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	<title>Monambelles &#187; Salat</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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			<item>
		<title>Palbohnensalat mit Ofentomaten und Chorizo</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[griechischer Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Mamalaki]]></category>
		<category><![CDATA[Olive]]></category>
		<category><![CDATA[Pahlbonen]]></category>
		<category><![CDATA[Palbohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Palbohnenzeit! Nur vereinzelt landen sie frisch auf dem Wochenmarkt und wer ihnen begnet, sollte zugreifen. In diesem Salat machen sie sich besonders fein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1885" title="Pahlbohnensalat" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/08/Pahlbohnensalat.jpg" alt="" width="1034" height="713" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>200 g Palbohnen<br />
250 g Kirschtomaten<br />
6 EL Olivenöl<br />
1 EL Balsamico<br />
1 EL Honig<br />
2 EL Rotweinessig<br />
100 g Chorizo<br />
in feine Ringe geschnitten<br />
1 kleine rote Zwiebel,<br />
in feine Ringe geschnitten<br />
1 kleinen Radicchio<br />
50 g Rauke<br />
Salz &amp; Pfeffer</p></blockquote>
<p>Dabei versteht man unter Palbohnen nichts anderes als Bohnensamen, die in ihrer Hülse reifen dürfen und nicht vorher schon geernet werden. Im getrockneten und abgepackten Zustand sind sie bekannter.</p>
<p>Mit einer geringen Kochzeit von nur 15-20 Minuten kamen sie mir gerade recht. Schon lange liegt eine aufgeschlagene griechische Ausgabe des <a href="http://www.dpmags.gr/default.asp?pid=11&amp;la=1&amp;mag_id=4&amp;issue=30">Olive Magazins</a> hier herum; dieser Salat hatte es mir so angetan.</p>
<p>Anstatt die Tomaten wie angegeben zuzubereiten, schmorte ich sie wie <a href="http://www.monambelles.de/gemuse-1732-ofengerostete-tomaten-mit-feta.html">hier</a> im Ofen.</p>
<p>Die Bohnen harmonieren sehr fein mit der würzigen Chorizo, aber die Wurstbeilage muss nicht sein. Wer also auf Fleisch verzichten möchte, lässt sie einfach weg. Der Salat schmeckte uns so gut, dass wir nicht erst auf die nächste frische Ernte warten werden, um ihn wieder zu machen.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/salat-1880-palbohnensalat-mit-ofentomaten-und-chorizo.html/attachment/palbohnen' title='Palbohnen'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/08/Palbohnen-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Palbohnen" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-1880-palbohnensalat-mit-ofentomaten-und-chorizo.html/attachment/pahlbohnensalat' title='Pahlbohnensalat'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/08/Pahlbohnensalat-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Pahlbohnensalat" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-1880-palbohnensalat-mit-ofentomaten-und-chorizo.html/attachment/olive' title='Olive'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/08/Olive-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Olive" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p><strong>Tomaten zubereiten</strong>: Ofen auf <strong>240 Grad</strong> vorheizen. Die Tomaten waschen und halbieren. Mit der Schnittfläche nach oben in eine  gut <strong>eingeölte Form</strong> legen. Mit Salz und Pfeffer <strong>würzen</strong>. Ca.<strong> 15 Minuten</strong> im Ofen rösten lassen. Die Temperatur auf <strong>150 Grad</strong> reduzieren und weitere<strong> 40 Minuten</strong> schmoren. Dabei die Tomaten immer wieder begutachten, damit sie nicht anbrennen oder zu sehr vertrocknen.</p>
<p>Auf dem Herd einen Topf mit Wasser aufsetzen und die gewaschenen Palbohnen darin <strong>15-20 Minuten</strong> weich kochen. Wer auf getrocknete Bohnen zurück greifen muss, weicht diese über Nacht ein.</p>
<p>Rauke und Radicchio waschen und klein zupfen.</p>
<p>Die Essige mit dem Honig verrühren, salzen und pfeffern. Das Olivenöl dazugeben und alles zu einer <strong>Emulsion</strong> verschlagen.</p>
<p>Salatblätter, Zwiebelringe, Chorizo und Bohnen gleichmäßig in einer Schüssel mit der Vinaigrette mischen, die Tomaten vorsichtig unterheben und servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dicke Bohnen mit Feta</title>
		<link>http://www.monambelles.de/salat-1579-dicke-bohnen-mit-feta.html</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 08:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[getrocknete Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Good food]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[MB]]></category>

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		<description><![CDATA[Zarte Dicke Bohnen, salziger Feta, knackige Mandeln, abgerundet durch fruchtiges Olivenöl und frischen Zitronensaft. Und da sage noch einer, die Engländer könnten keine guten Rezepte erfinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1580" title="Dicke Bohnen Salat" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Dicke-Bohnen-Salat.jpg" alt="" width="1026" height="784" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>450 g Dicke Bohnen<br />
1 rote Zwiebel<br />
250 g Feta<br />
50 g ganze Mandeln, mit Haut<br />
2 EL glatte Petersilie, gehackt<br />
4 EL Olivenöl<br />
2 EL Zitronensaft<br />
2 getrocknete Tomaten,<br />
in Öl eingelegt</p></blockquote>
<p>In englischen Zeitschriften finden sich häufiger Rezepte mit ursprünglich griechischen Zutaten. So fiel mir in der aktuellen <a href="http://www.bbcgoodfood.com/"><em>Good Food</em></a> der Salat <em>Broad Beans with parsley, feta and almonds</em> sofort auf.</p>
<p>Eigentlich wollte ich den Feta durch Manouri ersetzen. Dank eines vollkommen misslungenen Käsebrotes letzte Woche, wartete aber noch eine angebrochene Packung Feta auf Verwendung.</p>
<p>Die geforderte Schalotte wich einer roten Zwiebel. Wer es lieber milder mag, bleibt bei der Schalotte. Anders als im Originalrezept kamen bei mir ebenso getrocknete Tomaten ins Spiel, auch ein paar schwarze Oliven könnte ich mir gut in diesem Salat vorstellen.</p>
<p>Das Rezept reicht für vier Personen als kleine Vorspeise oder zwei Personen als sommerliche leichte Hauptspeise.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/salat-1579-dicke-bohnen-mit-feta.html/attachment/feta' title='Feta'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Feta-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Feta" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-1579-dicke-bohnen-mit-feta.html/attachment/dicke-bohnen-salat' title='Dicke Bohnen Salat'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Dicke-Bohnen-Salat-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Dicke Bohnen Salat" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-1579-dicke-bohnen-mit-feta.html/attachment/dicke-bohnen' title='Dicke Bohnen'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Dicke-Bohnen-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Dicke Bohnen" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Mandeln ohne Fett in der Pfanne oder im Ofen rösten.</p>
<p>Wasser in einem Topf erhitzen und die Dicken Bohnen gar kochen, kalt abschrecken. Aus der Haut drücken.</p>
<p>Feta in gleichmäßige Würfel schneiden. Die Tomaten aus dem Öl nehmen, abtropfen lassen und in Streifen schneiden.</p>
<p>In einer Schüssel den Zitronensaft mit dem Olivenöl leicht mit einer Gabel aufschlagen. Alle restlichen Zutaten dazu fügen und gut vermengen.</p>
<p>Dazu passt Weißbrot.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wassermelonen Manouri Salat mit Minze</title>
		<link>http://www.monambelles.de/salat-1545-wassermelonen-manouri-salat-mit-minze.html</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 12:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kerasma]]></category>
		<category><![CDATA[Manouri]]></category>
		<category><![CDATA[Rauke]]></category>
		<category><![CDATA[Rucola]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersalat]]></category>
		<category><![CDATA[Wassermelone]]></category>

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		<description><![CDATA[Perfekt für ein Picknick oder für einen Grillabend ist dieser sommerliche Salat. Süß, salzig, fruchtig, cremig - ein Fest für die Sinne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1548" title="Manourisalat02" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Manourisalat02.jpg" alt="" width="744" height="1053" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>4 EL frische Minze,<br />
fein gehackt<br />
4 EL weißer Balsamico<br />
2 EL Olivenöl<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
500 g Manouri,<br />
in Würfel geschnitten<br />
Wassermelone,<br />
in Würfel geschnitten</p></blockquote>
<p>Nachdem ich ganz unverhofft beim Käsehändler deutschen Manouri nach griechischer Rezeptur fand, wollte dieser nun verwertet werden. Das dazu passende Rezept fand ich <a href="http://www.kerasma.gr/default.asp?entryID=557&amp;pageID=117&amp;tablePageID=36&amp;langID=2">hier</a>, allerdings mit einem Zitronendressing. Zu dem Manouri wollte ich ein milderes Dressing und holte anstatt der Zitronen meine Neuentdeckung aus dem Schrank: den weißen Balsamico <em>Prelibato</em>. Ich kann jeden verstehen, der keine knapp 30 Euro für eine kleine Flasche Essig ausgeben möchte. Wer dazu bereit ist, sollte diesen italienische Weißweinessig unbedingt probieren.</p>
<p>Manouri kann durch einen milden Ziegenkäse ersetzt werden, gern auch Feta.</p>
<p>Da Wassermelone und Manouri mariniert die Form halten und nicht wie Blattsalate zusammenfallen und matschig werden, ist dies ein guter Salat für Grillabende oder Picknicks. Ein Fall für das aktuelle <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lvii-essen-fuer-unterwegs/">Blog-Event LVII</a> &#8211; Essen für Unterwegs, betreut von Sherbert von <a href="http://www.hefe-und-mehr.de/">Hefe und mehr</a>.</p>
<p><a title="Blog-Event LVII - Essen für unterwegs (Einsendeschluss 15. Juni 2010)" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lvii-essen-fuer-unterwegs/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4061/4623976596_24a14ef3a9.jpg" alt="Blog-Event LVII - Essen für unterwegs (Einsendeschluss 15. Juni 2010)" width="500" height="112" /></a></p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Für das <strong>Dressing</strong> Essig und Öl mit etwas Salz, Pfeffer und der fein gehackten Minze mit einer Gabel gut verrühren.</p>
<p>Wassermelonen- und Käsewürfel in einer Schüssel mit dem Dressing mischen.</p>
<p><em>Variante I: Mandel ohne Haut rösten und grob hacken. Über den Salat streuen.</em></p>
<p><em>Variante II: Rucola waschen, trockenschleudern und untermischen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spargel mit Kalamata Oliven und Fenchel</title>
		<link>http://www.monambelles.de/salat-1478-spargel-mit-kalamata-oliven-und-fechnel.html</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 12:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Spargelsalat]]></category>
		<category><![CDATA[weißer Spargel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hätte gedacht, dass der feine Spargel so gut mit Oliven hamoniert? Eine schmackhafte Abwechslung zur deutschen Kombination mit Butter und Schinken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1481" title="Spargel mit Kalamata Oliven" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/05/Spargel-mit-Kalamata-Oliven.jpg" alt="" width="1168" height="697" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>6 EL Olivenöl<br />
2 Weißweinessig<br />
2 TL Zitronensaft<br />
1 TL Orangensaft<br />
1/2 TL Fenchelsamen<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
5 Kalamata Oliven,<br />
ensteint und grob gehackt<br />
4 Walnüsse,<br />
grob gehackt</p>
<p>1 kg Spargel</p></blockquote>
<p>Sowohl meine Tante (angeheiratet) als auch meine Mutter wuchsen mit einem familieneigenen Spargelacker auf (ja, eine meine ersten Kindheitserinnerung hat auch etwas mit der durchaus mühsamen Ernte zu tun). Das bedeutet, von April bis Juni jeden Tag Spargel essen zu müssen. Interessant dabei fand ich, dass es in der Familie meiner Tante jeden Tag Spargel mit Kotelett gab. Jeden Tag. Und sie mag die schlangen Stangen heute noch gern.</p>
<p>Meine Großmutter gab sich viel Mühe, Spargel in allen Variationen auf den Tisch zu bringen. Als Salat, als Suppe oder als Gemüse. Und natürlich mit Butter und Schinken, das aber nur am Wochenende. Und trotzdem ist bis heute der Bedarf meiner Mutter an weißem Spargel gedeckt.</p>
<p>Ob wir sie mit diesem Rezept überzeugen könnten?</p>
<p>Zuerst befürchteten wir, dass die Oliven den feinen Spargelgeschmack überlagern könnten. Aber nach dem ersten Bissen erwies sich die Kombination als durchaus gelungen. Nur leider vergaß ich die Walnüsse&#8230; beim nächsten Mal!</p>
<p>Das ist mein Beitrag zum <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2010/garten-koch-event-mai-spargel/">Mai Event </a>vom Gärtnerblog. Endlich drehte sich mal wieder alles um ein Gemüse, dass auch in der griechische Küche bekannt ist.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/salat-1478-spargel-mit-kalamata-oliven-und-fechnel.html/attachment/spargel-mit-kalamata-oliven' title='Spargel mit Kalamata Oliven'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/05/Spargel-mit-Kalamata-Oliven-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Spargel mit Kalamata Oliven" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-1478-spargel-mit-kalamata-oliven-und-fechnel.html/attachment/spargel-dressing' title='Spargel Dressing'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/05/Spargel-Dressing-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Spargel Dressing" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-1478-spargel-mit-kalamata-oliven-und-fechnel.html/attachment/kalamata-oliven03' title='Kalamata Oliven03'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/05/Kalamata-Oliven03-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kalamata Oliven03" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Die Fenchelsamen mit dem <strong>Mörser</strong> etwas zerstoßen. Aus dem Öl, Essig, Zitronen- und Orangensaft ein <strong>Dressing</strong> herstellen und mit den Fenchelsamen, Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p><strong>Spargel schälen</strong> und die unter Teile abschneiden. In einem Topf nicht zuviel Wasser erhitzen, etwas salzen und die Spargelstangen ca. <strong>10 Minuten</strong> garen.</p>
<p>Den Spargel aus dem Wasser heben, abtropfen lassen und auf einer Platte mit dem <strong>Dressing übergießen</strong> und die Oliven und Walnüse darüber streuen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Römersalat mit gebratenem Kräuterkäse</title>
		<link>http://www.monambelles.de/salat-1420-romersalat-mit-gebratenem-krauterkase.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 07:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Feta mit Kräutern]]></category>
		<category><![CDATA[Graviera]]></category>
		<category><![CDATA[griechischer Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Käse marinieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein unkomplizierter Salat als Hauptspeise für zwei Personen und nebenbei noch eine ideale Verwertung übrig gebliebender Kräuter. Die Käsewürfel eignen sich ebenso als abendlicher Snack zum Glas Wein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-1421" title="Römersalat mit Graviera" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/04/Römersalat-mit-Graviera-620x427.jpg" alt="" width="620" height="427" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>250 g Feta<br />
4 EL frisch gehackte Kräuter nach Wahl<br />
(z.B. Petersilie, Kerbel, Thymian&#8230;.)<br />
1 Ei<br />
Olivenöl zum anbraten<br />
1 Zucchini<br />
1 Römersalat</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Für das Dressing</span><br />
4 EL Olivenöl<br />
2 EL Zitronensaft<br />
Salz &amp; Pfeffer</p></blockquote>
<p>Kurz vor dem Wochenende darf es ein leichter Salat sein. Römersalat mögen wir sehr gern, da er schön knackig ist und so gut zu dem Zitronendressing, das in Griechenland <em>Ladolemono</em> genannt wird, passt.</p>
<p>Da noch einige Kräuterzweige auf ihre Verwendung warteten, wurden die Käsewürfel bei uns in Petersilie und Kerbel gewendet. Aber auch andere Kräuterkombinationen kann ich mir gut vorstellen: Zitronenthymian und Rosmarin, Estragon und Schnittlauch oder auch mal eine Pfefferkruste. Auch der verwendete Käse lässt Spielraum für den persönlichen Geschmack, nur sollte er während des Bratens in Form bleiben. Neben Feta eignen sich auch gut Graviera, ein griechischer Hartkäse aus Schafs- oder Ziegenmilch, oder der italienische Provolone.</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Den Feta in <strong>Würfel</strong> schneiden (2 cm). Das Ei mit einer <strong>Gabel aufschlagen</strong>. Die Käsewürfel zuerst im Ei, anschließend in den <strong>Kräutern wenden</strong>.</p>
<p>Die Zucchini ebenso würfeln.</p>
<p>In einer Pfanne das Olivenöl bei <strong>mittlerer Temperatur</strong> erwärmen und die Käsewürfel von allen Seiten darin anbraten. Der Käse sollte warm und weich werden, ohne dass die Kräuter dabei verbrennen. Anschließend in dem verbliebenen Öl (eventuell noch etwas mehr in die Pfanne gießen) die <strong>Zucchiniwürfel </strong>scharf anbraten.</p>
<p>Den Salatkopf waschen und in <strong>Streifen schneiden</strong>. Alle Zutaten für das Dressing miteinander mischen und die Salatstreifen damit marinieren. Den Salat mit den Kräuterwürfeln servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oktopus Salat mit Salami</title>
		<link>http://www.monambelles.de/salat-1260-oktopus-salat-mit-salami.html</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 20:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Tintenfisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monambelles.de/?p=1260</guid>
		<description><![CDATA[Eine Geschmacksexplosion ohne Gleichen: salzig, fettig, fruchtig, dazu die feste Textur des Meeresgetiers und frische Minze. Chefkoch Michael Psilakis ist der Bessesene, dem wir diese gewagte Kreation zu verdanken haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1261  alignleft" title="Oktopus Salat mit Salami" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/03/Oktopus-Salat-mit-Salami.jpg" alt="" width="1223" height="713" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>Beine eines Oktopusses<br />
1 grüner Apfel (Granny Smith), geschält und gestifftelt<br />
50 g Fenchelsalami<br />
Sardellendressing<br />
Olivenöl<br />
Salz, Pfeffer<br />
1 Zweig frische Minze</p>
<p><strong>Für das Dressing</strong></p>
<p>4 EL Olivenöl<br />
2 EL Weißweinessig<br />
6 Sardellenfilets<br />
1 EL Dill<br />
1 EL glatte Petersilie<br />
1 EL Dijon Senf<br />
1 TL Oregano, getrocknet<br />
4 Schalotten, grob gehackt</p></blockquote>
<p>Mein Grieche staunte nicht schlecht, als ich ihm diesen Salat vorschlug. Zögerlich, fast misstrauisch näherte er sich dem Kunterbunt auf seinem Teller und war nach dem ersten Bissen begeistert. Michael Psilakis, New Yorker Chefkoch mit griechischen Wurzeln ist unser Held und sein Kochbuch &#8220;How to Roast a Lamb&#8221; unsere neue Lieblingslektüre.</p>
<p>Der Oktopus wurde genau so wie <a href="http://www.monambelles.de/meeresfruchte-420-oktopus-auf-tomaten-feigen-kompott.html">hier</a> zubereitet. Wer mag, kann natürlich die Haut daran lassen.</p>
<p>Das Dressing hat mit dem in Psilakis Buch nicht mehr viel gemein. Dort mit Anchovies, bei mir mit Sardellen und auch die Rezeptur habe ich geändert. Zwangsläufig, da die angegebene Essigmenge ausreichen würde, um alle Kaffeemaschinen in Athen zu entkalken.</p>
<p>Im Original wird eine Salami in Würfel geschnitten. Hier verwendeten wir aber feine Scheiben italienischer Fenchelsalami, die sehr gut dazu passte. Wird beim nächsten Mal wieder so gemacht und ein nächstes Mal wird es ganz sicher geben.</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Den Oktopus vorbereiten und die Beine in 2 cm lange Stücke schneiden.</p>
<p>Mit dem Pürierstab oder in der Küchenmaschine die Sardellen, Schalotten, Dill, Petersilie und Dill püriren. Die einzelen Komponenten sollen noch erkennbar sein und kein Mus entstehen. Senf, Oregano, und Essig dazu mischen. Das Olivenöl langsam während ständigem Rührens unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>In einer Schüssel die Oktopus-, Apfel und Salamischeiben mit dem Sardellendressing mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Minze grob hacken und darüber streuen.</p>
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		</item>
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		<title>Chicorée Salat mit Rosinen</title>
		<link>http://www.monambelles.de/salat-1203-chicoree-salat-mit-rosinen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Frühlingsanfang naht ohne Frühling und verstärkt auch mit Regen die Lust auf frische, knackige Salate. Glücklicherweise gibt es auch in der kalten Jahreszeit robuste Salatsorten wie Chicorée oder seinen Verwandter Radicchio.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1209" title="Chicorée Salat mit Rosinen" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/03/Chicorée-Salat-mit-Rosinen.jpg" alt="" width="1322" height="744" /></p>
<blockquote><p>70 g Walnusshälften<br />
4 EL Olivenöl<br />
2 EL Rotweinessig<br />
1 TL Honig<br />
1 Knoblauchzehe, im Mörser zu einer<br />
Paste verarbeitet<br />
1/4 TL Salz<br />
2 EL Rosinen<br />
2 Chicoréeköpfe<br />
Kefalotyri (kann durch Parmesan oder Manchego ersetzt werden)<br />
frisch gemahlener Pfeffer</p></blockquote>
<p>Ein Blick in die Zahlen hinter den Kategorien offenbart unsere Vorliebe für Salate. Da geht es uns wie <a href="http://www.kleineisel.de/blogs/brotundrosen.php/2010/02/24/feldsalat-mit-champignons-und-speck">ihr</a>. Gerade Wintersalate sind oftmals überraschend kreativ, da bei ihnen nicht auf die sommerlichen Klassiker wie Tomaten, Gurken oder auch Radieschen zugegriffen werden kann.</p>
<p>Dieses Rezept aus dem Buch &#8220;The olive and the capers&#8221; von Susanna Hoffmann vereint den kräftigen Chicorée  (bitter kann man ihn inzwischen gar nicht mehr nennen) mit süßlichen Rosinen und würzigen Käse.  Anstatt des Rotweinessigs hatte ich nur noch Mirabellenessig im Vorratsschrank. Ein Glücksgriff! Nur Mut und die Pfade des Rezeptes einfach mal verlassen und sich selbst mit einem schmackhaften Wintersalat zu belohnen. Dennoch ist hier die Originalrezeptur angegeben, da nicht jeder exotische Essigsorten zuhause hat.</p>
<p>Bei uns kam der Salat als Single auf den Tisch, aber auch kurz gegrillter Thunfisch würde gut dazu passen.</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Walnüsse im Ofen oder in der Pfanne ohne Fettzugabe goldbraun rösten.</p>
<p>Für das Dressing Essig, die zerrieben Knoblauchzehe, Salz, Rosinen und Olivenöl in einer Schüssel mischen und etwas ziehen lassen.</p>
<p>Salatblätter lösen, den harten Strunk entfernen, waschen und trocknen. Auf einer Platte verteilen und das Dressing mit den Walnüssen darüber verteilen oder klein schneiden und in der Schüssel mit dem Dressing marinieren und die Walnüsse darüber verteilen.</p>
<p>Den Käse hobeln und darüber streuen.</p>
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		<title>Krautsalat mit Granatapfelkernen</title>
		<link>http://www.monambelles.de/salat-984-krautsalat-mit-granatapfelkernen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 13:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Granatäpfel]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kraut]]></category>
		<category><![CDATA[Lachanosalata]]></category>

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		<description><![CDATA[So schön es war: Nach den Feiertagen dürstet es uns nach frischer, kalorienarmer Kost umgestiegen. Glücklicherweise gibt es auch Wintersalate, die hervorragend dem Körper und Geist Sommerfrische vorgaukeln.
Krautsalat ist ein typisch griechischer Wintersalat. Eine Variante aus Rena Salamans das griechische Kochbuch stellte ich hier bereits vor. In ihrem Buch Meze gibt es eine ausgefallenere Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schön es war: Nach den Feiertagen dürstet es uns nach frischer, kalorienarmer Kost umgestiegen. Glücklicherweise gibt es auch Wintersalate, die hervorragend dem Körper und Geist Sommerfrische vorgaukeln.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1003" style="margin: 10px;" title="krautsalat-mit-granatapfel1" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/01/krautsalat-mit-granatapfel1-300x265.jpg" alt="krautsalat-mit-granatapfel1" width="300" height="265" />Krautsalat ist ein typisch griechischer Wintersalat. Eine Variante aus Rena Salamans das griechische Kochbuch stellte ich <a href="http://www.monambelles.de/salat-101-krautsalat-mit-oliven-und-zitronendressing.html">hier</a> bereits vor. In ihrem Buch <em>Meze </em>gibt es eine ausgefallenere Version des Klassikers: ihre Schwester steuerte Feta bei, die Autorin Granatapfelkerne. Wie man an die süßen Kerne kommt, schildert Fool for Food <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/tipps/granatapfel-kerne-herausloesen">hier</a>.</p>
<p>Rena Salaman arbeitete vor ihrer Karriere als Kochbuchautorin als Stewardess und lernte so auf ihren Reisen die Küchen vieler Länder kennen. In dem handlichen Buch <em>Meze</em> sammelt sie kulinarische Kleinigkeiten aus Griechenland und dem Libanon. Für Besitzer des griechischen Kochbuches ist dieses leider nur eine unzureichende Ergänzung, da viele der griechischen Rezepte in beiden Büchern abgedruckt sind. Daher habe ich dieses Buch lange links liegen gelassen und mich auf Salamans´ <em>das griechische Kochbuch</em> konzentriert.</p>
<p>Dieses Rezept war trotzdem eine Bereicherung und ist somit mein Beitrag zum <a href="http://www.foodfreak.de/index.php?/archives/852-DKduW-neuer-monatlicher-Event.html">dKduW-Event</a> im Januar.</p>
<p>Für 6 Personen</p>
<p>Zutaten: <img src="file:///Users/Susanne/Desktop/standard.jpg" alt="" /><br />
1 kleiner Weißkohl<br />
1 Granatapfel<br />
2 Karotten, geputzt und gerieben<br />
2-3 EL glatte Petersilie, fein gehackt<br />
100 g Feta, gewürfelt<br />
5-8 Oliven</p>
<p>6 EL Olivenöl<br />
1 Zitrone, ausgepresst<br />
1 Knoblauchzehe, im Mörser mit etwas Salz zu einer Paste verarbeitet<br />
Salz</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Den Kohlkopf vierteln und die harten Stellen und den Strunk herausschneiden. Jedes Viertel in feine Streifen schneiden. Griechen und geübte Hobbyköche nehmen dazu ein scharfes Messer, andere die Küchenmaschine.</p>
<p>Den Granatapfel entkernen und dabei den Saft auffangen.</p>
<p>In einer großen Schüssel Olivenöl mit Zitronensaft, Knoblauchpaste und Salz zu einer Vinaigrette aufschlagen.</p>
<p>Kohlstreifen mit Karotten, Petersilie, Feta, Oliven, Granatapfelkernen und –saft in die Schüssel geben und gut mischen, bis alles gleichmäßig mit der Marinade verbunden ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entenbrust mit Haselnüssen</title>
		<link>http://www.monambelles.de/salat-952-entenbrust-mit-haselnussen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Entenbrust]]></category>
		<category><![CDATA[Granatäpfel]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnüsse]]></category>

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		<description><![CDATA[Unaufgefordert und ohne über meinen griechischen Nachnamen zu stolpern, teilte mir  vor einigen Tagen während eines Smalltalks mein Gesprächspartner mit, welche Küche für ihn die furchtbarste ganz Europas sei: die griechische natürlich.
Immer diese Mengen an Knoblauch, das fette Fleisch, das sei ja unerträglich. Mir wurde wieder vor Augen geführt, warum ich dieses Blog ins Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unaufgefordert und ohne über meinen griechischen Nachnamen zu stolpern, teilte mir  vor einigen Tagen während eines Smalltalks mein Gesprächspartner mit, welche Küche für ihn die furchtbarste ganz Europas sei: die griechische natürlich.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-953" style="margin: 10px;" title="monambelles-entenbrust-mit-haselnussen" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/12/monambelles-entenbrust-mit-haselnussen-1024x768.jpg" alt="monambelles-entenbrust-mit-haselnussen" width="363" height="271" />Immer diese Mengen an Knoblauch, das fette Fleisch, das sei ja unerträglich. Mir wurde wieder vor Augen geführt, warum ich dieses Blog ins Leben gerufen habe. Ob ich in mit diesem festlichen Rezept hätte überzeugen können?</p>
<p>Original wird eine ganze Ente mit der aromatischen Sauce mariniert und gebraten. Bei uns gab es statt dessen Entenbrust, dünn aufgeschnitten mit Baby Leaf Salat. Alternativ passen Feldsalat, Spinat, Rauke oder Postelein mit einem schlichten Balsamico-Dressinggut dazu.</p>
<p>Aber auch als Hauptgericht kommen die Entebrüste gut zur Geltung, begleitet von Kartoffelgratin und ofengeröstetem Kürbis. Ein auch für Anfänger geeignetes Gericht für nette Anlässe.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>4 Entenbrüste<br />
250 g Haselnüsse<br />
6 Zweige frischer Minze, gehackt<br />
½ Bund glatte Petersilie, gehackt<br />
6 Zweige Basilikum, gehackt<br />
6 getrocknete Feigen<br />
Kerne und Saft eines Granatapfels<br />
4 Wacholderbeeren, zerstoßen<br />
1 TL Pfefferkörner, zerstoßen<br />
Safranfäden<br />
250 ml Rotwein<br />
4 EL Olivenöl<br />
2 EL Rohrzucker<br />
150 ml asiatische Fischsauce<br />
2 EL Pflaumenmus</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Backofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Haselnüsse auf einem Backblech ca. 10 Minuten im Ofen rösten. Herausnehmen und im Mörser oder der Küchenmaschine fein zerstoßen.</p>
<p>Backofentemperatur auf 200 Grad erhöhen.</p>
<p>Alle Zutaten, außer den Entenbrüsten und den Haselnüssen, in einem Topf langsam zum Kochen bringen. 20 Minuten köcheln und durch ein Sieb gießen. Die Haselnüsse dazu geben.</p>
<p>Den Ofen auf 220 Grad vorheizen. Die Haut der Entenbrüste rautenförmig einschneiden, dabei das Fleisch nicht verletzten.</p>
<p>Entenbrüste in einer kalten Pfanne auf dem Herd erhitzen und das Fett auslassen. In eine feuerfeste Form legen, mit der Sauce bestreichen und in den Ofen schieben.</p>
<p>Die Entenbrüste immer wieder mit der Marinade einpinseln, bis sich eine Kruste gebildet hat. Nach ca. 20 Minuten aus dem Ofen nehmen und in Alufolie gewickelt einige Minuten ruhen lassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rotkohlsalat mit Pastourma</title>
		<link>http://www.monambelles.de/salat-920-rotkohlsalat-mit-pastourma.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Pastourma]]></category>
		<category><![CDATA[Pasturmas]]></category>
		<category><![CDATA[Rotkohlsalat]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zutaten
300 g Rotkohl
4-5 EL Granatapfelsirup
2 EL Balsamessig
3 EL Walnussöl
Pfeffer
Kerne eines ½ Granatapfels
5-6 Walnusskerne, gehackt
Von unserem letzten Griechenland-Aufenthalt mitgebracht, wartete eine Packung Pastourma (oder auch Pasturmas) auf ihre Verwendung. Pastourma, das luftgetrocknete Rinderfleisch in einer Beize aus Bockhornklee, Paprika und Knoblauch, wird häufig hauchdünn geschnitten, zu einem Glas Wein oder Ouzo serviert. Viele verwenden es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-921" title="rotkohlsalat01_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/11/rotkohlsalat01_klein.jpg" alt="" width="744" height="1322" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>300 g Rotkohl<br />
4-5 EL Granatapfelsirup<br />
2 EL Balsamessig<br />
3 EL Walnussöl<br />
Pfeffer<br />
Kerne eines ½ Granatapfels<br />
5-6 Walnusskerne, gehackt</p></blockquote>
<p>Von unserem letzten Griechenland-Aufenthalt mitgebracht, wartete eine Packung Pastourma (oder auch Pasturmas) auf ihre Verwendung. Pastourma, das luftgetrocknete Rinderfleisch in einer Beize aus Bockhornklee, Paprika und Knoblauch, wird häufig hauchdünn geschnitten, zu einem Glas Wein oder Ouzo serviert. Viele verwenden es auch für Omelett, bei mir sollte es nun einen herbstlichen Salat begleiten.</p>
<p>Geschmacklich konnte mich das Pastourma noch nicht überzeugen, ich muss es wohl einfach mal selbst machen. Dafür war der Rotkohlsalat sehr gut, schön fruchtig und damit mein Beitrag zum <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2009/garten-koch-event-november-rotkohl/">November-Event</a> vom Gärtnerblog! Inspiriert wurde ich dazu von „Das große Teubner Kochbuch“.</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Rotkohl ohne Strunk<strong> fein hobeln</strong>. Mit 1/2 TL Salz mischen und mit den Händen einige Minuten kräftig durchkneten.</p>
<p>Granatapfelsirup mit Balsamessig vermischen und dann sorgfältig das Öl einrühren. Mit Pfeffer würzen.<br />
<img src="file:///Users/Susanne/Desktop/4073919523_ac4c97492d_o.gif" alt="" /><br />
Dressing und Granatapfelkerne mit dem Rotkohl mischen und mindestens<strong> 1 Stunde</strong> ziehen lassen.</p>
<p>Pastourma und Rotkohlsalat auf den Tellern <strong>anrichten</strong> und mit den Walnüssen betreuen.</p>
]]></content:encoded>
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