
Zutaten
6 TL Olivenöl
750 g saftige kleine Kirschtomaten
1 TL Thymian
1 TL Salz
Pfeffer
Feta
Sobald die Marktstände sich unter der Last der Tomaten biegen und die roten Nachtschattengewächse genug Sonne genossen haben, essen wir fast täglich Tomaten. Eines unserer Lieblingsrezepte ist Eier in Tomatensauce.
Als ich nun nach langer langer Zeit mal wieder einen Blick in mein fein säuberlich angelegtes Archiv warf, stieß ich auf dieses Rezept. Leider kann ich seinen Ursprung nicht mehr nachvollziehen. Aber als ich das Gericht nun aus dem Ofen holte, die geschmorten Tomaten mit Feta bestreute und mit frischem Brot auf den Tisch stellte, war mir klar: Das konnte nur der Tomatengott erfunden haben!
Wer keinen Feta mag, besprenkelt die Tomaten mit Trüffelöl und serviert sie zu Schnitzel. Das Gericht kommt allerdings vom Schnitzelgott …
Zubereitung
Den Ofen auf 240 Grad vorheizen.
Die Tomaten waschen und halbieren. Mit der Schnittfläche nach oben in eine gut eingeölte Form legen. Mit Thymian, Salz und Pfeffer würzen. Ca. 15 Minuten im Ofen rösten lassen.
Die Temperatur auf 150 Grad reduzieren und weitere 40 Minuten schmoren. Dabei die Tomaten immer wieder begutachten, damit sie nicht anbrennen oder zu sehr vertrocknen.
Etwas abkühlen lassen. Auf einer Platte oder einem Teller anrichten, mit Feta und Olivenöl besprenkeln, salzen, pfeffern und servieren.









Simples ist manchmal einfach doch das Beste. Steht und fällt natürlich mit der Qualität der Tomaten, da hast du schon recht. Gefällt mir gut, schade, dass es “gar nicht oft auf dem Esstisch” bei dir landet. ;-)
@Sophie Gestern begann ein neues Tomatenzeitalter und ich bin diesen kleinen Aromabomben verfallen. Bis weit in den Herbst wird es das sicherlich häufiger geben (aber im Winter kann ich Tomaten einfach nicht essen urghh!).
Hunger!!!
Ich liebe Tomaten aus dem Ofen. Selbst wenn das Aroma vorher etwas zu wünschen lässt, kommen die Tomaten wie verzaubert mit viel mehr Aroma aus dem Ofen.
Tomaten, Feta und Brot/Pasta in beliebigen Kombinationen stehen bei uns zur Zeit auch ein- bis zweimal in der Woche auf dem Tisch.
Früher war ich eher der Tomate/Mozzarella-Fan aber in den letzen Jahren wird meine Vorliebe für Tomate/Feta immer größer.
Hat der Tomatengott nicht einmal gesagt “Du sollst keine fremden Götter…” etc. Habe ich zusammen noch nie probiert, ganz einfach, weil bei uns selten Feta zu Hause liegt. Aber noch jedesmal, wenn ich ihn gekauft habe, hat er uns geschmeckt.
@Chaosqueen Ich finde Feta durch seine Konsistenz und Würzigkeit vielseitiger als Mozarella, deswegen haben wir immer einen kleinen Vorrat für schlechte Zeiten :-)
@lamiacucina Ich glaube an die göttliche Vielfalt, wie schon die alten Griechen. Schiebe die Tomaten einfach ohne Feta in den Ofen, sie sind auch pur gar ….göttlich?
Die Stauden tragen viel, aber erst 2 kleine waren reif, bis jetzt, aber sie kommen. Deine Ofentomaten werden nachgemacht!!!
Genial, das wär was für heut´ abend!
Das könnte ich jetzt direkt essen…
Das gibt’s heute abend zum Lachsfilet! Das Foto ist Klasse.
Schöne Sache. Auch wirklich einfach. Kann ich mir auch mit Manouri vorstellen.
@Erich Unter der Schweizer Sonne müssten Eure Tomatenstauden doch pralle Früchte tragen, ich bin da zumindest sehr zuversichtlich!
@Claus Und? Schon nachgemacht und auch süchtig geworden? Als Snack sind sie auch sehr gut, wie Oliven zum Drink.
@Isi Ich bin momentan auch süchtig danach, besonders in der Schnitzel Variante.
@kitchenroach Zu Lachs schmecken die Tomaten sicherlich auch fantastisch. Gute Idee!
@Tobias Manouri müsste sehr gut dazu passen, so lange die süßen Tomaten einen salzigen Ausgleich bekommen.
[...] die Tomaten wie angegeben zuzubereiten, schmorte ich sie wie hier im [...]
[...] uns gab es dazu kleine Kebabs, geschmorte Tomaten und einen Manouri-Dipp, den ich beim nächsten Mal durch Joghurt, aromatisiert mit Kreuzkümmel, [...]