Lust auf Genuss - Rezepte

Der Klassiker: Tsatziki mit einer Menge Knoblauch

Alt-Tag here

Ein Klassiker in griechischen Tavernen und ein erfrischender Begleiter von gegrillten Souvlaki oder auch Zucchinifrikadellen aus der Pfanne.

Tsatziki kann jeder. Einfach griechischen Joghurt mit gehobelter Gurke vermischen, gehackten Knoblauch unterrühren, etwas Salz und fertig. Doch die feste Cremigkeit birgt ein Geheimnis, welches lautet:  Zeit.

Nicht nur die Salatgurke, auch der Joghurt muss, am besten über Nacht, abtropfen.

Das schnelle “zusammenrühren und fertig” klappt nun nicht mehr, dafür schmeckt dieses Tsatziki tatsächlich nach Griechenland. Möglicherweise möchte der ein oder andere noch ein wenig frischen Dill unterrühren. Und natürlich ist auch die Menge Knoblauch verhandelbar. Ich mische confierte Knoblauchzehen mit frischen. Meiner Schwiegermutter wäre das zu mild gewesen, ein Freund meckerte über die Schärfe. Wer keine confierten Knoblauchzehen vorrätig hat, nimmt einfach nur frische.


1 Kilo griechischer Joghurt
1 1/2 Salatgurken
5 frische Knoblauchzehen
5 confierte Knoblauchzehen
80 ml Olivenoel
40 ml Weissweinessig
Salz

Zubereitung

Die Salatgurken schälen, halbieren und den Samenstrang entfernen. Hobeln und 1/2 Tl Salz darüber streuen. Über Nacht in einem Sieb abtropfen lassen.

Joghurt in einem, mit einem Leinentuchausgelegten Sieb über Nacht abtropfen lassen.

Am nächsten Tag die Gurke gut ausdrücken und in einer Schüssel mit dem Joghurt, Weißweinessig und Olivenöl mischen. Die Knoblauchzehen schälen und im Mörser mit einer Prise Salz zerdrücken. Unter die Joghurtmischung heben und mit Salz abschmecken.



Zurück


© All rights reserved