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	<title>Monambelles &#187; Suppen</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Kalte Artischockensuppe</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Artischocken]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[kalte Somersuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Vefa Alexiadou]]></category>

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		<description><![CDATA[Im warmen Griechenland kommen auch Suppen aus Frühlingsgemüse kalt auf den Tisch. Mit einem Klecks Joghurt eine erfrischende Mahlzeit. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1489" title="Artischockensuppe" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/05/Artischockensuppe.jpg" alt="" width="1322" height="744" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>6 große Artischocken<br />
2 EL Zitronensaft<br />
1 Zwiebel, gehackt<br />
2 Lauchstangen,<br />
nur den weißen Teil, in Ringe geschnitten<br />
2 EL Olivenöl<br />
750 ml Hühnerbrühe<br />
1 Kartoffel, in Würfel<br />
geschnitten<br />
6 Dillstengel<br />
Salz &amp; Pfeffer<br />
120 ml griechischer Joghurt</p></blockquote>
<p>Beim (gefühlt) kältesten Mai aller Zeiten sollte  eine warme Suppe auf den Tisch kommen. Leider ging es mir wie <a href="http://cherryblossomtable.blogspot.com/2010/05/lemon-meringue-pie.html">ihr</a>, die angegebene Kühlzeit der Suppe fiel mir erst während des Pürierens auf.  Also gab es abends das klassische Käsebrot und die Suppe am nächsten Tag.</p>
<p>Kalte Suppen esse ich eigentlich nur kurz vor dem Hitzeschlag und davon sind wir momentan noch weit entfernt. So wäre die Artischockensuppe mir warm lieber gewesen. Eine nette Suppe, aber Artischocken bereite ich doch in Zukunft lieber wieder als Salat oder Gemüse zu.</p>
<p>Dieses ist mal wieder ein Rezept aus meinem Lieblingskochbuch <em>Vefa´s kitchen.</em></p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p><strong>Artischocken vorbereiten</strong>: Die äußeren Blätter und das Stroh entfernen, die essbaren Herzen frei legen. Mit der Hälfte des Zitronensaftes in Wasser bis zur weiteren Verwendung aufbewahren.</p>
<p>In einem Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel, den Lauch und die Artischockenherzen darin bei milder Hitze ca. <strong>8 Minuten</strong> andünsten.</p>
<p>Mit Brühe aufgießen. Die Kartoffelwürfel und den Dill dazu geben, mit Salz und Pfeffer würzen. Kurz aufkochen, Temperatur wieder reduzieren und dann bei geschlossenem Deckel  <strong>20 Minuten</strong> köcheln lassen.</p>
<p>Sobald das Gemüse weich ist, den Topf vom Herd nehmen und die Suppe in der Küchenmaschine oder mit dem<strong> Stabmixer pürieren</strong>. Dann durch <strong>einen Sieb </strong>geben und abkühlen lassen.</p>
<p>Im <strong>Kühlschrank 3 Stunden</strong> aufbewahren, bis die Suppe richtig kalt ist. Kurz vor dem Servieren den <strong>Joghurt unterrühren</strong> und wenn nötig, abschmecken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fáva Suppe</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Cumin]]></category>
		<category><![CDATA[Fava]]></category>
		<category><![CDATA[gelbe Erbsen]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Kreukümmel]]></category>

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		<description><![CDATA[Φαβα σουπα - Für mich stellt sich die Frage Warmesser oder Kaltesser nicht. Im Sommer gibt es bei uns rund um die Uhr erfrischende Salate oder Obst frisch aus dem Kühlschrank, während ich ab Oktober am liebsten warme Speisen zu mir nehme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Suppen sind schnell gemacht und schmecken gut. Diese Suppe ist auch noch gut zur Figur! Zum Glück hatte ich noch Fava, die gelben Platterbsen aus Santorin, im Vorratsschrank. Im deutschen Einzelhandel habe ich sie noch nicht gesehen, daher bringen wir immer ein paar Pakete aus Griechenland mit oder bestellen sie im Internet.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-864" title="fava" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/11/fava-194x300.jpg" alt="fava" width="193" height="300" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-867" title="fava-suppe_neu_hk1" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/11/fava-suppe_neu_hk1-293x300.jpg" alt="fava-suppe_neu_hk1" width="293" height="300" /></p>
<p>In der Antike bestand die Nahrung der Griechen hauptsächlich aus Getreide. Dieses wurde mit Kräutern wie Oregano, Thymian, Salbei oder Rosmarin gewürzt. Ab dem 4. Jahrtausend vor Christus brachten Handelskaravanen die ersten Gewürze aus Asien und Afrika nach Europa. Zuerst nur als Parfum oder in der Medizin benutzt, verwendeten die Griechen bald Zimt, Cumin und Anis auch in der Küche.</p>
<p>Frischer Koriander ist in griechischen Gerichten unbekannt, aber hier kann er sehr gut die Petersilie ersetzen. Auch ein Teelöffel Currypaste sorgt für zusätzliche Würze.</p>
<p>Etwas klassischer kann das Topping anstatt mit Koriander mit Petersilie und Tomatenwürfeln gestaltet werden. Der Phantasie sind mal wieder kaum Grenzen gesetzt!</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>175 g halbe gelbe Erbsen (Fava)<br />
4 EL Olivenöl<br />
1 Karotte, in feine Scheiben geschnitten<br />
1 Stange Sellerie, in feine Scheiben geschnitten<br />
1 Zwiebel, fein gehackt<br />
½-1 EL Cumin<br />
850 ml Hühnersuppe<br />
Salz, Pfeffer<br />
Joghurt<br />
Saft einer Zitrone<br />
glatte Petersilie, gehackt</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Gelbe Erbsen in einer Schüssel mit Wasser bedecken und zur Seite stellen.</p>
<p>Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Sellerie und Karotte darin bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten leicht anbraten.</p>
<p>Cumin dazu geben und anrösten, bis es aromatisch duftet.</p>
<p>Gelbe Erbsen abgießen und mit der Brühe zusammen in den Topf zu dem Gemüse geben. Bei geschlossenen Deckeln ca. 40 Minuten köcheln.</p>
<p>Die Suppe pürieren und eventuell mit etwas Wasser aufgießen. Mit Salz, Pfeffer und Cumin abschmecken.</p>
<p>Mit einem Klacks Joghurt, ein paar Tropfen Zitronensaft und Petersilie (oder Koriander) anrichten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bohnensuppe mit Boukovo</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 07:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Boukovo]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Sellerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Herbst geworden und wärmende Gericht halten Einzug in unsere Töpfe. Besondere Seelenwärmer sind Suppen und Eintöpfe mit Bohnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in der Antike wusste man in Griechenland diese zu schätzen und kombinierte sie mit Tomaten und Sellerie. Was schon damals schmeckte, kann auch heute nicht so falsch sein.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-769" style="margin: 10px;" title="bohnensuppe-mit-bukovo" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/09/bohnensuppe-mit-bukovo-300x181.jpg" alt="bohnensuppe-mit-bukovo" width="300" height="181" />Griechisches Olivenöl ist in der Regel fruchtig und ergänzt daher sehr fein die Schärfe des Boukovos. Boukovo wird hauptsächlich in Iridia in Zentralmakedonien angebaut. Da es in Deutschland so gut wie nicht erhältlich ist, kann es durch eine andere milde Chilisorte ersetzt werden. Oder anstatt Chilli einfach ein paar Chorizo-Scheiben anbraten und als Einlage dazu reichen.</p>
<p>Ich mag Gerichte lieber, die von Löffel zu Löffel mir einen anderen Geschmack bieten. Daher sind Suppen-Einlagen eine gute Sache. Verwegene würden vielleicht Paprika klein schnibbeln und dazu kredenzen, aber auf diese Idee komme ich erst gar nicht. Paprika kommt mir in rohen Zustand nicht in die Küche. Dafür fiel mir ein Stück geräucherte Forelle in die Hände, dass die Suppe gut ergänzte.</p>
<p>Kurz vor dem Servieren wurde die Suppe noch grob püriert. So kann man dem Regenwetter widerstehen!</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>500 g mittelgroße weiße Bohnen<br />
2 Karotten<br />
2 – 3 Selleriestangen<br />
2 Zwiebeln<br />
2 Tomaten<br />
1 EL Tomatenmark<br />
2 – 3 EL Olivenöl<br />
1 TL Boukovo</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Die Bohnen über Nacht in einem Topf mit kaltem Wasser einweichen. Am nächsten Tag das Wasser abgießen und die Bohnen in ca. 1 l frischem Wasser zum Kochen bringen. Etwa 15 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Karotten putzen und in kleine Würfel schneiden. Die Selleriestangen in dünne Scheiben schneiden. Zwiebeln fein würfeln.</p>
<p>Das Gemüse zu den Bohnen in den Topf geben und ca. 20 Minuten garen.</p>
<p>Die Tomaten kreuzweise einritzen, mit kochendem Wasser überbrühen und kalt abschrecken. Die Haut abziehen, Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Tomatenmark in die Suppe einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und weitere 15 Minuten garen.</p>
<p>Mit Olivenöl betreufeln und mit Boukovo bestreuen. Nach weiteren 20 Minuten Garzeit servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Griechische Hühnersuppe: Kotosoupa Avgolemono</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 10:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[derbiye]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnersuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronen]]></category>

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		<description><![CDATA[κοτόσουπα αυγολέμονο
Bei all dem wetterbedingtem Hin und Her ist wieder eine winterliche Schnupfennase angesagt und das bedingt eine große Schale heiße Hühnersuppe. Die klassische Hühnersuppe, wie wir sie in Deutschland kennen, kommt so in Griechenland eher nicht auf den Tisch (zumindest ist sie mir noch nicht untergekommen). Anstatt dessen wird sie mit Eigelb gebunden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>κοτόσουπα αυγολέμονο</strong></p>
<p>Bei all dem wetterbedingtem Hin und Her ist wieder eine winterliche Schnupfennase angesagt und das bedingt eine große Schale heiße Hühnersuppe. Die klassische Hühnersuppe, wie wir sie in Deutschland kennen, kommt so in Griechenland eher nicht auf den Tisch (zumindest ist sie mir noch nicht untergekommen). Anstatt dessen wird sie mit Eigelb gebunden und mit Zitronensaft abgerundet und trägt den Namen Avgolémono.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-711" style="margin: 10px;" title="huhnersuppe_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/08/huhnersuppe_klein-300x225.jpg" alt="huhnersuppe_klein" width="300" height="225" />Avgolémono ist die wohl bekannteste griechische Suppe oder auch Sauce. Dann passt sie gut zu Huhn und Fisch. Das Anrecht auf diese Eiersauce müssen die Griechen wie so häufig mit ihren Nachbarn aus dem östlichen Mittelmeerraum teilen. Auf Kreta kennt man eine Version, die den türkischen Namen <em>derbiye</em> trägt, aber ohne Eier auskommen muss.</p>
<p>Diese Suppe wird gern als erster Gang eines Menues serviert. Wer es sich einfacher machen möchte, kann auch fertige Hühnerbrühe als Ausgangsbasis nehmen und diese verfeinern.</p>
<p>Besser als Lang- eignet sich Rundkornreis, gut auch Risottoreis.</p>
<p>Zutaten:<br />
1 Poularde, gegart<br />
3 Liter Brühe<br />
500 ml Reis<br />
1 TL Oregano<br />
3 EL Olivenöl<br />
Salz, Pfeffer<br />
2 Eier<br />
2 EL Wasser<br />
Saft von 2 Zitronen</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Hühnerbrühe in einem Topf zum Kochen bringen. Reis, Oregano und Olivenöl dazu geben. Nach Geschmack mit Pfeffer würzen. Auf mittlerer Hitze simmern lassen, bis der Reis gar ist (ca. 15 Minuten).</p>
<p>Während der Reis kocht, das Fleisch von den Karkassen und in kleine Stücke schneiden.</p>
<p>Die Eier trennen. In einer Schüssel die Eiweiß aufschlagen, bis sie schaumig sind. Eigelb, Wasser und Zitronensaft unterrühren.</p>
<p>Nun einen Becher mit heißer Brühe füllen. Langsam und unter ständigem Rühren in die Ei-Mischung laufen lassen. Aufpassen, dass das Ei nicht gerinnt. Dann die Mischung in die restliche Suppe laufen lassen und dabei stetig Rühren.  Nicht mehr zum Kochen bringen!</p>
<p>Die Reis-Oregano-Mischung dazu geben, dann das Fleisch. Sobald dieses warm ist, kann die Suppe serviert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aprikosen-Kaltschale mit Joghurt-Nocken</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 08:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[Aprikosen]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurtnocken]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltschale]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr, wenn wir in Monambelles Urlaub machen, lädt uns Tante Renée in der Hauptstadt Argostoli zum Essen ein. Meistens gibt es eine ionische Spezialität: Aliada. So wird nicht nur ein einzelnes Gericht sondern ein ganzes Essen bezeichnet. Dabei biegt sich der Tisch unter gegrillten und gekochten Köstlichkeiten, die mit der sämigen Knoblauchsauce Skordalia gegessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr, wenn wir in Monambelles Urlaub machen, lädt uns Tante Renée in der Hauptstadt Argostoli zum Essen ein. Meistens gibt es eine ionische Spezialität: Aliada. So wird nicht nur ein einzelnes Gericht sondern ein ganzes Essen bezeichnet. Dabei biegt sich der Tisch unter gegrillten und gekochten Köstlichkeiten, die mit der sämigen Knoblauchsauce Skordalia gegessen werden.<img class="alignright size-medium wp-image-663" style="margin: 10px;" title="aprikosenkaltschale" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/08/aprikosenkaltschale-300x229.jpg" alt="aprikosenkaltschale" width="300" height="229" /></p>
<p>Nach dieser Essenschlacht reicht Renée meistens eine Obstkaltschale. Bei den sommerlichen Temperaturen und nach dem feisten Essen das ideale Dessert!</p>
<p>Ich entschied mit nun für eine Aprikosenkaltschale, die mit Joghurtnocken auf den Tisch kam.</p>
<p><strong>Aprikosen-Kaltschale</strong></p>
<p>Zutaten:</p>
<p>250 g Aprikosen<br />
20 g Zucker<br />
50 ml Portwein, weiß</p>
<p>Zubereitung</p>
<p>Aprikosen halbieren, entkernen und das Fruchtfleisch in feine Scheiben schneiden.</p>
<p>Zucker in einem Topf schmelzen lassen, mit Portwein ablöschen. Dabei kann der Zucker wieder fest werden, aber er löst sich später wieder auf.</p>
<p>Aprikosenscheiben und 250 ml Wasser zugeben. Zugedeckt bei milder Hitze 10 Minuten kochen lassen. Aprikosen mit einem Schneidstab fein pürieren und abkühlen lassen.</p>
<p><strong>Joghurtnocken</strong></p>
<p>Zutaten:</p>
<p>6 Blatt weiße Gelatine<br />
Saft von 2 Zitronen<br />
125 ml Apfelsaft<br />
5 EL Zucker<br />
4 cl Orangenlikör<br />
300 g griechischer Joghurt<br />
200 g Schlagsahne</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Gelatine einweichen.<br />
Apfelsaft, Zitronensaft (bis auf 1 EL) und Zucker erhitzen, aber nicht aufkochen lassen. Vom Herd nehmen, ausgedrückte Gelatine darin unter Rühren auflösen, Likör zufügen. Mischung etwas abgekühlt mit dem Joghurt mischen.</p>
<p>Sahne steif schlagen, unter die Joghurtmasse heben. Zugedeckt zwei Stunden kühl stellen.</p>
<p>Zum Servieren mit einem Löffel Nocken aus der Masse stechen und auf die Kaltschale setzen.</p>
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		<item>
		<title>Tomatensuppe</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 16:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensuppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal muss es schnell gehen in der Küche und wenn das Wetter auch noch so gut mitspielt wie heute, ist: Suppenzeit! Besonders gern mag ich Tomatensuppe. Da kam mit das Rezept von Siora Patsi sehr gelegen.
Siora Patsi war des Lieblingsgriechens´ Großmutter, die diese Suppe an kalten Abenden ihren Enkeln auf Monambelles servierte. Alle Kinder auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal muss es schnell gehen in der Küche und wenn das Wetter auch noch so gut mitspielt wie heute, ist: Suppenzeit! Besonders gern mag ich Tomatensuppe. Da kam mit das Rezept von Siora Patsi sehr gelegen.<span id="more-265"></span></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-266" title="tomaten02" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/06/tomaten02-229x300.jpg" alt="tomaten02" width="229" height="300" />Siora Patsi war des Lieblingsgriechens´ Großmutter, die diese Suppe an kalten Abenden ihren Enkeln auf Monambelles servierte. Alle Kinder auf Kefallonia (und wahrscheinlich auch auf den anderen ionischen Inseln) nennen ihre Großmütter wie die Italiener &#8220;Nonna&#8221;.</p>
<p>Nonna Patsi also musste nur in ihren Garten gehen und frische Tomaten pflücken. Bei mir kamen sie direkt aus dem Tetra-Pack, was sich auch im Geschmack bemerkbar machte.</p>
<p>Um doch noch noch etwas tomatigen Geschmack zu bekommen, opferte ich eine der sündhaft teuren Coeur de Boeuf. Laut der aktuellen &#8220;Lust auf Genuss&#8221; eine &#8220;Antwort französischer Züchter&#8221; auf geschmacklose Nachtschattengewächse. <span style="text-decoration: line-through;">Trotzdem zu teuer. </span>Mein privater Tomatentester meint: Sie schmecken sehr gut und sind eine willkommene Alternative zu den üblichen Strauchtomaten.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>500 g Tomatenpüree<br />
2 Stangensellerie, in Stücke geschnitten oder das Salatherz<br />
1 Zwiebel<br />
120 g Suppennudeln<br />
3 EL Olivenöl<br />
750 ml Wasser<br />
Salz und Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Zwiebel und Sellerie im leicht gesalzenen Wasser mit dem Olivenöl kochen, bis sie weich sind.</p>
<p>Tomaten und Pasta dazu fügen. Kochen lassen, bis die Pasta gar ist. Salzen und pfeffern.</p>
<p>Nach Geschmack Parmesan über die einzelnen Portionen hobeln. Ich wage es kaum zu schreiben, aber auch Feta schmeckt gut in der Suppe.</p>
]]></content:encoded>
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