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	<title>Monambelles &#187; Dill</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Römersalat mit Dill und Kapern</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 07:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Kapern]]></category>
		<category><![CDATA[Römersalat]]></category>

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		<description><![CDATA[Es dauerte tatsächlich ein paar Jahre, bis ich eine Griechischlehrerin fand, die die Sprache nicht nur gut unterrichten kann, sondern unsere Stunden nicht auch noch jedes Mal vergaß. Und seitdem ist unsere wöchentliche Unterrichtsstunde so etwas wie mein ganz persönliches Yoga.
Die Stunde startet immer mit dem Kaffeekochen und dabei handeln wir alle Themen ab, über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es dauerte tatsächlich ein paar Jahre, bis ich eine Griechischlehrerin fand, die die Sprache nicht nur gut unterrichten kann, sondern unsere Stunden nicht auch noch jedes Mal vergaß. Und seitdem ist unsere wöchentliche Unterrichtsstunde so etwas wie mein ganz persönliches Yoga.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-461" style="margin: 10px;" title="romersalat_neu" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/07/romersalat_neu-300x252.jpg" alt="romersalat_neu" width="300" height="250" />Die Stunde startet immer mit dem Kaffeekochen und dabei handeln wir alle Themen ab, über die Frauen so reden. Auch Rezepte. Und dabei schwärmte sie von einem Römersalat, mit Dill und Zitrone. Natürlich hauchdünn gehobelt, wie die Griechen es so gern mögen.</p>
<p>Noch lieber mögen Griechen ihren Sommerurlaub, in dem es sie an das Meer zieht. So muss ich nun drei Monate auf Despina verzichten, während sie neue Strände erkundet.</p>
<p>Daher mit diesem Salat ein kleiner Gruß nach Griechenland!</p>
<p>Aber ich muss gestehen: Die klassische Version des Salates verzückte uns nicht so sehr. Also verarbeitete ich die übrig gebliebene Hälfte des Salatkopfes zu einer eigenen Variante.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>½ Römersalat<br />
1 rote Zwiebel<br />
2 TL Kapern<br />
3 EL Dill, fein gehackt<br />
4 Sardellenfilets, fein gehackt<br />
4 EL Olivenöl<br />
2 EL Zitronensaft<br />
2 TL Senf<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Den Salat mit einem Messer fein hobeln. Die Zwiebel häuten und fein hacken. Den Zitronensaft in einer Schüssel mit dem Senf mischen. Das Olivenöl unterrühren. Alle anderen Zutaten zufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
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		<title>Schwarzaugenbohnen-Salat mit Rukola</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 09:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Rukola]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzaugenbohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn das sonnige Wetter gern von Regenschauern unterbrochen wird, reichte es für ein unkompliziertes Essen auf dem Balkon. Zum griechischen Wein sollte es einen griechischen Salat geben und wie schon so oft wurde ich in Rena Salamans Kochbuch fündig.
Nachdem ich bei dem Rezept hier die Bohnen über Nacht einweichen sollte, las ich nun mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn das sonnige Wetter gern von Regenschauern unterbrochen wird, reichte es für ein unkompliziertes Essen auf dem Balkon. Zum griechischen Wein sollte es einen griechischen Salat geben und wie schon so oft wurde ich in Rena Salamans Kochbuch fündig.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-416" style="margin: 10px;" title="schwarzaufgenbohnen-mit-rukola" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/07/schwarzaufgenbohnen-mit-rukola-300x225.jpg" alt="schwarzaufgenbohnen-mit-rukola" width="300" height="225" />Nachdem ich bei dem Rezept <a href="http://www.monambelles.de/salat-332-augenbohnen-mit-mangold.html">hier</a> die Bohnen über Nacht einweichen sollte, las ich nun mit Erstaunen, dass das gar nicht nötig sei. Und tatsächlich: Die Schwarzaugenbohnen sind nach einer Kochzeit von nicht mehr als einer halben Stunde gar!</p>
<p>Heraus kommt eine sommerliche Mahlzeit, die sicher mit Weißbrot sehr gut schmeckt. Ohne aber als kalorienarmes Essen daher kommt und uns Damen sehr erfreute.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>250 g Schwarzaugenbohnen<br />
5 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten<br />
1 Hand voll Rukola<br />
3 – 4 EL Dill, fein gehackt<br />
150 ml Olivenöl<br />
Saft von 1 Zitrone<br />
10 – 12 schwarze Oliven<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Bohnen in einen Sieb geben und abwaschen. In einen Topf geben und mit Wasser bedecken. Kurz aufkochen lassen und das Wasser wieder abgießen. Erneut mit frischem Wasser bedecken.</p>
<p>Bohnen aufkochen und bei mittlerer Hitze garen, bis sie weich sind. Die Garzeit beträgt ca. 20 – 30 Minuten.</p>
<p>Wasser abgießen, dabei 5 – 6 EL von dem Kochwasser auffangen und in eine Schüssel geben. Die restlichen Zutaten zugeben und alles gründlich vermengen. Noch lauwarm servieren.</p>
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		<title>Gegrillte und gefüllte Sepien</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 07:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[gefüllt]]></category>
		<category><![CDATA[Tintenfisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Meeresgetier ist gern gesehener Gast auf den Tellern der Mittelmeeranrainer. Der Gemeine Tintenfisch oder Sepia kommt dort am häufigsten vor und wird während des ganzen Jahres serviert. Große Freude bereitet er Feinschmeckern während der Fastenzeit, in der er im Gegensatz zu Säugetieren verspeist werden darf.
Sepien haben einen eher runden Körper und kleine Fangarme. Das weist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meeresgetier ist gern gesehener Gast auf den Tellern der Mittelmeeranrainer. Der Gemeine Tintenfisch oder Sepia kommt dort am häufigsten vor und wird während des ganzen Jahres serviert. Große Freude bereitet er Feinschmeckern während der Fastenzeit, in der er im Gegensatz zu Säugetieren verspeist werden darf.<span id="more-393"></span></p>
<p><img class="size-medium wp-image-386 alignleft" style="margin: 10px;" title="gefullte-sepien_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/06/gefullte-sepien_klein-300x215.jpg" alt="gefullte-sepien_klein" width="300" height="215" />Sepien haben einen eher runden Körper und kleine Fangarme. Das weist auf ihren Lebenswandel hin. Im Gegensatz zu dem stromlinienförmigen Kalmar widmen sie sich nicht der Jagd, sondern lauern flach in den Meeresboden eingebuddelt ihrer Beute auf. Oder versteckt sich dort vor Feinden, die sich nicht durch Tintenfarbe abschrecken lassen.</p>
<p>So wie die tapferen Griechen, die vielfältige Zubereitungen kennen. Eine Möglichkeit, die besonders der Körperform entgegen kommt, ist das Füllen.</p>
<p>Inspiriert durch die gefüllten Sepien, die wir im Restaurant Christos als Mezedes gern essen, habe ich ein wenig improvisiert. Heraus kam ein feines Gericht, in dem ich ausnahmsweise auch Dill köstlich fand.</p>
<p>Dazu gab es einen frischen grünen Salat und Horta.</p>
<p>Auf dem Teller sah das Gericht dann auch besser aus, als auf dem Bild. Da habe ich wohl ein paar falsche Knöpfe gedrückt und einen Gelbfilter vor den Augen gehabt.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>2 Sepien<br />
½ Tomate<br />
2 Frühlingszwiebeln<br />
1 TL Dill<br />
cremiger Feta</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Tomaten in Würfel, die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Dill hacken. Mit dem Käse mischen, eventuell salzen. Das ist abhängig von dem verwendeten Käse, einige Sorten sind bereits salzig genug.</p>
<p>Die Käsemasse in die Sepien füllen. Diese sorgfältig mit einem Zahnstocher verschließen und bei hoher Temperatur in der Pfanne oder direkt über der Flamme grillen, bis sie von allen Seiten angebräunt sind.</p>
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		<title>Gigandes &#8211; Weiße Bohnen in Tomatensauce</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Gigantes]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensauce]]></category>
		<category><![CDATA[weiße Bohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Riesenbohnen in Tomatensauce kennen die meisten sicherlich von der Auslage türkischer Feinkostläden um die Ecke. Dort heißt das Gericht Pilaki. Schmecken tut es beiden Nationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1217" title="Gigandes01" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/05/Gigandes01.jpg" alt="" width="839" height="584" /></p>
<blockquote><p>Zutaten</p>
<p>500 g weiße Bohnen<br />
3 Karotten, mittlerer Größe<br />
2 Zwiebeln, mittlerer Größe<br />
500 g Tomatenpüree (oder Würfel)<br />
120 ml Olivenöl<br />
1-2 EL Dill, fein gehackt<br />
Salz, Pfeffer</p></blockquote>
<p>Bohnen haftet immer noch der Geruch des „Armen-Leute-Essens“ an, ganz zu schweigen von „jedes Böhnchen&#8230;“ und haben diese Geringschätzung dabei überhaupt nicht verdient. Im Gegenteil: Durch ihre Lagerfähigkeit sind sie eine Freude der organisierten Küche und aufgrund ihres hohen Eiweißgehaltes fast schon als schmackhaftes Schönheitsmittel zu bezeichnen. Von ihrem Folsäureanteil, Eisengehalt und der Menge an Ballaststoffen ganz zu schweigen.</p>
<p>All diese Vorteile weiß man auch in Griechenland zu schätzen und ist daher besonders stolz auf die γίγαντες, die mancherorts als „Elephant beans“ verkauft werden. In Tomatensauce sind sie schnell und einfach zubereitet, so dass sich der Griff zur Dosenkost nicht lohnt (geschmacklich schon mal gar nicht).</p>
<p>Wer die Einweichzeit verschlafen hat und in hungrige Augen blickt, kann aber auf bereits eingeweichte Bohnen im Glas oder in der Dose zurückgreifen und diese weiter verarbeiten. Das ganze ist in beiden Fällen warm und kalt, mit der obligatorischen Scheibe Brot und vielleicht ein wenig Feta, ein Genuss.</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Die Bohnen über Nacht in einer Schüssel mit sehr viel Wasser einweichen. Am nächsten Tag in diesem Wasser zum kochen bringen und ca. 10 min. köcheln lassen.</p>
<p>Anschließen die Bohnen abgießen, mit frischem Wasser 2-3 cm bedecken und erneut aufkochen lassen.</p>
<p>Die Karotten und die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und gemeinsam mit dem Olivenöl, dem Dill, Salz und Pfeffer zu den Bohnen geben und ungefähr eine Stunde köcheln lassen.</p>
<p>Wer keinen Dill mag, kann diesen durch Petersilie ersetzen. In anderen Rezepten werden die Karotten und Zwiebeln zuerst angedünstet oder durch zusätzlichen Sellerie ergänzt. Ich persönlich mag diese unkomplizierte Variante am liebsten.</p>
<p>Nun die Tomaten dazu fügen und weitere 1-2 Stunden simmern lassen, bis die Bohnen weich sind. Falls nötig, noch ein wenig Wasser angießen, damit es nicht zu trocken wird.</p>
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