Lust auf Genuss - Rezepte

Hummus mit geräucherter Forelle

Alt-Tag here

Hummus ist eigentlich kein griechisches Gericht, seine Geburtsstätte liegt tatsächlich etwas östlicher. Da aber die Kichererbsencreme mit Sesampaste so gut schmeckt, gehört sie in Griechenland auf jede Speisekarte.

Die Kombination mit geräucherter Forelle, fein geschnittenen Frühlingszwiebeln und fruchtigem Olivenöl, wie ich sie im Hamburger Restaurant Dyonisos kennernlernte, passt perfekt und ist ein toller Beitrag zu einer Auswahl Mezedes.

 


250 g Kichererbsen
1/4 Tl Salz
3 Tl Tahini
2 El Zitronensaft
100 ml Wasser (ggf. etwas mehr)
60 ml Olivenöl
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1/2 Tl gemahlener Kreuzkümmel
1/2 Tl gemahlener Koriander

für jeden Teller
Filet einer geräuchteren Forelle
1 Lauchzwiebeln, in feine Ringe geschnitten
Olivenöl

Zubereitung

Getrockneten Kichererbsen über Nacht einweichen und anschließend in frischem Wasser ca. 1 Stunde weich kochen. In den letzten 15 Minuten 1/2 Tl Salz dazu geben. Die Variante aus der Dose kann direkt verarbeitet werden.

Tahini mit Zitronensaft, Wasser und Olivenöl verrühren.

Kichererbsen abgießen, dabei die Kochflüssigkeit aufbewahren. Die Kichererbsen mit einem Teil der aufgefangenen Flüssigkeit und dem Knoblauch fein pürieren. Nach und nach die Tahinimischung unterrühren, anschließend den Kreuzkümmel, den Koriander und 1/2 Tl Salz.

Hummus auf Tellern anrichten und auf jede Portion ein Forellenfilet setzen. Mit Olivenöl beträufeln, Frühlingszwiebelringe darüber streuen und servieren.



Zurück


© All rights reserved