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	<title>Monambelles &#187; Bechamelsauce</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Kotopita &#8211; Hühnerpastete</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bechamelsauce]]></category>
		<category><![CDATA[champignons]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnchen]]></category>
		<category><![CDATA[Lauchzwiebeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pita]]></category>

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		<description><![CDATA[Die griechische Küche kennt unzählige Pita-Variationen. Diese mit Hühnchen ist besonders mild und cremig. Nicht original, aber lecker: Champignons und Lauchzwiebeln in der Füllung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3827" href="http://www.monambelles.de/gefluegel-3826-kotopita-huhnerpastete.html/attachment/kolopita2"><img class="alignnone size-full wp-image-3827" title="Kotopita" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/11/Kolopita2.jpg" alt="" width="1000" height="716" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>1 Hähnchen<br />
Salz<br />
6 Pfefferkörner<br />
1 Nelke<br />
1 Lorbeerblatt<br />
1 Zwiebel<br />
2 Möhren<br />
1 Stange Staudensellerie<br />
6 Champignons<br />
4 Lauchzwiebeln<br />
2 EL Olivenöl<br />
1/4 Liter Milch<br />
3 EL Butter<br />
3 EL Mehl<br />
Pfeffer<br />
1 Prise Muskatnuss<br />
4 Eier<br />
4 EL Kefalotyri (alternativ Parmesan)<br />
1 Packung Fillo- oder Strudelteig<br />
Olivenöl</p></blockquote>
<p>Das erste Mal aß ich eine Kotopita diesen Sommer bei Tante Ivi. Ihr Küchentisch, den sie für ein Familiendinner zu einem Buffett verwandelt hatte, bog sich unter den Köstlichkeiten: Kreatopita (die leider im Ofen der städtischen Bäckerei verbrannt wurde und nur noch als Beweis für die Mühen, die sich die Gastgeberin gemacht hatte, diente), Keftedes, Tomatensalat, Horta, geschmorte Zucchini&#8230;. Es war ein Fest!</p>
<p>Darüber vergaß ich ganz das Rezept zu erbitten. In dem sehr alten Buch <em>griechisch kochen </em>meiner Hamburger Nachbarin stieß ich nun ganz zufällig auf dieses, das dem Tante Ivis sehr nahe kommt.</p>
<p>Das Buch erschien bereits 1993 und ist heute nur noch antiquarisch erhältlich. Mit Bildern hat man sich bei der Produktion sehr zurückgehalten, bei der Anzahl der Rezepte zeigte man sich dafür wesentlich großzügiger. Neben den Klassikern wie Krautsalat, Moussaka und Baklava werden ebenso unbekanntere Gerichte wie Kalbfleisch mit Kastanien, Zucchinisoufflé oder eine Mandelrolle. Abgerundet wird der Rezeptteil durch Menüempfehlungen.</p>
<p>Die Einleitung verspricht eine &#8220;Einführung in die Grundlagen und den Geist der griechischen Küche&#8221; (Mit einer Einführung in den Geist eines griechischen Mannes könnte ich mehr anfangen&#8230;).Da dies das erste nachgekochte Gericht aus diesem Buch ist, ist das ein<a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/"> DKduW-Beitrag</a>.</p>
<p>Trotz des Alters, ist das Buch dennoch zu empfehlen. Wie von GU gewöhnt, hatte auch dieses Rezept eine Gelingarantie. Das Huhn kochte ich bereits am Vorabend, ansonsten dauert der ganze Prozess doch sehr lange. Um der im Geschmack sehr milden Kotopita ein wenig Würze mitzugeben, schmuggelte ich einige Champignons und Lauchzwiebeln dazu. Meinem Lieblingsgriechen schmeckte es!</p>

<a href='http://www.monambelles.de/gefluegel-3826-kotopita-huhnerpastete.html/attachment/kolopita2' title='Kotopita'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/11/Kolopita2-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kotopita" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/gefluegel-3826-kotopita-huhnerpastete.html/attachment/kotopita01' title='Kotopita'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/11/Kotopita01-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kotopita" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/gefluegel-3826-kotopita-huhnerpastete.html/attachment/fillo-2' title='Fillo'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/11/Fillo-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Fillo" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Das Hähnchen innen und außen waschen und in einen gerade passenden Topf mit Salzwasser aufsetzen. Pfefferkörner, Nelke und Lorbeerblatt in einem Mullsäckchen, Teeei- oder beutel in die Brühe hängen. Das Hähnchen aufkochen lassen und abschäumen. Im geschlossenen Topf bei schwacher Hitze <strong>30 Minuten</strong> garen.</p>
<p>Zwiebel und Möhren schälen und in grobe Stücke schneiden. Sellerie waschen und in Scheiben schneiden. Das Gemüse zu dem Hähnchen in den Topf geben und weitere <strong>30 Minuten</strong> garen. Das Hähnchen aus der Brühe heben und abkühlen lassen.</p>
<p>Für die <strong>Bèchamelsauce</strong> die Milch erhitzen, aber nicht kochen. Die Butter in einem Topf zerlassen und das Mehl darin Farbe nehmen lassen. Nach und nach die Milch unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Die Sauce 10 Minuten unter gelegentlichen Umrühren bei schwacher Hitze eindicken lassen.</p>
<p>Champignons und Frühlingszwiebeln waschen und in feine Scheiben schneiden. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und das Gemüse darin einige Minuten anbraten.</p>
<p>Das <strong>Hähnchen</strong> enthäuten, entbeinen und in mundgerechte Stücke schneiden. Das Suppengemüse im Mixer pürieren. Die Brühe auf 1 Tasse einkochen lassen. Die Béchamelsauce abseits vom Herd mit der Brühe verrühren. Die Eier verquirlen und in die Sauce einrühren. Den geriebenen Käse untermischen und das Fleisch, die Champignons und Lauchzwiebeln und das pürierte Gemüse zufügen.</p>
<p>Den Backofen auf <strong>200 Grad</strong> vorheizen.</p>
<p>Eine Auflauf- oder Kuchenform mit Olivenöl einpinseln. Nun die Form mit 4-6 Lagen Filloteig auslegen, jede dabei mit reichlich Olivenöl einpinseln. Die Hähnchenmasse einfüllen und mit 4-6 eingeölten Teiglagen bedecken. Überstehenden Teig umklappen und am Rand zusammendrücken. Großzügig mit Olivenöl einpinseln und im Ofen auf der mittleren Schiene etwa <strong>45 Minuten</strong> goldgelb backen.</p>
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		<title>Pastitsio</title>
		<link>http://www.monambelles.de/fleisch-570-pastitsio.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Bechamelsauce]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleischsauce]]></category>
		<category><![CDATA[Pastitsio]]></category>

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		<description><![CDATA[παστίτσιο
Pastitsio ist nicht nur ein Magen- sondern auch ein Seelenwärmer. Dieser schmackhafte Nudelauflauf macht Jung und Alt glücklich und ist daher auch ein dankbares Festessen. Allerdings ist die Zubereitung etwas langwierig: Nonna, die Gr0ßmutter aus Monambelles, stand dafür einen ganzen Tag in der Küche.
 Daher ist es in Griechenland üblich, eine große Portion Pastitsio vorzubereiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>παστίτσιο</strong></p>
<p>Pastitsio ist nicht nur ein Magen- sondern auch ein Seelenwärmer. Dieser schmackhafte Nudelauflauf macht Jung und Alt glücklich und ist daher auch ein dankbares Festessen. Allerdings ist die Zubereitung etwas langwierig: Nonna, die Gr0ßmutter aus Monambelles, stand dafür einen ganzen Tag in der Küche.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1014 alignleft" style="margin: 10px;" title="pastitsio" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/01/pastitsio-224x299.jpg" alt="pastitsio" width="224" height="299" /> Daher ist es in Griechenland üblich, eine große Portion Pastitsio vorzubereiten und diese in den folgenden drei Tagen zu essen. Es lohnt sich daher im Restaurant zu fragen, wann die Köstlichkeit aus dem Ofen kam. Mein Lieblingsgriechen mag es gern vom Vortag, während ich die frische, lockere Variante bevorzuge. Ein Paket der Fleischsauce lagert aber bei uns immer im Tiefkühlfach. Man weiß nie, wann Bauch und Seele sich gleichzeitig melden.</p>
<p>Dieses Rezept stammt aus dem Kochbuch „The Siora´s Cockbook“ von meiner Schwägerin Jan aus Athen. Das besondere ist die Verwendung von zwei verschiedenen Béchamelsaucen, wobei unklar bleibt, warum die mit Ei und Käse als leicht bezeichnet wird. Dennoch: Der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall!</p>
<p>Unser Seelenwärmer darf nicht fehlen beim <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lii-soulfood-futter-fuer-die-seele/#6117561">Soulfood-Event </a>vom Kochtopf. Dieses schöne Thema dachte sich Steph vom <a href="http://kuriositaetenladen.blogspot.com/">Kleinen Kuriositätenladen</a> aus.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>Macaroni        350 Gramm (Unbedingt Sorten mit größerer Öffnung verwenden, ansonsten wird das Pastitsio zu dicht.)<br />
<a title="Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lii-soulfood-futter-fuer-die-seele/"><img class="alignright" src="http://farm5.static.flickr.com/4007/4176304376_f844b89c73_o.jpg" alt="Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)" width="130" height="250" /></a><br />
<strong>Tomaten-Hacksauce</strong><br />
400 Gramm Rinderhack<br />
500 Gramm Tomatenpüree<br />
1 mittelgroße Zwiebeln, gehackt<br />
50 ml Olivenöl<br />
100 ml trockenen Weißwein<br />
ein Lorbeerblatt<br />
eine Zimtstange</p>
<p><strong>Leichte Béchamelsauce für die Macaroni</strong><br />
½ EL Mehl<br />
2 Eigelbe<br />
1 EL geriebenen Käse (zum Beispiel Emmentaler oder Gruyère)<br />
150 ml Milch<br />
½ EL Olivenöl (wahlweise Butter)<br />
¼ bis ½ TL Muskat, frisch gerieben<br />
Salz und Pfeffer</p>
<p><strong>Cremige Béchamelsauce</strong><br />
4 EL Mehl<br />
65 Gramm Olivenöl (wahlweise Butter)<br />
50 Gramm geriebener Parmesan<br />
500 ml Milch<br />
¼ TL Muskat, frisch gerieben<br />
Salz und Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Ofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Macaroni auf bewährte Art al dente kochen.</p>
<p>Die Tomaten-Hacksauce zubereiten:<br />
Die Zwiebel anbraten, bis sie weich, aber nicht braun ist. Das Hackfleisch dazu geben und unter Rühren so lange braten, bis es krümelig ist. Nun die Mischung mit dem Weißwein aufgießen und einige Minuten ziehen lassen. Das Tomatenpüree, eine großzügige Prise Salz, frisch gemahlener Pfeffer, die Zimtstange und ein Lorbeerblatt hinzufügen und ca. 30 Minuten köcheln lassen. Zimt und Lorbeer entfernen.</p>
<p>Leichte Béchamelsauce:<br />
Olivenöl oder Butter in einer Kasserolle oder einem Top erhitzen (aufpassen, das die Butter nicht braun wird) und das Mehl einrühren. Ungefähr eine Minute köcheln lassen und die Milch dazu geben. Ständiges Rühren mit dem Schneebesen sollte unschöne Klumpen verhindern. Sobald die Sauce bindet, von der Herdplatte ziehen. Eigelb, Käse, Muskat, Salz und Pfeffer unterrühren und abschmecken. Die kalten Macaroni mit der Sauce mischen.</p>
<p>Die cremige Béchamelsauce auf die gleiche Art zubereiten, ohne die Zugabe von Eiern und Käse.</p>
<p>Den Boden einer Auflaufform mit der Hälfte der Béchamel-Macaroni bedecken. Die Tomaten-Hackfleischsauce auf die Nudeln füllen und mit den restlichen Nudeln belegen. Alles mit der cremigen Sauce bedecken und mit Parmesan besprenkeln. Im Ofen 60 bis 90 Minuten überbacken.</p>
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