In jede Mezedes Auswahl gehören ein paar Dipps und Cremes. Die bekanntesten griechischen Dipps sind natürlichTsatziki oder Melintzanosalata. Um Farbe ins Spiel zu bringen und diese stilgerecht mit Weißbrot aufzudippen, eignet sich diese würzige Paprika Creme ganz ausgezeichnet.

Paprika gehört zu den sehr sehr wenigen Dingen, die ich nicht esse. Mit einer Ausnahme: als Creme oder Dipp. In Kombination mit Feta zeigt sie sich von der besten Seite und offenbart ihr süßlich-geröstetes Aroma.
Dieses Rezept fand ich bei Kalofagas, einem meiner Lieblingsblogs, kreirt und gepflegt von Peter aus Canada. Voller Enthusiasmus widmet er sich vor allem der griechischen Küche und begegnet traditionellen Gerichten mit einer bewundernswerten Mischung aus Sorglosigkeit und Respekt.
Zutaten:
1 Paket Feta
1 Knoblauchzehe
1 Frühlingszwiebel
4 getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten
2 rote Paprika
1 lange, grüne Paprika
100 ml Olivenöl
Zubereitung:
Paprikaschoten im Ofen oder auf dem Grill rösten, bis die Haut sich schwarz verfärbt. Aus dem Ofen nehmen (oder vom Grill) und in einer Plastiktüte oder –box etwa 20 Minuten „schwitzen lassen“.
Haut von den Schoten abziehen und die Kerne entfernen. Mit Feta, Knoblauch, Frühlingszwiebel und Tomaten pürieren, dabei das Olivenöl nach und nach dazu gießen und einarbeiten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.






Toll, das werd ich am Wochenende gleich für meinen Mitesser machen!
Könnte man da noch etwas von diesen tollen Chili-Flocken rein tun? Was meinste?
@Steph Ich glaube, der/das/die (?) Boukovo würde geschmacklich untergehen, da es der süße ist. Aber ich vertraue ganz auf Deine Experimentierfreude und bin gespannt auf das Ergebnis!
Wenn nur diese Paprikarösterei nicht wäre-ich hasse diese Murkserei. Ich probiers trotzdem aus…
Rezepte für Dips kann man nie genug haben. Da sind die Griechen wirklich vorbildlich und die Küche eine wahre Fundgrube. Hört sich sehr gut an und wird ausprobiert.
Ich mag Paprika total gern. Das ist wieder was für mich. Der wird bald auf meinem Tisch stehen.
Paprika-Creme mit Feta wäre mal etwas neues auf unserem Tisch. Hoffentlich kann ich mich für Silvester mit Fondue durchsetzen, dann wird das nämlich gleich ausprobiert.
@Claus – Findest Du die Rösterei so mühsam? Die Arbeit macht doch der Ofen und die Haut geht schnell ab. Leider verbrenne ich mir immer die Finger.
@Isi – Ja, das stimmt, und dazu frisches Brot…hmmm!
@Buntköchin – Ich hätte noch einen Rest gehabt, so gut es schmeckt: Paprika und ich werden keine Freunde mehr.
@Milliways – Fondue ist immer sehr arbeitsaufwändig, aber lecker. Hoffe, Du kannst Dich durchsetzen!
Klingt genial, den Dipp muss ich bei Gelegenheit ausprobieren und in Kombination mit dazu passendem Brot frisch aus dem Ofen ist er bestimmt köstlich.