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	<title>Monambelles &#187; Pastitsio</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Pastitsio</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Bechamelsauce]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleischsauce]]></category>
		<category><![CDATA[Pastitsio]]></category>

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		<description><![CDATA[παστίτσιο
Pastitsio ist nicht nur ein Magen- sondern auch ein Seelenwärmer. Dieser schmackhafte Nudelauflauf macht Jung und Alt glücklich und ist daher auch ein dankbares Festessen. Allerdings ist die Zubereitung etwas langwierig: Nonna, die Gr0ßmutter aus Monambelles, stand dafür einen ganzen Tag in der Küche.
 Daher ist es in Griechenland üblich, eine große Portion Pastitsio vorzubereiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>παστίτσιο</strong></p>
<p>Pastitsio ist nicht nur ein Magen- sondern auch ein Seelenwärmer. Dieser schmackhafte Nudelauflauf macht Jung und Alt glücklich und ist daher auch ein dankbares Festessen. Allerdings ist die Zubereitung etwas langwierig: Nonna, die Gr0ßmutter aus Monambelles, stand dafür einen ganzen Tag in der Küche.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1014 alignleft" style="margin: 10px;" title="pastitsio" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/01/pastitsio-224x299.jpg" alt="pastitsio" width="224" height="299" /> Daher ist es in Griechenland üblich, eine große Portion Pastitsio vorzubereiten und diese in den folgenden drei Tagen zu essen. Es lohnt sich daher im Restaurant zu fragen, wann die Köstlichkeit aus dem Ofen kam. Mein Lieblingsgriechen mag es gern vom Vortag, während ich die frische, lockere Variante bevorzuge. Ein Paket der Fleischsauce lagert aber bei uns immer im Tiefkühlfach. Man weiß nie, wann Bauch und Seele sich gleichzeitig melden.</p>
<p>Dieses Rezept stammt aus dem Kochbuch „The Siora´s Cockbook“ von meiner Schwägerin Jan aus Athen. Das besondere ist die Verwendung von zwei verschiedenen Béchamelsaucen, wobei unklar bleibt, warum die mit Ei und Käse als leicht bezeichnet wird. Dennoch: Der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall!</p>
<p>Unser Seelenwärmer darf nicht fehlen beim <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lii-soulfood-futter-fuer-die-seele/#6117561">Soulfood-Event </a>vom Kochtopf. Dieses schöne Thema dachte sich Steph vom <a href="http://kuriositaetenladen.blogspot.com/">Kleinen Kuriositätenladen</a> aus.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>Macaroni        350 Gramm (Unbedingt Sorten mit größerer Öffnung verwenden, ansonsten wird das Pastitsio zu dicht.)<br />
<a title="Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lii-soulfood-futter-fuer-die-seele/"><img class="alignright" src="http://farm5.static.flickr.com/4007/4176304376_f844b89c73_o.jpg" alt="Blog-Event LII - Soulfood - Futter für die Seele (Einsendeschluss 15. Januar 2010)" width="130" height="250" /></a><br />
<strong>Tomaten-Hacksauce</strong><br />
400 Gramm Rinderhack<br />
500 Gramm Tomatenpüree<br />
1 mittelgroße Zwiebeln, gehackt<br />
50 ml Olivenöl<br />
100 ml trockenen Weißwein<br />
ein Lorbeerblatt<br />
eine Zimtstange</p>
<p><strong>Leichte Béchamelsauce für die Macaroni</strong><br />
½ EL Mehl<br />
2 Eigelbe<br />
1 EL geriebenen Käse (zum Beispiel Emmentaler oder Gruyère)<br />
150 ml Milch<br />
½ EL Olivenöl (wahlweise Butter)<br />
¼ bis ½ TL Muskat, frisch gerieben<br />
Salz und Pfeffer</p>
<p><strong>Cremige Béchamelsauce</strong><br />
4 EL Mehl<br />
65 Gramm Olivenöl (wahlweise Butter)<br />
50 Gramm geriebener Parmesan<br />
500 ml Milch<br />
¼ TL Muskat, frisch gerieben<br />
Salz und Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Ofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Macaroni auf bewährte Art al dente kochen.</p>
<p>Die Tomaten-Hacksauce zubereiten:<br />
Die Zwiebel anbraten, bis sie weich, aber nicht braun ist. Das Hackfleisch dazu geben und unter Rühren so lange braten, bis es krümelig ist. Nun die Mischung mit dem Weißwein aufgießen und einige Minuten ziehen lassen. Das Tomatenpüree, eine großzügige Prise Salz, frisch gemahlener Pfeffer, die Zimtstange und ein Lorbeerblatt hinzufügen und ca. 30 Minuten köcheln lassen. Zimt und Lorbeer entfernen.</p>
<p>Leichte Béchamelsauce:<br />
Olivenöl oder Butter in einer Kasserolle oder einem Top erhitzen (aufpassen, das die Butter nicht braun wird) und das Mehl einrühren. Ungefähr eine Minute köcheln lassen und die Milch dazu geben. Ständiges Rühren mit dem Schneebesen sollte unschöne Klumpen verhindern. Sobald die Sauce bindet, von der Herdplatte ziehen. Eigelb, Käse, Muskat, Salz und Pfeffer unterrühren und abschmecken. Die kalten Macaroni mit der Sauce mischen.</p>
<p>Die cremige Béchamelsauce auf die gleiche Art zubereiten, ohne die Zugabe von Eiern und Käse.</p>
<p>Den Boden einer Auflaufform mit der Hälfte der Béchamel-Macaroni bedecken. Die Tomaten-Hackfleischsauce auf die Nudeln füllen und mit den restlichen Nudeln belegen. Alles mit der cremigen Sauce bedecken und mit Parmesan besprenkeln. Im Ofen 60 bis 90 Minuten überbacken.</p>
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		<title>Tomaten-Hackfleisch-Sauce</title>
		<link>http://www.monambelles.de/fleisch-313-tomaten-hackfleisch-sauce.html</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 09:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Bolognese]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleischsauce]]></category>
		<category><![CDATA[Makaroni]]></category>
		<category><![CDATA[Pastitsio]]></category>

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		<description><![CDATA[σαλτσα ντοματα με κιμα
Pasta macht glücklich. Auch die Griechen haben das erkannt und Makaronia (wie dort fast jede Nudelform genannt wird) ist fester Bestandteil der Ernährung –meistens mit Tomatensauce oder eben Hackfleischsauce. Typisch griechisch erscheint mir diese Version nicht, dafür fehlen Zimt und Nelken. Aber sie schmeckt sehr sehr gut und da sind diese Feinheiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>σαλτσα ντοματα με κιμα</strong></p>
<p>Pasta macht glücklich. Auch die Griechen haben das erkannt und Makaronia (wie dort fast jede Nudelform genannt wird) ist fester Bestandteil der Ernährung –meistens mit Tomatensauce oder eben Hackfleischsauce. Typisch griechisch erscheint mir diese Version nicht, dafür fehlen Zimt und Nelken. <span id="more-313"></span><img class="alignleft size-medium wp-image-314" style="margin: 10px;" title="makaronia-me-kima" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/06/makaronia-me-kima-300x204.jpg" alt="makaronia-me-kima" width="300" height="204" />Aber sie schmeckt sehr sehr gut und da sind diese Feinheiten doch Nebensache.</p>
<p>In Griechenland werden Zwiebeln eher gerieben, als gehackt. Zumindest entnehme ich das den Beschreibungen in den Kochbüchern und den kreisenden Bewegungen, die meine Griechischlehrerin macht, wenn sie von Zwiebeln spricht.</p>
<p>Das Rezept ist aus dem Buch &#8220;Culinaria Griechenland&#8221;, einem wirklich empfehlenswerten Nachschlagewerk.</p>
<p>Die Sauce wird zu Nudeln und Reis empfohlen, kann aber auch in Pastitsio oder Moussaka verarbeitet werden. Im ursprünglichen Rezept wird das Fleisch in 80 ml Olivenöl angebraten. Ich habe darauf verzichtet und es ohne zusätzliches Fett in der beschichteten Pfanne angebraten.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>1 Zwiebel, fein gehackt oder gerieben<br />
2 Knoblauchzehen, fein gehackt<br />
500 g Hackfleisch (nach Wahl: Rind, Schwein, Lamm oder eine Mischung)<br />
1 kg Tomaten (frische abgezogen und gewürfelt oder aus der Dose)<br />
1 TL Oregano<br />
1 TL Zucker<br />
1 Bund glatte Petersilie, fein gehackt<br />
2 Zweige Minze, fein gehackt<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Hackfleisch, Zwiebeln und Knoblauch anbraten. Dabei das Hackfleisch gut mit der Gabel zerteilen, bis es krümelig ist. Tomaten, Oregano und Zucker zufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Temperatur reduzieren und die Sauce zugedeckt etwa 1 Std. köcheln lassen. Zum Schluss die gehackte Petersilie und Minze unterrühren und noch mal mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
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		<title>Griechische Hackfleischsauce</title>
		<link>http://www.monambelles.de/fleisch-147-griechische-hackfleischsauce.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 10:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleischsauce]]></category>
		<category><![CDATA[Makkaroni]]></category>
		<category><![CDATA[Pastitsio]]></category>

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		<description><![CDATA[Σάλτσα κιμά
Nicht zuletzt durch die geographische Nähe zu Italien ist die Küche der ionischen Inseln von der Küche des westlichen Nachbarn beeinflusst. So sind Makkaroni mit Hackfleischsauce fester Bestandteil jeder Rezeptsammlung, nicht nur auf Kefallonia.

Anders als das italienische Ragù alla Bolognese wird diese Variante mit weniger Tomaten zubereitet. Dafür findet noch ein Gläschen Wein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Σάλτσα κιμά</strong><br />
Nicht zuletzt durch die geographische Nähe zu Italien ist die Küche der ionischen Inseln von der Küche des westlichen Nachbarn beeinflusst. So sind Makkaroni mit Hackfleischsauce fester Bestandteil jeder Rezeptsammlung, nicht nur auf Kefallonia.<span id="more-147"></span><br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-146" style="margin: 10px;" title="hackfleischsauce_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/05/hackfleischsauce_klein-250x188.jpg" alt="hackfleischsauce_klein" width="250" height="188" /></p>
<p>Anders als das italienische Ragù alla Bolognese wird diese Variante mit weniger Tomaten zubereitet. Dafür findet noch ein Gläschen Wein und eine Stange Zimt Platz im Topf. Und die Puristen werden sich freuen: Keine Kräuter! Weder Oregano, Thymian noch Basilikum.<br />
Dieses Rezept ist aus dem Kochbuch „The Siora´s Cookbook“ von Jan Traeger-Synodinos und Iain McIntosh. Die Sauce schmeckt nicht nur über eine Portion Pasta gegossen ganz fabelhaft, sondern ist auch die Basis für ein Pastitsio.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>1 kg Rinderhack<br />
500 gr Tomatenpüree<br />
2 mittelgroße Zwiebeln, gehackt<br />
100ml Olivenöl<br />
200 ml trockenen Weißwein<br />
ein Lorbeerblatt<br />
eine Zimtstange<br />
Piment</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Zwiebel anbraten, bis sie weich, aber nicht braun ist. Das Hackfleisch dazu geben und unter Rühren so lange braten, bis es krümelig ist. Nun die Mischung mit dem Weißwein aufgießen und einige Minuten ziehen lassen. Das Tomatenpüree, eine großzügige Prise Salz, frisch gemahlener Pfeffer, die Zimtstange und ein Lorbeerblatt hinzufügen und ca. 30 Minuten köcheln lassen.</p>
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