondern auch die Konsistenz kann von suppig bis zu streichfester Paste reichen. Oft kommt der Knoblauchtraum als Dipp auf den Tisch. Nicht so auf Kefallonia, dort geht man in die Offensive.</p>
<p>Alyada, wie das Festessen mit Skordalia heißt, wird auf der ionischen Insel zu besonderen Anlässen gemacht. Für Tante René ist unser Besuch ein solcher Anlass und dann biegt sich ihr Tisch unter gekochten Zucchini, gebratenen Auberginen, Tintenfisch, Stockfisch, gekochten Bohnen, gegrillter Dorade, Roter Beete&#8230; Eine Auswahl davon wird großzügig auf die Teller verteilt und Skordalia, wie wir das von Sauce Hollandaise und Spargel kennen, darüber gegossen.</p>
<p>Meine Schwiegermutter verfeinert das Mahl mit frisch geriebenen Knoblauch in Olivenöl, den sie zusätzlich darüber träufelt. Einmal war sie am nächsten Tag im Meer schwimmen und hörte, wie zwei Personen sich ein paar Meter von ihr im Wasser entfernt unterhalten: &#8220;Hier riecht es aber stark nach Knoblauch!&#8221;</p>
<p>Also: nichts für den Alltag! Die Knoblauchschärfe kann natürlich indivduell bestimmt werden und auch den Fischfond kann man weglassen. Da René Skordalia immer in Begleitung mit gedünstetem Oktopuss machen, aromatisiert sie die Paste gleich mit dem Fond, ansonsten kann er auch weggelassen werden. Wichtig ist nur, dass eine gleichmäßige Paste ensteht.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-2029-skordalia-knoblauchpaste.html/attachment/vrasta02' title='Vrasta02'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/10/Vrasta02-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Vrasta02" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-2029-skordalia-knoblauchpaste.html/attachment/vrasta' title='Vrasta'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/10/Vrasta-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Vrasta" /></a>
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<h2><strong>Zubereitung</strong></h2>
<p>Kartoffeln in Salzwasser gar kochen. Abkühlen lassen und die Haut abziehen.</p>
<p>Knoblauchzehen pellen und zusammen mit den Kartoffeln, dem Olivenöl und Zitronensaft in der Küchenmaschine oder dem Mörser zu einer geschmeidigen Paste verarbeiten. Mit Salz abschmecken.</p>
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