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	<title>Monambelles &#187; griechisch grillen</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Kebabs vom Grill</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Kebab]]></category>
		<category><![CDATA[Theodore Kyriakou]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Herzen Athens (von einem Souvlaki-Imbiss) ein Rezept voller östlicher Einflüsse: Koriander und Piment bringen Würze in die Kebabs. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Kebabs-mit-Tomatensalat.jpg" rel="lightbox[3501]"><img class="alignnone size-large wp-image-3505" title="Kebabs mit Tomatensalat" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Kebabs-mit-Tomatensalat-620x413.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>800 g Rinderhack<br />
3 EL Paniermehl<br />
1 Ei, leicht verrührt<br />
1 Knoblauchzehen, fein gehackt<br />
1 große Zwiebel, fein gehackt<br />
1 gehäuften TL Koriander, gemahlen<br />
1 gehäuften TL Piment, gemahlen<br />
Salz, Pfeffer</p></blockquote>
<p>Oh je, das war schlimm! Die um sich greifende Sommer-Erkältung rang auch mich nieder und ein Abend vor dem Fernseher war unausweichlich. Voller Mitleid war mein Lieblingsgrieche bereit, mit mir einen seichten Liebesfilm zu sehen. Und wie schön: Es gab Liebe und Griechenland in einem Film, in &#8220;Griechische Küsse&#8221;. Griechische Küche wäre mir lieber gewesen, aber verschnupft wie ich war, sank auch mein Anspruch.</p>
<p>Nicht tief genug. Nach den ersten Sätzen bekamen wir Magengrimmen, die Bilder mit billiger Fernsehkamera führten zu Kopfschmerzen und schon beim Heiratsantrag gaben wir auf. Schalteten um.</p>
<p>Nach 11 Stunden Genesungsschlaf waren die körperlichen Schmerzen gelindert, der Schock saß aber immer noch tief. Seelenkost musste her. Schokolade oder Hackfleisch.</p>
<p>Das Wetter nahm mir die Entscheidung ab, die Sonne lud auf dem Balkon zum romantischen Grillabend. Das Rezept dazu lieferte Theodore Kyriakou in seinem Buch <em>real greek food </em>mit einem Grillspieß aus Lammhack mit Speck. Kyriakou teilt seine Fleischmasse in 24 gleichmäßige Kugel, die flachgedrückt abwechselnd mit einem kleinen Streifen Speck auf einen Spieß gereiht und anschließend zu einem Zylinder geformt werden.</p>
<p>Da meine Griechischlehrerin Despina immer von einem türkischen Metzger mit tollem Lammfleisch aus der Region schwärmt, machte ich mich sofort auf den Weg dorthin. &#8220;Lammfleisch auf Spieße? Viel zu fett, rutsch herunter, nehmen sie lieber Rind&#8221;, wurde mir dort gesagt. Und fetten Schweinespeck beim türkischen Händler zu kaufen, ist sowieso eine Herausforderung für sich. Also wurde das Rezept meinen Einkäufen angepasst: Kleine Rinderkebabs vom Grill ohne Speck wanderten mit einem schlichten Tomatensalat (Petersilie, Olivenöl mit etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer anstatt Thymian, Chilli und Rotweinessig) und Kräuter-Joghurt statt Tsatziki auf eine Pita.</p>
<p>Das schmeckte umwerfend, aus &#8220;Griechischen Küssen&#8221; auf Santorin wurden griechische Küsse in Hamburg und der Speck schnell vergessen. Das lag aber daran, dass mein Lieblingsgrieche die Kebabs sehr behutsam grillte, so dass sie im Inneren knapp gar wurden. Passt man nicht auf, sind gerade die fettärmeren Hackbällchen aus Rind trocken. Um das zu vermeiden, kann man entweder auf fetteres Fleisch zurück greifen (etwa gemischtes Hack) oder es mit Speck paaren.</p>
<p>Da es sich also bei diesen Kebabs eigentlich um Speck-Fleisch-Spieße handelt, reiche ich sie als Beitrag bei dem aktuellen <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxx-ran-an-den-speck/">Blog-Event LXX &#8211; Ran an den Speck</a> ein.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-3501-kebabs-vom-grill.html/attachment/pites-im-korb' title='Pites im Korb'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Pites-im-Korb-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Pites im Korb" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-3501-kebabs-vom-grill.html/attachment/kebabs-mit-tomatensalat' title='Kebabs mit Tomatensalat'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Kebabs-mit-Tomatensalat-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kebabs mit Tomatensalat" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-3501-kebabs-vom-grill.html/attachment/kebab-auf-dem-grill' title='Kebab auf dem Grill'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Kebab-auf-dem-Grill-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kebab auf dem Grill" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>In einer großen Schüssel das Hackfleisch, Paniermehl, Ei, Knoblauch, Zwiebeln und, die Gewürze, Salz und Pfeffer mit den Händen verkneten. Mit Frischhaltefolie bedecken und mindestens <strong>eine Stunde im Kühlschrank</strong> ruhen lassen.</p>
<p>Aus der Masse<strong> gleichgroße Kugeln</strong> formen und platt drücken. Auf  Spieße stecken (Holzspieße vorher wässern) und grillen. Mit Pita, Tomatensalat und Tsatziki servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kalofagas´Souvlaki</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerfood]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Imbiß]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinebauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Souvlaki bedeutet übersetzt nichts anderes als Spießchen. Bei uns gab es den griechischen Imbiß als ausgwachsenen Spieß und schmeckte dabei sehr authentisch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3073" href="http://www.monambelles.de/fleisch-3071-kalofagas%c2%b4souvlaki.html/attachment/kalofagas-souvlaki"><img class="alignnone size-full wp-image-3073" title="Kalofagas Souvlaki" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Kalofagas-Souvlaki.jpg" alt="" width="2112" height="1408" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>1 kg Schweinefleisch ohne Knochen; Schulter oder Schweinebauch<br />
1 Zwiebel<br />
3 Zehen Knoblauch<br />
1 gehäufter TL Salz<br />
1 gehäufter TL griechischer Oregano<br />
1/2 TL Cayennepfeffer<br />
Öl</p></blockquote>
<p>Souvlaki können wir immer essen, auch im Winter frisch aus der Grillpfanne. Nun meinte es Wettergott Zeus in den vergangenen Tagen aber besonders gut mit uns, der Gasgrill wurde angeschmissen.</p>
<p>Das Rezept fand ich dank <a href="http://www.foodfreak.de/2011/05/kochevent-griechenland-souvlaki/">Foodfreak</a> bei <a href="http://www.kalofagas.ca/2010/05/souvlaki/">Kalofagas</a>. Ich hielt mich an Peters Vorgaben und garnierte die Marinade noch ganz ungriechisch mit etwas Cayennepfeffer. Und es musste natürlich speckiger Schweinebauch sein, den ich leider zu groß würfelte und zu kurz marinierte. Aber der Sommer fängt ja gerade erst an.</p>
<p>Und sollte sich jemand denken &#8220;Das sieht aber dunkel aus!&#8221; , dem kann ich nur entgegnen: &#8220;Ja. Wir mögen das so.&#8221;</p>
<p>Souvlaki wird in Griechenland als Imbiß oder kleiner Snack serviert, häufig in speziellen Souvlaki-Stuben. Die in Lixouri ist leider schon seit Jahren geschlossen, dafür gibt es nun in der kleinen Fußgängerzone eine Creperie und einen chinesischen Koffer-Spielzeug-Kleiderladen. Ein neuer Souvlaki Imbiß wäre mir lieber.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-3071-kalofagas%c2%b4souvlaki.html/attachment/zwiebel' title='Zwiebel'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Zwiebel-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Zwiebel" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-3071-kalofagas%c2%b4souvlaki.html/attachment/schweinebauch' title='Schweinebauch'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Schweinebauch-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Schweinebauch" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-3071-kalofagas%c2%b4souvlaki.html/attachment/kalofagas-souvlaki' title='Kalofagas Souvlaki'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/06/Kalofagas-Souvlaki-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kalofagas Souvlaki" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Zwiebel und Knoblauch von der Schale befreien und mit dem Salz und 2 EL Olivenöl pürieren. Mit Oregano und dem Cayennepfeffer verrühren.</p>
<p>Den Schweinebauch nicht zu groß würfeln und in der Zwiebelpaste mehrere Stunden oder über Nacht marinieren. Das geht am besten in einem verschlossenen Gefrierbeutel.</p>
<p>Auf Spieße ziehen (Holzspieße vorher wässern, damit sie nicht verbrennen) und auf dem Grill von allen Seite knusprig braten.</p>
<p>Dazu passt Pita und Tzatziki. Und ein kühles Bier.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lamm Gyros im Pita Brot</title>
		<link>http://www.monambelles.de/fleisch-2589-lamm-gyros-im-pita-brot.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch grillen]]></category>
		<category><![CDATA[griechisches Fast Food]]></category>
		<category><![CDATA[Gyros]]></category>
		<category><![CDATA[Lamm]]></category>
		<category><![CDATA[Pita]]></category>

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		<description><![CDATA[Griechisches Fast Food als Luxusversion kreirt von Chefkoch Michael Psilakis. So wird Gyros gästetauglich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2618" title="Lamm Gyros Pita" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/03/Lamm-Gyros-Pita1.jpg" alt="" width="1124" height="843" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>1 Lamm Gyros</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Salat aus</span>:<br />
Frisée<br />
Radicchio<br />
Oliven<br />
Frühlingszwiebeln<br />
Kirschtomaten<br />
Salatgurke</p>
<p>Feta Dressing<br />
Pita für Souvlaki</p>
<p>Tsatziki</p></blockquote>
<p>Gyros erinnert uns immer an entspannte Sommerabende auf Kefallonia. In der Stadt Lixouri gibt es einen kleinen Imbiss, der ausgezeichnetes Fast Food anbietet. Am liebsten essen wir dort Gyros Pita, würziges Fleisch mit Pommes, Tsatziki und ein paar Tomaten und Zwiebelringen in einen weichen Brotfladen gewickelt.</p>
<p>Chefkoch Michael Psilakis stellt in seinem Buch <em>how to roast a lamb </em>nun die Luxusversion vor, für die man gut und gern 24 Stunden in der Küche steht. Diese Variante hier ist der einfachere und schnellere Kompromiss, dafür wurde kein aufwändiges Kräuteröl hergestellt, kein zusätzliches Tastziki gemacht.</p>
<p>Auch im Winter kann man frische Salate mit griechischem Aroma kreiren. Auf dem Markt schwärmte der Gemüsehändler von einem knackigen Frisée, der mit Radicchio in den Korb wanderte.  Anstatt Tomaten als Hauptzutat bringen kräftige Salatsorten und marinierte Oliven Urlaubsgefühle in die Schüssel.</p>
<p>Da das Feta Dressing schon sehr würzig und cremig war, verzichteten wir auf zusätzliches Tsatziki. Der Salat sollte erst zum Schluss mit dem Dressing gemischt werden, da er sonst zusammen fällt.</p>
<p>Die Piten werden in der Pfanne gebacken und lassen sich gut vorbereiten. Meine waren leider etwas zu klein und anstatt sie zu rollen, klappten wir sie wie Tacos zusammen. Das Rezept für die <a href="http://www.monambelles.de/brot-geback-1596-pita-brot-fur-souvlaki.html">Pites</a> steht hier.</p>
<p>Das Rezept für das Feta Dressing <a href="http://www.monambelles.de/salat-2587-feta-dressing.html">hier</a>, für das Gyros <a href="http://www.monambelles.de/fleisch-2546-lamm-gyros.html">hier</a></p>
<p>.</p>
<p><em>Kali orexi!</em></p>

<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-2589-lamm-gyros-im-pita-brot.html/attachment/lamm-gyros-pita-2' title='Lamm Gyros Pita'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/03/Lamm-Gyros-Pita1-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Lamm Gyros Pita" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-2589-lamm-gyros-im-pita-brot.html/attachment/lamm-gyros-2' title='Lamm Gyros'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/03/Lamm-Gyros-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Lamm Gyros" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-2589-lamm-gyros-im-pita-brot.html/attachment/feta-vinaigrette-2' title='Feta Vinaigrette'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/03/Feta-Vinaigrette1-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Feta Vinaigrette" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p><strong>Alle Zutaten</strong> für den Salat waschen, klein schneiden und miteinander vermengen. Erst kurz vor dem Verzehr mit dem Dressing mischen, damit der Salat nicht zusammen fällt.</p>
<p>Das <strong>Gyros</strong> in Scheiben schneiden und diese von allen Seiten anbraten oder grillen.</p>
<p>Die Pites vorbereiten, mit Salat und Gyros belegen und <strong>aufrollen</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Orangenhuhn vom Grill</title>
		<link>http://www.monambelles.de/gefluegel-1169-orangenhuhn-vom-grill.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnchen]]></category>
		<category><![CDATA[Orangen]]></category>

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		<description><![CDATA[Grillhühnchen mag nahezu jeder und so ist das Federvieh das ideale Gericht für Groß und Klein. Natürlich mit Ausnahme von Vegetariern. Dieses mit Orangen und mediterranen Kräutern aromatisierte Huhn ist ein weiteres Gericht aus dem Kochbuch Vefa´s Kitchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1172" href="http://www.monambelles.de/gefluegel-1169-orangenhuhn-vom-grill.html/attachment/orangenhuhn"><img class="alignnone size-full wp-image-1172" title="Orangenhuhn" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/02/Orangenhuhn.jpg" alt="" width="3840" height="2160" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>2 Hühnchen á 1 Kilo<br />
2 kleine Orangen</p>
<p><strong>Für die Marinade</strong></p>
<p>4 EL frisch gepresster Orangensaft<br />
4 EL Weinbrand<br />
4 EL Honig<br />
1 TL Oregano<br />
1 TL Thymian<br />
1 getrocknetes Lorbeerblatt, zerbröselt<br />
Salz und Pfeffer</p></blockquote>
<p>Auch für die kleine Runde kann gut und gern ein ganzes Huhn auf dem Grill rotieren. Bei diesem kalten Wetter bräunten die beiden Hähnchen im Ofen mit Ober-und Unterhitze. Dazu gab es Ofenkartoffeln und einen Salat mit Walnüssen, Stangensellerie und Orangen. Reste von Grillhühnchen schneide ich am nächsten Tag in mundgerechte Stücke und mit einem knackigen Römersalat haben wir wieder eine ganze Mahlzeit. So lohnt es sich umso mehr, in ein ehemals glückliches Freilandhuhn zu investieren.</p>
<p>Dies ist mein zweites Rezept aus dem Kochbuch der bekannten griechischen Köchin Vefa Alexiado und beide funktionierten (nicht immer selbstverständlich) und schmeckten sehr gut (auch nicht immer gegeben).</p>
<p>Daher noch einmal ein herzliches Dankeschön an meine liebe Schwester für dieses tolle Weihnachtsgeschenk und an Ashy für die gute Empfehlung!</p>

<a href='http://www.monambelles.de/gefluegel-1169-orangenhuhn-vom-grill.html/attachment/orangenhuhn' title='Orangenhuhn'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/02/Orangenhuhn-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Orangenhuhn" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/gefluegel-1169-orangenhuhn-vom-grill.html/attachment/orangenscheiben' title='Orangenscheiben'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/02/Orangenscheiben-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Orangenscheiben" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/gefluegel-1169-orangenhuhn-vom-grill.html/attachment/orangenhuhn_mariniert' title='Orangenhuhn_mariniert'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/02/Orangenhuhn_mariniert-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Orangenhuhn_mariniert" /></a>

<h2><strong>Zubereitung</strong></h2>
<p>Alle Zutaten für die Marinade in einer Schüssel mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Hühnchen damit innen und außen einpinseln und im Kühlschrank ca. 12 Stunden ziehen lassen. Ab und an in der Marinade wenden.</p>
<p>Den Grill oder den Ofen auf 190 Grad erhitzen.</p>
<p>Die Hühnchen aus der Marinade nehmen und abtropfen lassen. Mit den Orangen füllen (diese eventuell halbieren) und die Schenkel zusammen binden.</p>
<p>Auf einem Grillspieß über den heißen Kohlen oder im Ofen platzieren und ca. 1 Stunde grillen, bis die Hühnchen gleichmäßig gebräunt und gar sind. Immer wieder mit der übrig gebliebenen Marinade einstreichen.</p>
<p>Zum Servieren die Orangen entfernen und die Hühnchen in Teile schneiden. Dazu passen Ofenkartoffeln und Salat oder auch Gemüse.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gegrilltes Hähnchen mit Knoblauch-Senf-Marinade</title>
		<link>http://www.monambelles.de/gefluegel-762-gegrilltes-hahnchen-mit-knoblauch-senf-marinade.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 14:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenbrust]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgegrillt? Nein, auch wenn abendliche Gartenfeste für dieses Jahr vorbei sind, muss der Grill nicht abgebaut werden oder kann auch einfach durch eine Grillpfanne oder einen Elektrogrill ersetzt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-763" style="margin: 10px;" title="gegrilltes-huhn" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/09/gegrilltes-huhn-225x300.jpg" alt="gegrilltes-huhn" width="225" height="300" />Wir legen auch während der kälteren Jahreszeiten gern Fleisch, Fisch und Gemüse auf den Grill, da es eine unkomplizierte und meistens fettarme Art der Ernährung ist. Mit einem Salal als Zugabe sind wir dann schon glücklich.</p>
<p>Dabei freuen wir uns über neue Rezepte, denn so köstlich die übliche Zitronen-Oregano-Marinade sein mag: Manchmal muss etwas Neues her. Leider erkannte ich während des Essens, dass die Chili-Senf-Kombination nichts für mich ist. Also hielt ich mich an den Salat und mein Lieblingsgrieche freute sich über eine zusätzliche Portion.</p>
<p>Das Rezept ist etwas abgeändert aus dem Buch von <a href="http://www.monambelles.de/kochbucher-187-rezension-das-griechische-kochbuch-von-rena-salaman.html">Rena Salaman</a>. Für vier bis sechs Personen verlangt sie 12 Hähnchenteile. Das hängt natürlich stark von dem Grillgut ab: Sofern mehr Flügel auf dem Rost landen, braucht man entsprechend mehr, während eine Brust meist einer Person reicht.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>8-10 verschiedene Hähnchenteile mit Haut<br />
100 ml Olivenöl<br />
1 Zitrone, ausgepresst<br />
1 TL Senf<br />
3 Knoblauchzehen, zerdrückt<br />
1 frische Chilischote, Samen entfernt und fein gehackt<br />
1 TL Oregano, getrocknet<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Jeder der Hühnchenteile mit einem scharfen Messer zwei- bis dreimal einschneiden.</p>
<p>In einer Schüssel alle Zutaten für die Marinade verrühren und das Fleisch darin wenden. Mit Folie abdecken und im Kühlschrank 4-8 Stunden ziehen lassen. Die Hühnchenteile öfter wenden.</p>
<p>Den Grill vorheizen. Das Fleisch aus der Marinade nehmen und in ca. 40 Minuten gar grillen (abhängig von der Größe der Hühnchenteile und des Grills). Dabei regelmäßig wenden, damit das Fleisch nicht anbrennt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gegrilltes Huhn mit marinierten Zucchinistreifen</title>
		<link>http://www.monambelles.de/gefluegel-641-gegrilltes-huhn-mit-marinierten-zucchinistreifen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 16:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch grillen]]></category>
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		<category><![CDATA[Minze]]></category>
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		<description><![CDATA[Klassische griechische Zutaten für einen weiteren Grillabend: Zitrone, Oregano, Huhn und Zucchini. Aber anstatt die Hünchenbrust zu würfeln und auf einen Spieß zu stecken, wird sie in diesem Rezept ganz auf den Grill gelegt und die Zucchinistreifen mit Minze mariniert.
Minze ist aus der griechischen Mythologie bekannt. Hades, der Gott der Unterwelt, fand sehr großen Gefallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klassische griechische Zutaten für einen weiteren Grillabend: Zitrone, Oregano, Huhn und Zucchini. Aber anstatt die Hünchenbrust zu würfeln und auf einen Spieß zu stecken, wird sie in diesem Rezept ganz auf den Grill gelegt und die Zucchinistreifen mit Minze mariniert.</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-645" title="img_0590_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/08/img_0590_klein-250x188.jpg" alt="img_0590_klein" width="250" height="188" />Minze ist aus der griechischen Mythologie bekannt. Hades, der Gott der Unterwelt, fand sehr großen Gefallen an der Nymphe Mynthe. Seiner eifersüchtigen Frau Persephone gefiel dieses Verhältnis nicht und die verwandelte Mynthe in den uns heute noch bekannten Baum.</p>
<p>In der Antike schätzten Gourmets Minze als erfrischend im Tee, in Speisen und auch im Badewasser. Ebenso wurde mit Minze das Haus dekoriert oder sich selbst mit einer aus den Ästen gewundenen Krone verschönert.</p>
<p>Es gibt viele verschiedene Arten von Minze und es lohnt sich, ein paar verschiedene auszuprobieren.</p>
<p>Heute verfeinert das Kraut dieses leichte Essen, das sehr fein für ein leichtes Abendessen zu zweit ist (das Rezept ist für vier Personen). Dazu passte ein Glas Robola vom schönen Weingut Gentilini aus Kefallonia.</p>
<p>Gegrillter Halloumi anstatt der Hähnchenbrust macht daraus auch ein Rezept für Vegetarier.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>3 mittlere Zucchini<br />
2 TL Olivenöl<br />
½ TL Salz<br />
½ TL frisch gemahlener Pfeffer<br />
4 EL frische Minze, fein gehackt<br />
4 halbe Hühnchenbrüste, ohne Haut<br />
3 Zitronen<br />
1 EL frischer Oregano, fein gehackt</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Zucchini mit einer Mandoline längs in feine Scheiben schneiden.</p>
<p>In einer Schüssel 1 EL Olivenöl, einer kräftigen Prise Salz und der Hälfte der Minze mischen und die Zucchinischeiben darin marinieren.</p>
<p>Zwei Zitronen auspressen, eine andere vierteln. In einer weiteren Schüssel die noch verbliebenen Zutaten (außer die Minze) mischen und die Hühnchenbrüste darin vermengen.</p>
<p>Zucchinischeiben grillen, dabei einmal wenden. Auf einer Platte mit der verbliebenen Minze bestreuen.</p>
<p>Hühnchen grillen, bis es gar ist (ca. 6 – 8 Minuten). Mit den Zucchini und den Zitronenvierteln servieren</p>
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		<title>Souvlaki aus Schweinefleisch</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 07:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>

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		<description><![CDATA[σουβλάκι χοιρινό
Seit der Antike wird in Griechenland alles auf den Grill geschmissen, was nicht vorher das Weite sucht. Gemüse hat bei diesem Spiel keine Chance, ist also ein unsportlicher Gegner. Wir messen uns gern mit Geflügel, aber der klassische Souvlaki wird nun mal aus Schweinefleisch gemacht.
Souvlaki ist überhaupt das bekannteste Grillgut neben Bifteki und als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>σουβλάκι χοιρινό</strong></p>
<p>Seit der Antike wird in Griechenland alles auf den Grill geschmissen, was nicht vorher das Weite sucht. Gemüse hat bei diesem Spiel keine Chance, ist also ein unsportlicher Gegner. Wir messen uns gern mit Geflügel, aber der klassische Souvlaki wird nun mal aus Schweinefleisch gemacht.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-487" style="margin: 10px;" title="souvlaki_gemischt" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/07/souvlaki_gemischt-300x225.jpg" alt="souvlaki_gemischt" width="300" height="225" />Souvlaki ist überhaupt das bekannteste Grillgut neben Bifteki und als Fast Food in eine Pita gewickelt sehr beliebt in Griechenland. Aber auch beim gemeinsamen Grillen mit Familie oder Freunden (da ist gerade im ländlichen Griechenland ein fließender Übergang und man trifft sich quer durch alle Generationen) oder als Teil einer Mezedes-Auswahl sind Souvlaki gern gesehen.</p>
<p>Ganz klassisch werden sie aus Schweineschulter gemacht. Nun erklärte mir gestern die hanseatische Metzgerin, dass Schweineschulter nicht mehr verkauft werden würde, auch wenn es billiger als Nacken sei. Also nahm ich Schweinenacken und bin gespannt, ob die wirtschaftliche Flaute lang genug andauert, um wieder Schulter in die Auslagen zu bringen. Bald sehe ich bestimmt die ersten Kreativen, die irgendetwas mit Medien machen, an der Elbe an ihrer Schweineschulter herum knabbern.</p>
<p>Bis dahin also Souvlaki aus Schweinenacken. Leider hatten wir keine Zitronen zuhause, aber man kann diese durch Rotweinessig ersetzen. In Zukunft werde ich auf eine ausreichende Zitrusfruchtversorgung achten, da uns die klassische <em>ladolemono</em>-Marinade (Öl, Zitronensaft und Oregano) besser schmeckte.</p>
<p>Zutaten</p>
<p>500 g Schweinenacken, in Würfel geschnitten<img class="alignright size-medium wp-image-488" title="souvalki_schwein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/07/souvalki_schwein-300x257.jpg" alt="souvalki_schwein" width="300" height="257" /><br />
1 TL Oregano (getrocknet)<br />
Pfeffer<br />
Salz<br />
2 EL Rotweinessig<br />
2 EL Olivenöl</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>In einer Schüssel das Fleisch mit allen anderen Zutaten mischen. Im Kühlschrank max. 2 Stunden marinieren.</p>
<p>Auf Spieße aufstecken und ca. 15 Minuten grillen, bis sie von allen Seiten gebräunt sind.</p>
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		<title>Lamm-Bifteki mit Johannisbeersauce</title>
		<link>http://www.monambelles.de/fleisch-458-lamm-bifteki-mit-johannisbeersauce.html</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 07:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Johannisbeersauce]]></category>
		<category><![CDATA[Lammhack]]></category>

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		<description><![CDATA[Μπιφτέκια Γεμιστά
Neben Souvalki gehören Biftekia zu jedem zünftigen Grillabend in Griechenland und natürlich auch auf die klassische Speisekarte. Mit Käse gefüllt kein leichter, aber ein leckerer Genuss.
Auch bei Biftekia hat jeder seine eigene Mischung. Ich gebe oft Senf dazu, Oregano, manchmal auch ein Ei. Auch Petersilie oder Thymian wären nicht verkehrt am Platz. Bei diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Μπιφτέκια Γεμιστά</strong></p>
<p>Neben Souvalki gehören Biftekia zu jedem zünftigen Grillabend in Griechenland und natürlich auch auf die klassische Speisekarte. Mit Käse gefüllt kein leichter, aber ein leckerer Genuss.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-414" style="margin: 10px;" title="bifteki-mit-johannisbeersauce" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/07/bifteki-mit-johannisbeersauce-300x207.jpg" alt="bifteki-mit-johannisbeersauce" width="300" height="207" />Auch bei Biftekia hat jeder seine eigene Mischung. Ich gebe oft Senf dazu, Oregano, manchmal auch ein Ei. Auch Petersilie oder Thymian wären nicht verkehrt am Platz. Bei diesen kleinen Grillerchen suchte ich einen reineren Geschmack, daher reichte mir ein wenig Minze.</p>
<p>Normalerweise sind ein paar Spritzer Zitronensaft die ultimative Beilage, aber an diesem Tag wollte ich noch etwa Fruchtigeres dazu reichen. Die Schale Johannisbeeren auf dem Markt kam da gerade recht.</p>
<p>Ein Chutney erschien mir zu aufwändig und es war auch nicht der richtige Tage für ein Aromenfeuerwerk. Daher zauberte ich lediglich eine schlichte Johannisbeersauce, die großartig dazu schmeckte.</p>
<p>Ich habe für die Biftekia Lammfleisch verwendet, aber man kann natürlich auch andere Fleischsorten wir Rind oder Schwein nehmen. Dank meines Balkons konnte ich frische Minze verwenden, aber auch getrocknete dürfte vollkommen in Ordnung sein, sofern man dann die Menge ein wenig reduziert.</p>
<p>Biftekia</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>500 g Hackfleisch<br />
1 kleine Zwiebel, gerieben<br />
2 EL Semmelbrösel<br />
¼ TL Minze, fein gehackt<br />
Salz, Pfeffer<br />
Feta</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Alle Zutaten außer dem Käse in einer Schüssel sorgfältig mischen und in gleich große Stücke teilen. Diese rund ca. ½ cm dünn formen und eine Hälfte dünn mit Feta belegen. Die Bifteki zusammenfalten und sorgfältig schließen (meine haben sich während des Grillens leider wieder geöffnet). Besonders gut kann man sie zusammenlegen, wenn man sie vorher auf Alufolie oder Pergamentpapier ausgelegt hat. Nun in einer geeigneten Pfanne oder auf dem Grill grillen.</p>
<p>Johannisbeersauce</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>250 g Johannisbeeren (eine Schale)<br />
3 EL Thymianhonig (oder eine andere Sorte)<br />
2 EL Rotweinessig<br />
1 cm Ingwer<br />
Zubereitung:</p>
<p>Die Johannisbeeren waschen und mit einer Gabel von den Rispen ziehen.</p>
<p>Den Ingwer schälen und in einem Mörser zu Paste verarbeiten. Wer keinen Mörser hat, kann ihn auch fein hacken.</p>
<p>Johannisbeeren in einen Topf erhitzen und die restlichen Zutaten zufügen. Bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Sauce eindickt. Abkühlen lassen und servieren.</p>
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