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	<title>Monambelles &#187; einkochen</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Quitten und Granatapfel Spoon Sweets</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[Granatäpfel]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Spoon Sweets werden in Griechenland, im Mittleren Osten und in Südosteuropa gern als Gastgeschenk mitgebracht oder Gästen zum Kaffee angeboten. Anstatt Blumen kauft man in der besten Konditorei im Orte ein Gläschen der Löffel-Süßigkeiten und beglückt die Gastgeber mit einem Zuckerschock.
Der englische Name ist ebenso geläufig wie das griechische γλυκο κουταλιου, daher verzichte ich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spoon Sweets werden in Griechenland, im Mittleren Osten und in Südosteuropa gern als Gastgeschenk mitgebracht oder Gästen zum Kaffee angeboten. Anstatt Blumen kauft man in der besten Konditorei im Orte ein Gläschen der Löffel-Süßigkeiten und beglückt die Gastgeber mit einem Zuckerschock.</p>
<p>Der englische Name ist ebenso geläufig wie das griechische <em>γλυκο κουταλιου</em>, daher verzichte ich auch hier die deutsche Übersetzung <em>süße Löffel</em>. Aber genau das bezeichnet die Süßigkeit:</p>
<p>Spoon Sweets sind kleine ganze Früchte wie Feigen, Aprikosen oder Kirschen oder Stücke größerer Obstsorten. Aber auch<img class="alignright size-medium wp-image-842" title="quitten-spoon-sweets" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/10/quitten-spoon-sweets-300x168.jpg" alt="quitten-spoon-sweets" width="300" height="168" /> Gemüse wird in Sirup eingelegt: Auberginen oder Tomaten. Da sie so süß sind, werden sie nur löffelweise genossen.</p>
<p>Die Herstellung ist nur auf den ersten Blick sehr simpel: Die verwendete Menge an Zucker hängt stark von der verwendeten Fruchtsorte ab. Die Flüssigkeit sollte sirupartig sein, eingedickt-flüssig und nicht fest wie Marmelade oder gar angebrannt. Nicht immer gelingt es, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Bevor die Früchte zu weich werden, können sie dem Sirup entnommen werden, bevor dieser weiter eingekocht wird.</p>
<p>Traditionell werden die Früchte in Sirup zu Kaffee gereicht, aber auch der Genuss zu Joghurt oder Eis als Dessert oder Nascherei zwischendurch ist üblich</p>
<p>In Hamburg setzen wir uns selten manierlich an den Kaffeetisch (daher gibt es hier auch so wenig Kuchenrezepte) und Fruchtstücke in zuckrigen Saft gehören generell nicht zu unseren Favoriten. Daher habe ich die Quitten mit einem Kartoffelstampfer cremig gestampft und wir essen sie zum Frühstück mit Joghurt oder als Marmelade auf Brot.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>6 Quitten<br />
2 EL Zitronensaft<br />
1 Granatapfel<br />
600 ml Zucker<br />
1 Lorbeerblatt</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Quitten schälen und das Kerngehäuse entfernen. Das Fruchtfleisch in 1 cm große Würfel schneiden. In einer Schüssel mit einem EL Zitronensaft und Wasser bedecken.</p>
<p>Die Kerne aus dem Granatatapfel entfernen. Das geht am einfachsten, indem man die Frucht halbiert und Kerne und Saft in eine Schüssel auspresst. Die weißen Trennwände entfernen.</p>
<p>Qittenstücke abtropfen lassen, mit dem übrigen Zitronensaft und den Granatapfelkernen in einen Topf geben. Den Zucker einrühren.</p>
<p>Mit halb aufgesetzten Deckel erhitzen, bis die Quitte weich zu werden beginnt und die Flüssigkeit leise Bläschen schlägt (ca. 20 Minuten).</p>
<p>Das Lorbeerblatt dazu geben und nun ohne Deckel weitere 25 Minuten köcheln lassen. Die Temperatur erhöhen und die Masse so lange simmern, bis die Flüssigkeit sämig, aber nicht zu fest wird und die Qitten weich sind. Ab und zu umrühren, um ein Anbrennen zu verhindern.</p>
<p>Den Topf vom Herd ziehen und abkühlen lassen. Das Lorbeerblatt entfernen und in Einmachgläser einfüllen.</p>
<p>Die Spoon Sweets halten sich einige Monate.</p>
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		<title>Feigenmarmelade mit Ouzo</title>
		<link>http://www.monambelles.de/suesses-772-feigenmarmelade-mit-ouzo.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 08:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[Feigen]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Marmelade]]></category>
		<category><![CDATA[Ouzo]]></category>

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		<description><![CDATA[Mαρμελαδα Συκo με Oυζο
Bereits vor längerer Zeit stieß ich bei Effilee auf ein Feigen-Sahne-Eis mit grünen Oliven und wollte dieses Rezept sofort ausprobieren. Die Zutaten waren schnell eingekauft, aber dabei blieb es.
Die Oliven wurden eines schönen Abends zu Wein gereicht und das Glas Feigenmarmelade, ja das schnappte sich mein Grieche und probierte diese zum Frühstück. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mαρμελαδα Συκo με Oυζο</strong></p>
<p>Bereits vor längerer Zeit stieß ich bei <a href="http://www.effilee.de/">Effilee</a> auf ein <a href="http://www.effilee.de/rezept/Feigen-Sahne-Eis-mit-gr%C3%BCnen-Oliven-a785c1304c5ebe53.html">Feigen-Sahne-Eis mit grünen Oliven</a> und wollte dieses Rezept sofort ausprobieren. Die Zutaten waren schnell eingekauft, aber dabei blieb es.</p>
<p>Die Oliven wurden eines schönen Abends zu Wein gereicht und das Glas Feigenmarmelade, ja das schnappte sich mein Grieche und probierte diese zum Frühstück. Noch heute verwundert mich diese stille, fast zärtliche Hingabe zu dem Aufstrich. Isst er doch ansonsten keine Marmelade, kaum Süßes (außer Eis, da verhält er sich wie die Kinder von Hameln&#8230;).</p>
<p>Als wir nun in Monambelles waren, hingen die Feigen noch dick und prall an den Bäumen und warteten auf Vollzug. Die dicken, prallen mit der dunklen Schale waren bereits bewohnt (als Großstadtpflanze habe ich lange nicht mehr an einem Tag so viele Würmer gesehen), aber die unscheinbareren Grünen verzückten mit einem dunkelroten zuckersüßen Fruchtfleisch.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-774 alignnone" title="feigen" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/10/feigen-224x300.jpg" alt="feigen" width="224" height="300" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-775" title="feigenmarmelade_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/10/feigenmarmelade_klein-230x300.jpg" alt="feigenmarmelade_klein" width="230" height="300" /></p>
<p>Der Grieche wünschte sich also Feigenmarmelade, schnappte sich sein Buch und legte sich in die Hängematte. Da stand ich nun mit den kläglichen Überresten als Gelierzucker, den wir letztes Jahr aufgetrieben hatten, den Feigen und ohne Rezept. Als ungeübte Marmeladeneinkocherin blieb mir nichts anderes übrig, als alles in einen Topf zu schmeißen und auf das Ergebnis zu warten.</p>
<p>Die Schalen lösten sich wider Erwarten nicht in der heißen Masse auf und mussten mühevoll wieder heraus gefischt werden. Mein nächsten Mal würde ich sie entweder gleich entfernen oder die Marmelade pürieren.</p>
<p>Den kleinen Schuss Ouzo kann man sehr gut durch den Saft einer frischen Orange ersetzten, die wir leider nicht hatten.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>500g frische Feigen<br />
Saft 1 Zitrone<br />
optional: 1 EL Ouzo<br />
250g Gelierzucker 2:1</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die harten Stängel der Feigen entfernen, dann die Schale abziehen. Das Fruchtfleisch würfeln.</p>
<p>Die Feigen mit dem Zitronensaft (und evtl. mit 1 EL Ouzo) in einen Topf geben. So lange bei geringer Hitze köcheln, bis die Feigen sehr weich sind.</p>
<p>Den Zucker zufügen und sprudelnd aufkochen. Nach ein paar Minuten eine Gelierprobe machen. Sobald die Marmelade den Gelierpunkt erreicht hat, kann sie in sterilisierte, heiße Gläser abgefüllt werden. Verschließen und beschriften.</p>
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		<title>Ziegenfrischkäse mit geschmorten Auberginen</title>
		<link>http://www.monambelles.de/kaese-301-ziegenfrischkase-mit-geschmorten-auberginen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 08:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Auberginen]]></category>
		<category><![CDATA[einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegenfrischkäse]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche waren wir auf einem griechischen Weinseminar mit begleitendem Menue. Spätestens nach vier Stunden hatte ich den Eindruck, dass Griechenland nicht das Steckenpferd der Organisatoren war. Noch mehr als für die Weine begeisterten sie sich für einen Ziegenfrischkäse, der gleich zweimal in 5 Gängen auftauchte.
Absolut verdient, wie ich fand. Der Käse war mild im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche waren wir auf einem griechischen Weinseminar mit begleitendem Menue. Spätestens nach vier Stunden hatte ich den Eindruck, dass Griechenland nicht das Steckenpferd der Organisatoren war. Noch mehr als für die Weine begeisterten sie sich für einen Ziegenfrischkäse, der gleich zweimal in 5 Gängen auftauchte.<span id="more-301"></span><br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-302" style="margin: 10px;" title="ziegenfrischkase-auberginen" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/06/ziegenfrischkase-auberginen-300x225.jpg" alt="ziegenfrischkase-auberginen" width="300" height="225" />Absolut verdient, wie ich fand. Der Käse war mild im Geschmack und schön cremig. Kombiniert wurde er mit Auberginenkaviar.</p>
<p>Was genau das sein sollte, hatte ich auch beim letzten Bissen noch nicht herausgefunden. Deswegen holte ich unser letztes Glas geschmorter Auberginen aus Monambelles aus dem Regal, platzierte etwas Ziegenfrischkäse auf Oliventapenade und erfreute meinen Lieblingsgriechen mit Heimat auf dem Teller.</p>
<p>Letzten Sommer haben wir viele Stunden in der Küche verbracht und Chutneys, Marmeladen, Ketchup und eben auch geschmorte Auberginen eingekocht. Das Rezept dazu stammt, mit leichten Änderungen,  aus dem Buch „Einmachen“ von Laurence und Gilles Laurendon.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>(1Liter)</p>
<p>2 Auberginen<br />
10 Tomaten<br />
2 EL Olivenöl<br />
2 Knoblauchzehen, grob gewürfelt<br />
Salz<br />
eine Prise Zucker<br />
1 TL getrockneter Thymian<br />
1 TL getrockneter Rosmarin, klein gehackt<br />
2 Lorbeerblätter</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Das Einmachglas 5 bis 10 Minuten in kochendem Wasser sterilisieren, dann trocknen lassen (entweder umgedreht auf einem Küchentuch oder im warmen Ofen).</p>
<p>Die Auberginen waschen und in dicke Scheiben schneiden. Die Tomaten enthäuten.</p>
<p>2 EL Olivenöl in einem Schmortopf erhitzen, Knoblauch, Zwiebeln und Tomaten mit etwas Salz und den Kräutern andünsten. Auberginen und Lorbeer dazu geben und zur Hälfte mit Wasser aufgießen. Bei schwacher Hitze zugedeckt etwa 1 ½ Stunden schmoren, bis das Gemüse eingekocht ist.</p>
<p>Das Glas bis 2 – 3 cm unter dem Rand  mit den geschmorten Auberginen füllen und fest verschließen. In einen großen Topf  mit kochendem Wasser stellen und 1 Stunde darin sterilisieren. Das Glas im Wasser abkühlen lassen.</p>
<p>Laut Rezept soll man das Glas am nächsten Tag noch einmal 30 Minuten im Wasser kochen lassen. Wir haben auf diesen Schritt verzichtet und es nicht bereut.</p>
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