Barbara zeigte auf ihrer Spielwiese die (beneidenswert schöne) Aussicht aus ihrem Küchenfenster und forderte alle auf, ihre zu zeigen.
Unsere Aussicht aus Hamburg ist nicht der Rede wert: Die Küche liegt in einem Innenhof, keine 2 Meter entfernt beginnt das nächste Haus und so beklebten wir die Scheibe mit einer schmucken Folie. Lieber kein Ausblick, als ein trister.
Anders verhält es sich mit Monambelles. Die Küche liegt auf der Straßenseite, von der sich das Haus sehr schlicht, fast abweisend präsentiert. Eine große Pinie (links im Bild) verdeckt die Sicht der Vorbeifahrenden und spendet Schatten. Manchmal dient die Küche nur dem morgendlichen Kaffeekochen, manchmal aber verbringen wir Stunden dort. Mein Grieche hat nun nicht sooo die Geduld beim Kochen und verschwindet immer mal wieder nach draußen. Dann blicke ich aus dem Fenster und sehe ihn in der Hängematte liegen, mit dem Fotoapparat durch das Gebüsch robben oder im Hof Golf spielen. Und diese ganze Szenerie hat etwas sehr friedvolles und beruhigendes, passend zu unserer kleinen Oase, dort oben auf dem Berg.







Schöner Blick, ich wär jetzt sooo gern in Griechenland :) :)
@Gourmet, ich aaaaauuuuuuch!
Toll, möchtest du nicht für immer dort leben? :-)
Zorra, soooooo gern würden wir das! Vielleicht packen wir irgendwann endgültig die Koffer…
Aus einem griechischen Fenster zu schauen ist generell angenehmer! Wurscht was davor ist. Pack deine Koffer. In Monambelles ist doch sicher ein Zimmer für euch frei.
Ach, nein, nein, Buntköchin, im eiskalten Hamburg ist es doch auch schön… *schnief* ;-)