Τζατζίκι

An Tzatziki scheiden sich die Geister. Die einen halten es für die griechische Spezialität schlechthin, die anderen schütteln sich bei dem Knoblauchfeuerwerk und Nonna auf Monambelles wusste überhaupt nicht, wovon die Rede ist. Von Tzatziki hatte sie noch nie gehört.

tsatziki01In der Türkei ist es unter dem Namen Cacik bekannt, die Inder nennen es Raita und würzen es mit Cumin und Kurkuma. Wie auch immer: Die Joghurt-Gurken-Mischung passt sehr gut zu Gegrilltem oder zu Gebratenem wie Zucchinitalern oder Souvlaki.

Die Rezepte sind so vielfältig wie die griechischen Inseln. Diese Variante ist einfach und schnell zu machen, erfüllt also alle Kriterien, die ich an ein Alttagsrezept stelle. Schmecken tut es auch.

Zutaten

1 lange Salatgurke
200 ml griechischen Joghurt
1 – 2 zerpresste Knoblauchzehen
1 EL Olivenöl
2 EL fein geschnittene Minzblätter
Salz

Zubereitung

Die Salatgurke schälen, fein raspeln und in einem Sieb gut ausdrücken. Die Gurke mit dem Joghurt vermischen und Knoblauch, Olivenöl und die Minze unterrühren. Mit Salz abschmecken und kalt stellen.

4 Kommentare zu “Tzatziki”

  1. Steph sagt:

    Ich liebe Tzatziki, kann den auch löffelweise pur essen. Im Prinzip mach ich ihn genauso, vergess nur ab und zu die Minze … Lecker!

  2. Buntköchin sagt:

    Ich habe es heute nachgemacht und es schmeckt wirklich original wie in Griechenland. Auf keinen Fall die Minze weglassen, die macht es echt griechisch.

  3. [...] und zauberte einen griechischen Rollbraten. Dazu gab es einen Tomatensalat und auch Tsatziki hätte gut gepasst. Von kleinen Patates ganz zu schweigen, aber wir sind mitten im asketischen [...]

  4. [...] vor unauffindbar, so suchte ich als erstes bei unseren bloggenden “Griechen”: Weder bei Monambelles noch Tobias kocht! gibts Dolmades. Dafür wurde ich im Blog Food Junkie von Ionna Dimopoulos aus [...]

Kommentieren