Salat

Rotkohlsalat mit Pastourma

Zutaten

300 g Rotkohl
4-5 EL Granatapfelsirup
2 EL Balsamessig
3 EL Walnussöl
Pfeffer
Kerne eines ½ Granatapfels
5-6 Walnusskerne, gehackt

Von unserem letzten Griechenland-Aufenthalt mitgebracht, wartete eine Packung Pastourma (oder auch Pasturmas) auf ihre Verwendung. Pastourma, das luftgetrocknete Rinderfleisch in einer Beize aus Bockhornklee, Paprika und Knoblauch, wird häufig hauchdünn geschnitten, zu einem Glas Wein oder Ouzo serviert. Viele verwenden es auch für Omelett, bei mir sollte es nun einen herbstlichen Salat begleiten.

Geschmacklich konnte mich das Pastourma noch nicht überzeugen, ich muss es wohl einfach mal selbst machen. Dafür war der Rotkohlsalat sehr gut, schön fruchtig und damit mein Beitrag zum November-Event vom Gärtnerblog! Inspiriert wurde ich dazu von „Das große Teubner Kochbuch“.

Zubereitung

Rotkohl ohne Strunk fein hobeln. Mit 1/2 TL Salz mischen und mit den Händen einige Minuten kräftig durchkneten.

Granatapfelsirup mit Balsamessig vermischen und dann sorgfältig das Öl einrühren. Mit Pfeffer würzen.

Dressing und Granatapfelkerne mit dem Rotkohl mischen und mindestens 1 Stunde ziehen lassen.

Pastourma und Rotkohlsalat auf den Tellern anrichten und mit den Walnüssen betreuen.

9 Kommentare zu “Rotkohlsalat mit Pastourma”

  1. isabell sagt:

    Rotkohlsalat mit Pastourma?…Das klingt sehr gut,hat mir echt gut gefallen!Ich muss unbedingt diesen Salat ausprobieren!

  2. lamiacucina sagt:

    Rinderfleisch willst Du selbst trocknen ? Da bin ich gespannt. Dazu brauchts normalerweise ein trockenes, kühles Klima, wie es in den Alpen herrscht.

  3. Susa sagt:

    @Robert – Kurzfristig hast Du meine hochfliegenden Küchenträume ausgebremst… aber der nächste Schweiz-Urlaub ist doch schon in Planung, dann schnapp´ich mir dort einfach ´ne Kuh!

  4. alissa sagt:

    Hallo – der Salat klingt super… Ich hatte den gleichen Gedanken wie Robert. Aber vielleicht klappt es!! Alternativ könntest Du es räuchern.

  5. Buntköchin sagt:

    Das will ich sehen, wenn du dir einfach ne Kuh schnappst und räucherst. Ich glaube, die Schweizer finden das gar nicht gut, wenn eine daher kommt und ihre Kühe abfackelt. ;-)

  6. Susa sagt:

    @Alissa – Danke für den Tipp!

    @Buntköchin – Ich engagiere Robert als Bodyguard, er hat ja eine kurze Anreise. Er könnte mir seine wütenden Landsleute mit einem Kochlöffel vom Leib halten oder mit einem Leckerli ablenken…

  7. Barbara sagt:

    Fleisch soll sich ganz gut trocknen lassen – wirklich! Irgendwo hatte ich das in einem Blog gesehen, das wurde dann Hundefutter. Aber warum nicht?! Ich trockne Äpfel, Bananen, Pilze, Erdbeeren. Fleisch geht sicher. :-)

    Trotzdem gefällt mir der Rotkohlsalat fast besser. :-)

    Danke fürs Mitmachen beim Event!

  8. Pastourmas kanne ich in der Kombination noch nicht. sehr lecker!

  9. Susa sagt:

    @Barbara – Danke, Du machst mir wieder Mut! War das ein Food-Blog mit dem Hundefutter?

    @Tobias – Griechenland meets Teubner! Obwohl Pastourma schon sehr eigen im Geschmack ist, findest Du nicht?

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