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	<title>Monambelles &#187; Aprikosen</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Aprikosenmarmelade mit Kumquats und Mandeln</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 20:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Aprikosen]]></category>
		<category><![CDATA[Konfitüre]]></category>
		<category><![CDATA[Kumquats]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>

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Während an jedem anderen Obststand sich die Geister zwischen süßen türkischen Aprikosen und prallen aromatischen aus Frankreich scheiden, ergatterte ich bei unserem Spar um die Ecke Früchte aus Griechenland. Ein Wink der Göttin Demeter!
Diese mussten natürlich sofort zu Marmelade verarbeitet werden, so wie sie im Land der Hellenen auf dem Frühstückstisch landen würde. Allerdings fand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-839" style="margin: 10px;" title="apikosenmarmelade-mit-mandeln_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/08/apikosenmarmelade-mit-mandeln_klein-202x300.jpg" alt="apikosenmarmelade-mit-mandeln_klein" width="202" height="300" /></p>
<p>Während an jedem anderen Obststand sich die Geister zwischen süßen türkischen Aprikosen und prallen aromatischen aus Frankreich scheiden, ergatterte ich bei unserem Spar um die Ecke Früchte aus Griechenland. Ein Wink der Göttin Demeter!</p>
<p>Diese mussten natürlich sofort zu Marmelade verarbeitet werden, so wie sie im Land der Hellenen auf dem Frühstückstisch landen würde. Allerdings fand ich kein inspirierendes Rezept, so dass ich auf meine Fantasie und die Reste im Kühlschrank angewiesen war.</p>
<p>Ob ich nun mit den Resten so Glück hatte oder in der Marmeladen-Kreation meine neue Berufung gefunden habe, kann ich nicht genau sagen. Aber köstlich ist sie! Meinte auch mein griechischer Vorkoster und schmierte sich noch einen Toast.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>1 Kilo Aprikosen<br />
10 Kumquats<br />
100 g Mandeln, ohne Schale gehackt<br />
500 g Gelierzucker, 1:1<br />
1 Zitrone, ausgepresst</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Aprikosen waschen, entsteinen und in Würfel schneiden. Die gewaschenen Kumquats quer in feine Scheiben schneiden, dabei die Kerne entfernen.</p>
<p>Aprikosen, Kumquats, Zitronensaft und den Gelierzucker in einem Topf mischen und unter Rühren aufkochen. Bei mittlerer Hitze 20 Minuten kochen, ab und zu umrühren. Eine Gelierprobemachen, eventuell weitere 5-10 Minuten kochen.</p>
<p>Die Mandeln in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten. Unter die Marmelade mischen und diese sofort in sterile Gläser abfüllen.</p>
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		</item>
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		<title>Aprikosen-Kaltschale mit Joghurt-Nocken</title>
		<link>http://www.monambelles.de/suppen-613-aprikosen-kaltschale-mit-joghurt-nocken.html</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 08:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[Aprikosen]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurtnocken]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltschale]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr, wenn wir in Monambelles Urlaub machen, lädt uns Tante Renée in der Hauptstadt Argostoli zum Essen ein. Meistens gibt es eine ionische Spezialität: Aliada. So wird nicht nur ein einzelnes Gericht sondern ein ganzes Essen bezeichnet. Dabei biegt sich der Tisch unter gegrillten und gekochten Köstlichkeiten, die mit der sämigen Knoblauchsauce Skordalia gegessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr, wenn wir in Monambelles Urlaub machen, lädt uns Tante Renée in der Hauptstadt Argostoli zum Essen ein. Meistens gibt es eine ionische Spezialität: Aliada. So wird nicht nur ein einzelnes Gericht sondern ein ganzes Essen bezeichnet. Dabei biegt sich der Tisch unter gegrillten und gekochten Köstlichkeiten, die mit der sämigen Knoblauchsauce Skordalia gegessen werden.<img class="alignright size-medium wp-image-663" style="margin: 10px;" title="aprikosenkaltschale" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/08/aprikosenkaltschale-300x229.jpg" alt="aprikosenkaltschale" width="300" height="229" /></p>
<p>Nach dieser Essenschlacht reicht Renée meistens eine Obstkaltschale. Bei den sommerlichen Temperaturen und nach dem feisten Essen das ideale Dessert!</p>
<p>Ich entschied mit nun für eine Aprikosenkaltschale, die mit Joghurtnocken auf den Tisch kam.</p>
<p><strong>Aprikosen-Kaltschale</strong></p>
<p>Zutaten:</p>
<p>250 g Aprikosen<br />
20 g Zucker<br />
50 ml Portwein, weiß</p>
<p>Zubereitung</p>
<p>Aprikosen halbieren, entkernen und das Fruchtfleisch in feine Scheiben schneiden.</p>
<p>Zucker in einem Topf schmelzen lassen, mit Portwein ablöschen. Dabei kann der Zucker wieder fest werden, aber er löst sich später wieder auf.</p>
<p>Aprikosenscheiben und 250 ml Wasser zugeben. Zugedeckt bei milder Hitze 10 Minuten kochen lassen. Aprikosen mit einem Schneidstab fein pürieren und abkühlen lassen.</p>
<p><strong>Joghurtnocken</strong></p>
<p>Zutaten:</p>
<p>6 Blatt weiße Gelatine<br />
Saft von 2 Zitronen<br />
125 ml Apfelsaft<br />
5 EL Zucker<br />
4 cl Orangenlikör<br />
300 g griechischer Joghurt<br />
200 g Schlagsahne</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Gelatine einweichen.<br />
Apfelsaft, Zitronensaft (bis auf 1 EL) und Zucker erhitzen, aber nicht aufkochen lassen. Vom Herd nehmen, ausgedrückte Gelatine darin unter Rühren auflösen, Likör zufügen. Mischung etwas abgekühlt mit dem Joghurt mischen.</p>
<p>Sahne steif schlagen, unter die Joghurtmasse heben. Zugedeckt zwei Stunden kühl stellen.</p>
<p>Zum Servieren mit einem Löffel Nocken aus der Masse stechen und auf die Kaltschale setzen.</p>
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		<item>
		<title>Aprikosen-Nuss-Joghurt</title>
		<link>http://www.monambelles.de/suesses-556-aprikosen-nuss-joghurt.html</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 19:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Aprikosen]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tonkabohne]]></category>

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		<description><![CDATA[ιαουρτιού με μελη, καρυδια και  βερικοκο
In den letzten Monaten habe ich griechischen Joghurt wirklich zu schätzen gelernt. Früher aß ich ihn zwar oft mit frischen Früchten zum Frühstück, inzwischen kommt er bei uns immer öfter als Dessert auf den Tisch.

Dieses Rezept fand ich in der Juli-Ausgabe der Living at home, die einen griechischen Kurzurlaub einlegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ιαουρτιού με μελη, καρυδια και  βερικοκο</strong></p>
<p>In den letzten Monaten habe ich griechischen Joghurt wirklich zu schätzen gelernt. Früher aß ich ihn zwar oft mit frischen Früchten zum Frühstück, inzwischen kommt er bei uns immer öfter als Dessert auf den Tisch.<br />
<img class="size-medium wp-image-558 alignright" style="margin: 10px;" title="aprikosen_nuss-joghurt_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/08/aprikosen_nuss-joghurt_klein-225x300.jpg" alt="aprikosen_nuss-joghurt_klein" width="225" height="300" /><br />
Dieses Rezept fand ich in der Juli-Ausgabe der Living at home, die einen griechischen Kurzurlaub einlegen und vor himmlischer Kulisse Nähanleitungen und Rezepte präsentieren. Was für eine Mischung!</p>
<p>Der Aprikosen-Nuss-Joghurt wird als Frühstück präsentiert und sprach mich besonders an. Deswegen machte ich alles anderes und servierte ihn als Nachspeise.</p>
<p>Natürlich habe ich griechischen Thymianhonig verwendet, den ich aber nicht aus Kefallonia importierte, sondern hier im hohen Norden auf dem Markt bei einem Griechischen Spezialitätenstand kaufte. Aber auch in dieversen Online-Shops wird man fündig.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-557" style="margin: 10px;" title="thymianhonig_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/08/thymianhonig_klein-225x300.jpg" alt="thymianhonig_klein" width="225" height="300" />Wer gerade keine Tonkabohne zur Hand hat, kann diese natürlich durch Sternanis (wie in der Living at home), Mark einer Vanilleschote oder auch durch Marmelade ersetzen.</p>
<p>Früher wurde der Samen des Tonkabaumes tatsächlich als Vanilleersatz genutzt. Lange Zeit war sie aufgrund ihres hohen Cumaringehalts in Verruf geraten (Cumarin verursacht Kopfschmerzen und Übelkeit), kommt nun aber zunehmend in Mode.</p>
<p>Dennoch kann sich die Beschaffung schwierig gestalten. Ich habe meine aus der fränkischen Provinz, wo Ralf Sachs in Volkach ein Hotel und Restaurant führt und in seinem kleinen Nebenzimmer eine Auswahl an selbst zusammen gestellten Curry-Mischungen, Pfeffer-Sorten und weiteren Gewürzen und Kräutern anbietet und diese auch online <a href="http://www.sachs-genusswelt.de/">hier</a> verkauft.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>500 g griechischer Joghurt<br />
50 g Walnüsse<br />
1 TL Zimt<br />
½ Tonkabohne<br />
1 – 1 ½ EL Zucker<br />
Zesten einer halben Orange (alternativ einer Zitrone)</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Walnüsse grob hacken und in einer beschichteten Pfanne anrösten. Auf einem Teller abkühlen lassen.</p>
<p>Den Joghurt in eine Schüssel geben und mit einem Löffel cremig rühren. Mit Zimt, Zucker und Orangenzesten würzen und auf einer Muskatreibe eine halbe Tonkabohne dazu reiben.</p>
<p>Gut umrühren und ein Gläser (oder Schälchen) füllen. Aprikosen waschen, entkernen und in Spalten schneiden. Auf dem Joghurt verteilen.</p>
<p>Mit Honig beträufeln, die Nüsse darüber streuen und servieren.</p>
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		</item>
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		<title>Gegrilltes Obst mit griechischem Joghurt</title>
		<link>http://www.monambelles.de/suesses-512-gegrilltes-obst-mit-griechischem-joghurt.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 15:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[Aprikosen]]></category>
		<category><![CDATA[Feigen]]></category>
		<category><![CDATA[griechischer Joghurt]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Pfirsiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Feinschmecker ist die beste Jahreszeit angebrochen: Die Marktstände biegen sich unter der Last der frischen Ware, die Wahl zwischen den prallen Obstsorten und knackigen Gemüse fällt schwer. Im Garten von Monambelles hängen nun schon die Feigen verlockend an den Bäumen und die Bauern bieten duftende Aprikosen an ihren Ständen an.
Seit der Antike ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Feinschmecker ist die beste Jahreszeit angebrochen: Die Marktstände biegen sich unter der Last der frischen Ware, die Wahl zwischen den prallen Obstsorten und knackigen Gemüse fällt schwer. Im Garten von Monambelles hängen nun schon die Feigen verlockend an den Bäumen und die Bauern bieten duftende Aprikosen an ihren Ständen an.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-514" style="margin: 10px;" title="gegrillte-fruchte_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/07/gegrillte-fruchte_klein-300x293.jpg" alt="gegrillte-fruchte_klein" width="300" height="293" />Seit der Antike ist die Feige im gesamten Mittelmeerraum heimisch. Dort werden heute noch jährlich 1, 5 Tonnen produziert. Als Erzeugerland nimmt Griechenland hinter der Türkei den zweiten Platz ein. So landeten auch ein paar Exemplare im hiesigen Supermarkt, direkt neben griechischen Aprikosen.</p>
<p>Die letzten, fast überreifen Früchte sollten heute zu einem Dessert umgewandelt werden. Da es ein regnerischer Tag ist, wurden sie mit einer Marinade in den Ofen geschoben. Man kann die gegrillten Früchte heiß, warm oder kalt servieren. Wir aßen griechischen Joghurt dazu, der der schweren Süße eine säuerliche Note mitgab.</p>
<p>Für dieses Rezept kann man auch anderen Obst wie Nektarinen, Pfirsichen, Pflaumen oder Birnen nehmen und es weiter mit Sternanis oder Orangen- oder Grapefruitsaft statt Zitrone und Wein variieren.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>2 Zimtstangen<br />
1 Vanilleschote<br />
2 Lorbeerblätter<br />
1 EL Honig<br />
Saft und Schalen von 1 Zitrone<br />
50 ml Süßwein<br />
1 EL brauner Zucker<br />
4 – 6 reife Aprikosen<br />
4 – 6 reife Feigen<br />
20 g Butter</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.</p>
<p>Zimtstangen entzwei brechen, die Vanilleschote der Länge nach aufschlitzen und mit einem scharfen Messer ausschaben.</p>
<p>Zimt und Vanillemark mit Lorbeerblättern, Honig, Zitronenzesten und –Saft und dem Wein vermischen. Die Früchte halbieren, mit der Hautseite nach unten in eine feuerfeste Form setzen. Die Sauce über die Früchte gießen. Die Butter in Flöckchen auf den Früchten verteilen.</p>
<p>Die Form in den Backofen schieben und mind. 15 Minuten garen. Zwischendurch immer wieder mit der Sauce übergießen.</p>
<p>Mit Joghurt servieren.</p>
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