Zubereitung
(4-6 Personen)
500 Gramm Feta, in Stücke gebrochen
250 Gramm geriebener Hartkäse (Gruyere, Cheddar…)
500 Gramm Griechischer Joghurt
6 Eier
150 Gramm Mehl
130 Gramm Butter
1 TL Muskat
frisch gemahlener Pfeffer
Während hier in Hamburg die Temperaturen steigen und die ersten Vögel morgens fröhlich ihr Lied anstimmen, friert der andere Teil der Familie im winterlichen Athen und wundert sich über den Schneefall.
Für dieses Wetter ist diese Tiropita ohne Teig gerade richtig. Wärmend und eher mächtig ist sie ein natürlicher Feind der Bikini-Figur und daran ändert auch ein frischer Gurkensalat als Begleitung nichts.
Käsereste lassen sich ganz wunderbar in diesem Auflauf verarbeiten, allerdings sollten die Käsesorten kräftig im Geschmack sein und nicht zu mild.
Das Rezept dieser ungewöhnlichen Pita stellte Cousine S. auf big hungry family vor. Ursprünglich stammt es von ihrer großartigen Nonna, nachgekocht wurde es vom kleinen Bruder, mein Lieblingsgrieche bestand darauf, es möglichst zeitnah auch auf den Teller zu bekommen. Ein wahres Familienrezept.
Zubereitung
Den Ofen auf 160 Grad vorheizen.
Die Butter cremig aufschlagen. Die Eier mit der Gabel aufschlagen und nach und nach unter die Butter rühren. Feta, die Hälfte des geriebenen Käses, Muskat und etwas frisch gemahlenen Pfeffer zu der Mischung geben und vermengen.
In einer zweiten Schüssel Mehl und Joghurt mixen und mit der Feta-Eiermischung verühren. In eine gefettete Form füllen und den restlichen Hartkäse darüber streuen. Im Ofen 40-50 Minuten backen oder bis die Oberfläche goldbraun ist.









