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	<title>Monambelles &#187; Oliven</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Blumenkohlsalat mit Oliven</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 17:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Kabeljau]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Picknick]]></category>
		<category><![CDATA[The caper and the olive]]></category>

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		<description><![CDATA[„Blumenkohl?“ Mein Lieblingsgrieche zauberte zuerst eine Kindheitserinnerung an gekochten Blumenkohl herbei, dann siegte die Neugier: „Habe ich laaaaange nicht mehr gegessen!“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3801" href="http://www.monambelles.de/salat-3800-blumenkohlsalat-mit-oliven.html/attachment/griechischer-blumenkohlsalat"><img class="alignnone size-full wp-image-3801" title="Blumenkohlsalat mit Oliven" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/11/Griechischer-Blumenkohlsalat.jpg" alt="" width="666" height="480" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>1 Blumenkohl, äußere Blätter entfernt<br />
2 EL Kalamata Oliven, entsteint und halbiert<br />
4 EL Olivenöl<br />
Saft einer halben Zitrone<br />
2 TL Zitronenschale, fein gehackt<br />
Salz, Pfeffer</p></blockquote>
<p>Wahrscheinlich quälen viele von uns die Erfahrungen aus jungen Jahren, die wir mit gekochtem Blumenkohl machen mussten. Und bei der lieblosen Zubereitung scheinen sich Griechen und Deutsche nicht groß zu unterscheiden: Ab in heißes Wasser und garen. Dabei geht es auch anders.</p>
<p>Das Rezept für diesen Nicht-Sommer-Salat ist aus dem Buch <em>the olive and the caper</em> von Susanna Hoffman. Eigentlich gehören in den Salat noch Frühlingszwiebeln, aber die vergaß ich einfach. Wahrscheinlich sagte mir mein Unterbewusstsein, sie würden nicht zu dem feinen Kohlgeschmack passen.</p>
<p>Insgesamt fand ich auch das Zitronen-Dressing zu sauer für den Blumenkohl. Orange wäre passender gewesen.</p>
<p>Bei uns gab es dazu gebratenen Kabeljau.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/salat-3800-blumenkohlsalat-mit-oliven.html/attachment/olivenol-2' title='Olivenöl'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/11/Olivenöl-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Olivenöl" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-3800-blumenkohlsalat-mit-oliven.html/attachment/griechischer-blumenkohlsalat' title='Blumenkohlsalat mit Oliven'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/11/Griechischer-Blumenkohlsalat-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Blumenkohlsalat mit Oliven" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-3800-blumenkohlsalat-mit-oliven.html/attachment/blumenkohl' title='Blumenkohl'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/11/Blumenkohl-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Blumenkohl" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Den Blumenkohl putzen und im Ganzen in <strong>kochendes Salzwasser</strong> geben. Aufkochen und 20 Minuten köcheln lassen. Einmal umdrehen. Aus dem Topf heben und <strong>abkühlen</strong>. In Röschen teilen.</p>
<p>Olivenöl und Zitronensaft miteinander verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Blumenkohl und die Oliven mit dem Dressing mischen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Feigen-Oliven Relish</title>
		<link>http://www.monambelles.de/eingemachtes-3372-feigen-oliven-relish.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 18:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen & Dipps]]></category>
		<category><![CDATA[Feigen]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Rotweinessig]]></category>
		<category><![CDATA[zum Käse]]></category>

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		<description><![CDATA[Weintrauben zum Käse sind ja sooo vorgestern! (Und soooo köstlich.) 2011 reicht man ein süß-saures Feigen-Oliven Relish zum griechischen Graviera.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3373" href="http://www.monambelles.de/eingemachtes-3372-feigen-oliven-relish.html/attachment/feigen-oliven-relish"><img class="alignnone size-large wp-image-3373" title="Feigen Oliven Relish" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Feigen-Oliven-Relish-620x413.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>300 g getrocknete Feigen<br />
150 g schwarze Kalamata Oliven, entsteint<br />
100 g Rotweinessig<br />
100 g brauner Zucker</p></blockquote>
<p>Unsere jährliche Auszeit im realen Monambelles naht und schon jetzt horte ich Ideen für Mitbringsel für die Familie. Mitbringsel aus Deutschland für die Ankunft in Kefallonia (Ideen sind willkommen!) und Mitbringsel aus Monambelles für die Rückreise über Athen.</p>
<p>Beim Stöbern in meinem Kochbüchern stieß ich auf dieses Relish, dass schon beim Lesen der Zutatenliste überzeugte: Alles kann direkt aus dem Vorratsschrank gezaubert werden (das bedeutet für uns: kein auf-den-Baum-klettern, um Feigen zu sammeln, keine Würmer-aus-den-Früchten-pulen &#8211; es ist doch alles bio!) und Chutneys zu Käse mag ich sowieso sehr gern.</p>
<p>Das Rezept ist aus dem Buch <em><a href="http://www.monambelles.de/nea-2853-george-colombaris-greek-cookery.html">Greek Cookery</a> </em>von dem australischen Chefkoch George Calombaris. Im Gegensatz zu seinem ersten Buch <em>The Press Club</em>, in dem die Rezepte seines Restaurants gesammelt sind, erinnert er sich hier an die Küche seiner Mutter und Großmutter. Die Rezepte sind bodenständiger und alltagsfreundlicher, zumindest beim Styling jedoch ist die Handschrift des Chefkochs klar erkennbar.</p>
<p>Da es das erste nachgekochte Rezept aus diesem Buch ist, reiche ich endlich wieder einen Beitrag bei <a href="http://www.foodfreak.de/">Foodfreaks DKduW-Even</a>t ein.</p>
<p>Ich habe 150 Gramm Oliven mit Stein genommen und diesen anschließend enfernt, so dass netto etwas weniger übrig blieb. Die Menge ergab zwei kleine Gläschen, die in Kürze nicht mehr ganz gefüllt waren: Es schmeckte zu gut zu einem Stück Graviera und ein paar Oliven.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/eingemachtes-3372-feigen-oliven-relish.html/attachment/getrocknete-feigen' title='getrocknete Feigen'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/getrocknete-Feigen-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="getrocknete Feigen" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/eingemachtes-3372-feigen-oliven-relish.html/attachment/feigen-oliven-relish-zubereitung' title='Feigen Oliven Relish- Zubereitung'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Feigen-Oliven-Relish-Zubereitung-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Feigen Oliven Relish- Zubereitung" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/eingemachtes-3372-feigen-oliven-relish.html/attachment/feigen-oliven-relish' title='Feigen Oliven Relish'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Feigen-Oliven-Relish-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Feigen Oliven Relish" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Die Feigen <strong>über Nacht</strong> in 1 Liter Wasser einweichen.</p>
<p>Am nächsten Tag das Wasser abgießen und davon <strong>100 ml</strong> auffangen. Mit den Feigen und den restlichen Zutaten in einen Topf geben und bei milder Hitze ungefähr <strong>20 Minuten</strong> einköcheln lassen. Vom Herd ziehen und ein paar Minuten abkühlen lassen.</p>
<p>In der Küchenmaschine oder mit dem Stabmixer zu einer feinen Masse verarbeiten. Zu Käse servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tapenade mit Thymian</title>
		<link>http://www.monambelles.de/eingemachtes-2092-tapenade-mit-thymian.html</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen & Dipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Tapenade]]></category>

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		<description><![CDATA[Tapenade, die würzige Olivenpaste mit französischen Ursprung, hat inzwischen auch ihren festen Platz auf griechischen Esstischen. Für Köstlichkeiten wie diese gibt es keine Ländergrenzen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2094" title="Oliventapenade" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/11/Oliventapenade.jpg" alt="" width="1095" height="831" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>300 g entsteinte Oliven<br />
1 Knoblauchzehe<br />
Saft einer Zitrone<br />
2-3 Anchovies<br />
1 EL Thymian<br />
Pfeffer</p></blockquote>
<p>Tapenade wird nicht nur von Genießern geliebt, sondern ist auch ein Traum für jede Gastgeberin: Schnell zubereitet, schnell auf krosses Brot geschmiert, schnell serviert, mit Genuss verzehrt. Die Gäste sind versorgt, der Dame des Hauses hat für weitere Gänge Zeit gewonnen.</p>
<p>Zum Leidwesen meines Lieblingsgriechens durfte er von unsere Olivenpaste nur probieren, da sie als Gastgeschenk diente. Es können ja nicht immer Blumen sein, oder?</p>
<p>Das Rezept ist aus dem Buch <em>Herbs in cooking</em> von Maria und Nikos Psilakis, das mein Lieblingsgrieche diesen Sommer auf Kefallonia in einem Touristen-Shop aufstöberte und mir schenkte. Auf den ersten 100 Seiten lernt man eine Menge über Kräuter, ihre Herkunft und Verwendung. Im zweiten Teil des Buches zeigen die Autoren dann, was man mit all den Kräutern anstellen kann. Diese Tapenade war mein erster Versuch aus diesem Buch, daher gleichzeitig auch mein Beitrag beim monatlichen Foodfreak-Event<strong> <a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/">D</a></strong><a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/">ein<strong>K</strong>ochbuch<strong>d</strong>as<strong>u</strong>nbekannte<strong>W</strong>esen</a>.</p>
<p>Da ich Oliven aus der Dose nicht mag, scheue ich den Weg zum Mediterrane Köstlichkeiten-Stand auf dem Markt nicht und erstand für die Tapenade bereits entsteinte, dicke grüne Oliven (wahrscheinlich spanische). Die widersetzten sich allerdings der Verführungskunst meines Stabmixers, die Küchenmaschine musste es schon sein.</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Optional: Anchovies ein paar Minuten in kaltes Wasser legen, um das Salz abzuwaschen.</p>
<p>Alle Zutaten in der Küchenmaschine pürieren, bis daraus ein gleichmäßiger Brei entstanden ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Siora Danaes Tomatensalat</title>
		<link>http://www.monambelles.de/salat-2013-siora-danaes-tomatensalat.html</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 10:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechischer Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[rote Zwiebeln]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensalat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein klassischer Sommersalat aus Griechenland, der durch die Qualität seiner Zutaten und seine einfache Zubereitung besticht. Unser Urlaubs-Souvenir 2010!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2014" title="Danaes Tomatensalat" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/09/Danaes-Tomatensalat.jpg" alt="" width="661" height="372" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>2 große Tomaten<br />
4 EL Kapern<br />
1 rote Zwiebeln<br />
optional: 2 EL Oliven<br />
2 EL Rotweinessig<br />
4 EL Olivenöl<br />
Salz, Pfeffer</p></blockquote>
<p>Psychologen empfehlen ja, Urlaubserinnerungen zu konservieren und immer wieder darauf zurückkommen: Bilder ansehen, Anekdoten aus dem Urlaub erzählen, Lieder hören, einen Talisman mit ins Büro nehmen und Tomatensalat von Siora Danae essen.</p>
<p>Danae servierte uns diesen Salat bei milder Mittagshitze auf ihrer Veranda. Als Vorspeise wurde er begleitet von gekochten grünen Bohnen, Feta und gebackenen Gavros. Danach folgten noch überbackene Crêpes, Zicklein aus dem Ofen, Obstsalat, Eis und zum Schluss Käse. Kein Wunder, dass wir regelmäßig mit Übergewicht aus Kefallonia zurückkehren. Das hat weniger mit fettigem Essen zu tun, als mit unserem falschen Umgang mit einem so reichvollen Menü.</p>
<p>Da es nun die letzten aromatischen Tomaten auf den Markt gibt, frischen wir unsere Urlaubserinnerung schnell ein letztes Mal kulinarisch auf, bevor wir uns wieder gegenseitig Lieder vorsingen müssen.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/salat-2013-siora-danaes-tomatensalat.html/attachment/tomaten02-2' title='Tomaten02'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/09/Tomaten02-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Tomaten02" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-2013-siora-danaes-tomatensalat.html/attachment/danaes-tomatensalat02' title='Danaes Tomatensalat02'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/09/Danaes-Tomatensalat02-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Danaes Tomatensalat02" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/salat-2013-siora-danaes-tomatensalat.html/attachment/danaes-tomatensalat' title='Danaes Tomatensalat'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/09/Danaes-Tomatensalat-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Danaes Tomatensalat" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Tomaten waschen, den Strunk entfernen und nach Geschmack <strong>vierteln</strong> oder in Ringe schneiden.</p>
<p>Zwiebel enthäuten und in <strong>feine Ringe</strong> schneiden.</p>
<p>Tomaten, Zwiebelringe, Kapern und Oliven in eine <strong>Schüssel</strong> geben, Essig und Öl darüber träufeln und alles gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Syros Käsebrot mit Oliven</title>
		<link>http://www.monambelles.de/brot-geback-1563-syros-kasebrot-mit-oliven.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[griechisches Käsebrot]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Putenschinken]]></category>
		<category><![CDATA[syros cheese]]></category>
		<category><![CDATA[würziger Käsekuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Käsebrot? Nein, eigentlich eher ein Käsekuchen. Nein, doch nicht. Kein Name beschreibt wirklich dass, was dieser würzige Kasten verspricht. Aber sind Namen nicht letztendlich nur Schall und Rauch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1644" title="Käsebrot" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/07/Käsebrot.jpg" alt="" width="1041" height="778" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">1. Teig</span><br />
400 g Butter<br />
225 g Frischkäse<br />
1 gut gehäufter TL Salz<br />
frischer, gehackter Dill<br />
60 g gehackte Zwiebeln<br />
1/2 TL roter Pfefferkörner</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">2. Teig</span></p>
<p>500 g Eier<br />
100 ml Milch<br />
100 ml Weißwein</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">3. Teig</span></p>
<p>1 Kilo Mehl<br />
1 Päckchen Backpulver<br />
600 g Käse<br />
200 g grüne Oliven,<br />
entkernt und halbiert<br />
100 g Putenschaufschnitt,<br />
in Streifen geschnitten</p></blockquote>
<p>Tante René aus Argostoli tischte letzten Sommer anlässlich unseres jährlichen Besuches richtig auf. Allerdings strichen wir nach Tiropites, Kaninchen in Hasensauce mit Reis, Gemüse und Käsebrot, einer Moussetorte und dem anschließenden Zimtkuchen die Segel, weigerten uns, auch nur einen weiteren Bissen zu essen. Nein, kein Käsekuchen mehr zum Kaninchen, nein danke, kein zweites Stück Moussetorte, nein danke, kein Stück Zimtkuchen mehr. So ganz entkamen wir der Flut an Essen nicht, unser doggie bag passte kaum ins Auto. Unsere Bäuche anschließend kaum noch auf die Sonnenliege.</p>
<p>Der Zimtkuchen und das Käsebrot sicherten eine ganze Woche unsere Versorgung. Selbst ausgetrocknet holten wir noch ein Maximum an Genuss aus beiden: Der Zimtkuchen sog sich mit Kaffee voll, der Käsekuchen wurde zur salzigen Version vom armen Ritter (ähnlich wie <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/3342693/">hier</a>).</p>
<p>Seitdem geisterte dieser deftige Kastenkuchen in meinen Gedanken umher und ließ mich nicht mehr los. Auf <a href="http://www.kerasma.gr/default.asp?entryID=458&amp;pageID=102&amp;langid=2&amp;pageCode=&amp;tablePageID=16&amp;pageNo=5&amp;direction=asc&amp;orderby=&amp;f_season_sub=&amp;pages=4">Kerasma</a> stieß ich nun pünktlich zur Grill- und Picknicksaison zu einer ganz ähnliche Version. Seinen Namen hat das Brot (der Kuchen?) von dem empfohlenen Käse aus Syros. Der gute alte Gouda tut es aber auch.</p>
<p>Beim ersten Versuch geriet das Käsebrot völlig aus der Form &#8211; das Mehl war nicht backstark genug und konnte so die sehr große Masse an Käse nicht bezwingen. Beim zweiten Mal versuchte ich es mit Mehl Type 550, bändigte den ungebackenen Teig in zwei Backformen (Brotbackform für 1 l und eine kleinere Kastenform) und war erfolgreich.</p>
<p>Das Käsebrot ist vielseitig einsetzbar. Mit einer Schale Salat wird es zu einer vollständigen Mahlzeit, in Stücke geschnitten passt es auch gut zu einem Glas Wein.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/brot-geback-1563-syros-kasebrot-mit-oliven.html/attachment/renes-kasebrot' title='Renes Käsebrot'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/07/Renes-Käsebrot-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Renes Käsebrot" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/brot-geback-1563-syros-kasebrot-mit-oliven.html/attachment/kasebrot2' title='Käsebrot2'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/07/Käsebrot2-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Käsebrot2" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/brot-geback-1563-syros-kasebrot-mit-oliven.html/attachment/kasebrot' title='Käsebrot'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/07/Käsebrot-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Käsebrot" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Alle Zutaten für den <strong>ersten Teig</strong> miteinander verrühren.</p>
<p>Alle Zutaten für den <strong>zweiten Teig</strong> miteinander verrühren, dann sorgfältig unter den ersten Teig heben.</p>
<p>Mit einem <strong>großen Löffel</strong> (oder einem Teigschaber) die Zutaten für den dritten Teig in fließenden Bewegungen gleichmäßig unterheben.</p>
<p>Ofen auf <strong>170 Grad</strong> vorheizen. Formen fetten und ausmehlen.</p>
<p>Den Teig nicht zu hoch in die Form(en) füllen und im Ofen <strong>35-40 Minuten</strong> backen. Anschließend in der Form mind. <strong>10 Minuten</strong> auskühlen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trahanas mit Tomaten, Oliven und Rukola</title>
		<link>http://www.monambelles.de/vegetarisch-912-trahanas-mit-tomaten-oliven-und-rukola.html</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 16:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Trachanas]]></category>

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		<description><![CDATA[Neugierigen Genuss-Touristen fällt in griechischen Lebensmitteläden Trahanas in die Hände. Schon in der Antike kannte man die Zubereitung von grob geschrotenem Weizen mit Ziegenmilch. Meistens werden sie als Suppe weiter verarbeitet, aber ebenso kennt man die süße Variante zum Frühstück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-913" title="trahanas-mit-tomaten_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/11/trahanas-mit-tomaten_klein.jpg" alt="" width="744" height="1195" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>100 g Butter<br />
90 ml Olivenöl<br />
250 g Trahanas<br />
500 ml heiße Hühnerbrühe<br />
500 ml Ziegenmilch; erhitzt<br />
250 g Feta; zerbröckelt<br />
100 ml Olivenöl<br />
100 g Kirschtomaten<br />
100 g Kalamata-Oliven<br />
250 g Rukola<br />
Salz, Pfeffer</p></blockquote>
<p>In meinem Vorratsschrank befinden sich schon lange süße und saure Trahanas, an deren Zubereitung ich mich bisher noch nicht wagte. Warum nicht? Weder wusste ich wie, noch fiel mir nur ein appetitanregendes Bild in die Hände und auch der vermeintlich säuerliche Ziegengeschmack schreckte mich ab.</p>
<p>Petra von Chili und Ciabatta war da wesentlich mutiger und probierte sich an <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2009/11/trachan%C3%A1s-mit-k%C3%A4se-oliven-und-rucola.html">diesem Rezept</a> aus dem Kochbuch<a href="http://www.monambelles.de/kochbucher-756-kochbuch-real-greek-food-von-theodore-kyriakou.html"> „real greek food“</a> von Theodore Kyriakou und Charles Campion, bzw. in ihrem Fall an der deutschen Ausgabe. Neugierig geworden, kochte ich es nun nach. Dabei hielt ich mich an die reduzierten Fettangaben von Petra – cremig wurde es auch mit weniger. Die Ziegenmilch kann man ruhigen Gewissens durch Kuhmilch ersetzen. Die Verwendung von Ziegenmilch ist historisch bedingt, neben dem salzigen Feta und dem aromatischen Tomaten-Oliven-Rukola kann sie sich geschmacklich nicht durchsetzen.</p>
<p>Trahanas mit Tomaten und Feta sind ein klassisches Gericht. Hier aber werden die Tomaten gesondert geschmort und erst kurz vor dem Servieren über die Trahanas gebeben. Das geschmorte Gemüse ist allein gegessen schon sehr lecker. Mit dem Trahanas harmoniert es perfekt. Optisch ist das Gericht so auch netter, da nicht ein rosa Klacks Brei auf dem Teller landet.</p>
<p>Geschmacklich schwer zu beschreiben, ist es auf jeden Fall ein interessantes, sättigendes Gericht für kalte Tage.</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Für trahanas, eine aus der Milch von Mutterschafen hergestellte Pasta, gibt es keinen Ersatz. Die Nudeln haben die Form und Größe von Reiskörnern und werden wie ein Mittelding zwischen Risotto und Couscous gekocht.</p>
<p>Die <strong>Hälfte der Butter </strong>in einem schweren Topf zerlassen und das Olivenöl zugeben. Die Trahanas bei <strong>mittlerer Hitze</strong> goldbraun anbraten.</p>
<p>Die Brühe und die Ziegenmilch zugießen und bedeckt <strong>15 Minuten</strong> köcheln. Gelegentlich umrühren.</p>
<p>Den <strong>Feta</strong> zugeben und weitere 10 Minuten garen, bis die <strong>Trahanas weich</strong> sind und die meiste Flüssigkeit absorbiert ist. Die Konsistenz sollte wie bei einem gut gemachten Risotto sein &#8211; nicht trockener. Abschmecken und mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Vor dem Servieren die <strong>restliche Butter </strong>unterrühren. Das Olivenöl in der Pfanne erhitzen, die Kirschtomaten und Oliven darin bei mittlerer Hitze 10 Minuten garen. Rucola zufügen, die sofort zusammenfällt. Die Tomatenmischung auf die Trahanas geben und servieren.</p>
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		<title>Marinierte Oliven</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-654-marinierte-oliven.html</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 08:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Bukovo]]></category>
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		<description><![CDATA[Griechische Spezialitäten sind in Deutschland schwer zu finden. Zum Glück gibt es das Internet und die immer größer werdende Anzahl gut sortierte und vertrauenswürdiger Online-Shops. Einige davon, mit denen ich bereits gute Erfahrungen gemacht habe, sind in der rechten Spalte unter „Hier kauf´ ich ein“ zu finden.
Bei meinem letzten Einkauf wanderte auch ein Päckchen Bukovo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Griechische Spezialitäten sind in Deutschland schwer zu finden. Zum Glück gibt es das Internet und die immer größer werdende Anzahl gut sortierte und vertrauenswürdiger Online-Shops. Einige davon, mit denen ich bereits gute Erfahrungen gemacht habe, sind in der rechten Spalte unter „Hier kauf´ ich ein“ zu finden.</p>
<p>Bei meinem letzten Einkauf wanderte auch ein Päckchen Bukovo in den Einkaufswagen.<img class="alignright size-medium wp-image-655" style="margin: 10px;" title="oliven_mariniert_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/08/oliven_mariniert_klein-225x300.jpg" alt="oliven_mariniert_klein" width="225" height="300" /></p>
<p>Bukovo, das (oder den?) es sowohl scharf als auch mild gibt, wird aus den Kernen griechischer Chilischoten gemacht. Man kann Marinaden damit verfeinern oder es zum Nachwürzen auf den Tisch stellen.</p>
<p>Als ich noch ein paar übrige Kalamata-Oliven im Kühlschrank fand, feierte Bukovo nun Premiere in unserer Küche.</p>
<p>Ein wenig Olivenöl, eine kräftige Prise Bukovo (das man natürlich durch andere Chili-Flocken ersetzen kann), getrockneter Thymian, Rosmarin und etwas Oregano und schon waren sie fertig, unsere marinierten Oliven.</p>
<p>Ein würziger Begleiter eines kühlen Bieres oder zum Apero.</p>
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		<title>Eingelegter Feta mit Pepperoni und Oliven</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 09:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[einlegen]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Stück Feta gehört zu jeder griechischen Mahlzeit. Aber er muss ja nicht immer gerade der Lake entstiegen sein, sondern kann sich – praktisch für Picknicks oder als Beilage zum Grillen – in hübsch zurecht gemachten Olivenöl kleiden.
Nachdem ich hier bereits eine Variante mit einem fertigen Schafskäsegewürz vorstellte, bedarf es bei diesem Rezept aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Stück Feta gehört zu jeder griechischen Mahlzeit. Aber er muss ja nicht immer gerade der Lake entstiegen sein, sondern kann sich – praktisch für Picknicks oder als Beilage zum Grillen – in hübsch zurecht gemachten Olivenöl kleiden.<span id="more-390"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-410" style="margin: 10px;" title="feta-mit-pepperoni-und-oliven_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/07/feta-mit-pepperoni-und-oliven_klein-300x225.jpg" alt="feta-mit-pepperoni-und-oliven_klein" width="300" height="225" />Nachdem ich <a href="http://www.monambelles.de/kaese-174-feta-eingelegt-in-olivenol.html">hier</a> bereits eine Variante mit einem fertigen Schafskäsegewürz vorstellte, bedarf es bei diesem Rezept aus dem Kochbuch von Brigitte von Boch mehr Handwerk.</p>
<p>Eine hübsche (aber so gar nicht griechische) Variante wäre mit kleinen Mozarellakugeln.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>400 g Feta<br />
2 rote Zwiebeln<br />
4 Pepperoni<br />
1 Glas schwarze Oliven<br />
Olivenöl</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Zwiebeln, Pepperoni und Oliven in kleine Würfel schneiden. Den Feta ebenso würfeln. Alles in ein Glas mit Deckel geben und mit Olivenöl begießen, bis alles bedeckt ist.</p>
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		<title>Tomaten-Oliven-Brötchen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 12:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot & Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Brot ist ein wichtiger Bestandteil jeden griechischen Mahls. Da wird gedippt und getunkt, da bleibt kein Saucenrest, kein Tröpfchen Olivenöl auf dem Teller. Doch es kann nicht immer nur Weizenbrot sein!
Deswegen backe ich für ein unkompliziertes Zusammentreffen mit Freunden gern diese kleinen Tomaten-Oliven-Brötchen. Dazu wird eine Flasche Wein auf den Tisch gestellt, Feta, Oliven, vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brot ist ein wichtiger Bestandteil jeden griechischen Mahls. Da wird gedippt und getunkt, da bleibt kein Saucenrest, kein Tröpfchen Olivenöl auf dem Teller. Doch es kann nicht immer nur Weizenbrot sein!<span id="more-155"></span><img class="alignleft size-medium wp-image-156" style="margin: 10px;" title="brotchen_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/05/brotchen_klein-300x225.jpg" alt="brotchen_klein" width="300" height="225" /><br />
Deswegen backe ich für ein unkompliziertes Zusammentreffen mit Freunden gern diese kleinen Tomaten-Oliven-Brötchen. Dazu wird eine Flasche Wein auf den Tisch gestellt, Feta, Oliven, vielleicht noch einen Salat und gut ist.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>600 g Mehl (üblicherweise Weizen-, aber ich habe auch schon Vollkornmehl genommen)<br />
20g Hefe<br />
1 Prise Zucker<br />
200 ml Milch (nicht zu kalt)<br />
2 Zwiebeln<br />
4 EL Olivenöl<br />
5 getrocknete Tomaten<br />
Salz, Pfeffer<br />
2 TL Oregano<br />
2 Eier<br />
100g Kalamata-Oliven<br />
sowie etwas Olivenöl zum Braten</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die getrockneten Tomaten abspülen und ½ bis 1 Stunde in einer Schale Wasser quellen lassen.</p>
<p>Das Mehl in eine Schüssel geben. Die Hefe und den Zucker gemeinsam mit der Mich zu dem Mehl geben und verrühren. Zugedeckt an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Die von den Schalen befreiten Zwiebeln fein hacken und in einer Pfanne mit 1 EL Olivenöl bei geringer Hitze weich dünsten. Die Oliven entkernen und grob hacken. Die Tomaten in Streifen, dann in kleine Stückchen schneiden und mit dem Oregano, den abgekühlten Zwiebeln und den Oliven mischen. Salzen und pfeffern.</p>
<p>Nun den Teig weiter verarbeiten: Nach der Zugabe von 1 TL Salz, den Eiern und dem restlichen Olivenöl, den Teig gründlich verkneten, bis er sich geschmeidig anfühlt. Die Tomaten-Oliven-Zwiebelmischung sorgfältig einarbeiten.</p>
<p>Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Den Teig in gleich große Teile schneiden und zu kleinen Brötchen formen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und im Ofen auf der mittleren Schiene 25 Minuten backen.</p>
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		<title>Krautsalat mit Oliven und Zitronendressing</title>
		<link>http://www.monambelles.de/salat-101-krautsalat-mit-oliven-und-zitronendressing.html</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 19:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Krautsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Weißkohl]]></category>

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		<description><![CDATA[(lahano salata)
Krautsalat gehört wohl gemeinsam mit Tsatziki zu den obligatorischen Begleitern der Athina-Platte. Liebevoll aus dem 5-Kilo-Eimer aus dem auf den Teller gehievt, schmeckt der Salat nur in Ausnahmefällen gut. Frisch zubereitet dagegen, ist lahano salata eine knackige und erfrischende Angelegenheit. 
Dieses Rezept aus „das griechische Kochbuch“ von Rena Salaman nimmt dem Kohl durch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(lahano salata)</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-102" style="margin: 10px;" title="krautsalat" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/05/krautsalat-250x188.jpg" alt="krautsalat" width="250" height="188" />Krautsalat gehört wohl gemeinsam mit Tsatziki zu den obligatorischen Begleitern der Athina-Platte. Liebevoll aus dem 5-Kilo-Eimer aus dem auf den Teller gehievt, schmeckt der Salat nur in Ausnahmefällen gut. Frisch zubereitet dagegen, ist lahano salata eine knackige und erfrischende Angelegenheit. <span id="more-101"></span></p>
<p>Dieses Rezept aus „das griechische Kochbuch“ von Rena Salaman nimmt dem Kohl durch das Zitronendressing die Schwere. Besonders wichtig scheint dabei zu sein, den Weißkohl in sehr feine und dünne Streifen zu schneiden. Je dünner, desto zufriedener der Koch!</p>
<p>Leider war ich zu eitel, mich sofort in die Hände einer erfahrenen Küchenmaschine zu begeben. Auch wenn der Salat sehr gut zu unserer gegrillten Pute passte, wäre er dünner gehobelt sicherlich noch feiner gewesen.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>1 Weißkohl<br />
12 Oliven<br />
5 – 6 EL Olivenöl<br />
2 EL Zitronensaft<br />
1 Knoblauchzehe<br />
2 EL glatte Petersilie, fein gehackt</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Den Kohlkopf vierteln, äußere Blätter und den harten Strunk entfernen. Nun jedes Viertel fein hobeln (aus Erfahrung empfehle ich den Einsatz einer Küchenmaschine oder ein wirklich gutes Messer und eine ruhige Hand).</p>
<p>In einer Salatschüssel das Olivenöl, den Zitronensaft, den inzwischen zerdrückten Knoblauch, die Petersilie und das Salz verrühren. Die Kohlstreifen mit den Oliven dazu geben und gut durchmischen.</p>
<p>Kali orexi!</p>
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