Lust auf Genuss - Rezepte

Confierter Knoblauch nach Michael Psilakis

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Confierter Knoblauch sollte in keiner Vorratskammer fehlen. Die Knoblauchzehen machen zerdrückt ein getoastetes Brot zu einer köstlichen Mahlzeit, einen einfachen Joghurt mit frischen Gurken zu einer milden Tsatziki Variante und ein schlichtes Salatdressing aus Olivenöl und Rotweinessig zu dem besten Dressing, das sich Salat nur wünschen kann.

Das Öl ist für sich schon eine Delikatesse. Über fertige Gerichte geträufelt, gibt es ihnen ein aromatisches Aroma.

Während viele Rezepte die Zubereitung auf dem Herd vorsehen, halte ich mich an die einfache Variante von Michael Psilakis, wie er es in seinem Kochbuch how to roast a lamb vorstellte.

In seinem Öl schwimmen noch zwei Thymianzweige und ein Lorbeerblatt, aber auch ganz pur machen die zarten Knoblauchzehen aus etwas einfachem etwas besonderes.


3-4 große Knoblauchknollen
500 ml Sonnenblumenöl (oder eine Mischung aus Sonnenblumen- und Olivenöl 50:50)

optional
2 Thymianzweige
2 getrocknete Lorbeerblätter

Zubereitung

Die Knoblauchzehen 30 Sekunden in kochendem Wasser blanchieren, herausnehmen und mit kaltem Wasser abschrecken. Die harten Enden abschneiden und die Haut abziehen.

In eine ofenfeste (Keramik-, auf keinen Fall Kupfer-) Form legen und mit dem Öl auffüllen, bis der Knoblauch knapp bedeckt ist.

Die Form mit Alufolie bedecken. Im Ofen bei 100 Grad ca. 1 Stunde oder bis die Knoblauchzehen weich sind, confieren.

Die Knoblauchzehen in saubere Einmachgläser füllen, mit dem Öl aufgießen und verschließen.

Das Confit hält sich bei hygienischer Benutzung mehrere Wochen.



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