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	<title>Monambelles &#187; Granatäpfel</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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			<item>
		<title>Krautsalat mit Granatapfelkernen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 13:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Granatäpfel]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kraut]]></category>
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		<description><![CDATA[So schön es war: Nach den Feiertagen dürstet es uns nach frischer, kalorienarmer Kost umgestiegen. Glücklicherweise gibt es auch Wintersalate, die hervorragend dem Körper und Geist Sommerfrische vorgaukeln.
Krautsalat ist ein typisch griechischer Wintersalat. Eine Variante aus Rena Salamans das griechische Kochbuch stellte ich hier bereits vor. In ihrem Buch Meze gibt es eine ausgefallenere Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schön es war: Nach den Feiertagen dürstet es uns nach frischer, kalorienarmer Kost umgestiegen. Glücklicherweise gibt es auch Wintersalate, die hervorragend dem Körper und Geist Sommerfrische vorgaukeln.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1003" style="margin: 10px;" title="krautsalat-mit-granatapfel1" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/01/krautsalat-mit-granatapfel1-300x265.jpg" alt="krautsalat-mit-granatapfel1" width="300" height="265" />Krautsalat ist ein typisch griechischer Wintersalat. Eine Variante aus Rena Salamans das griechische Kochbuch stellte ich <a href="http://www.monambelles.de/salat-101-krautsalat-mit-oliven-und-zitronendressing.html">hier</a> bereits vor. In ihrem Buch <em>Meze </em>gibt es eine ausgefallenere Version des Klassikers: ihre Schwester steuerte Feta bei, die Autorin Granatapfelkerne. Wie man an die süßen Kerne kommt, schildert Fool for Food <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/tipps/granatapfel-kerne-herausloesen">hier</a>.</p>
<p>Rena Salaman arbeitete vor ihrer Karriere als Kochbuchautorin als Stewardess und lernte so auf ihren Reisen die Küchen vieler Länder kennen. In dem handlichen Buch <em>Meze</em> sammelt sie kulinarische Kleinigkeiten aus Griechenland und dem Libanon. Für Besitzer des griechischen Kochbuches ist dieses leider nur eine unzureichende Ergänzung, da viele der griechischen Rezepte in beiden Büchern abgedruckt sind. Daher habe ich dieses Buch lange links liegen gelassen und mich auf Salamans´ <em>das griechische Kochbuch</em> konzentriert.</p>
<p>Dieses Rezept war trotzdem eine Bereicherung und ist somit mein Beitrag zum <a href="http://www.foodfreak.de/index.php?/archives/852-DKduW-neuer-monatlicher-Event.html">dKduW-Event</a> im Januar.</p>
<p>Für 6 Personen</p>
<p>Zutaten: <img src="file:///Users/Susanne/Desktop/standard.jpg" alt="" /><br />
1 kleiner Weißkohl<br />
1 Granatapfel<br />
2 Karotten, geputzt und gerieben<br />
2-3 EL glatte Petersilie, fein gehackt<br />
100 g Feta, gewürfelt<br />
5-8 Oliven</p>
<p>6 EL Olivenöl<br />
1 Zitrone, ausgepresst<br />
1 Knoblauchzehe, im Mörser mit etwas Salz zu einer Paste verarbeitet<br />
Salz</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Den Kohlkopf vierteln und die harten Stellen und den Strunk herausschneiden. Jedes Viertel in feine Streifen schneiden. Griechen und geübte Hobbyköche nehmen dazu ein scharfes Messer, andere die Küchenmaschine.</p>
<p>Den Granatapfel entkernen und dabei den Saft auffangen.</p>
<p>In einer großen Schüssel Olivenöl mit Zitronensaft, Knoblauchpaste und Salz zu einer Vinaigrette aufschlagen.</p>
<p>Kohlstreifen mit Karotten, Petersilie, Feta, Oliven, Granatapfelkernen und –saft in die Schüssel geben und gut mischen, bis alles gleichmäßig mit der Marinade verbunden ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Entenbrust mit Haselnüssen</title>
		<link>http://www.monambelles.de/fleisch-952-entenbrust-mit-haselnussen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Entenbrust]]></category>
		<category><![CDATA[Granatäpfel]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnüsse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zutaten
4 Entenbrüste
250 g Haselnüsse
6 Zweige frischer Minze, gehackt
½ Bund glatte Petersilie, gehackt
6 Zweige Basilikum, gehackt
6 getrocknete Feigen
Kerne und Saft eines Granatapfels
4 Wacholderbeeren, zerstoßen
1 TL Pfefferkörner, zerstoßen
Safranfäden
250 ml Rotwein
4 EL Olivenöl
2 EL Rohrzucker
150 ml asiatische Fischsauce
2 EL Pflaumenmus
Unaufgefordert und ohne über meinen griechischen Nachnamen zu stolpern, teilte mir  vor einigen Tagen während eines Smalltalks mein Gesprächspartner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/12/monambelles-entenbrust-mit-haselnussen.jpg" rel="lightbox[952]"><img class="alignnone size-large wp-image-953" title="Entenbrust mit Haselnussen" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/12/monambelles-entenbrust-mit-haselnussen-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>4 Entenbrüste<br />
250 g Haselnüsse<br />
6 Zweige frischer Minze, gehackt<br />
½ Bund glatte Petersilie, gehackt<br />
6 Zweige Basilikum, gehackt<br />
6 getrocknete Feigen<br />
Kerne und Saft eines Granatapfels<br />
4 Wacholderbeeren, zerstoßen<br />
1 TL Pfefferkörner, zerstoßen<br />
Safranfäden<br />
250 ml Rotwein<br />
4 EL Olivenöl<br />
2 EL Rohrzucker<br />
150 ml asiatische Fischsauce<br />
2 EL Pflaumenmus</p></blockquote>
<p>Unaufgefordert und ohne über meinen griechischen Nachnamen zu stolpern, teilte mir  vor einigen Tagen während eines Smalltalks mein Gesprächspartner mit, welche Küche für ihn die furchtbarste ganz Europas sei: die griechische natürlich.</p>
<p>Immer diese Mengen an Knoblauch, das fette Fleisch, das sei ja unerträglich. Mir wurde wieder vor Augen geführt, warum ich dieses Blog ins Leben gerufen habe. Ob ich in mit diesem festlichen Rezept hätte überzeugen können?</p>
<p>Original wird eine ganze Ente mit der aromatischen Sauce mariniert und gebraten. Bei uns gab es statt dessen Entenbrust, dünn aufgeschnitten mit Baby Leaf Salat. Alternativ passen Feldsalat, Spinat, Rauke oder Postelein mit einem schlichten Balsamico-Dressing dazu.</p>
<p>Aber auch als Hauptgericht kommen die Entenbrüste gut zur Geltung, begleitet von Kartoffelgratin und ofengeröstetem Kürbis. Ein auch für Anfänger geeignetes Gericht für nette Anlässe.</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Backofen auf <strong>180 Grad</strong> vorheizen.</p>
<p>Haselnüsse auf einem Backblech ca. 10 Minuten im Ofen rösten. Herausnehmen und im Mörser oder der Küchenmaschine fein zerstoßen.</p>
<p>Backofentemperatur auf 200 Grad erhöhen.</p>
<p>Alle Zutaten, außer den Entenbrüsten und den Haselnüssen, in einem Topf langsam zum Kochen bringen. <strong>20 Minuten</strong> köcheln und durch ein Sieb gießen. Die Haselnüsse dazu geben.</p>
<p>Den Ofen auf 220 Grad vorheizen. Die Haut der Entenbrüste rautenförmig einschneiden, dabei das Fleisch nicht verletzten.</p>
<p>Entenbrüste in einer <strong>kalten Pfanne</strong> auf dem Herd erhitzen und das Fett auslassen. In eine feuerfeste Form legen, mit der Sauce bestreichen und in den Ofen schieben.</p>
<p>Die Entenbrüste immer wieder mit der Marinade einpinseln, bis sich eine Kruste gebildet hat. Nach ca. 20 Minuten aus dem Ofen nehmen und in Alufolie gewickelt einige Minuten ruhen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Griechischer Obstsalat</title>
		<link>http://www.monambelles.de/suesses-860-griechischer-obstsalat.html</link>
		<comments>http://www.monambelles.de/suesses-860-griechischer-obstsalat.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 14:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[Granatäpfel]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechischer Joghurt]]></category>
		<category><![CDATA[Kaktusfeige]]></category>
		<category><![CDATA[Obstsalat]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen kam Besuch aus Kefallonia: Eine junge Studentin machte einen Abstecher von Berlin in die schöne Hansestadt und was beeindruckte sie am meisten? Ein kleines Apfelbäumchen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit weit ausgebreiteten Armen stand sie vor dem Baum und rief freudig: „Ein Apfelbaum! Noch nie habe ich einen Apfelbaum gesehen! Das ist ja sooo schön!“</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-869" style="margin: 10px;" title="kaktusfeige_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/11/kaktusfeige_klein-168x300.jpg" alt="kaktusfeige_klein" width="168" height="300" />Auf Kefallonia gibt es tatsächlich keine Äpfel, dafür aber Granatäpfel, Quitten, Pflaumen, Feigen, Birnen und Weintrauben in Fülle.</p>
<p>Dieses Jahr fielen uns das erste Mal Kaktusfrüchte auf dem Markt auf. Als wir ein paar Tage später durch Delaportata schlenderten, rupften wir eine Frucht vom Kaktus. Und bereuten es sofort: Kleine feine Stacheln bohrten sich in unsere Finger. Mit Hilfe einer Pinzette entfernten wir sie mühsam Stück für Stück, eine sogar von meiner Nasenspitze.</p>
<p>Um an das Fruchtfleisch zu kommen, halbiere ich die Frucht und halte sie in einem Küchenhandtuch fest, während ich das Innere heraus löffele. Das Fruchtfleisch ist geleeartig mit kleinen, schwarzen Kernen und schmeckt süß-säuerlich.</p>
<p>Dazu gesellten sich eine Banane, eine Birne, eine handvoll Trauben und eine Orange. Mit einem Klacks Joghurt ein gehaltvolles Frühstück oder – wie bei uns – ein süßes Dessert.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>Frisches Obst der Saison<br />
2 EL Honig<br />
1 TL Zucker<br />
200 ml Weißwein<br />
100 g Walnüsse, gehackt<br />
1 TL Zimt</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Obst schälen, klein schneiden und in eine Schüssel geben. Den Honig mit Zucker im Wein auflösen und über das Obst geben. Eine Stunde ziehen lassen.</p>
<p>Walnüsse in der beschichteten Pfanne goldbraun anrösten und mit dem Zimt über den Obstsalat streuen.</p>
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		<title>Quitten und Granatapfel Spoon Sweets</title>
		<link>http://www.monambelles.de/suesses-841-quitten-und-granatapfel-spoon-sweets.html</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[Granatäpfel]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Quitten]]></category>
		<category><![CDATA[spoon sweets]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Spoon Sweets werden in Griechenland, im Mittleren Osten und in Südosteuropa gern als Gastgeschenk mitgebracht oder Gästen zum Kaffee angeboten. Anstatt Blumen kauft man in der besten Konditorei im Orte ein Gläschen der Löffel-Süßigkeiten und beglückt die Gastgeber mit einem Zuckerschock.
Der englische Name ist ebenso geläufig wie das griechische γλυκο κουταλιου, daher verzichte ich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spoon Sweets werden in Griechenland, im Mittleren Osten und in Südosteuropa gern als Gastgeschenk mitgebracht oder Gästen zum Kaffee angeboten. Anstatt Blumen kauft man in der besten Konditorei im Orte ein Gläschen der Löffel-Süßigkeiten und beglückt die Gastgeber mit einem Zuckerschock.</p>
<p>Der englische Name ist ebenso geläufig wie das griechische <em>γλυκο κουταλιου</em>, daher verzichte ich auch hier die deutsche Übersetzung <em>süße Löffel</em>. Aber genau das bezeichnet die Süßigkeit:</p>
<p>Spoon Sweets sind kleine ganze Früchte wie Feigen, Aprikosen oder Kirschen oder Stücke größerer Obstsorten. Aber auch<img class="alignright size-medium wp-image-842" title="quitten-spoon-sweets" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/10/quitten-spoon-sweets-300x168.jpg" alt="quitten-spoon-sweets" width="300" height="168" /> Gemüse wird in Sirup eingelegt: Auberginen oder Tomaten. Da sie so süß sind, werden sie nur löffelweise genossen.</p>
<p>Die Herstellung ist nur auf den ersten Blick sehr simpel: Die verwendete Menge an Zucker hängt stark von der verwendeten Fruchtsorte ab. Die Flüssigkeit sollte sirupartig sein, eingedickt-flüssig und nicht fest wie Marmelade oder gar angebrannt. Nicht immer gelingt es, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Bevor die Früchte zu weich werden, können sie dem Sirup entnommen werden, bevor dieser weiter eingekocht wird.</p>
<p>Traditionell werden die Früchte in Sirup zu Kaffee gereicht, aber auch der Genuss zu Joghurt oder Eis als Dessert oder Nascherei zwischendurch ist üblich</p>
<p>In Hamburg setzen wir uns selten manierlich an den Kaffeetisch (daher gibt es hier auch so wenig Kuchenrezepte) und Fruchtstücke in zuckrigen Saft gehören generell nicht zu unseren Favoriten. Daher habe ich die Quitten mit einem Kartoffelstampfer cremig gestampft und wir essen sie zum Frühstück mit Joghurt oder als Marmelade auf Brot.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>6 Quitten<br />
2 EL Zitronensaft<br />
1 Granatapfel<br />
600 ml Zucker<br />
1 Lorbeerblatt</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Quitten schälen und das Kerngehäuse entfernen. Das Fruchtfleisch in 1 cm große Würfel schneiden. In einer Schüssel mit einem EL Zitronensaft und Wasser bedecken.</p>
<p>Die Kerne aus dem Granatatapfel entfernen. Das geht am einfachsten, indem man die Frucht halbiert und Kerne und Saft in eine Schüssel auspresst. Die weißen Trennwände entfernen.</p>
<p>Qittenstücke abtropfen lassen, mit dem übrigen Zitronensaft und den Granatapfelkernen in einen Topf geben. Den Zucker einrühren.</p>
<p>Mit halb aufgesetzten Deckel erhitzen, bis die Quitte weich zu werden beginnt und die Flüssigkeit leise Bläschen schlägt (ca. 20 Minuten).</p>
<p>Das Lorbeerblatt dazu geben und nun ohne Deckel weitere 25 Minuten köcheln lassen. Die Temperatur erhöhen und die Masse so lange simmern, bis die Flüssigkeit sämig, aber nicht zu fest wird und die Qitten weich sind. Ab und zu umrühren, um ein Anbrennen zu verhindern.</p>
<p>Den Topf vom Herd ziehen und abkühlen lassen. Das Lorbeerblatt entfernen und in Einmachgläser einfüllen.</p>
<p>Die Spoon Sweets halten sich einige Monate.</p>
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