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	<title>Monambelles &#187; &#8230;. was sonst noch so anfällt&#8230;.</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Schön war es auf Kefallonia!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 09:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[.... was sonst noch so anfällt....]]></category>
		<category><![CDATA[Cephalonia]]></category>
		<category><![CDATA[Kefallinia]]></category>
		<category><![CDATA[Kefalonia]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach Monambelles, danke für die schöne Zeit! Wie jedes Jahr für eine kurze Zeit wurde das kleine rote Haus auf dem Berg zu unserer Heimat und Kefallonia zu unserem Paradies.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3678" href="http://www.monambelles.de/was-sonst-noch-so-anfallt-3677-schon-war-es-auf-kefallonia.html/attachment/monambelles-2"><img class="alignnone size-full wp-image-3678" title="Monambelles" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/09/Monambelles.jpg" alt="" width="2112" height="1408" /></a></p>
<p>Die weiße Mieze, die sich hier so keck in das Bild schleicht, gehört dem Nachbarn und heißt Giuila. Vielleicht gehört aber auch der Nachbar ihr, da sind wir uns nicht so sicher. Sie ist ein herrisches Wesen und hat meinen Lieblingsgriechen und mich gut im Griff. Miau.</p>
<p>Ansonsten hat sich wenig auf Kefallonia geändert. Da wir in Begleitung reisten, besuchten wir nur uns bekannte und hier schon vorgestellte Orte. Das  hat unseren Urlaub natürlich nicht minder schön gemacht, aber gibt mir nun wenig Futter für einen Bericht. Daher anstatt vieler Worte, einige Impressionen.</p>
<p>Im Hafen von Argostoli verkaufen die Fischer wie eh und je ihren Tagesfang.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3681" href="http://www.monambelles.de/was-sonst-noch-so-anfallt-3677-schon-war-es-auf-kefallonia.html/attachment/argostoli-hafen"><img class="alignnone size-full wp-image-3681" title="Argostoli Hafen" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/09/Argostoli-Hafen.jpg" alt="" width="692" height="390" /></a></p>
<p>Fiskardo im September ist ein beschauliches Hafenstädtchen und in den zahlreichen Restaurants und Cafés lässt sich entspannt ein Plätzchen finden.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3684" href="http://www.monambelles.de/was-sonst-noch-so-anfallt-3677-schon-war-es-auf-kefallonia.html/attachment/fiskardo-2"><img class="alignnone size-full wp-image-3684" title="Fiskardo" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/09/Fiskardo.jpg" alt="" width="2112" height="1408" /></a></p>
<p>Myrtos präsentierte seine Sahneseite und unsere Begleitung war nachhaltig beeindruckt.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3689" href="http://www.monambelles.de/was-sonst-noch-so-anfallt-3677-schon-war-es-auf-kefallonia.html/attachment/myrtos-2"><img class="alignnone size-full wp-image-3689" title="Myrtos" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/09/Myrtos.jpg" alt="" width="2112" height="1408" /></a></p>
<p>Aber wir haben einen neuen Traumstrand: Mega Lakkos. Er ist neben dem Strand Xi, der dank zahlreicher neuer Strandbars, Ferienappartements und Hotels auch im September noch laut und voll ist. Mega Lakkos ist schmaler, aber länger und fast vollkommen leer.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3694" href="http://www.monambelles.de/was-sonst-noch-so-anfallt-3677-schon-war-es-auf-kefallonia.html/attachment/mega-lakkos"><img class="alignnone size-full wp-image-3694" title="Mega Lakkos" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/09/Mega-Lakkos.jpg" alt="" width="1178" height="884" /></a></p>
<p>Wer noch mehr von Kefallonia sehen möchte, wird hier <a href="http://www.mykefalonia.info/">hier</a> fündig werden. Neben zahlreichen Fotos werden auch Taverne, Strände, Radtouren und Wanderungen beschrieben. Mein Lieblingsgrieche weiß es noch nicht, aber nächstes Jahr werden wir einige Ecken der Insel zu Fuß erkunden.</p>
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		<title>Kefallonia, wir kommen!</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[.... was sonst noch so anfällt....]]></category>

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		<description><![CDATA[Sobald in Hamburg der Sommer zu Ende geht, packen wir unsere Koffer und ziehen für ein paar Wochen in das Haus auf dem Berg, nach Monambelles auf Kefallonia.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3657" href="http://www.monambelles.de/was-sonst-noch-so-anfallt-3656-kefallonia-wir-kommen.html/attachment/kefallonia"><img class="alignnone size-full wp-image-3657" title="Kefallonia" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/08/Kefallonia.jpg" alt="" width="1269" height="712" /></a></p>
<p>Sobald am Donnerstag der meterologische Herbst beginnt, trauern wir diesem Sommer in Deutschland keiner Träne nach: verregnet und trübe, schwül und heiß. Glücklicherweise wissen wir, dass wir auf Kefallonia noch einmal Sonne tanken und uns für die dunkle Jahreszeit wappnen können.</p>
<p>Dieses Jahr nehme ich mir <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2011/08/26/gartenhumus/">lamiacucina</a> als Vorbild und fahre in den Urlaub, ohne auch nur einen Artikel vorbereitet zu haben. Dafür werde ich mich inspirieren lassen, neue Familienrezepte aufstöbern, Fava und Mahlepi einkaufen und nach neuen Kochbüchern suchen.</p>
<p>Ende September geht es hier dann weiter. Bis dahin wünsche ich allen schöne Zeit!</p>
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		<title>Hoteltipp: Eagles Palace auf Chalkidiki</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 16:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[.... was sonst noch so anfällt....]]></category>
		<category><![CDATA[Chalkidiki]]></category>
		<category><![CDATA[Eagels Palace]]></category>
		<category><![CDATA[Eagles Palace]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel am Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>

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		<description><![CDATA[Erholung nötig? Meer, Strand und Sonne gefällig? Dann ist das Hotel Eagles Palace in der Nähe von Ouranoupolis genau der richtige Ort für den Urlaub.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3126" href="http://www.monambelles.de/was-sonst-noch-so-anfallt-3125-hoteltipp-eagles-palace-auf-chalkidiki.html/attachment/eagles-palace_hotelstrand"><img class="alignnone size-full wp-image-3126" title="Eagles Palace_Hotelstrand" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Eagles-Palace_Hotelstrand.jpg" alt="" width="1408" height="1544" /></a></p>
<p>Die Flüge für unseren jährlichen Aufenthalt auf Kefalonia sind gebucht, aber bis dahin sind es noch ein paar Monate. So lange wollten und konnten wir nicht warten auf Sonne, Strand und einen Sprung ins abkühlende Meer. Nach kurzer Diskussion (Zypern? Kreta? Rhodos?) entschieden wir uns für einen Aufenthalt auf dem dritten Finger von Chalkidiki und buchten fünf Tage im <a href="http://www.eaglespalace.gr/"><strong>Eagles Palace Hotel</strong></a>. Da war die beste Entscheidung, die wir treffen konnten!</p>
<p>Der Flug nach Thessaloniki ist kurz und schmerzlos, die Fahrt mit dem Mietwagen durch das landschaftlich wunderschöne Chalkidiki eine Augenweide. Nach knapp zwei Stunden erreichten wir das Hotel und fühlten uns ab der ersten Minute sehr wohl.</p>
<p>Das Eagles Palace wurde Anfang der 70er Jahre gebaut und seitdem immer wieder renoviert. Glücklicherweise erfolgte der Bau der Straße erst kurz nach dem des Hotels, so dass die Anlage direkt am Meer liegt und über einen eigenen Strandabschnitt verfügt. Die verschiedenen Gebäude und der Pool sind von einem dschungelartigen Baumbestand und kunterbunten Blumen bewachsen. Und der Luxus fängt auf der Sonnenliege an: Per Knopfdruck macht man auf sich aufmerksam und kann Sekunden später bei einem der netten Strandläufer seine Wünsche äußern: <em>Mia bírra kai éna frappé, parákalo!</em></p>

<a href='http://www.monambelles.de/was-sonst-noch-so-anfallt-3125-hoteltipp-eagles-palace-auf-chalkidiki.html/attachment/eagles-palace_strandrestaurant-amyra' title='Eagles Palace_Strandrestaurant Amyra'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Eagles-Palace_Strandrestaurant-Amyra-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Eagles Palace_Strandrestaurant Amyra" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/was-sonst-noch-so-anfallt-3125-hoteltipp-eagles-palace-auf-chalkidiki.html/attachment/eagles-palace_strandklingel' title='Eagles Palace_Strandklingel'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Eagles-Palace_Strandklingel-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Eagles Palace_Strandklingel" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/was-sonst-noch-so-anfallt-3125-hoteltipp-eagles-palace-auf-chalkidiki.html/attachment/eagles-palace_hotelstrand' title='Eagles Palace_Hotelstrand'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Eagles-Palace_Hotelstrand-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Eagles Palace_Hotelstrand" /></a>

<p>Manchmal musste man noch nicht einmal den Knopf bedienen und das Hotel beglückte die Sonnenlieger mit kleinen Leckerlis: einen Mini-Mojito oder auch Mastiha <em>ypovrihio, </em>einer festen Creme, die auf einem Löffel in Wasser aufgelöst wird.</p>
<p>Kühle Drinks und kulinarische Köstlichkeiten werden an der Strandbar und im Strandrestaurant Almyra serviert. Das Almyra verwandelt sich abends in den romantischsten Ort der Welt, an dem man gegrillte Meeresfrüchte, Steaks, Souvalki und Bifetki genießen kann. Selbst meinem wortkargen Lieblingsgriechen wurde ganz warm ums Herz. Hätte er nicht bereits vor Jahren um meine Hand angehalten, spätestens auf diesem Steg wäre es soweit gewesen, da bin ich mir sicher.</p>
<p>Praktischerweise gehört auch eine kleine Kirche zum Hotel, mutige Romantiker können Worten sogleich Taten folgen lassen.</p>
<p>Alle anderen genießen ihren Urlaub lesend am Strand, surfend und Wasserski fahrend auf dem Meer, tauchend und schwimmend im Meer, sich sonnend am Pool oder planschend im Kinderbecken, entspannend im großzügen SPA-Bereich, spielend im Kids Club oder zockend im Spiele-Zimmer, essend in einem der insgesamt vier Restaurants, trinkend an der Hotelbar, fernsehend auf dem Bett liegend&#8230;. ach nein, das vielleicht nicht.</p>
<p>Eagles Palace bietet wirklich jedem etwas und so war auch die Gästeschar bunt gemischt. Griechische Großfamilien, schweizer Freunde, bulgarische Pärchen, deutsche Kleinfamilien, russische Liebespärchen, österreichische Yogisten.</p>
<p>Da wir nur für wenige Tage dort waren, aalten wir uns nur in der Sonne und genossen das kristallklare Meer bei diversen <em>Schwimmerchen </em>(wie mein Lieblinsgrieche zu sagen pflegt). Wäre uns das zu langweilig gewesen, hätten wir an einer Tour mit dem hoteleigenen Kutter zur gegenüberliegenden Insel Amouliani teilnehmen oder mit einem eigenen Mietboot die Mönchsrepublik Athos umrunden können. Frauen dürfen sich die Klöster nur von der Wasserseite aus ansehen, ein Besuch der insgesamt zwanzig Klöster bleibt Männern vorbehalten. Lediglich in die Himmelsstand Ouranoupolis kurz vor die Grenze schafften wir es. Dort gibt es wenig zu sehen, außer ein paar Tavernen und Ramschläden ist kaum etwas los (nun gut, unsere Taschen waren prall gefüllt mit einem Kochbuch von einem  Mönch aus Athos und verschiedenen Delikatessen, ebenfalls aus Athos) und nach kürzester Zeit zog es uns zurück in den Adlerpalast.</p>
<p>Aber so schön die gesamte Anlage ist, die eigentliche Seele des Hotels sind die dort Arbeitenden. Wir sind selten so herzlich und freundlich umsorgt worden. Besonders deutlich wurde die Philosophie des Hauses an unserem letzten Tag: Natürlich müssen wir nicht schon um 11 Uhr das Zimmer räumen, wir können gern bis in den späten Nachmittag bleiben! Da staunten wir nicht schlecht, denn erst vor ein paar Wochen machte mein Lieblingsgrieche in einem der völlig überteuerten <a href="http://resort.a-rosa.de/sylt/willkommen/">Arosa-Hotels</a> eine ganz andere Erfahrung. &#8220;Das sieht man bei uns im Hause nicht so gern&#8221;, war die Antwort auf seine Frage nach einem späteren Check Out.</p>
<p>Im Eagles Palace sieht man das sehr gern, weiß um die späten Abflugzeiten und bereitet seinen Gästen gern entspannte letzte Stunden. Uns gefiel diese Einstellung sehr gut, der nächste Aufenthalt dort ist schon gebucht.</p>
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		<title>Weinhandlung CAVA in Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 12:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[.... was sonst noch so anfällt....]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Christos Tziolis]]></category>
		<category><![CDATA[griechischer Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Symposio]]></category>
		<category><![CDATA[Weinhandlung Cava]]></category>

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		<description><![CDATA[Christos Tziolis führt eine der wenigen Weinhandlungen in Deutschland, die sich auf griechische Weine spezialisiert haben. Eine Pilgerstädte für Hellenophile.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3054" href="http://www.monambelles.de/wein-3016-weinhandlung-cava-in-berlin.html/attachment/weinhandlung-cava"><img class="alignnone size-full wp-image-3054" title="Weinhandlung CAVA" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Weinhandlung-CAVA.jpg" alt="" width="1322" height="744" /></a></p>
<p>Wer sich mit griechischen Weinen beschäftigt, wird in Deutschland früher oder später über Christos Tziolis stolpern, der in Berlin Charlottenburg die Weinhandlung <em>Cava </em>betreibt. Dort bietet er seine wohl ausgesuchten Weine aus ganz Griechenland zum Verkauf an. Darüber hinaus gibt es ebenso griechische Spezialitäten wie Schafskäse mit schwarzem Sesam aus Naxos, süß eingelegte Tomaten, aromatisiertes Meersalz aus Igoumenitsa oder den Meeräschenrogen Bottarga von der Familie <a href="http://www.trikalinos.gr/trikalinos/index.php">Trikalinos</a>.</p>
<p>Christos Tziolis steht in engem Kontakt mit den Winzern und Produzenten in Griechenland und garniert seine Kaufempfehlungen mit kleinen Anekdoten und Hintergrundwissen. So muss sich das Paradies für <em>Kalofagas </em>anfühlen.</p>
<p>In unseren Einkaufskorb landete neben vielen Delikatessen:</p>
<p><strong>Nemea Grand Cuvée</strong> von Skouras, ein Rotwein aus der autochthonen Edelrebsorte Agiorgitiko vom Peleponnes.</p>
<p><strong>Orgion von Sklavos</strong> von der Insel Kefallonia. Der Winzer Sklavos hat Land von Monambelles gepachtet und baut dort unter anderem seine Rebstöcke an. Daher ist jeder Schluck des Orgions ganz besonders für uns.</p>
<p><strong>Avaton von Gerovassiliou</strong> aus aus den autochthonen Rebsorten Limnio, Mavroudi und Mavrotragano. Diesen Wein hatten wir am Vorabend unseres Besuches bei Christos Tziolas im Restaurant Casambalis getrunken und waren begeistert.</p>
<p><strong>Axia von Alpha Estate</strong>, eine Cuvee aus 60 Prozent Xinomavro und 40 Prozent Syrah.</p>
<p><strong>Akakies von Kir Yianni</strong>, eine Empfehlung von Christos Tziolis für laue Sommerabende. Es gibt so viele untrinkbare Roséweine, dass wir schon sehr auf diesen gespannt sind. Dieser Wein wird ebenso aus der Rebsorte Xinomavro viniziert.</p>
<p><strong>Riesling Antonopoulos</strong>. Ein erster Versuch des Weingutes aus Patras mit der weißen Rebsorte, die normalweise in Deutschland große Erfolge feiert. Mal sehen, was die griechischen Winzer daraus machen.</p>
<p><strong>Muskat Riou von Parparousis</strong> aus Patras. Dieser Dessertwein wird &#8211; wie der Name schon sagt &#8211; aus der Muskattraube gemacht.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/wein-3016-weinhandlung-cava-in-berlin.html/attachment/weinhandlung-cava-innenansicht' title='Weinhandlung CAVA Innenansicht'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Weinhandlung-CAVA-Innenansicht-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Weinhandlung CAVA Innenansicht" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/wein-3016-weinhandlung-cava-in-berlin.html/attachment/weinhandlung-cava-einkauf' title='Weinhandlung Cava - Einkauf'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Weinhandlung-Cava-Einkauf-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Weinhandlung Cava - Einkauf" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/wein-3016-weinhandlung-cava-in-berlin.html/attachment/weinhandlung-cava' title='Weinhandlung CAVA'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Weinhandlung-CAVA-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Weinhandlung CAVA" /></a>

<p>Christos Tziolis bietet seine Weine nicht nur im Berliner Laden an, sondern verkauft auch über das Internet oder per telefonischer Bestellung.</p>
<p><a href="http://www.symposio.com/weinhandlung/"><strong>Weinhandlung CAVA</strong></a></p>
<p>Christos Tziolis<br />
Schustehrusstr. 20<br />
10585 Berlin Charlottenburg<br />
Telefon: 030 3420368<br />
cava-tziolis@symposio.com</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong></p>
<p>Dienstag &#8211; Freitag: 12 &#8211; 20 Uhr<br />
Samstag: 10 &#8211; 15 Uhr</p>
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		<title>Ein weinseliger Abend</title>
		<link>http://www.monambelles.de/wein-2884-ein-weinseliger-abend.html</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 13:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[.... was sonst noch so anfällt....]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Weine]]></category>

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		<description><![CDATA[Weinproben sind eine feine Sache. Weinproben mit dazu passenden Essen machen noch mehr Spass! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2885" href="http://www.monambelles.de/wein-2884-ein-weinseliger-abend.html/attachment/griechische-weinprobe"><img class="alignnone size-full wp-image-2885" title="Griechische Weinprobe" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/05/Griechische-Weinprobe.jpg" alt="" width="2112" height="1408" /></a></p>
<p>Seitdem wir vor einigen Jahren in einem kleinen Weinladen in Nafplion in die Welt griechischer Weine eingeführt wurden, trinken wir bevorzugt Weine der Hellenen und freuen uns über jede Möglichkeit, Freunde ebenso begeistern zu können. Da Liebe durch den Magen geht, luden wir nun nicht nur zu einer schnöden Weinprobe mit trocken Brot, sondern servierten ein komplett griechisches Menue mit den dazu passenden Getränken.</p>
<p>Um die ersten Minuten zu überbrücken und sich auf das folgende Essen vorzubereiten, durften unsere Gäste zwischen dem Gaia Retsina Ritinitis Nobilis oder einem Glas Sekt vom Weingut Tselepos wählen. Dieser Retsina aus der Rhoditis-Traube hat nichts mit den harzigen Billigheimern zu tun, die man ansonsten kennt und ist daher hilfreich bei der Entscheidung, ob man grundsätzlich keinen mit Harz versetzten Wein mag oder bisher einfach nur schlechten Retsina getrunken hat. Von unseren Gästen war an diesem Abend niemand für diese Entscheidung bereit, alle tranken lieber ein Glas <strong>Tselepos Villa Amalia</strong>.</p>
<p>Als ersten Weißwein präsentierten wir den feinen <strong>Sigalas Santorini </strong>aus der griechischen Edelrebsorte Assyrtiko. Ich kann mir auf dieser Welt keinen Menschen vorstellen, der diesen frischen, duftigen Weißwein nicht mögen könnte und auch unsere Gäste schienen angetan. Dazu gab es eine Art griechischen Salat.</p>
<p>Mein Lieblingsgrieche hat eine Vorliebe für ungewöhnliche Rezepte und so bestand er auf die moderne Version des griechischen Klassikers, kreirt von Chefkoch George Colombaris. Anstatt einer großen Salatschüssel stand der Klassiker in verschiedenen Texturen auf dem Tisch: flüssig als Tee, heiß als Soufflé, kalt als Eis und als minzig-erfrischendem Gurkensalat (Rezept folgt).</p>
<p>Als zweiten Weißwein stellten wir unseren Lieblingswein <strong>Tselepos Mantinia Moschofilero</strong> vor. Dieser war der erste Weißwein, der uns in Nafplion verkauft wurde und seitdem ist er treuer Begleiter unserer gegrillten Biftekis, sautierten Garnelen und was sonst noch so alles seinen Weg von unseren Tellern in den Mund findet. An diesem Abend wurde der Wein von<a href="http://www.monambelles.de/salat-1478-spargel-mit-kalamata-oliven-und-fechnel.html"> weißen Spargel mit Kalamata Oliven</a> begleitet.</p>
<p>Ob die Reihenfolge der Weißweine aus önologischer Sicht Sinn machte, sei dahin gestellt. Auf jeden Fall stimmig war die Reihenfolge der Rotweine: Der etwas leichtere <strong>Katogi Averoff</strong> ging dem Schwergewicht <strong>Kir Yianni Ramnista</strong> voraus. Begleitet wurden die Weine von der Fleischpastete mit Pflaumen (<a href="http://www.monambelles.de/fleisch-2405-ivis-kreatopita.html">Kreatopita</a>) und einem Rinderragout <a href="http://www.monambelles.de/fleisch-2104-vefa%C2%B4s-stifado.html">Stifado</a>.</p>
<p>Kir Yianni Ramnista probierten wir das erste Mal vor ein paar Wochen bei dem Griechischen Symposium in der Handelskammer. Sommelier Hendrik Thoma schwärmte von der Traube Xynomavro und am Stand der Berliner Weinhandlung Cava durften wir uns sofort von der Qualität des Weines überzeugen.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/wein-2884-ein-weinseliger-abend.html/attachment/sekt-2' title='Sekt'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/05/Sekt-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Sekt" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/wein-2884-ein-weinseliger-abend.html/attachment/griechische-weinprobe' title='Griechische Weinprobe'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/05/Griechische-Weinprobe-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Griechische Weinprobe" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/wein-2884-ein-weinseliger-abend.html/attachment/gedeckter-tisch' title='Gedeckter Tisch'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/05/Gedeckter-Tisch-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Gedeckter Tisch" /></a>

<p>Das Finale läutete ein ganz besonderer Wein ein. Vor zwei Jahren kauften wir in Lixouri auf Kefallonia zwei Flaschen Süßwein von Sklavos. Sklavos ist ein Weinproduzent auf Kefallonia, der unter anderem Land von Monambelles gepachtet hat und dort seine Reben hegt und pflegt. Daher sind seine Weine für uns etwas ganz besonderes und eine der Flaschen Muskateller hüteten wir bis zu diesem Anlass. Es hat sich gelohnt, er schmeckte umwerfend.</p>
<p>Ebenso kulinarisch eng mit Erinnerungen an Kefallonia verbunden, ist der Walnusskuchen Karydopita. Ein Stück des süßen Sirupkuchens gönne ich mir normalerweise nach dem abendlichen Essen auf der Platia und während ich noch das Leckerli gegen die Attacken meines bevorzugten Griechens verteidige, verfolge ich das bunte Treiben der Lixourotis um uns herum. Zu unserem Weinabend probierte ich ein neues Rezept des Kuchens von Chefkoch Jim Botsacos und buk die Törtchen in einem Muffinblech.  Das sah auf den Tellern sehr manierlich und schmeckte sehr gut mit einer Kugel Vanilleeis (Rezept des Kuchens folgt).</p>
<p>Nach all den verschiedenen Weinen und Aromen half nur noch eine großzügige Runde Ouzo. <em>Jammas!</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Griechisches Symposium in der Hamburger Handelskammer</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 12:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[.... was sonst noch so anfällt....]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland Symposium]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechischer Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Handelskammer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Mittwoch lud das Griechische Konsulat gemeinsam mit der Deutsch-Griechisch Juristenvereinigung in die Hamburger Handelskammer zu einem Symposium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2746" href="http://www.monambelles.de/wein-2724-griechisches-symposium-in-der-hamburger-handelskammer.html/attachment/50_110330_030_krasi_griechenlandtag_handelskammer_hamburg-030"><img class="alignnone size-full wp-image-2746" title="Griechenlandtag Hamburger Handelskammer; ©Birgit Kassovic" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/04/50_110330_030_Krasi_Griechenlandtag_Handelskammer_Hamburg-030.jpg" alt="" width="1194" height="960" /></a></p>
<p>Tagsüber diskutierten Experten aus der Wirtschaft über Griechenlands Weg aus der Krise, Investitions- und Kooperationsmöglichkeiten, abends wurde es kulinarisch.Bei einem Empfang präsentierten Erzeuger und Händler griechische Köstlichkeiten und Weine:<a title="Hamburger Handelskammer, ©Birgit Kassovic" rel="attachment wp-att-2771" href="http://www.monambelles.de/wein-2724-griechisches-symposium-in-der-hamburger-handelskammer.html/attachment/_110330_008_griechenlandtag_grosser-saal_handelskammer_hamburg-011-2"><img class="alignright size-medium wp-image-2771" style="margin: 10px;" title="_110330_008_Griechenlandtag_Grosser Saal_Handelskammer_Hamburg 011" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/04/110330_008_Griechenlandtag_Grosser-Saal_Handelskammer_Hamburg-0111-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.krocuskozanis.com/"><strong>Krocus Kozani</strong> </a> zeigte hauptsächlich verschiedene Teemischungen auf Safran Basis. Safran wächst sogar bei uns in Monambelles in der Auffahrt. Die Tees fielen mir schon in Griechenland auf und ich werde sie demnächst hier genauer vorstellen.</p>
<p>Die Marke <a href="http://www.agrino.gr/"><strong>Agrino</strong></a> ist auf Reis und Hülsenfrüchte spezialisiert. Wer viel mit Linsen und Bohnen kocht, kommt an den Agrino Produkten kaum vorbei. In Deutschland sind sie vor allem über Internet-Shops zu beziehen oder in griechischen Supermärkten.</p>
<p>Zwischen Olivenöl und verschiedenen Pasten gab es griechische Käse von Graviera bis zu Kefalotyri. Dieser Stand war leider komplett leer gegessen, als ich dort endlich ankam. Dafür konnten wir ein paar Oliven und Öl von <strong><a href="http://www.gaea.gr/">Gaea</a></strong> (Mutter Erde) probieren und die Produkte begutachten. Diese sind auch in deutschen Supermärkten erhältlich und wirklich empfehlenswert. Wir bekamen sogar eine Paprikapaste geschenkt, über die sich meine liebe Schwester sehr freute. Allerdings lachte sie auch sehr über das Bild zum Serviervorschlag: Ein auf einer Gabel aufgespießter Cracker mit einem Häufchen Paste. Liebe Werber, nicht im Ernst?</p>
<p>Bei all dem Essbaren durfte ein Schluck Wein nicht fehlen. Master Sommelier Hendrik Thoma entdeckte bereits vor Jahren sein Herz für griechischen Wein und ließ es sich auch an diesem Abend nicht nehmen, ein Loblied auf die Vielfalt griechischer Trauben und die Erzeugnisse daraus zu singen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2754" href="http://www.monambelles.de/wein-2724-griechisches-symposium-in-der-hamburger-handelskammer.html/attachment/50_110330_058_hendrik-thoma_birgit-kassovic_griechenlandtag_handelskammer_hamburg-058"><img class="size-large wp-image-2754 alignnone" title="Hendrik Thoma und Birgit Kassovic, ©Birgit Kassovic" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/04/50_110330_058_Hendrik-Thoma_Birgit-Kassovic_Griechenlandtag_Handelskammer_Hamburg-058-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p>Das Bild zeigt Hendrik Thoma mit Birgit Kassovic, die mir netterweise ihre Bilder für diesen Beitrag zur Verfügung stellte. Vielen Dank!</p>
<p>Die Weinhandlung Cava aus Berlin präsentierte mehrere Rot- und Weißweine, darunter <em>Ramnista </em>vom Weingut <a href="http://www.kiryianni.gr/">Kir Yianni</a> aus der autochthonen Rebsorte Xinomavro. Dieser Wein macht mit seine Lagerfähigkeit mit Weinkeller glücklich und kann laut Hendrik Thoma locker mit Barolo &amp; Co mithalten. Aus Xinomavro, Syrah und Merlot wurde vom gleichen Weingut der Wein <em>Paranga</em> gekeltert. Als leichtere Variante konnte man an diesem Stand den <em>Katogi Averoff </em>und als einziger Weißwein an diesem Tisch durfte sich ein <em>Sauvignon Blanc</em> vom Alpha Estate aus Makedonien zwischen all den Roten behaupten.</p>
<p>Am nächsten Stand gab es die beiden <a href="http://www.sigalas-wine.com/">Sigalas</a> Weißweine <em>Assyrtiko Athiri</em> und <em>Assyrtiko</em> und von Kir Yianni <em>Tesseris Limnes, </em>eine Cuvée aus Chardonnay und Roditis (aus der Traube Roditis wird übirgens gemeinsam mit der Traube Savatiano der gefürchtete Retsina gekeltert). Ebenso wie Sigalas kommt auch der <em>VinSanto</em> vom Weingut Argyros aus Santorin.</p>
<p><a href="http://www.mediterrawines.gr">Mediterra Wines</a> aus Kreta war an diesem Abend ebenso in der Handelskammer vertreten wie die Weine von <a href="http://lykoswines.gr/">Lykos</a> und von <a href="http://www.domaine-lazaridi.gr/">Lazaridi</a>. Frau Kassovic hält auf dem obigen Foto übrigens eine Flasche <em>Kerastis Moschofilero</em> vom Weingut Lykos in der Hand. Die Lazaridi Weine sind in Deutschland häufiger erhältlich und aufgrund ihrer bunten Etiketten nicht zu übersehen. Eine Neuentdeckung waren für uns die Produkte des relativ jungen Weingutes <a href="http://ampeloeis.gr/index.php">Ampeloeis</a>. Mein Lieblingsgrieche, im Gegensatz zu mir ein ausgesprochener Chardonnay Liebhaber, entdeckte sofort einen neuen Favoriten: <em>Folia Drios</em>. Glücklicherweise kann man den Wein direkt in Griechenland bestellen und sich nach Hause liefern lassen.</p>
<div id="attachment_2740" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2739" href="http://www.monambelles.de/wein-2724-griechisches-symposium-in-der-hamburger-handelskammer.html/attachment/mandolatocreme"><img class="size-medium wp-image-2739  " title="Mandolatocreme" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/04/Mandolatocreme-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><a rel="attachment wp-att-2740" href="http://www.monambelles.de/wein-2724-griechisches-symposium-in-der-hamburger-handelskammer.html/attachment/fingerfood_kase-mit-getrockneter-tomate"><img class="size-medium wp-image-2740 " title="Fingerfood_Käse mit getrockneter Tomate" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/04/Fingerfood_Käse-mit-getrockneter-Tomate-300x264.jpg" alt="" width="300" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Mandolatocreme mit Erdbeeren und Kästesticks mit getrockneten Tomaten</p></div>
<p>Die Gäste wurden aber nicht nur mit Oliven, Käse, Honig und Weinen versorgt. Chefkoch Stelios Giarenis hatte sein Restaurant <a href="http://www.shark.gr/main.html">Shark</a> in Thessaloniki für ein paar Tage geschlossen (oder seinem Souschef überlassen), um uns gemeinsam mit seinen Kollegen vom <a href="http://www.kouros-restaurant.de">Hamburger Restaurant Kouros</a> und <a href="http://www.enjoygreek.de/">Babis Wine and Dine</a> aus Lübeck mit einem Flying Menue zu versorgen. Und das war richtig gut: Ziegenkäsebällchen in Estragon Kräutermantel, Gambas auf Linsen, Graviera mit getrockneten Tomaten und Oliventapenade, um nur einige zu nennen. Absolutes Highlight, bei dem wir reflexartig zugriffen, waren jedoch die Desserts: Mandolato Panna Cotta und aufgeschäumte Halvas Creme.</p>
<p style="text-align: left;">Mein Lieblingsgrieche und ich erlebten einen interesssanten und sehr netten Abend mit einigen Bekannten, die wir dort unerwarteterweise trafen.</p>
<p style="text-align: left;">Allerdings schienen die meisten der Anwesenden in Hamburg lebende Griechen zu sein, die nicht erst von den präsentierten Produkten überzeugt werden mussten. Eine Busladung Deutscher wäre an dem Abend in der Handelskammer gut aufgehoben gewesen. Dann wäre ich am nächsten Tag nicht gefragt worden: &#8220;Na, was gab es denn? Gyros und Tsatziki?&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<title>Frohe Weihnachten!</title>
		<link>http://www.monambelles.de/was-sonst-noch-so-anfallt-2258-frohe-weihnachten-2.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 12:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[.... was sonst noch so anfällt....]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun wird kein Weihnachtsbrot mehr gebacken, keine Nüsse mehr geröstet und auch kein Puter mehr griechisch gefüllt. In meiner Küche geht es nun deutsch weiter und ich verabschiede mich in die Weihnachtsferien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2259" title="Weihnachten" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/12/Weihnachten.jpg" alt="" width="1322" height="744" /></p>
<p>Ich wünsche Euch Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!<strong> </strong>Nun da langsam die Festtagsruhe einkehrt, freue ich mich auf einen ruhigen Heiligen Abend, eine knusprige Ente am 2. Weihnachtsfeiertag und eine fröhliche Familienzusammenkunft nach Weihnachten. Im Januar wird dann wieder griechisch gekocht.</p>
<h2><strong><strong>Καλά Χριστούγεννα και ευτυχισμένος ο καινούργιος Χρόνος</strong></strong></h2>
]]></content:encoded>
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		<title>Zurück aus Kefallonia</title>
		<link>http://www.monambelles.de/was-sonst-noch-so-anfallt-1918-zuruck-aus-kefallonia.html</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 12:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[.... was sonst noch so anfällt....]]></category>
		<category><![CDATA[Kefalinia]]></category>
		<category><![CDATA[Kefallonia]]></category>
		<category><![CDATA[Kefalonia]]></category>
		<category><![CDATA[Reise Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tassia]]></category>
		<category><![CDATA[Tselenti]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer ist vorbei und Hamburg hat uns wieder. Schön war es auf Kefallonia!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-1925" title="Fiskardo" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/09/Fiskardo-620x465.jpg" alt="" width="620" height="465" /></p>
<p>Erstmal danke &#8211; danke -danke an AirBerlin, die <span style="text-decoration: line-through;">seit diesem Sommer</span> 2010 direkt von München aus Kefallonia anfliegt. Die Anreise ist dadurch wesentlich kürzer geworden und bereits am Anreisetag konnten wir das erste Mal ins Meer springen. Nun heißt es <em>Daumen drücken! </em>dass die Verbindung auch nächstes Jahr angeboten wird. <img class="alignright size-thumbnail wp-image-1927" title="Air Berlin" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/09/Air-Berlin-140x140.jpg" alt="" width="140" height="140" /></p>
<p>Jeder hat seine eigene Schreibweise für die größte Insel im Ionischen Meer: Κεφαλονια in griechischen Buchstaben, in lateinischen Kefalonia oder Kefallonia, oft aber auch Cephalonia (hier macht sich die italienische Vergangenheit bemerkbar) oder wie hier bei AirBerlin der alte Namen Kefallinia. Ich habe mich für die Schreibweise Kefallonia entschieden, da es der richtigen Aussprache (Betonung auf dem a) am nächsten kommt. Während des Hinfluges wurde sich ein paar Sitze vor uns auf Urlaub auf <em>Kefaloooooniiiiiia </em>gefreut und das klingt schon sehr gruselig.</p>
<p>Die ersten drei Tage verbrachten wir dieses Jahr in der idyllischen Hafenstadt Fiskardo. Als einziger Landstrich blieb der Bereich um Fiskardo beim großes Erdbeeben 1953 verschont und daher stößt man dort heute noch auf alte, mehrstöckige Häuser, die in den anderen Gegenden untergegangen sind.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1931" style="margin: 10px;" title="Stella" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/09/Stella-224x299.jpg" alt="" width="224" height="299" />Übernachtet haben wir in dem schlichten, aber sehr sauberen <a href="http://www.stella-apartments.gr/">Stella Apartments</a> mit schönem Meerblick. Gegenüber des Hauses führt eine unscheinbare Treppe hinab in eine kleine Bucht, in der man sehr unbequem auf Steinen sitzt, aber einen guten Zugang ins Meer hat. Da zu unserem Zimmer ein großer Balkon gehörte, lagen wir dort lesend im schützenden Schatten und gingen nur zum Schwimmen ans Wasser über die Strasse.</p>
<p>Denn auch wenn man in Fiskardo leicht einen Zugang zum Wasser findet und auch einige Strände außerhalb gut zu Fuß erreichbar sind, reichen sie nicht an die Qualität anderer Strände wie Myrtos, Penati oder Makris Gialos heran. Was man in Fiscardo aber sehr gut machen kann, ist im Hafen zu sitzen und Frappé trinken oder gleich sich zum Dinner verabreden und dem ganzen Treiben auf den Booten und an Land beobachten.</p>
<p>Restaurant <strong>Teselenti </strong> in Fiscardo</p>
<p>Einer der Cousins meines Lieblingsgriechens, &#8220;der kleine&#8221; Dimitris, empfahl uns für unser abendliches Dinner einen Besuch bei Tselenti. Das <img class="alignright size-medium wp-image-1929" title="Tselenti" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/09/Tselenti1-299x224.jpg" alt="" width="299" height="224" />Restaurant liegt etwas ruhiger nicht direkt im Hafen und ist in einem wunderschönen alten Gebäude von 1893 untergebracht.</p>
<p>Und es serviert genau die Art griechischer Küche, die ich suche: modernisierte Klassiker, elegant angerichtet und dazu eine Auswahl guter griechischer Weine.</p>
<p>Restaurants in der zweiten Reihe haben es überall schwerer, da alle ins Zentrum strömen. Wir dagegen fanden diesen etwas ruhigeren Platz, vom dem aus der quirlige Hafen durchaus zu sehen ist, ganz großartig und genossen diese Oase nicht nur abends, sondern auch für ein ausgiebiges Frühstück.</p>
<p><strong>Tassia </strong></p>
<p>Überhaupt keine Oase der Ruhe, sondern mitten im Gedränge, mit einer lautstarken Tassia, ist das gleichnamige Restaurat. Es ist ziemlich groß und die perfekte Organisation erregte unsere Aufmerksamkeit: Tassia nimmt persönlich alle Bestellungen auf, den Rest erledigen die Männer. Als wir einen der Kellner fragte, wie bei der Größe der Gästeschaar ein so reibungsloser und schneller Ablauf möglich sei, meinte dieser nur: &#8220;Das hier ist eine Fabrik.&#8221; Hafenromantik hört sich anders an. <img class="alignright size-medium wp-image-1933" style="margin: 10px;" title="Tassia02" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/09/Tassia02-224x299.jpg" alt="" width="224" height="299" /></p>
<p>Tassias Rezepte kannte ich bereits aus ihren Kochbüchern und war von diesen nicht überzeugt. Meine Meinung änderte sich auch nicht nach zwei dort verbrachten Abenden. Die Gerichte sind Mittelmaß, mehr nicht. Lediglich der gegrillte Oktopus mit getrockneten Tomaten auf Fava blieb in Erinnerung.</p>
<p>Besonders irritierend fanden wir Tassias Angewohnheit, jede Bestellung mit einem Freudenruf zu quittieren: &#8220;Wir nehmen einmal das Kokkinisto&#8230;&#8221;,  &#8220;Großartig!&#8221;, &#8220;&#8230;.und Souvlaki&#8230;.&#8221;, &#8220;Wunderbar!&#8221;, &#8220;&#8230;dazu hätten wir gern den Rosé von Gentilini.&#8221;: &#8220;Gute Wahl!&#8221; Das folgende Essen reichte an diese Beschreibungen nicht heran. Aber für einen Abend mit griechischer Tavernenatmosphäre und viel zu sehen ist eine Einkehr dort eine gute Wahl.</p>
<p>Aber auch eine teure: Hafenromantik ist nichts für Pfennigfuchser! Obwohl wir an Hamburger Preise gewöhnt sind, mussten wir beim Anblick unserer Quittungen oft schlucken.</p>
<p>Nach drei Tagen hatten wir genug vom Trubel und zogen endlich nach <strong>Monambelles</strong>!</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1935" style="margin: 10px;" title="Monambelles03" src="../wp-content/uploads/2010/09/Monambelles03-299x224.jpg" alt="" width="299" height="224" /> Und dort nahm unser Urlaub wieder seinen übliche Lauf. Wir<br />
saßen in Lixouri auf der Platia und tranken im Café Pero Espresso, fuhren nach Argostoli zu Tante René, die uns wieder unzählige<br />
Köstlichkeiten vorsetzte, und besuchten Cousine Ivi. Von ihr erfuhren wir ihr über hundert Jahre altes Familienrezept für eine Kreatopita ohne Reis verriet.</p>
<p>Natürlich besuchten wir auch ausgiebig unsere Lieblingsstrände. Unser Favorit ist eindeutig Petani. Dort gibt es auch die netteste Taverne und am Ende des Sommers haben die anderen Strandbars ihre Boxen und Chill-Out-CDs wieder eingepackt und es herrscht Ruhe. Die Bucht ist übrigens für Schnorchler ein Paradies!</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1938" title="Petany" src="../wp-content/uploads/2010/09/Petany-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></p>
<p>Das beste Essen servieren Erasmia und ihre Jungs. Jeden Morgen fährt ein Fischerboot aus de Bucht und kommt voll beladen mit Gawros, Lavraki und Tsipoura zurück. Einige davon verkauft er an Erasmia, die sie auf den Grill legt.</p>
<p>Ansonsten kümmerte sich die <a href="http://www.apolafsi.gr/en/contact.html">Familie Mourelatos</a> ganz vorzüglich um unser kulinarisches Wohlbefinden. Ihr Anwesen mit Taverne, Hotel, Ferienappartements und Pool liegt in Lepeda bei Lixouri. Dank der Kochkünste der Mutter Mourelatos werden dort die besten Spezialitäten serviert: Die gebratenen Tomaten sind ein Gedicht, das Tsatziki schön scharf, die Kreatopita (mit Reis) ein Traum (der Lieblingsgrieche meinte doch ganz frech, das sei die beste, die er je gegessen hätte. Pah!) und das Stifado unerreichbar.</p>
<p>Etwas feiner und fischlastiger geht es in der Fischtaverne Nisi Vardiani in Xi. <img src="file:///Users/Susanne/Desktop/59329_1521496992258_1079555203_1533194_6422169_s.jpg" alt="" />Dorthin führen viele Wege. <img class="alignright size-full wp-image-1947" title="59329_1521496992258_1079555203_1533194_6422169_s" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/09/59329_1521496992258_1079555203_1533194_6422169_s.jpg" alt="" width="97" height="130" />Ebenso in der Ecke ist <a href="http://www.vatsa.gr/index.html">Spiaggia Taverna</a> in Vatsa, in der es sich herrlich die Füße in den Sand strecken lässt, während Oktopus und Calamari gefuttert werden. Beide Tavernen sind absolut empfehlenswert.</p>
<p><strong>Der Süd0sten</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1957" style="margin: 10px;" title="Limni" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/09/Limni-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" />Mitte September gibt es auch auf Kefallonia manchmal Regentage. An einem bewölkten Tag beschlossen wir, den Südosten der Insel zu erkunden. Zwischen den Bergen wucherten die Pflanzen und schossen die Bäume in die Höhe, dass wir uns wie in einem Dschungel fühlten.</p>
<p>In diesem Dschungel fanden wie diesen idyllischen Tümpfel, der seine Idylle den Seitenrändern verdankt, die den ihn umgebenden rostigen Zaun und Naturabort verschwinden lassen.</p>
<p>Der Südosten und Süden der Insel ist besonders um die Stadt Skala herum touristisch mehr erschlossen als unsere westliche Halbinsel. Aber selbst dort haben die Kefallonitis nicht ihre Seele verkauft.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1952" style="margin: 10px;" title="Loudera" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/09/Loudera1-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" />In Lourdata gibt es einen sehr schönen Sandstrand, mit nur wenigen Steinen (das sieht auf dem Foto nach mehr aus) und entlang der Promenade pflegen und hegen die Einheimischen ihre Gemüsegärten.</p>
<p>Natürlich ändert sich das im Laufe der Jahre und es gibt immer mehr Cafes und Restaurants, aber das ist alles noch in einem gemütlichen Tempo. An anderen Orten hätte man die kleine Strasse bereits mit Hochhäusern zubetoniert.</p>
<p><strong>Lorraines Magic Hill</strong></p>
<p>Etwas im Berg versteckt liegt die Taverne <a href="http://www.facebook.com/pages/Lorraines-Magic-Hill/111131992244395">Lourraines Magic Hill</a>. Die Dame des Hauses ist Amerikanerin und lebt seit 23 Jahren in <img class="alignright size-medium wp-image-1954" style="margin: 10px;" title="Magic Hill" src="../wp-content/uploads/2010/09/Magic-Hill-299x224.jpg" alt="" width="299" height="224" />Griechenland. Das Gemüse beziehen sie und ihre Mann aus den eigenen Garten und das Fleisch kommt aus der eigenen Haltung. Lorraine erzählte uns von den Widrigkeiten im Umgang mit den griechischen Behörden. An deren professioneller Haltung und Hang zur Korruption scheint sich nicht viel geändert zu haben.</p>
<p>Nach unserem Besuch bei Lorraine mussten wir uns am Strand zur Siesta betten, denn die Portionen in Griechenland sind größer, als wir das aus Hamburg gewöhnt sind.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1964" style="margin: 10px;" title="Platia Ammos" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/09/Platia-Ammos-299x224.jpg" alt="" width="299" height="224" /></p>
<p><strong>Platia Ammos</strong></p>
<p>Die vielen Stunden in vielen Restaurants überstanden wir nur durch ebenso viele Stunden schwimmend im Meer. Eine doppelte Sporteinheit  verspricht ein Besuch von Platia Ammos, an der Westküste in der Nähe des Klosters Kipouria&#8230; und traumhafte Sonnenuntergänge für Verliebte.</p>
<p>Den Strand erreicht man nur über eine steile Treppe, die unten aprupt aufhört und durch Bretter ersetzt wurde. Diese sind inzwischen teilweise durchgebrochen. Einen Moment der Unsachtsamkeit und man landet schmerzhaft im Geröll. Natürlich passierte mir genau das. Vor dem Abgrund <img class="alignright size-medium wp-image-1968" style="margin: 10px;" title="Platia Ammos_Treppe" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/09/Platia-Ammos_Treppe-224x299.jpg" alt="" width="224" height="299" />konnte ich nur noch geistesgegenwärtig mit der linken Pobacke bremsen und mich beherzt an einem ausgewachsenen Ginster festhalten. Das tat sehr sehr weh, besonders als meine malträtierte Haut anschließend mit Salzwasser in Berührung kam.</p>
<p>Auch für den Rückweg sollte man Energiereserven übrig haben. Die steile Treppe hat es in sich und ist anstrengender als eine Stunde Bauch-Beine-Po.</p>
<p><strong>Taverne mit Meerblick in Argostoli</strong></p>
<p>Dank AirBerlin (und den sich ständig ändernden Reisezeiten) konnten wir auch die Rückreise entspannt angehe. Bevor wir in das Flugzeug gen Deutschland stiegen und dort mit einer Pfütze Wasser und einem Pappbrötchen verwöhnt wurden, wollten wir ein letztes Mal griechische Küche mit Blick aufs Meer genießen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1970" style="margin: 10px;" title="Vineries" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/09/Vineries-299x188.jpg" alt="" width="299" height="188" />Das taten wir etwas außerhalb von Argostoli in einem sehr netten Restaurant namens Vineries (glaube ich zumindest). Man sitzt herrlich, hat einen wunderschönen Blick auf das Meer (solange Touristen bekleidet schwimmen gehen, die beiden Nackedeis zum Kokkinisto waren kein Highlight) und das Essen ist auch wirklich richtig gut.</p>
<p>Nun sind wir wieder zurück im verregneten Hamburg, im Gepäck stapelweise Kochzeitschriften und -bücher, dazu etwas Oregano und Tomatenpaste. Irgendwie muss man doch etwas Sommergefühl in die kalte Jahreszeit retten, oder?</p>
<h1 style="text-align: right;"><em>Kalo Chimona!</em></h1>
<p><strong>Nachtrag: Air Berlin stellte die Verbindung nach Kefallonia bereits nach einer Saison wieder ein. </strong></p>
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		<title>Fastenzeit</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 20:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[.... was sonst noch so anfällt....]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Ende des Karnevals, der auch in Griechenland gefeiert wird, beginnt die Fastenzeit. Auch heute verzichten noch viele Griechen bis Ostern auf bestimmte Lebensmittel, während in Deutschland nur der Verzicht auf Schokolade, Zigaretten und Alkohol populär ist. Nun beginnt der Endspurt, Samstag geht es wieder los mit der Schlemmerei.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verbreitet das Fasten bei den Hellenen ist, mussten wir am Wochenende erfahren. Unser junger Besuch aus Athen verschmähte die reich eingekauften deutschen Delikatessen und ernährte sich nur von Brot und Gigandes.</p>
<p>Es gibt verschiedene Wege des Fastens. Einige verzichten auf Milchprodukte und auf Fleisch, in der Regel auch auf Alkohol. Das hört sich im ersten Schritt einfach an, beinhaltet aber in der Umsetzung einige Tücken: Weißbrot, Pasta, Reis? Ja. Tahanas? Nein, wird aus Milch hergestellt. Croissants? Nein, sie sind aus Butter. Eier beinhalten zwar weder Milch noch Fleisch, sind tierischen Ursprungs und stehen somit auch auf dem Index.</p>
<p>Strenge Faster verzichten ebenso auf Olivenöl (mehr darüber ist <a href="http://www.historyofgreekfood.org/?p=1022">hier</a> zu erfahren) und Fisch, da dieser zu Tieren mit Blut gezählt wird. Meeresfrüchte dagegen sind erlaubt.</p>
<p>Die ganze Fastenzeit von 40 Tagen einzuhalten, muten sich auch in Griechenland immer weniger zu. In der Karwoche ist der kulinarische Verzicht dagegen umso weiter vebreitet und erhöht die Freude auf das Osterfest. Das Problem als Gastgeber nun ist, das jeder sich seine Regeln individuell zusammen stellt. Unser Gast nun aß keinen Fisch, dafür aber Olivenöl und auch bei Alkohol und Zigaretten langte er kräftig zu.</p>
<p>Auf den nächsten Besuch während der Fastenzeit werde ich besser vorbereitet sein und zwar mit diesen Rezepten:</p>
<p><strong>Gigandes plaki</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1035" title="gigandesplaki" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/01/gigandesplaki-250x188.jpg" alt="" width="140" height="105" /> Weiße Riesenbohnen aus dem Ofen sind ein nahrhaftes Essen für warme und kalte Tage.</p>
<p>Zum Rezept geht es <a href="http://www.monambelles.de/mezedes-1033-gigandes-plaki-%E2%80%93-riesenbohnen-aus-dem-ofen.html">hier</a>.</p>
<p><strong>Skordalia mit Mandeln</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-971" style="margin: 10px;" title="skordalia" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/12/skordalia-250x188.jpg" alt="" width="140" height="105" /> Die weiße Knoblauchpaste wird zu gegartem Gemüse gegessen und passt gut zur Fastenzeit. Der Geruch dagegen ist nichts  für Bürohengste. Zum Rezept geht es <a href="http://www.monambelles.de/mezedes-970-skordalia-mit-mandeln.html">hier</a>.</p>
<p><strong>Fáva Suppe</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-867" style="margin: 10px;" title="fava-suppe_neu_hk1" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/11/fava-suppe_neu_hk1-250x188.jpg" alt="" width="140" height="105" />Die Suppe aus den gelben Erbsen ist, wenn sie ,anders als <a href="http://www.monambelles.de/suppen-855-fava-suppe.html">hier </a>angegeben, mit Gemüsebrühe zubereitet wird, auch für die Fastenzeit geeignet.</p>
<p><strong>Horta mit Jacobsmuscheln</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1084" style="margin: 10px;" title="horta-mit-jacobsmuschel_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/02/horta-mit-jacobsmuschel_klein-250x188.jpg" alt="" width="140" height="105" />Gegen Meeresfrüchte hat auch der strengste Fastende nichts einzuwenden und die grünen Blätter sind in Griechenland heiß beliebt. <a href="http://www.monambelles.de/gemuse-1077-winterliches-horta-mit-jacobsmuschel.html">Hier</a> mit Orangen- und Zimtaroma passend zur kalten Jahreszeit.</p>
<p><strong>Oktopus auf Tomaten-Feigen-Kompott</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-418" style="margin: 10px;" title="pulpo-auf-tomaten-feigen-kompott" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/07/pulpo-auf-tomaten-feigen-kompott-250x188.jpg" alt="" width="140" height="105" />Auch der Achtfüßler ist in der Fastenzeit erlaubt. <a href="http://www.monambelles.de/meeresfruchte-420-oktopus-auf-tomaten-feigen-kompott.html">Hier</a> ein Rezept von Christian Rach.</p>
<p>Und auch diese zwei dürfen nicht fehlen:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Gigandes </strong></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.monambelles.de/mezedes-133-gigandes-weise-bohnen-in-tomatensauce.html"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1217" style="margin: 10px;" title="Gigandes01" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/05/Gigandes01-140x140.jpg" alt="" width="140" height="125" />Weiße Riesenbohnen</a> in Tomatensauce &#8211; der Klassiker schlechthin während der Fastenzeit.</p>
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<p style="text-align: left;">In der Datenbank gibt es noch weitere Salate mit Schwarzaugenbohnen, aber dieser hier gefällt mir besonders gut:</p>
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<p style="text-align: left;"><strong>Schwarzaugenbohnen mit Mangold</strong></p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-333" style="margin: 10px;" title="augenbohnen01" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/06/augenbohnen01-250x188.jpg" alt="" width="140" height="105" />Für Fastende, die ihre Schwarzaugenbohnen gern warm essen, <a href="http://www.monambelles.de/salat-332-augenbohnen-mit-mangold.html">hier </a>mit Mangold.</p>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 12:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[.... was sonst noch so anfällt....]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wünsche allen Freunden der griechischen Küche frohe Festtage und ein gutes Neues Jahr!


Auch wenn in der Küche schon heftig gewirbelt wird, stehen in den nächsten Tagen kaum griechische Gerichte auf dem Tisch und so wird es auch hier etwas ruhiger werden. Aber auf Ente, Klöße und Rotkohl können wir nicht verzichten!

Ein kulinarisches Weihnachtsgeschenk wartet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Ich wünsche allen Freunden der griechischen Küche frohe Festtage und ein gutes Neues Jahr!</p>
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<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-987" title="christianskirche" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/12/christianskirche-225x300.jpg" alt="christianskirche" width="225" height="300" /></p>
<p style="text-align: center;">Auch wenn in der Küche schon heftig gewirbelt wird, stehen in den nächsten Tagen kaum griechische Gerichte auf dem Tisch und so wird es auch hier etwas ruhiger werden. Aber auf Ente, Klöße und Rotkohl können wir nicht verzichten!</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Ein kulinarisches Weihnachtsgeschenk wartet auf Thea und Erich, die je eines von &#8220;The Soira´s Cookbook&#8221; gewonnen haben. Thea hat sich per Zwei-Finger-Technik auch schon zurück gemeldet (hoffentlich geht es Deiner abgeschnittenen Fingerkuppe wieder besser?), nur Erichs Adresse bräuchte ich noch. Anscheinend ist er aber schwer mit <a href="http://dinihou.wordpress.com/2009/12/24/almond-corner-days/">Kalbsfond und Tortilla</a> backen beschäftigt. Vielen Dank allen, die sich beteiligt haben. Ich musste oft so lachen und fand es sehr spannend, mehr über Euren Bezug zur griechischen Küche zu erfahren und komme sicher gern auch mal auf das großzügige Übersetzngsangebot zurück. Erich zäunte das Pferd gar von hinten auf und köderte Glücksfee Despina mit seiner Bereitschaft, der türkischen Küche zugunsten der griechischen den Rücken zu kehren. Welch griechischer Nationalstolz gerät dabei nicht in Wallungen?</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><strong>ΚΑΛΑ ΧΡΙΣΤΟΥΓΕΝΝΑ ΣΕ ΟΛΟΥΣ!</strong></p>
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