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	<title>Monambelles &#187; Mandeln</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Dicke Bohnen mit Feta</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 08:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[getrocknete Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Good food]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[MB]]></category>

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		<description><![CDATA[Zarte Dicke Bohnen, salziger Feta, knackige Mandeln, abgerundet durch fruchtiges Olivenöl und frischen Zitronensaft. Und da sage noch einer, die Engländer könnten keine guten Rezepte erfinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1580" title="Dicke Bohnen Salat" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Dicke-Bohnen-Salat.jpg" alt="" width="1026" height="784" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>450 g Dicke Bohnen<br />
1 rote Zwiebel<br />
250 g Feta<br />
50 g ganze Mandeln, mit Haut<br />
2 EL glatte Petersilie, gehackt<br />
4 EL Olivenöl<br />
2 EL Zitronensaft<br />
2 getrocknete Tomaten,<br />
in Öl eingelegt</p></blockquote>
<p>In englischen Zeitschriften finden sich häufiger Rezepte mit ursprünglich griechischen Zutaten. So fiel mir in der aktuellen <a href="http://www.bbcgoodfood.com/"><em>Good Food</em></a> der Salat <em>Broad Beans with parsley, feta and almonds</em> sofort auf.</p>
<p>Eigentlich wollte ich den Feta durch Manouri ersetzen. Dank eines vollkommen misslungenen Käsebrotes letzte Woche, wartete aber noch eine angebrochene Packung Feta auf Verwendung.</p>
<p>Die geforderte Schalotte wich einer roten Zwiebel. Wer es lieber milder mag, bleibt bei der Schalotte. Anders als im Originalrezept kamen bei mir ebenso getrocknete Tomaten ins Spiel, auch ein paar schwarze Oliven könnte ich mir gut in diesem Salat vorstellen.</p>
<p>Das Rezept reicht für vier Personen als kleine Vorspeise oder zwei Personen als sommerliche leichte Hauptspeise.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/salat-1579-dicke-bohnen-mit-feta.html/attachment/feta' title='Feta'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Feta-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Feta" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-1579-dicke-bohnen-mit-feta.html/attachment/dicke-bohnen-salat' title='Dicke Bohnen Salat'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Dicke-Bohnen-Salat-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Dicke Bohnen Salat" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-1579-dicke-bohnen-mit-feta.html/attachment/dicke-bohnen' title='Dicke Bohnen'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Dicke-Bohnen-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Dicke Bohnen" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Mandeln ohne Fett in der Pfanne oder im Ofen rösten.</p>
<p>Wasser in einem Topf erhitzen und die Dicken Bohnen gar kochen, kalt abschrecken. Aus der Haut drücken.</p>
<p>Feta in gleichmäßige Würfel schneiden. Die Tomaten aus dem Öl nehmen, abtropfen lassen und in Streifen schneiden.</p>
<p>In einer Schüssel den Zitronensaft mit dem Olivenöl leicht mit einer Gabel aufschlagen. Alle restlichen Zutaten dazu fügen und gut vermengen.</p>
<p>Dazu passt Weißbrot.</p>
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		</item>
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		<title>Griechische Weihnachtskekse: Kourambiedes</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 16:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[griechischer Weihnachtskekse]]></category>
		<category><![CDATA[Mandelkekse]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Despina backt. Natürlich ohne Rezept und mein hilfloses Bemühen, die Zutaten abzuwiegen und zu bemessen, wurde verächtlich zur Kenntnis genommen. Auch traute sie mir nicht zu, die Kourambiedes rechtzeitig aus den Ofen zu nehmen. Ihr Misstrauen ging so weit, dass sie lieber ihren kleinen Sohn in der Kita schmoren ließ, als ihre Kekschen in unsensiblen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Despina backt. Natürlich ohne Rezept und mein hilfloses Bemühen, die Zutaten abzuwiegen und zu bemessen, wurde verächtlich zur Kenntnis genommen. Auch traute sie mir nicht zu, die Kourambiedes rechtzeitig aus den Ofen zu nehmen. Ihr Misstrauen ging so weit, dass sie lieber ihren kleinen Sohn in der Kita schmoren ließ, als ihre Kekschen in unsensiblen deutschen Händen zu lassen. An die vorausgegangene Diskussion um die Verwendung bereits gehackter und geschälter Mandeln möchte ich gar nicht erst erinnert werden. Puh, habe ich aber eine strenge Lehrerin!</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-976" title="kourambiedes_ganz" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/12/kourambiedes_ganz-300x244.jpg" alt="kourambiedes_ganz" width="251" height="205" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-977" title="kourambiedes" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/12/kourambiedes-300x241.jpg" alt="kourambiedes" width="240" height="195" /></p>
<p>Dafür ist unsere Keksdose nun mit köstlichen mürben Kourambiedes, den klassischen griechischen Weihnachtskeksen, gefüllt. Und die Mandel schmecken wirklich aromatischer, wenn man sie mit Schale im Ganzen röstet.</p>
<p>Despina, vielen Dank!</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>500 g Butter<br />
80 g Puderzucker<br />
150 g Mandeln<br />
500 g Mehl Typ 405<br />
2 Päckchen Vanillezucker</p>
<p>Puderzucker zum Bestreuen</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Ofen auf 120 Gradvorheizen. Mandeln auf ein Blech verteilen und im Ofen rösten, bis sie goldbraun sind. Grob hacken (einige Mandeln können auch ganz bleiben).</p>
<p>Zimmerwarme Butter mit dem Rührgerät 10 Minuten aufschlagen, bis sie weiß ist. Puderzucker dazu geben und gut unterrühren.</p>
<p>Mit den restlichen Zutaten einen leicht bröseligen Teig herstellen. Abgedeckt im Kühlschrank ½ Stunde ruhen lassen.</p>
<p>Ofen auf 175 Grad vorheizen.</p>
<p>Teig ca. 1-1,5 cm hoch ausrollen und mit einer runden oder halbmondförmigen Stechform ausstechen. Wahlweise per Hand zu Kugeln formen und diese leicht flach drücken.</p>
<p>Im Ofen ca. 20 bis 30 Minuten backen. Sie dürfen auf der Oberseite nur leicht Farbe annehmen, nicht zu lange im Ofen lassen.</p>
<p>Nach dem Abkühlen dick mit Puderzucker bestreuen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Skordalia mit Mandeln</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-970-skordalia-mit-mandeln.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 17:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechischer Dipp]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Σκορδαλιά 
Vorsicht! Zu diesem Gericht gehört eine Portion Mut! Skordalia ist eine Knoblauchpaste aus Griechenland, deren Genuss wegen Duftbelästigung mit Quarantäne nicht unter einem Tag bestraft wird.
Auf Kefallonia bereitet man Skordalia mit Kartoffeln zu (eine Knolle Knoblauch auf einen Erdapfel), Isi stellte bereits eine Variante mit Weißbrot vor. Meine Griechischlehrerin Despina verlegte nun kurzerhand den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Σκορδαλιά </strong></p>
<p>Vorsicht! Zu diesem Gericht gehört eine Portion Mut! Skordalia ist eine Knoblauchpaste aus Griechenland, deren Genuss wegen Duftbelästigung mit Quarantäne nicht unter einem Tag bestraft wird.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-971" style="margin: 10px;" title="skordalia" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/12/skordalia-241x300.jpg" alt="skordalia" width="241" height="300" />Auf Kefallonia bereitet man Skordalia mit Kartoffeln zu (eine Knolle Knoblauch auf einen Erdapfel), <a href="http://spicisi.blogspot.com/2009/08/rote-bete-mit-skordalia-oder-umgekehrt.html">Isi</a> stellte bereits eine Variante mit Weißbrot vor. Meine Griechischlehrerin Despina verlegte nun kurzerhand den Unterricht in meine Küche und servierte uns diese Version aus Chios mit Mandeln.</p>
<p>Das Ergebnis ist immer das Gleiche: erst lecker, dann verherrend! Nach einem Skordalia-Essen war meine Schwiegermutter am nächsten Tag im Meer schwimmen. Da hörte sie, wie ein paar Meter entfernt eine Frau zu ihrer Begleitung sagte: „Hier riecht es nach Knoblauch.“ Im offenen Meer!</p>
<p>Auf Kefallonia wird die Skordalia sämig zubereitet und großzügig, wie Sauce Hollandaise, über Fisch und Gemüse gegossen. Despinas Skordalia aus Mandeln ist cremiger, fester und nicht so scharf. Der Geschmack erinnert an pikantes Marzipan.</p>
<p>Für die angegebenen Mengenangaben kann ich leider keine Gewähr leisten, da Despina es rein nach Geschmack zubereitete: noch eine Prise Zucker, ein wenig Öl. Hmmmm&#8230;.doch noch einen Schuss Rotweinessig. Es soll eher eine feste Konsistenz haben, ähnlich wie Hummus und süßlich schmecken.</p>
<p>Dazu passen dann sehr gut gekochte Bohnen oder Rote Beete. Ab nun werden wir der ionischen Rezeptur ab und zu den Rücken kehren und diese aus Chios genießen!</p>
<p>Ich würde mal sagen: Cucina rapida, oder? <a title="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de" href="http://www.mankannsessen.de/cucinarapida"><img class="alignright" src="http://www.mankannsessen.de/files/pictures/cucina_rapida_130x130.jpg" alt="Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de" width="130" height="130" /></a></p>
<p>Zutaten:</p>
<p>300 g Mandeln, gehackt<br />
3 Knoblauchzehen<br />
½ TL Zucker<br />
2 EL Rotweinessig<br />
6 EL Öl</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Alle Zutaten in einer Küchenmaschine pürieren und abschmecken.</p>
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		<title>Aprikosenmarmelade mit Kumquats und Mandeln</title>
		<link>http://www.monambelles.de/eingemachtes-682-aprikosenmarmelade-mit-kumquats-und-mandeln.html</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 20:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Aprikosen]]></category>
		<category><![CDATA[Konfitüre]]></category>
		<category><![CDATA[Kumquats]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>

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		<description><![CDATA[
Während an jedem anderen Obststand sich die Geister zwischen süßen türkischen Aprikosen und prallen aromatischen aus Frankreich scheiden, ergatterte ich bei unserem Spar um die Ecke Früchte aus Griechenland. Ein Wink der Göttin Demeter!
Diese mussten natürlich sofort zu Marmelade verarbeitet werden, so wie sie im Land der Hellenen auf dem Frühstückstisch landen würde. Allerdings fand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-839" style="margin: 10px;" title="apikosenmarmelade-mit-mandeln_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/08/apikosenmarmelade-mit-mandeln_klein-202x300.jpg" alt="apikosenmarmelade-mit-mandeln_klein" width="202" height="300" /></p>
<p>Während an jedem anderen Obststand sich die Geister zwischen süßen türkischen Aprikosen und prallen aromatischen aus Frankreich scheiden, ergatterte ich bei unserem Spar um die Ecke Früchte aus Griechenland. Ein Wink der Göttin Demeter!</p>
<p>Diese mussten natürlich sofort zu Marmelade verarbeitet werden, so wie sie im Land der Hellenen auf dem Frühstückstisch landen würde. Allerdings fand ich kein inspirierendes Rezept, so dass ich auf meine Fantasie und die Reste im Kühlschrank angewiesen war.</p>
<p>Ob ich nun mit den Resten so Glück hatte oder in der Marmeladen-Kreation meine neue Berufung gefunden habe, kann ich nicht genau sagen. Aber köstlich ist sie! Meinte auch mein griechischer Vorkoster und schmierte sich noch einen Toast.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>1 Kilo Aprikosen<br />
10 Kumquats<br />
100 g Mandeln, ohne Schale gehackt<br />
500 g Gelierzucker, 1:1<br />
1 Zitrone, ausgepresst</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Aprikosen waschen, entsteinen und in Würfel schneiden. Die gewaschenen Kumquats quer in feine Scheiben schneiden, dabei die Kerne entfernen.</p>
<p>Aprikosen, Kumquats, Zitronensaft und den Gelierzucker in einem Topf mischen und unter Rühren aufkochen. Bei mittlerer Hitze 20 Minuten kochen, ab und zu umrühren. Eine Gelierprobemachen, eventuell weitere 5-10 Minuten kochen.</p>
<p>Die Mandeln in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten. Unter die Marmelade mischen und diese sofort in sterile Gläser abfüllen.</p>
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		<title>Mandelkuchen Amigthalópita</title>
		<link>http://www.monambelles.de/suesses-230-mandelkuchen-amigthalopita.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 07:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[Amigthalópita]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mandelkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Αμυγδαλόπιτα
Ein kulinarisches Muss während unseres jährlichen Urlaubes auf Kefallonia ist der sirupgetränkte Mandelkuchen Amigthalópita mit einer Kugel Eis. Dafür lasse ich jeden Eisstand links liegen und warte geduldig auf den herablassenden selbstbewussten Kellner von Mavroidis, der führenden Konditorei am Platze.
Griechen sind wahre Leckermäuler, für sie kann es nicht süß genug sein. Allerdings genießen sie ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Αμυγδαλόπιτα</strong></p>
<p>Ein kulinarisches Muss während unseres jährlichen Urlaubes auf Kefallonia ist der sirupgetränkte Mandelkuchen Amigthalópita mit einer Kugel Eis. Dafür lasse ich jeden Eisstand links liegen und warte geduldig auf den <span style="text-decoration: line-through;">herablassenden </span>selbstbewussten Kellner von <a href="http://www.mavroidis.gr">Mavroidis</a>, der führenden Konditorei am Platze.<span id="more-230"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-232" style="margin: 10px;" title="mandelkuchen02" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/05/mandelkuchen02-300x223.jpg" alt="mandelkuchen02" width="300" height="223" />Griechen sind wahre Leckermäuler, für sie kann es nicht süß genug sein. Allerdings genießen sie ihre Kuchen und Süßspeisen eher nachmittags. Gerade am Wochenende schlendert man von Haus zu Haus, besucht Verwandte, Bekannte und Freunde. Die Runden verändern sich ständig, Geschichten und Anekdoten werden ausgetauscht und viel gelacht. Die Gastgeber bedanken sich bei dem unterhaltsamen Besuch mit einem Stück Kataifi, Baklava oder eben auch einem Stück Amigthalópita.</p>
<p>Das ist eine der schönen Seiten Griechenlands: das gesellige Zusammenkommen, das heitere in den Tag leben. Über die dunkle Seite des Landes berichtet Lalú <a href="http://tsikitsiki.blogspot.com/2009/02/greece-2009-welcome-to-dark-side.html">hier</a>.</p>
<p>Amigthalópita gibt es anstatt mit Mandel auch mit Walnüssen. Dann heißt der süße Kuchen Karidópita. Mandeln haben eine lange Tradition in Griechenland. Der Mandelbaum fand schon in frühgeschichtlicher Zeit seinen Weg von Kleinasien nach Thessalien. Von dort aus verbreitete die Steinfrucht sich im ganzen Land. Laut einer Sage verwandelt sich die thrakische Prinzessin Phyllis nach ihrem Tod in einen Mandelbaum. Diese hatte vergeblich auf die Rückkehr ihres Geliebten Demophon gewartet. Der weitere Fortgang ist nicht eindeutig: In einigen Quellen stürzt Demophon, verflucht von Phyllis, in ein Schwert und stirbt. Andere lassen ihn zurückkehren und den Mandelbaum umarmen, so dass dieser Blüten trägt. Diese Version gefällt mir besser.</p>
<p>Wie bei jedem Klassiker kennt jede Familie ein eigenes Rezept. Dieses ist aus dem Kochbuch von Jan Synodinos „The Siora´s Cookbook“.</p>
<p>Zutaten:<br />
Für den Kuchen<br />
250 g Mandeln, gehackt<br />
200 g Zucker<br />
9 Eier, getrennt<br />
100 Semmelbrösel<br />
100 ml Brandy</p>
<p>Für den Sirup:<br />
100 g Zucker<br />
1 Zimtstange<br />
2 TL Brandy<br />
2 oder 3 ganze Nelken</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Das Rezept ist für eine Backform mit 25 cm Durchmesser.<br />
Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.<br />
Das Eigelb mit dem Zucker aufschlagen, bis die Mixtur weißlich ist. Die Mandeln und den Brandy unterheben.<br />
Das Eiweiß steif schlagen. Zusammen mit den Semmelbröseln unterheben.<br />
Die Kuchenform einfetten und mit Mehl ausschwenken. Den Teig einfüllen und den Kuchen ca. 40 Minuten backen.</p>
<p>Inzwischen das Wasser zum Kochen bringen und den Zucker dazu geben. Die Hitze herunter schalten. Den Brandy, die Nelken und die Zimtstange für 5 bis 10 Minute simmern lassen. Der Sirup sollte nicht zu sämig werden.</p>
<p>Die Flüssigkeit und den Kuchen etwas abkühlen lassen. Dann den Sirup über den Kuchen gießen, bis er gleichmäßig benetzt ist. Mindestens 2 Stunden ziehen lassen.</p>
<p>Der Kuchen schmeckt sehr gut als Dessert mit Eis oder pur zum Kaffee.</p>
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