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	<title>Monambelles &#187; Keftedakia</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Hackbällchen in Mavrodaphne-Tomatensauce</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Frikadellen]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Keftedakia]]></category>
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		<description><![CDATA[Κεϕτεδακια Σμυρνεικα με σαλτσα μαυροδαϕνηs
Rezepte eignen sich hervorragend dazu, den Imperativ zu lernen: Schneide! Schütte! Entferne! Der stand heute auf dem Stundenplan bei meiner Griechischlehrerin Despina und wenn ich dabei noch zu einem feinen Abendessen inspiriert werde, lerne ich die Grammatik doch gern.
Keftedes, Hackbällchen, sind für Männer wohl das, was für Fragen Schokolade ist: Seelennahrung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Κεϕτεδακια Σμυρνεικα με σαλτσα μαυροδαϕνηs</strong></p>
<p>Rezepte eignen sich hervorragend dazu, den Imperativ zu lernen: Schneide! Schütte! Entferne! Der stand heute auf de<img class="alignright size-medium wp-image-852" style="margin: 10px;" title="keftedes_suswein_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/10/keftedes_suswein_klein-177x300.jpg" alt="keftedes_suswein_klein" width="177" height="300" />m Stundenplan bei meiner Griechischlehrerin Despina und wenn ich dabei noch zu einem feinen Abendessen inspiriert werde, lerne ich die Grammatik doch gern.</p>
<p>Keftedes, Hackbällchen, sind für Männer wohl das, was für Fragen Schokolade ist: Seelennahrung. Unser Lieblingsrezept ist eigentlich dieses hier, aber gerade in der kälteren Jahreszeit sind die Keftedes mit Süßwein eine sehr schöne Alternative. Durch die Zugabe von Piment, Nelken und Zimt erinnern sie uns an Weihnachten.</p>
<p>In letzter Minute reiche ich hiermit meinen Beitrag für das <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2009/garten-koch-event-oktober-trauben-wein/">Oktoberkochevent</a> vom <a href="http://gaertnerblog.de/blog/">Gärtnerblog</a> ein. Ich neige dazu, die meisten Kochevents zu verschlafen und bin daher besonders stolz, das erste Mal dabei zu sein.</p>
<p>Gefragt wurde nach Rezepten mit Trauben, Rosinen oder Wein. Dazu passen die Hackbällchen in Wein-Tomatensauce perfekt.</p>
<p>Mavrodaphne ist ein griechischer Süßwein aus der gleichnamigen Traube gekelltert, der in diesem Gericht aber durch jeden anderen ersetzt werden kann. Auch die Verwendung von Weißwein ist möglich.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>4 Scheiben Weißbrot ohne Rinde<br />
75 ml Süßwein<a title="Garten-Koch-Event Oktober 2009: Trauben &amp; Wein [31. Oktober 2009" href="http://gaertnerblog.de/blog/2009/garten-koch-event-oktober-trauben-wein"><img class="alignright" src="http://farm3.static.flickr.com/2430/3983516439_f9a068e1c2_o.jpg" alt="Garten-Koch-Event Oktober 2009: Trauben &amp; Wein [31. Oktober 2009" width="130" height="250" /></a><br />
800 g Hackfleisch, gemischt<br />
4 EL Olivenöl<br />
1 ½ Zwiebeln<br />
1 TL Zitronensaft<br />
1 TL Cumin (Kreuzkümmel)<br />
Oregano, Zimt, Piment<br />
Salz, Pfeffer<br />
400 g Tomatenstücke aus der Dose<br />
Zucker</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Brot und Wein in eine Schüssel geben, ziehen lassen.</p>
<p>Zwiebel schälen und reiben.</p>
<p>Das voll gesogene Brot gut ausdrücken, Flüssigkeit auffangen.</p>
<p>Hackfleisch mit Brot und Zwiebel und allen weiteren Zutaten verkneten. Mit  den Gewürzen, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.</p>
<p>Abgedeckt im Kühlschrank ca. 20 Minuten ruhen lassen.</p>
<p>Aus der Masse kleine Bällchen formen und diese in Mehl wenden.</p>
<p>2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, den aufgefangenen Süßwein dazu geben. Ca. 5 Minuten simmern lassen und die Tomaten dazu geben. Mit einer Prise Zucker und Zimt abschmecken.</p>
<p>In einer zweiten Pfanne das restliche Olivenöl erhitzen und die Hackbällchen kurz anbraten. Sobald sie rundum gebräunt sind, in die Tomatensauce geben. Sobald alle Keftedes fertig gebraten in der Sauce sind, einen Deckel auf die Pfanne setzten und ca. 30 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Zu den Keftedes passt Reis, Kartoffelpüree oder einfach nur Weißbrot.</p>
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		<title>Keftedakia in Tomatensauce</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Keftedakia]]></category>
		<category><![CDATA[Minze]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Κεϕτεδακια με σαλτσα
Wohl jede Nation hat ihr eigenes Hackbällchen-Rezept: mit Petersilie oder Paprika, mit Kardamon oder Piment oder gar mit Zitronengras. Ganz besonders hat es uns das Keftedes-Rezept der Siora Kate, einer Cousine aus Kefallonia, angetan. Dieses Gericht hat Suchtpotential!
Das Geheimnis der griechischen Keftedes (oder eben Keftedakia, wenn sie besonders klein sind) ist eine feine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Κεϕτεδακια με σαλτσα</strong><br />
Wohl jede Nation hat ihr eigenes Hackbällchen-Rezept: mit Petersilie oder Paprika, mit Kardamon oder Piment oder gar mit Zitronengras. Ganz besonders hat es uns das Keftedes-Rezept der Siora Kate, einer Cousine aus Kefallonia, angetan. Dieses Gericht hat Suchtpotential!<span id="more-126"></span><br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-127" style="margin: 10px;" title="img_3150_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/05/img_3150_klein-250x188.jpg" alt="img_3150_klein" width="250" height="188" />Das Geheimnis der griechischen Keftedes (oder eben Keftedakia, wenn sie besonders klein sind) ist eine feine Zimtstange in der Tomatensauce. In dieser werden die nur kurz angebratenen Hackbällchen mindestens eine Dreiviertelstunde gegart. Dieses Rezept lehrt uns, Geduld zu haben: Es dauert seine Zeit, bis die Sauce eindickt und einen sämig-kräftigen Fleischgeschmack mit einem Hauch Minze übernommen hat. Minze? Ja, das zweite Geheimnis der Siora Kate.</p>
<p>Wir essen Keftedes gern mit Salat und frischem Brot, an besonders schweren Sonntagen gönnen wir sie uns mit einem Berg Macaroni.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>Für die Hackbällchen<br />
1 Kilo Rinderhackfleisch<br />
2 mittelgroße Zwiebeln, kleingehackt<br />
2 Knoblauchzehen, im Mörser zu Paste verarbeitet<br />
2 TL Minze, gehackt<br />
3 Eier<br />
3 EL Olivenöl<br />
1 Tasse Semmelbrösel<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Für die Tomatensauce<br />
150 ml Olivenöl<br />
750 Gramm Tomaten (Puree, in Stücken aus der Dose, je nach Vorliebe)<br />
1 Zimtstange<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Alle Zutaten für die Hackbällchen miteinander verkneten und eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Anschließend das Hack zu kleinen Bällchen verarbeiten. Kurz in Mehl wenden und in etwas Olivenöl drei bis vier Minuten leicht anbraten und zur Seite stellen. In einer weiteren Pfanne das Olivenöl und das Tomatenpuree mit der Zimtstange ungefähr fünf Minuten simmern lassen, bevor die angebratenen Hackbällchen dazu gefügt werden. Nach ungefähr einer dreiviertel Stunde sind sie fertig zum Genuss.</p>
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		<title>Keftedakia</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 10:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Keftedakia]]></category>
		<category><![CDATA[Lamm]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine unserer kulinarischen Favoriten der griechischen Küche sind Hackbällchen. Zarte, schmackhafte Hackbällchen, knusprig gegrillt, mit nicht mehr als einem Hauch Zitrone geadelt.
Nachdem wir lange in der heimischen Küche experimentierten (mehr Oregano, getrocknete Minze anstatt frischer; Knoblauch oder lieber doch nicht), immer um den authentischen Geschmack ringend, flüsterte der nette Grieche unseres Berliner Lieblingsrestaurant Cassambalis uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine unserer kulinarischen Favoriten der griechischen Küche sind Hackbällchen. Zarte, schmackhafte Hackbällchen, knusprig gegrillt, mit nicht mehr als einem Hauch Zitrone geadelt.</p>
<p>Nachdem wir lange in der heimischen Küche experimentierten (mehr Oregano, getrocknete Minze anstatt frischer; Knoblauch oder lieber doch nicht), immer um den authentischen Geschmack ringend, flüsterte der nette Grieche unseres Berliner Lieblingsrestaurant Cassambalis uns die Lösung zu: Lammfleisch&#8230;..<span id="more-111"></span><br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-110" style="margin: 10px;" title="lamm-hackballchen" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/05/lamm-hackballchen_klein-250x188.jpg" alt="Keftedes" width="250" height="188" /><br />
Et voilás! Leider gibt es dazu kein richtiges Rezept, da der beste aller Griechen persönlich in der Küche wirbelte. Zu seinem Lammhack kam eine geriebene Zwiebel, ein wenig Semmelbrösel, Oregano und Salz und Pfeffer. Dann grillte er sie in der Pfanne behutsam fertig.</p>
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