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	<title>Monambelles &#187; Fingerfood</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Kichererbsenküchlein</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 07:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerfood]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Kichererbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsschwänze]]></category>
		<category><![CDATA[Mesedes]]></category>
		<category><![CDATA[Party Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Revythokeftedes heißen die Bratlinge in Griechenland. Sie brillieren als Appetithappen einer Meze-Auswahl ebenso wie als Solisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3193" href="http://www.monambelles.de/mezedes-3171-kichererbsenkuchlein.html/attachment/revythokeftedes"><img class="alignnone size-large wp-image-3193" title="Revythokeftedes" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Revythokeftedes-620x413.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>250 g getrocknete Kichererbsen,<br />
über Nacht eingeweicht oder eine Dose<br />
2 Zwiebeln, fein gewürfelt<br />
2 EL gemahlenen Kreuzkümmel<br />
2 Knoblauchzehen, fein gehackt<br />
4 EL glatte Petersilie, fein gehackt<br />
1 Packung Krebsschwänze<br />
1 Ei, verquirlt<br />
4 EL Mehl (besser: Paniermehl)<br />
Salz, Pfeffer<br />
Olivenöl zum Anbraten<br />
etwas Mehl</p></blockquote>
<p>Essen ist bei uns ein probates Mittel, um Urlaubserinnerungen wach zu halten. Da gibt es natürlich keine fränkischen Rostbratwürste, wenn wir uns an das blaue Meer in Griechenland erinnern wollen. Dort aßen wir erst letzte Woche knusprig gebackene Kichererbsenküchlein mit Garnelen und die wurden, kaum zurück in Hamburg, sofort nachgekocht.</p>
<p>Im Hotel in Ouranoupolis glichen die Küchlein eher Bällchen, die auch nicht gebraten, sondern frittiert wurden. Das schmeckte sehr gut, aber in der Pfanne gebraten schmecken sie uns noch besser.</p>
<p>Die Zubereitung ist sehr einfach, das nächste Mal wird aber nach dem Vorbild von <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2011/06/kichererbsenpl%C3%A4tzchen-mit-joghurt-tahinisauce.html">Chilli und Chiabatta </a>Toastbrot oder Paniermehl als Bindemittel anstatt Mehl verwendet werden. Der Teig war zu flüssig und daher nicht leicht zu handhaben.</p>
<p>Kurzfristig hing im Hause Monambelles der Segen schief, da mein Lieblingsgrieche die Keftedes meiner Meinung nach nicht ansehlich genug in Form brauchte. Gegen diese Anschuldigung wehrte er sich lautstark in seiner üblichen <em>Ich bin Grieche mit Aszendent Löwe</em>-Manier. Erst als die Küchlein in der Pfanne fest wurden und dann auch noch sehr fein schmeckten, zog er die Krallen wieder ein.</p>
<p>Wir servierten die Revythokeftedes mit ein paar Oliven und Tsatziki aus Quark. Sie machen sich aber auch sehr gut als Fingerfood mit einer Spalte Zitrone und einem kühlen Bier.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3171-kichererbsenkuchlein.html/attachment/revythokeftedes-in-ouranoupolis' title='Revythokeftedes in Ouranoupolis'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Revythokeftedes-in-Ouranoupolis-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Revythokeftedes in Ouranoupolis" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3171-kichererbsenkuchlein.html/attachment/revythokeftedes-auf-griechischem-teller' title='Revythokeftedes auf griechischem Teller'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Revythokeftedes-auf-griechischem-Teller-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Revythokeftedes auf griechischem Teller" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-3171-kichererbsenkuchlein.html/attachment/revythokeftedes' title='Revythokeftedes'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Revythokeftedes-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Revythokeftedes" /></a>

<h1></h1>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Bei Verwendung von<strong> getrocknete Kichererbsen</strong>:</p>
<p>Die eingeweichten Kichererbsen in einen Sieb geben und unter fließendem Wasser abbrausen und abtropfen lassen. In einem großen Topf geben und mit reichlich frischem Wasser bedeckt zum Kochen bringen.</p>
<p>Bei geschlossenem Deckel <strong>ca. 1,5 Stunden</strong> garen, bis die Kichererbsen sehr weich sind. Dann abseihen, die Garflüssigkeit auffangen und zur Seite stellen.</p>
<p>Bei Verwendung von <strong>Kichererbsen aus der Dose</strong> ab diesem Schritt genau so verfahren:</p>
<p>Die Kichererbsen in einem Sieb antropfen lassen und dann mit einigen Esslöffeln der Garflüssigkeit (oder Wasser) pürieren. Nach Bedarf löffelweise mehr dazu geben, damit sich die Kichererbsen zu einem glatten Brei verarbeiten lassen.</p>
<p>In einer <strong>Pfanne etwas Olivenöl</strong> erhitzen und die Zwiebeln bei mittlerer Hitze darin schmoren, bis sie weich ist. Kreuzkümmel und Knoblauch dazu geben und kurz mitgaren. Die gehackte Petersilie in die Pfanne geben und ebenfalls kurz unterrühren. Die Mischung zur Seite stellen.</p>
<p>Die pürierten Kichererbsen in einer Schüssel mit dem Mehl (besser: Paniermehl), dem Ei, den Krebsschwänzen und der Zwiebel-Kräuter-Mischung mischen. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und gut verkneten. Aus der Masse  gleichmäßige Küchlein formen.</p>
<p>Die Küchlein in Mehl wenden und überschüssiges Mehl abklopfen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Küchlein nach und nach darin von beiden Seiten anbraten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kalofagas´Souvlaki</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerfood]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Imbiß]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinebauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Souvlaki bedeutet übersetzt nichts anderes als Spießchen. Bei uns gab es den griechischen Imbiß als ausgwachsenen Spieß und schmeckte dabei sehr authentisch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3073" href="http://www.monambelles.de/fleisch-3071-kalofagas%c2%b4souvlaki.html/attachment/kalofagas-souvlaki"><img class="alignnone size-full wp-image-3073" title="Kalofagas Souvlaki" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Kalofagas-Souvlaki.jpg" alt="" width="2112" height="1408" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>1 kg Schweinefleisch ohne Knochen; Schulter oder Schweinebauch<br />
1 Zwiebel<br />
3 Zehen Knoblauch<br />
1 gehäufter TL Salz<br />
1 gehäufter TL griechischer Oregano<br />
1/2 TL Cayennepfeffer<br />
Öl</p></blockquote>
<p>Souvlaki können wir immer essen, auch im Winter frisch aus der Grillpfanne. Nun meinte es Wettergott Zeus in den vergangenen Tagen aber besonders gut mit uns, der Gasgrill wurde angeschmissen.</p>
<p>Das Rezept fand ich dank <a href="http://www.foodfreak.de/2011/05/kochevent-griechenland-souvlaki/">Foodfreak</a> bei <a href="http://www.kalofagas.ca/2010/05/souvlaki/">Kalofagas</a>. Ich hielt mich an Peters Vorgaben und garnierte die Marinade noch ganz ungriechisch mit etwas Cayennepfeffer. Und es musste natürlich speckiger Schweinebauch sein, den ich leider zu groß würfelte und zu kurz marinierte. Aber der Sommer fängt ja gerade erst an.</p>
<p>Und sollte sich jemand denken &#8220;Das sieht aber dunkel aus!&#8221; , dem kann ich nur entgegnen: &#8220;Ja. Wir mögen das so.&#8221;</p>
<p>Souvlaki wird in Griechenland als Imbiß oder kleiner Snack serviert, häufig in speziellen Souvlaki-Stuben. Die in Lixouri ist leider schon seit Jahren geschlossen, dafür gibt es nun in der kleinen Fußgängerzone eine Creperie und einen chinesischen Koffer-Spielzeug-Kleiderladen. Ein neuer Souvlaki Imbiß wäre mir lieber.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-3071-kalofagas%c2%b4souvlaki.html/attachment/zwiebel' title='Zwiebel'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Zwiebel-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Zwiebel" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-3071-kalofagas%c2%b4souvlaki.html/attachment/schweinebauch' title='Schweinebauch'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Schweinebauch-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Schweinebauch" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-3071-kalofagas%c2%b4souvlaki.html/attachment/kalofagas-souvlaki' title='Kalofagas Souvlaki'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Kalofagas-Souvlaki-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kalofagas Souvlaki" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Zwiebel und Knoblauch von der Schale befreien und mit dem Salz und 2 EL Olivenöl pürieren. Mit Oregano und dem Cayennepfeffer verrühren.</p>
<p>Den Schweinebauch nicht zu groß würfeln und in der Zwiebelpaste mehrere Stunden oder über Nacht marinieren. Das geht am besten in einem verschlossenen Gefrierbeutel.</p>
<p>Auf Spieße ziehen (Holzspieße vorher wässern, damit sie nicht verbrennen) und auf dem Grill von allen Seite knusprig braten.</p>
<p>Dazu passt Pita und Tzatziki. Und ein kühles Bier.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auberginen-Feta-Bällchen</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-1022-auberginen-feta-ballchen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Auberginen]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerfood]]></category>
		<category><![CDATA[Frikadellen]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hackbällchen]]></category>
		<category><![CDATA[Snack]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange bevor findige Marketing-Experten das "mindless nibbling" erfanden, erfreute man sich in Griechenland bereits an einer vielfältigen Meze-Kultur. Seinen sprachlichen Ursprung hat das Wort in dem türkischen Ausdruck für "Appetit machen". Klingt doch nach mehr Genuss als gedankenloses Knabbern, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1817" title="Hackbällchen  mit Auberginen" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/08/Hackbällchen-mit-Auberginen.jpg" alt="" width="1028" height="744" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>400 g in kleine Würfel geschnittene Auberginen<br />
4 EL Olivenöl + etwas zum anbraten<br />
500 g Rinderhack<br />
40 g fein gehackte Petersilie<br />
40 g fein gehackte Minze<br />
2 im Mörser zerstoßene Knoblauchzehen<br />
1 TL Zitronenzesten<br />
200 g Feta<br />
Salz und Pfeffer</p></blockquote>
<p>Sobald eines dieser Bällchen von der Hand in den Mund wandert, wähnt man sich automatisch in einer sommerlichen Taverne sitzen, ein Gläschen Wein und unterhaltsame Begleitung. Schön wäre es in der Tat gewesen, aber die Auberginen-Feta-Bällchen schmecken auch gut im kalten Deutschland. Hauptsache, die Gesellschaft stimmt.</p>
<p>Mit etwas Tsatziki und einem einfachen Salat wird aus dem Snack (der sowohl frisch aus dem Ofen, als auch lauwarm schmeckt) eine kleine Mahlzeit.</p>
<h2>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-1022-auberginen-feta-ballchen.html/attachment/hackballchen-mit-auberginen-2' title='Hackbällchen mit Auberginen'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/08/Hackbällchen-mit-Auberginen1-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Hackbällchen mit Auberginen" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-1022-auberginen-feta-ballchen.html/attachment/hackballchen-angebissen' title='Hackbällchen angebissen'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/08/Hackbällchen-angebissen-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Hackbällchen angebissen" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/mezedes-1022-auberginen-feta-ballchen.html/attachment/hackballchen-mit-auberginen' title='Hackbällchen  mit Auberginen'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/08/Hackbällchen-mit-Auberginen-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Hackbällchen  mit Auberginen" /></a>
</h2>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Den Ofen auf <strong>180 Grad</strong> vorheizen.</p>
<p>Die Auberginenwürfel mit 4 EL Olivenöl in einer feuerfesten Form ca. <strong>30 Minuten</strong> rösten.</p>
<p>Die<strong> Auberginenwürfel</strong> in einer Schüssel mit Hackfleisch, Petersilie, Minze, Zitronenzesten, Feta, Salz und Pfeffer mischen und sorgfältig kneten.</p>
<p>Aus der Masse gleich große Bällchen formen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen darin gleichmäßig anbraten, bis sie durch sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sanbusak – Libanesische Teigtaschen mit Fleischfüllung</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-992-sanbusak-%e2%80%93-libanesische-teigtaschen-mit-fleischfullung.html</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 08:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerfood]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[libanesisch]]></category>
		<category><![CDATA[Teigtaschen]]></category>

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		<description><![CDATA[... und zu dem Krautsalat mit Granatapfelkernen gab es etwas ungriechisches: libanesische Teigtaschen mit einer würzigen Lammhackfüllung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-999" title="sanbusak_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/01/sanbusak_klein.jpg" alt="" width="783" height="865" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Für den Teig</span><br />
175 g Mehl<br />
½ TL Salz<br />
2 EL Olivenöl<br />
50 ml Wasser</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Für die Füllung</span><br />
3-4 EL Olivenöl<br />
1 große Zwiebeln, fein gehackt oder gerieben<br />
200 g mageres Hackfleisch<br />
1 TL Piment<br />
1 TL Cumin (Kreuzkümmel)<br />
1 große Prise Zimt<br />
Salz, Pfeffer<br />
Saft 1 Zitrone<br />
3 EL Rosinen<br />
150 ml heißes Wasser<br />
3 EL frische Minze, fein gehackt<br />
2 EL frisch geröstete Pinienkerne</p>
<p>1 Eigelb, mit der Gabel aufgeschlagen</p></blockquote>
<p>Die Teigtaschen schmecken köstlich und sind nicht nur ein guter Begleiter zum Salat, sondern lassen sich auch beim Abbauen des Christbaums sehr fein naschen.</p>
<p>Das Rezept ist ebenfalls aus dem Kochbuch <em>Meze</em> von Rena Salaman, in dem griechische und libanesische Kleinigkeiten vorgestellt werden. Leider erfährt man nicht mehr über die Küche des Libanon, dazu sind die begleitenden Texte zu knapp gehalten. Schade, denn das dazu passende Event von <a href="http://www.tobiaskocht.com/kochevent/3ter-mediterraner-kochevent-libanon.html">Tobias kocht</a>! regte mein Interesse und ich bin schon sehr gespannt auf die anderen Beiträge.</p>
<p>Traditionell werden die Teigtäschchen frittiert, aber die Methode im Ofen erschien mir unkomplizierter und kalorienbewusster. Mit dem Teig hatte ich schon genug zu kämpfen, da er wirklich elastisch ist und sich wie ein Strumpfband zusammenzog. Das Füllen wurde zu einer Geduldsprobe, die geübtere Teigtaschenfüller sicher leichter bewältigen können.</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Mehl mit dem Salz in einer Schüssel mischen und eine <strong>Mulde in die Mitte</strong> drücken. Öl hinein gießen und mit den Fingern untermischen. Wasser zugießen und so lange kneten, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Zu einer Kugel formen und in <strong>Klarsichtfolie</strong> gewickelt <strong>30 Minuten</strong> im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p>Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln darin ca. <strong>10 Minuten dünsten</strong>. Temperatur erhöhen und das Fleisch anbraten. Die Gewürze zugeben und weitere 2-3 Minuten braten. Zitronensaft, Rosinen und Wasser zugeben und ca. <strong>20 Minuten schmoren</strong>, bis die Flüssigkeit verdampft ist.</p>
<p>Den <strong>Teig ausrollen</strong>, eventuell erst mit nur einer Hälfte beginnen. Mit einem Ausstecher runde Plätzchen ausstechen. Den restlichen Teig neu verkneten, ausrollen und –stechen, bis der ganze Teig aufgebraucht ist.</p>
<p>Ofen auf <strong>220 Grad vorheizen</strong>.</p>
<p>Eine kleine <strong>Schüssel kaltes Wasser</strong> bereitstellen. Auf jedes Teigplätzchen 1 TL Füllung geben, die Kanten befeuchten und zusammen klappen, so dass ein Halbmond entsteht. Bei Bedarf mit der Gabel einkerben. Mit etwas Eigelb bepinseln.</p>
<p>Auf ein gefettetes oder mit Backpapier legen und im Ofen etwa <strong>10-12 Minuten goldbraun backen</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mozarella-Canapées mit Trauben-Birnen-Chutney</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-796-mozarella-canapees-mit-trauben-birnen-chutney.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 16:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Canapee]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerfood]]></category>
		<category><![CDATA[Häppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mozarella]]></category>
		<category><![CDATA[Weintrauben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Buntköchin rief die Mozarella-Revolution aus und wir folgen ihr. Dem weißen Brühkäse aus Italien ist seine enorme Beliebtheit zum Verhängnis geworden. Cremig-zarter Molke-Geschmack ist bei den Massenprodukten für weniger als einem Euro gummiartiger Nichtigkeit gewichem.
Vielfach wird er mit Gewächshaustomaten verfeinert oder endet gleich als Pizzabelag. Feinschmecker wenden sich mit Grauen ab und träumen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.buntcooking.com/">Buntköchin</a> rief die <a href="http://www.buntcooking.com/?p=1200">Mozarella-Revolution</a> aus und wir folgen ihr. Dem weißen Brühkäse aus Italien ist seine enorme Beliebtheit zum Verhängnis geworden. Cremig-zarter Molke-Geschmack ist bei den Massenprodukten für weniger als einem Euro gummiartiger Nichtigkeit gewichem.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-797" style="margin: 10px;" title="canapees_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/10/canapees_klein-182x300.jpg" alt="canapees_klein" width="182" height="300" />Vielfach wird er mit Gewächshaustomaten verfeinert oder endet gleich als Pizzabelag. Feinschmecker wenden sich mit Grauen ab und träumen von original italienischer Caprese, geräuchtertem Büffelmozarella oder phantasievollen Abwandlungen ambitionierter Mozarella-Revoluzzer.</p>
<p>Natürlich kennt man auch in Griechenland Mozarella und ein Rezept aus einem einer kleinen Brochüre, die einer griechischen Tageszeitung beilag, inspirierte mich zu meinem revolutionären Beitrag: Mozarella-Canapées mit Trauben-Birnen-Chutney.</p>
<p>Sagt man heute eigentlich noch Canapée oder doch eher Fingerfood? Egal, die Häppchen sind ein feiner Einstieg in ein Menue oder können solo zum Drink gereicht werden.</p>
<p>Mavrodaphne kann durch jeden anderen Süß- oder weißen Portwein ersetzt werden. Ebenso die Pita durch Toastbrot. Das Chutney kann gut vorbereitet werden. Im Kühlschrank hält es sich vier bis fünf Tage.</p>
<p><strong>Canapées für 4 – 6 Personen</strong></p>
<p>Zutaten:</p>
<p>500 g Trauben<br />
1 Birne<br />
1 Zwiebel<br />
2 Knoblauchzehen<br />
1 TL frischen Ingwer<br />
3 EL Olivenöl<br />
100 ml Orangensaft<br />
3 EL Mavrodaphne<br />
1 EL Essig<br />
1 Thymianzweig</p>
<p>3 Pita<br />
300 g Mozarella-Kugeln</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Nach Wunsch die Haut der Weintrauben abziehen.</p>
<p>Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch schälen und klein hacken.</p>
<p>Birne schälen und in Würfel schneiden.</p>
<p>Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch bei geringer Hitze ca. 9 Minuten schmoren.</p>
<p>Weintrauben, Birne und Orangensaft zufügen. Ca. 15 Minuten andicken lassen, mit Essig und Mavrodaphne abschmecken, einen Zweig Thymian mit in die Pfanne geben. Weitere 5 Minuten köcheln.</p>
<p>Zum Servieren das Chutney abkühlen lassen. Pita in ca. 3 cm große Dreiecke schneiden. Mozarella in Scheiben schneiden und auf den Pita-Dreiecken verteilen. Auf jedes Stück einen TL Chuntey setzten. Nach Wunsch mit frischem Thymian garnieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wassermelone-Halloumi Spieß</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 20:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerfood]]></category>
		<category><![CDATA[flying menue]]></category>
		<category><![CDATA[Halloumi]]></category>
		<category><![CDATA[Wassermelone]]></category>

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		<description><![CDATA[καρπούζι με Χαλλούμι
In unserem Kühlschrank ist immer eine Packung Milch, ein Gläschen Marmelade und ein Stück Halloumi. Für schlechte Zeiten, denn mit diesem Käse kann man fast alles zaubern. Sehr gut passt er auch zu Wassermelone, wenn Süßes auf Salziges, Kaltes auf Warmes trifft.
Für ein geplantes Essen (das nun doch nicht stattfindet) suchten wir nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>καρπούζι με</strong> <strong>Χαλλούμι</strong></p>
<p>In unserem Kühlschrank ist immer eine Packung Milch, ein Gläschen Marmelade und ein Stück Halloumi. Für schlechte Zeiten, denn mit diesem Käse kann man fast alles zaubern. Sehr gut passt er auch zu Wassermelone, wenn Süßes auf Salziges, Kaltes auf Warmes trifft.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-466" style="margin: 10px;" title="wassermelone_halloumi01" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/07/wassermelone_halloumi01-300x247.jpg" alt="wassermelone_halloumi01" width="300" height="247" />Für ein geplantes Essen (das nun doch nicht stattfindet) suchten wir nach einem modernen griechischen Menue. Zum Apero fanden wir die Spieße ganz charmant.</p>
<p>Claudia von Fool for Food hat <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/vegetarisch/erfrischende-melonen-schafskase-spiese-m#more948">hier</a> etwas ganz ähnliches gemacht und empfohlen, nicht auf die Minze zu verzichten. Das Blättchen war uns persönlich zu dominant, was aber auch an unserer hartgesottenen Balkonminze liegen kann.</p>
<p>Die Herstellung ist einfach: Wassermelone in Würfel schneiden (das funktioniert sehr gut, wenn man ein größeres Stück abschneidet und würfelt. Kerne in Wassermelonen gehören ja fast schon der Vergangenheit an), ebenso den Halloumi. Diesen in der (Grill-)Pfanne braten und mit einem Stück Melone und einem Minzblatt aufspießen.</p>
<p>Am besten schmeckt der Halloumi frisch aus der Pfanne, wenn er außen heiß und kross ist und das innere weich.</p>
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