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	<title>Monambelles &#187; Pasta</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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			<item>
		<title>Psilakis´ Hackfleischsauce</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Bolo]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleischsauce]]></category>
		<category><![CDATA[Kateressen]]></category>
		<category><![CDATA[Psilakis]]></category>

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		<description><![CDATA[In Griechenland ebenso zuhause und beliebt wie in Italien: Hackfleischsauce mit Nudeln. Für nördliche Zungen eher ungewöhnlich ist der zimtige Geschmack. Ungewöhnlich, aber gut!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1536" title="Psilakis Hackfleischsauce" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Psilakis-Hackfleischsauce.jpg" alt="" width="1322" height="744" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>3 EL Olivenöl<br />
1 Zwiebel, fein gehackt<br />
2 getrocknete Lorbeerblätter<br />
2 Zimtstangen<br />
700 g Hackfleisch<br />
1 TL gemahlener Zimt<br />
1 Prise Muskat<br />
1 Prise Nelke<br />
3 EL Tomatenpaste/-mark<br />
1 l Wasser<br />
1 Dose Tomaten<br />
1 EL Rotweinessig<br />
1 TL Zucker<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
500 g Nudeln (z.B. Penne)<br />
1 handvoll frische Kräuter, fein gehackt<br />
(z.B. Petersilie, Thymian, Oregano&#8230;)</p></blockquote>
<p>Hackfleisch ist in allen Variationen das perfekte Durchhängessen und wir fühlen uns sicherer, wenn wir einen ordentlichen Vorrat davon eingefroren haben. Natürlich kommt auch immer mal wieder eine italienische Bolo auf den Tisch, aber die wird hier natürlich nicht vorgestellt. Bei <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/pasta/sugo_di_carne_sauce_bolognese">fool for food</a> und <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2007/10/16/ragu-alla-bolognese/"> lamiacucina</a> gibt es bereits sehr feine Rezepte, da konzentriere ich mich sorglos auf das griechische Angebot.</p>
<p>Makaronia me kima, wie es so schön heißt, wird ohne großes Schnick Schnack, dafür mit einer Zimtstange gemacht. Normalerweise reicht uns das <a href="http://www.monambelles.de/fleisch-570-pastitsio.html">Rezept </a>von Cousine Jan, aber dann stieß ich auf dieses von Michael Psilakis aus seinem Buch <em>how to roast a lamb</em>. Andere Gerichte aus diesem Buch begeisterten uns bereits und auch von diesem verprach ich mir einen kulinarischen Höhenflug. Nach 20 Minuten schnibbeln und anbraten und 2 Stunden Kochzeit (da kam mir die neue Staffel &#8220;how I met your mother&#8221; dazwischen) war ich schlauer: Die Sauce schmeckt ganz gut, besser noch am nächsten Tag, aber von einem Starkoch hätte ich mehr erwartet.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-1531-psilakis%c2%b4-hackfleischsauce.html/attachment/tomatenpaste-3' title='Tomatenpaste'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Tomatenpaste1-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Tomatenpaste" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-1531-psilakis%c2%b4-hackfleischsauce.html/attachment/psilakis-hackfleischsauce' title='Psilakis Hackfleischsauce'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Psilakis-Hackfleischsauce-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Psilakis Hackfleischsauce" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-1531-psilakis%c2%b4-hackfleischsauce.html/attachment/pasta' title='Pasta'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Pasta-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Pasta" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>In einer <strong>tiefen Pfanne</strong> das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel mit der Zimtstange und den Lorbeerblättern bei mittlerer Hitze<strong> 3 bis 5 Minuten</strong> anbraten. Das <strong>Hackfleisch</strong> dazu geben und scharf braten (wenn nötig, in mehreren Schritten). Die Gewürze und Tomatenpaste dazu geben und einige Minuten mitbraten.</p>
<p>Mit <strong>Wasser angießen</strong> und die Dosentomaten, Rotweinessig und Zucker untermischen. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Aufkochen.</p>
<p>Die Hitze reduzieren und die Pfanne halb mit einem <strong>Deckel bedecken</strong>.<strong> 60-65 Minuten</strong> köcheln. Wenn nötig, sich absetzendes Fett abschöpfen. Die Zimtstange und Lorbeerblätter entfernen.</p>
<p>In einem großen Topf Wasser aufsetzen und die <strong>Pasta al dente</strong> kochen. Mit der Sauce mischen<em>, Graviera</em> (alternativ Parmesan) und die frischen Kräutern darüber streuen. Servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tagliatelle mit Hummer</title>
		<link>http://www.monambelles.de/meeresfruchte-1425-tagliatelle-mit-hummer.html</link>
		<comments>http://www.monambelles.de/meeresfruchte-1425-tagliatelle-mit-hummer.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechisches Trendgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresfrüchte Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensauce]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monambelles.de/?p=1425</guid>
		<description><![CDATA[Letzten Sommer noch waren Tagliatelle mit Hummer das Trendgericht in Griechenland. Bevor nur noch trocken Brot auf den Tisch kommt, ließen wir es uns noch einmal gut gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1504" title="Pasta mit Hummer" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Pasta-mit-Hummer.jpg" alt="" width="1065" height="659" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>2 Hummer<br />
<span style="text-decoration: underline;">Für die Tomatenpaste</span><br />
6 EL Tomatenpaste<br />
4 Knoblauchzehen<br />
3 Schalotten<br />
<span style="text-decoration: underline;">Für die Sauce</span><br />
2 EL Olivenöl<br />
3 Lorbeerblätter<br />
4-5 Pfefferkörner<br />
800 g Tomatenstücke (aus der Dose)<br />
100 ml Cognac<br />
1 EL Basilikum, fein gehackt<br />
1 EL Petersilie, fein gehackt<br />
2 mittlere Zwiebeln, enthäutet und fein gewürfelt</p>
<p>800 g Pasta</p></blockquote>
<p>Letzten Sommer entdeckten wir auf Kefallonia ein neues Fischrestaurant: Nísoi Vardiánoi am Strand von Xi. Eigentlich besteht es nur aus einer Küche und einer Terasse. Das reicht völlig, da der Besitzer im Herbst das Restaurant wieder schließt und während der kalten Monate in Athen die Produktion von Damenunterwäsche für seine Modemarke vorantreibt. Zwischen  Mai und September nimmt er Reservierungen gerne unter 6986 948 528 entgegen.</p>
<p>Dort gibt es Köstlichkeiten frisch aus dem Meer und auf Vorbestellung auch die trendigen Tagliatelle mit Hummer. Mit diesem Gericht feierten wir für 2009 Abschied von Kefallonia. Als wir nun die Flüge für unsere Rückkehr gebucht hatten, musste das (und unser Hochzeitstag) gefeiert werden.</p>
<p>Das Rezept stammt aus dem Buch <em>Classic Recipes from the Greek Island of Kefalonia </em>von Tassia Dendrinou. Die Autorin betreibt in der wunderschönen Hafenstadt Fiskardo im Norden der Insel ein Restaurant und dafür sind die Rezepte mehr als schlicht. Da bietet die kefalonitische Küche mehr, beziehungsweise sind meine Erwartungen an eine Köchin höher. Ausnahmsweise verließ ich also die vorgegebenen Pfade und die gute Tassia würde dieses Gericht wohl kaum mehr als ihres erkennen. Dennoch ist dies mein Beitrag zu meinem Lieblingsevent <a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/">DKduW</a>.</p>
<p>Von unserem letzten Aufenthalt in Monambelles haben wir noch <a href="http://www.monambelles.de/gemuse-369-tomaten-clever-konserviert-tomatenpaste.html">Tomatenpaste</a> übrig. Daraus lässt sich eine herrlich würzige Tomatencreme herstellen, um Pastasaucen zu aromatisieren. Genau das habe ich hier auch gemacht. Warum bin ich denn nicht früher auf diese Idee gekommen?</p>
<p>Und auch die Hummerschalen durften nicht einfach so in den Abfall wandern, sondern mussten noch ihr letztes Aromamolekül abgeben. Hummer kaufe ich tiefgefroren, wie <a href="http://www.monambelles.de/fisch-1389-fisch-stifado.html">hier</a> bereits diskutiert.</p>
<p>Griechischer Basilikum schmeckt dem thailändischen ähnlicher, als der hier angebotenen großblättrigen Topfware, daher greife ich auf den asiatischen Verwandten zurück. Natürlich kann auch der klassische verwendet werden.</p>
<h2>
<a href='http://www.monambelles.de/meeresfruchte-1425-tagliatelle-mit-hummer.html/attachment/tomatenpaste-2' title='Tomatenpaste'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Tomatenpaste-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Tomatenpaste" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/meeresfruchte-1425-tagliatelle-mit-hummer.html/attachment/pasta-mit-hummer' title='Pasta mit Hummer'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Pasta-mit-Hummer-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Pasta mit Hummer" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/meeresfruchte-1425-tagliatelle-mit-hummer.html/attachment/hummer' title='Hummer'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Hummer-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Hummer" /></a>
</h2>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Den Ofen auf ca. <strong>160 Grad</strong> vorheizen.</p>
<p>Für die <strong>Tomatenpaste</strong> 4 EL Tomatenöl aus dem Glas abschöpfen und in einer ofenfesten Form verteilen. Die Knoblauchzehen und Schalotten enthäuten und grob zerteilen. Mit Alufolie bedecken und ca. 40 Minuten im Ofen schmoren. Aus dem Ofen nehmen und mit der Tomatenpaste pürieren.</p>
<p><em><strong>Optional</strong>: Bei der Verwendung von getrockneten Tomaten das Öl abschöpfen und mit den Schalotten und dem Knoblauch in die ofenfeste Form geben und wie oben erläutert, verfahren. Die eingelegten Tomaten etwss zerkleinern und mit den geschmorten Schalotten und Knoblauch pürieren.</em></p>
<p>Das <strong>Hummerfleisch</strong> auslösen, in mundgerechte Stücke schneiden und zur Seite stellen. Den Panzer grob zerkleinern. Olivenöl in einer tiefen Pfanne erhitzen und die Hummerschalen mit den <strong>zerdrückten Pfefferkörnern</strong> und etwas Salz und den Zwiebeln anbraten. Mit dem <strong>Cognac ablöschen</strong>, etwas Wasser angießen und einkochen lassen. Die Hummerschalen entfernen und die Tomatenstücke in die Pfanne geben. Ca.<strong> 4 EL Tomatenpaste</strong> unterrühren und <strong>30 Minuten</strong> bei geringer Hitze köcheln lassen. Regelmäßig umrühren.</p>
<p>In einem <strong>großen Topf</strong> Wasser zum kochen bringen und die Tagliatelle mit etwas Salz <strong>al dente</strong> kochen.</p>
<p>Das Hummerfleisch in die Sauce geben und gar ziehen lassen. Die Pasta mit der Sauce mischen und zum Servieren Basilikum und Petersilie darüber streuen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Perlhuhn süß-sauer</title>
		<link>http://www.monambelles.de/gefluegel-1366-perlhuhn-sus-sauer.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 11:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Fasan]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Perlhuhn]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorgericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem winterlichen Schmorgericht, das einer großen Gästeschaar noch bei kühleren Temperaturen vorgesetzt werden sollte, überzeugt uns Chefkoch Michael Psilakis. Ein weiteres Highlight aus seinem Buch "How to roast a lamb".  Und kalt ist es trotz des Sonnenscheins ja noch, oder?  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-1374" title="Perlhuhn" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/04/Perlhuhn-620x348.jpg" alt="" width="620" height="348" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>1 Perlhuhn, zerteilt<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
3 EL mildes Olivenöl<br />
4 Knoblauchzehen, zerdrückt<br />
1/2 Gemüsezwiebel, grob gehackt<br />
1 kleine Karotte, grob gehackt<br />
100 g  Sellerie<br />
3 EL Tomatenpaste<br />
300 ml Rotwein<br />
4 Thymianzweige<br />
2 große Salbei Blätter<br />
1 Rosmarinzweig<br />
1 Zimtstange<br />
325 ml Rotweinessig<br />
2 TL Oregano, getrocknet<br />
1 EL Dijon Senf<br />
250 ml Wasser<br />
500 g Pasta<br />
12 getrocknete Datteln, ohne Kern geviertelt<br />
120 g Rosinen<br />
100 g Pinienkerne<br />
5 EL frische Kräuter (z.B. Dill, Minze, Petersilie&#8230;)<br />
Olivenöl</p></blockquote>
<p>Natürlich versuchen wir, uns gesund zu ernähren. Da wird Salat gewaschen, Gemüse geschnippelt, Fisch gedünstet&#8230; bis Freitag. Denn Freitag ist bei uns Nudeltag. Meistens beginnen wir das Wochenende mit einem Schritt vor die Tür und gehen zu unserem liebsten Stadtteilitaliener. Und meistens essen wir dort das Gleiche wie schon letzte Woche und die Woche davor. Konstanten im Leben sind schon etwas Feines.</p>
<p>Und dazu da, aufgehoben zu werden. Also wurde der heimische Esstisch gedeckt, eine Flasche Wein entkorkt (man gönnt sich ja sonst kaum etwas: <a href="http://www.griechischer-weinversand.de/Weissweine/Internationale-Rebsorten/Antonopoulos-Chardonnay-2007-_art124.html">Antonopoulos Chardonnay 2007</a>) und ein ganzes Perlhuhn in Stücke gelegt. Nur an der Pasta-Regel darf nicht gerüttelt werden! Wie gut, dass Michael Psilakis sein Federvieh mit Spaghetti zubereitet. Nun mag mein Grieche gern Nudeln, in die die Sauce schlüpfen kann, wie ein Saucen-Pasta-Paket. So wurde aus Psilakis´ Fasan ein Perlhuhn und aus den Spaghetti Castellane, die uns immer sehr an den Supermarkt in Lixouri erinnern. Denn dort kauften wir diese Sorte das erste Mal.</p>
<p>Da die Nudeln in der süß-säuerlichen Sauce garen, werden sie sehr aromatisch und auch das Fleisch gönnt sich eine Portion Geschmack. So hätte es auch ein schnödes Huhn getan.</p>
<p>Michael Psilakis beschreibt das Rezept in seinem Vorwort als &#8220;home-style Greek Cooking at its very best&#8221;. Da ich eine investigative Souvlaki-Expertin bin, habe ich das Rezept sofort dem Authentizitätstest unterzogen und meinen Lieblingsgriechen (aus dem westlichen Griechenland) und meine geschätzte Griechischlehrerin (aus Nordgriechenland) dazu befragt: Kopfschütteln. Beiden war es ein Rätsel, was genau daran nun so typisch sein soll. Aber vielleicht ist das Gericht ja, wie die kluge Despina anmerkte, eine Spezialiät seines griechischen Heimatdorfes. Wie auch immer: es schmeckt. Sehr gut sogar!</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Die <strong>Perlhuhnteile</strong> waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Von allen Seiten salzen und pfeffern. Das <strong>Olivenöl erhitzen</strong> und die Perlhuhnteile rundum goldbraun braten. Aus dem Öl nehmen und zur Seite legen.</p>
<p>Etwas Öl aus der Pfanne nehmen und das <strong>Gemüse</strong> in dem verbliebenen Öl <strong>3-5 Minuten</strong> anschwitzen, ohne das es gebräunt wird. Die <strong>Tomatenpaste</strong> einrühen und 1 weitere Minute braten. Mit <strong>Rotwein abschlöschen</strong> und vollständig<strong> reduzieren</strong>.</p>
<p>Die Perlhuhnteile zusammen mit dem<strong> Thymianzweig</strong>, Salbei, Rosmarin, der Zimtstange, dem Essig, Oregano, Senf, Wasser und 1 TL Salz und Pfeffer nach Geschmack in die Pfanne geben. Aufkochen und die Hitze wieder reduzieren. Mit halb aufgelegtem Deckel bei geringer Hitze köcheln, bis das Fleisch zart ist. Die Gardauer hängt von der Größe der Perlhuhnteile an, <strong>ca. 50 Minuten</strong>.</p>
<p>Sobald das Fleisch gar ist, aus der Flüssigkeit heben und zur Seite stellen. Die Kräuterzweige und die Zimtstange entfernen. Wenn nötig, etwas Wasser angießen (bei uns: ca. 500 ml) und aufkochen. Die <strong>Nudeln</strong> zusammen mit den <strong>Datteln</strong>, <strong>Rosinen</strong> und den <strong>Pinienkernen</strong> in die Flüssigkeit geben und ca. 10 Minuten garen. Immer wieder umrühren, damit die Nudeln nicht festkleben.</p>
<p>Falls gewünscht, das Fleisch von den Knochen lösen. Die Nudeln kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit <strong>frischen Kräutern</strong> und etwas Olivenöl besprenkeln.</p>
<p><strong>Noch eine finale Anmerkung</strong>: Bei der Auswahl des Senfs und des Weines darauf achten, dass das ganze Gericht in Kombination mit dem Essig nicht zu scharf wird. Das Gemüse habe ich fein gewürfelt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Penne mit Lamm und Pastinaken</title>
		<link>http://www.monambelles.de/fleisch-1089-penne-mit-lamm-und-pastinaken.html</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Nudelsauce]]></category>
		<category><![CDATA[Lamm]]></category>
		<category><![CDATA[Pastinaken]]></category>
		<category><![CDATA[Penne]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Bio-Box, die uns Aarstiderne für das 2. Hamburger Kochtreffen zur Verfügung stellte, waren noch reichlich Pastinaken übrig. Auch wenn mein Grieche nach einigen Tagen geballter Wurzelkraft keine mehr sehen konnte, mussten sie endlich verarbeitet werden.
Die Rezeptsuche wurde durch den Umstand erschwert, dass Pastinaken &#38; Co in Griechenland nahezu unbekannt sind. Für das Food-Magazin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Bio-Box, die uns <a href="http://de.aarstiderne.com/">Aarstiderne</a> für das<a href="http://hamburgkocht.blogspot.com/2010/02/2-hamburg-kocht-treffen-am-060210-die.html"> 2. Hamburger Kochtreffen</a> zur Verfügung stellte, waren noch reichlich Pastinaken übrig. Auch wenn mein Grieche nach einigen Tagen geballter Wurzelkraft keine mehr sehen konnte, mussten sie endlich verarbeitet werden.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1090" style="margin: 10px;" title="penne-mit-lamm-und-pastinaken_kl" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/02/penne-mit-lamm-und-pastinaken_kl-300x168.jpg" alt="penne-mit-lamm-und-pastinaken_kl" width="344" height="193" />Die Rezeptsuche wurde durch den Umstand erschwert, dass Pastinaken &amp; Co in Griechenland nahezu unbekannt sind. Für das Food-Magazin <a href="http://www.bonappetit.com/recipes/quick-recipes/2009/11/greek_style_penne_with_lamb_parsnips_tomatoes_and_cinnamon">bon appetit</a> ist das kein Grund, die griechische Küche nicht weiter zu bereichern und in das Zeitalter der Globalisierung zu begleiten. Ein Blick über den Tellerrand tut auch unseren hellenischen Freunden gut. Wer mehr über ihre Seelenlage erfahren möchte, dem empfehle ich den Artikel <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/32559">&#8220;Highway to Hellas&#8221;</a> aus dem SZ-Magazin.</p>
<p>Hier nun wird eine klassische griechische Nudelsauce (mit Lamm, Zimt und Petersilie) mit den unbekannten Rüben kombiniert. Ich habe die Kochzeit von 12 Minuten verlängert und das tat der Sauce sehr gut. Lamm und Pastinaken harmonierten wunderbar und verbanden sich mit den restlichen Zutaten zu einer milden, fast süßlichen Begleitung für die Penne. Mein Angetrauter fand die Sauce übrigens gar nicht süßlich&#8230; so unterschiedlich sind die Geschmäcker.</p>
<p>Wie könnte es anders sein? Dazu passt gut ein Stück Feta.</p>
<p>Dies ist mein Beitrag zum Februar-Event vom <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2010/garten-koch-event-februar-pastinake/">Gärtnerblog</a>.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<address> </address>
<address>2 EL Olivenöl</address>
<address>1 große Zwiebel in feine Ringe geschnitten</address>
<address>4 mittlere Pastinaken, in Stifte geschnitten</address>
<address>4 Knoblauchzehen, fein gehackt</address>
<address>300 g Lammhack</address>
<address>1 ¼ TL Zimt, gemahlen</address>
<address>400 g Tomaten aus der Dose<br />
</address>
<address>500 g Penne</address>
<address>4 EL glatte Petersilie, gehackt</address>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelringe und die Pastinaken braten, bis sie leicht gebräunt sind.</p>
<p>Knoblauch dazu geben und ca. 1 Minute braten. Das Gemüse aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. In der heißen Pfanne das Lammhack anbraten, bis es braun ist. Dabei mit der Gabel zerteilen. Die Pastinaken-Zwiebelmischung wieder dazu geben. Zimt unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Tomaten in die Pfanne geben, alles gut vermengen und bei geschlossenem Deckel ca. 20-30 Minuten köcheln lassen. Petersilie untermischen und kräftig abschmecken.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Penne nach Packungsanweisung kochen, abgießen und mit der Sauce servieren.</p>
<p><a title="Garten-Koch-Event Februar 2010: Pastinake [28. Februar 2010]" href="http://gaertnerblog.de/blog/2010/garten-koch-event-februar-pastinake/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4053/4332970917_d1f27b3b46_o.jpg" alt="Garten-Koch-Event Februar 2010: Pastinake [28. Februar 2010]" width="500" height="120" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pastitsio</title>
		<link>http://www.monambelles.de/fleisch-570-pastitsio.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Bechamelsauce]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleischsauce]]></category>
		<category><![CDATA[Pastitsio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monambelles.de/?p=570</guid>
		<description><![CDATA[παστίτσιο
Pastitsio ist nicht nur ein Magen- sondern auch ein Seelenwärmer. Dieser schmackhafte Nudelauflauf macht Jung und Alt glücklich und ist daher auch ein dankbares Festessen. Allerdings ist die Zubereitung etwas langwierig: Nonna, die Gr0ßmutter aus Monambelles, stand dafür einen ganzen Tag in der Küche.
 Daher ist es in Griechenland üblich, eine große Portion Pastitsio vorzubereiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>παστίτσιο</strong></p>
<p>Pastitsio ist nicht nur ein Magen- sondern auch ein Seelenwärmer. Dieser schmackhafte Nudelauflauf macht Jung und Alt glücklich und ist daher auch ein dankbares Festessen. Allerdings ist die Zubereitung etwas langwierig: Nonna, die Gr0ßmutter aus Monambelles, stand dafür einen ganzen Tag in der Küche.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1014 alignleft" style="margin: 10px;" title="pastitsio" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/01/pastitsio-224x299.jpg" alt="pastitsio" width="224" height="299" /> Daher ist es in Griechenland üblich, eine große Portion Pastitsio vorzubereiten und diese in den folgenden drei Tagen zu essen. Es lohnt sich daher im Restaurant zu fragen, wann die Köstlichkeit aus dem Ofen kam. Mein Lieblingsgriechen mag es gern vom Vortag, während ich die frische, lockere Variante bevorzuge. Ein Paket der Fleischsauce lagert aber bei uns immer im Tiefkühlfach. Man weiß nie, wann Bauch und Seele sich gleichzeitig melden.</p>
<p>Dieses Rezept stammt aus dem Kochbuch „The Siora´s Cockbook“ von meiner Schwägerin Jan aus Athen. Das besondere ist die Verwendung von zwei verschiedenen Béchamelsaucen, wobei unklar bleibt, warum die mit Ei und Käse als leicht bezeichnet wird. Dennoch: Der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall!</p>
<p>Unser Seelenwärmer darf nicht fehlen beim <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lii-soulfood-futter-fuer-die-seele/#6117561">Soulfood-Event </a>vom Kochtopf. Dieses schöne Thema dachte sich Steph vom <a href="http://kuriositaetenladen.blogspot.com/">Kleinen Kuriositätenladen</a> aus.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>Macaroni        350 Gramm (Unbedingt Sorten mit größerer Öffnung verwenden, ansonsten wird das Pastitsio zu dicht.)<br />
<a title="Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lii-soulfood-futter-fuer-die-seele/"><img class="alignright" src="http://farm5.static.flickr.com/4007/4176304376_f844b89c73_o.jpg" alt="Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)" width="130" height="250" /></a><br />
<strong>Tomaten-Hacksauce</strong><br />
400 Gramm Rinderhack<br />
500 Gramm Tomatenpüree<br />
1 mittelgroße Zwiebeln, gehackt<br />
50 ml Olivenöl<br />
100 ml trockenen Weißwein<br />
ein Lorbeerblatt<br />
eine Zimtstange</p>
<p><strong>Leichte Béchamelsauce für die Macaroni</strong><br />
½ EL Mehl<br />
2 Eigelbe<br />
1 EL geriebenen Käse (zum Beispiel Emmentaler oder Gruyère)<br />
150 ml Milch<br />
½ EL Olivenöl (wahlweise Butter)<br />
¼ bis ½ TL Muskat, frisch gerieben<br />
Salz und Pfeffer</p>
<p><strong>Cremige Béchamelsauce</strong><br />
4 EL Mehl<br />
65 Gramm Olivenöl (wahlweise Butter)<br />
50 Gramm geriebener Parmesan<br />
500 ml Milch<br />
¼ TL Muskat, frisch gerieben<br />
Salz und Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Ofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Macaroni auf bewährte Art al dente kochen.</p>
<p>Die Tomaten-Hacksauce zubereiten:<br />
Die Zwiebel anbraten, bis sie weich, aber nicht braun ist. Das Hackfleisch dazu geben und unter Rühren so lange braten, bis es krümelig ist. Nun die Mischung mit dem Weißwein aufgießen und einige Minuten ziehen lassen. Das Tomatenpüree, eine großzügige Prise Salz, frisch gemahlener Pfeffer, die Zimtstange und ein Lorbeerblatt hinzu fügen und ca. 30 Minuten köcheln lassen. Zimt und Lorbeer entfernen.</p>
<p>Leichte Béchamelsauce:<br />
Olivenöl oder Butter in einer Kasserolle oder einem Top erhitzen (aufpassen, das die Butter nicht braun wird) und das Mehl einrühren. Ungefähr eine Minute köcheln lassen und die Milch dazu geben. Ständiges Rühren mit dem Schneebesen sollte unschöne Klumpen verhindern. Sobald die Sauce bindet, von der Herdplatte ziehen.Eigelb, Käse, Muskat, Salz und Pfeffer unterrühren und abschmecken. Die kalten Macaroni mit der Sauce mischen.</p>
<p>Die cremige Béchamelsauce auf die gleiche Art zubereiten, ohne die Zugabe von Eiern und Käse.</p>
<p>Den Boden einer Auflaufform mit der Hälfte der Béchamel-Macaroni bedecken. Die Tomaten-Hackfleischsauce auf die Nudeln füllen und mit den restlichen Nudeln belegen. Alles mit der cremigen Sauce bedecken und mit Parmesan besprenkeln. Im Ofen 60 bis 90 Minuten überbacken.</p>
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		</item>
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		<title>Marinierte Pilze „Tigania“</title>
		<link>http://www.monambelles.de/salat-845-marinierte-pilze-%e2%80%9etigania%e2%80%9c.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 16:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Austernpilze]]></category>
		<category><![CDATA[Pfifferlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Ragout]]></category>
		<category><![CDATA[Steinpilze]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Saison für Steinpilze und Pfifferlinge neigt sich dem Ende zu. Um diese gebührend abzuschließen, gab es heute ein griechisches Pilzragout. Oder einen Salat. Oder ein Pastagericht?

Denn dieses Gericht ist vielseitig einsetzbar: Lauwarm mit einer Scheibe geröstetem Weißbrot als Vorspeise, mit Rukola als Salat, mit ein paar Nudeln untergehoben als Pasta-Gang oder als Beilage zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Saison für Steinpilze und Pfifferlinge neigt sich dem Ende zu. Um diese gebührend abzuschließen, gab es heute ein griechisches Pilzragout. Oder einen Salat. Oder ein Pastagericht?<br />
<img class="alignright size-medium wp-image-846" style="margin: 10px;" title="marinierte-pilze_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/10/marinierte-pilze_klein-226x300.jpg" alt="marinierte-pilze_klein" width="226" height="300" /><br />
Denn dieses Gericht ist vielseitig einsetzbar: Lauwarm mit einer Scheibe geröstetem Weißbrot als Vorspeise, mit Rukola als Salat, mit ein paar Nudeln untergehoben als Pasta-Gang oder als Beilage zu einem blutigen Steak oder gegrillten Gambas.</p>
<p>Ich habe die Hälfte der getrockneten Steinpilze durch frische Exemplare ersetzt und leider den falschen Senf benutzt. Der gute <a href="https://www.senfmuehle.de/start/Senfmuehle/Unsere-Senfsorten/index.html">Monschauer Feigensenf</a> landete nur aus reiner Verlegenheit in der Marinade, der Körnige war leer. Geschmacklich war das keine Bereicherung, auch wenn ich die Senfsorten für andere Gelegenheiten sehr empfehlen kann (Honig-Mohn!).</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>250 g weiße Champignons<br />
250 g Austernpilze<br />
250 g Pfifferlinge<br />
80 ml Olivenöl<br />
2 EL körniger Senf<br />
Saft von 2 Zitronen<br />
2 Knoblauchzehen, gehäutet und zerdrückt<br />
½ TL Oregano, getrocknet<br />
½ TL Thymian<br />
50 g getrocknete Steinpilze<br />
50 ml Cognac<br />
4 EL Petersilie, gehackt<br />
Salz, Pfeffer<br />
rote Pfefferkörner<br />
3 EL geröstete Pinienkerne</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Pilze säubern und in dicke Scheiben schneiden.</p>
<p>In einer Schüssel die Hälfte des Olivenöls, Senf, Zitronensaft, Knoblauch, Oregano, Thymian sorgfältig verrühren und die Pilze untermischen. 2-3 Stunden marinieren.</p>
<p>Eine halbe Stunde vor Ende der Marinierzeit die getrockneten Steinpilze in Cognac und 240 ml Wasser einlegen.</p>
<p>Die Pilze aus der Marinade nehmen. Das restliche Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Pilze scharf anbraten. Sobald die Farbe annehmen und alle austretende Flüssigkeit verdampft ist, die Steinpilze inklusive der Einweichflüssigkeit und der Marinade dazu geben. Bei hoher Temperatur weiter kochen, bis die Flüssigkeiten verdampft sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und Petersilie, rote Pfefferkörner und Pinienkernen bestreuen.</p>
<p>Mit ein paar Rukola- oder Spinatblätter servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Farfalle mit Kichererbsen und Feta</title>
		<link>http://www.monambelles.de/vegetarisch-823-farfalle-mit-kichererbsen-und-feta.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Farfalle]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
		<category><![CDATA[Minze]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine italienisch-griechische kulinarische Kooperation, die ein unkompliziertes Mittagessen sein kann oder ein guter Begleiter zum Picknick.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-826" title="farfalle" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/10/farfalle.jpg" alt="" width="661" height="372" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>500 g Farfalle</p>
<p>500 g Cherrytomaten<br />
7 TL Olivenöl<br />
frische Minze, klein gehackt<br />
5 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten<br />
3-4 EL frischer Koriander, gehackt<br />
2 Knoblauchzehen, fein gehackt<br />
1 Dose Kichererbsen, abgetropft<br />
1 Scheibe Feta</p></blockquote>
<p>Da es so ein schnelles Rezept ist, fand ich es zuerst nicht <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-li-oliven-und-olivenoel/">eventtauglich</a>. Aber gerade aufgrund der wenigen Zutaten und der einfachen Zubereitung kam der fruchtige Geschmack des Olivenöls deutlich heraus. Zudem ist das Gericht vegetarisch, was Veranstalter <a href="http://mestolo.wordpress.com/">Mestolo</a> besonders freuen dürfte. Farfalle mit Kichererbsen und Feta ist somit mein Beitrag für das Olivenöl-Blogevent auf <a href="http://kochtopf.twoday.net/">Zorras Kochtopf</a>.</p>
<p>Wir sind in der glücklichen Lage, von der griechischen Familie mit hauseigenem Olivenöl verwöhnt zu werden. Monambelles ist nämlich nicht nur von Weinreben sondern auch von einer Menge Olivenbäumen umgeben. Ein- bis zweimal im Jahr wird ein großer Kanister abgefüllt, nach Athen gebracht und dort von einem Bielefelder Umzugsunternehmer aufgelesen. Dessen Tochter fährt in unregelmäßigen Abständen von Bielefeld nach Hamburg, wo das Olivenöl endlich seinen Bestimmungsort erreicht.</p>
<p>Aber natürlich kann der griechische Teil der Familie über unsere Bedarfsmenge nur milde lächeln. Kein Wunder in einer Kultur, die die benötigte Ölmenge mit Gluckgluck-Geräuschen oder in Zeitangaben, wie eine andere Bloggerin mir verriet, benennt.</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>In einem großen Topf Wasser erhitzen. Farfalle <strong>al dente kochen</strong> und abseihen.</p>
<p>In der Zwischenzeit Tomaten, 6 EL Olivenöl, Minze, Frühlingszwiebeln, Koriander und Knoblauch in einer <strong>Schüssel mischen</strong>. Mit Salz abschmecken.</p>
<p>Das restliche Olivenöl in einer <strong>Pfanne erhitzen</strong>. Kichererbsen darin sautieren, bis sie leicht braun sind. Kichererbsen und Pasta zu der Tomatenmischung geben und <strong>gut vermengen</strong>. Feta in Stücke brechen und darüber streuen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachgekocht: Moscardini mit Pfifferlingen</title>
		<link>http://www.monambelles.de/meeresfruchte-706-nachgekocht-moscardini-mit-pfifferlingen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 08:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Moscardini]]></category>
		<category><![CDATA[Pfifferlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Sepien]]></category>

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		<description><![CDATA[Pilze – egal ob Pfifferlinge, Austernpilze oder Trüffel – spielten lange keine Rolle in der griechischen Küche. Doch in den letzten Jahren fand ein umfassender Wandel statt und Pilzfarmen sprießen wie, ja wie Pilze aus dem Boden und ihre Erzeugnisse werden von griechischen Gastronomen begeistert aufgenommen. Warum nicht auch mal Pastitsio mit Pfifferlingen kochen?
Als ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pilze – egal ob Pfifferlinge, Austernpilze oder Trüffel – spielten lange keine Rolle in der griechischen Küche. Doch in den letzten Jahren fand ein umfassender Wandel statt und Pilzfarmen sprießen wie, ja wie Pilze aus dem Boden und ihre Erzeugnisse werden von griechischen Gastronomen begeistert aufgenommen. Warum nicht auch mal Pastitsio mit Pfifferlingen kochen?</p>
<p>Als ich nun für das <a href="http://www.huettenhilfe.de/fremdkochen-pfifferlinge-august-2009_4757.html">Fremdkochen-Event</a> von <a href="http://www.huettenhilfe.de/">Hüttenhilfe</a> nach einem geeigneten Rezept suchte, erinnerte ich mich an ein anderes: Moscardini mit Pfifferlingen von <a href="http://blog.malathounis.de/rezept/moscardini-mit-pfifferlingen/">Malathounis</a>. Schon seit zwei Jahren wollte ich es nachkochen und nun war es endlich soweit.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-708" style="margin: 10px;" title="moscardini-mit-pfifferlingen01_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/08/moscardini-mit-pfifferlingen01_klein-300x204.jpg" alt="moscardini-mit-pfifferlingen01_klein" width="300" height="204" />Die kleinen Minikraken habe ich bei meinem Spontankauf nicht bekommen, dafür aber kleine Sepien. Diese schnitt ich einfach in Ringe, zog sie kurz durch die Pfanne und wurde mit zartem Meeresgeschmack belohnt. Was will man mehr als Meeresfrüchtefetischistin?</p>
<p>Die Fleischtomate habe ich durch frische mini San Marzano-Tomaten aus den Vierlanden ersetzt. Vierlande sind ein Gebiet im Süd-Osten von Hamburg, dass die Hansestadt mit frischem Gemüse beglückt. Da man diese sicherlich andernorts schwieriger auftreiben kann, sind sie im Rezept als Cherrytomaten bezeichnet.</p>
<p>&#8230; und auf einen zusätzlichen Schuss Weißwein konnte ich auch nicht verzichten. Dafür nahm ich den Chardonnay von Antonopoulos, der wir auch dazu tranken.</p>
<p>Die Moscardini mit Pfifferlingen kann man bestimmt sehr gut mit etwas geröstetem Weißbrot als Vorspeise oder als Mezze essen. Bei uns gab es dazu Spaghetti, die kurz in einer Knoblauch-Bukovo-Ölmischung badeten. Ein Essen ganz nach meinem Geschmack!</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>600 g Moscardini<a href="http://www.huettenhilfe.de/fremdkochen-pfifferlinge-august-2009_4757.html"><img class="alignright" title="Fremdkochen Pfifferling: 01. August - 31. August" src="http://www.huettenhilfe.de/wp-content/uploads/fremdkochen/0908/fremdkochen-pfifferlinge-130-130.jpg" alt="Fremdkochen Pfifferling" width="130" height="130" /></a><br />
5 EL Olivenöl<br />
250 g kleine, feste Pfifferlinge<br />
1 Knoblauchzehe fein gehackt<br />
Weißwein, trocken<br />
4-5 Cherrytomaten, entkernt und geviertelt<br />
Salz, Pfeffer<br />
1 EL gehackte Petersilie</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die gesäuberten Tintenfische in der Hälfte des Olivenöls stark anbraten. Die Pfifferlinge putzen und in einer zweiten Pfanne mit dem restlichen Olivenöl dünsten, salzen, pfeffern. Den Knoblauch dazu geben und anschwitzen. Mit etwas Weißwein ablöschen und mit dem Knoblauch würzen. Die Tomate dazugeben und kurz durchschwenken; Petersilie und Moscardini untermischen und sofort servieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kritharaki-Risotto mit Tomaten und Gambas</title>
		<link>http://www.monambelles.de/meeresfruchte-327-kritharaki-risotto-mit-tomaten-und-gambas.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 16:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Manstra]]></category>
		<category><![CDATA[Orzo]]></category>
		<category><![CDATA[Reisnudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Risotto]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer griechischen Weinprobe vor einigen Wochen wurde ein Kritharaki-Risotto serviert. Κριθαράκι sind kleine Nudeln aus Hartweizengrieß, die aufgrund ihrer Form auch irrefürend Reisnudeln genannt werden. Andere Namen für die Spezialität sind Manstra und Orzo.
Mir ging das Gericht nicht mehr aus dem Kopf und nachdem ich bekennender Meeresfrüchtefan bin, sollten eine Hand voll Gambas mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer griechischen Weinprobe vor einigen Wochen wurde ein Kritharaki-Risotto serviert. Κριθαράκι sind kleine Nudeln aus Hartweizengrieß, die aufgrund ihrer Form auch irrefürend Reisnudeln genannt werden. Andere Namen für die Spezialität sind Manstra und Orzo.<span id="more-327"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-328" style="margin: 10px;" title="kritharaki" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/06/kritharaki-300x225.jpg" alt="kritharaki" width="300" height="225" />Mir ging das Gericht nicht mehr aus dem Kopf und nachdem ich bekennender Meeresfrüchtefan bin, sollten eine Hand voll Gambas mit in den Topf fliegen.</p>
<p>Das Wort Risotto führte mich in die Irre und ich bereitete die Nudeln genau wie Reis zu: Zwiebel andünsten, Reis dazu, aufgießen, unter ständigem Rühren fertig garen.</p>
<p>Das würde ich nicht mehr machen, sondern die Nudeln einfach ca. 10 Minuten in Salzwasser kochen. Parallel eine gehackte Zwiebel in Butter anschmoren, bis sie weich ist. Dann halbierte Cherry-Tomaten und anschließen die Gambas in die Pfanne geben. Ein wenig frische Petersilie könnte ich mir noch gut vorstellen. Und zuletzt die Kritharaki unterrühren und mit Parmesan servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tomaten-Hackfleisch-Sauce</title>
		<link>http://www.monambelles.de/fleisch-313-tomaten-hackfleisch-sauce.html</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 09:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Bolognese]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleischsauce]]></category>
		<category><![CDATA[Makaroni]]></category>
		<category><![CDATA[Pastitsio]]></category>

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		<description><![CDATA[σαλτσα ντοματα με κιμα
Pasta macht glücklich. Auch die Griechen haben das erkannt und Makaronia (wie dort fast jede Nudelform genannt wird) ist fester Bestandteil der Ernährung –meistens mit Tomatensauce oder eben Hackfleischsauce. Typisch griechisch erscheint mir diese Version nicht, dafür fehlen Zimt und Nelken. Aber sie schmeckt sehr sehr gut und da sind diese Feinheiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>σαλτσα ντοματα με κιμα</strong></p>
<p>Pasta macht glücklich. Auch die Griechen haben das erkannt und Makaronia (wie dort fast jede Nudelform genannt wird) ist fester Bestandteil der Ernährung –meistens mit Tomatensauce oder eben Hackfleischsauce. Typisch griechisch erscheint mir diese Version nicht, dafür fehlen Zimt und Nelken. <span id="more-313"></span><img class="alignleft size-medium wp-image-314" style="margin: 10px;" title="makaronia-me-kima" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/06/makaronia-me-kima-300x204.jpg" alt="makaronia-me-kima" width="300" height="204" />Aber sie schmeckt sehr sehr gut und da sind diese Feinheiten doch Nebensache.</p>
<p>In Griechenland werden Zwiebeln eher gerieben, als gehackt. Zumindest entnehme ich das den Beschreibungen in den Kochbüchern und den kreisenden Bewegungen, die meine Griechischlehrerin macht, wenn sie von Zwiebeln spricht.</p>
<p>Das Rezept ist aus dem Buch &#8220;Culinaria Griechenland&#8221;, einem wirklich empfehlenswerten Nachschlagewerk.</p>
<p>Die Sauce wird zu Nudeln und Reis empfohlen, kann aber auch in Pastitsio oder Moussaka verarbeitet werden. Im ursprünglichen Rezept wird das Fleisch in 80 ml Olivenöl angebraten. Ich habe darauf verzichtet und es ohne zusätzliches Fett in der beschichteten Pfanne angebraten.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>1 Zwiebel, fein gehackt oder gerieben<br />
2 Knoblauchzehen, fein gehackt<br />
500 g Hackfleisch (nach Wahl: Rind, Schwein, Lamm oder eine Mischung)<br />
1 kg Tomaten (frische abgezogen und gewürfelt oder aus der Dose)<br />
1 TL Oregano<br />
1 TL Zucker<br />
1 Bund glatte Petersilie, fein gehackt<br />
2 Zweige Minze, fein gehackt<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Hackfleisch, Zwiebeln und Knoblauch anbraten. Dabei das Hackfleisch gut mit der Gabel zerteilen, bis es krümelig ist. Tomaten, Oregano und Zucker zufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Temperatur reduzieren und die Sauce zugedeckt etwa 1 Std. köcheln lassen. Zum Schluss die gehackte Petersilie und Minze unterrühren und noch mal mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
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