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	<title>Monambelles &#187; Pfirsiche</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Gegrilltes Obst mit griechischem Joghurt</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 15:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[Aprikosen]]></category>
		<category><![CDATA[Feigen]]></category>
		<category><![CDATA[griechischer Joghurt]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Pfirsiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Feinschmecker ist die beste Jahreszeit angebrochen: Die Marktstände biegen sich unter der Last der frischen Ware, die Wahl zwischen den prallen Obstsorten und knackigen Gemüse fällt schwer. Im Garten von Monambelles hängen nun schon die Feigen verlockend an den Bäumen und die Bauern bieten duftende Aprikosen an ihren Ständen an.
Seit der Antike ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Feinschmecker ist die beste Jahreszeit angebrochen: Die Marktstände biegen sich unter der Last der frischen Ware, die Wahl zwischen den prallen Obstsorten und knackigen Gemüse fällt schwer. Im Garten von Monambelles hängen nun schon die Feigen verlockend an den Bäumen und die Bauern bieten duftende Aprikosen an ihren Ständen an.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-514" style="margin: 10px;" title="gegrillte-fruchte_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/07/gegrillte-fruchte_klein-300x293.jpg" alt="gegrillte-fruchte_klein" width="300" height="293" />Seit der Antike ist die Feige im gesamten Mittelmeerraum heimisch. Dort werden heute noch jährlich 1, 5 Tonnen produziert. Als Erzeugerland nimmt Griechenland hinter der Türkei den zweiten Platz ein. So landeten auch ein paar Exemplare im hiesigen Supermarkt, direkt neben griechischen Aprikosen.</p>
<p>Die letzten, fast überreifen Früchte sollten heute zu einem Dessert umgewandelt werden. Da es ein regnerischer Tag ist, wurden sie mit einer Marinade in den Ofen geschoben. Man kann die gegrillten Früchte heiß, warm oder kalt servieren. Wir aßen griechischen Joghurt dazu, der der schweren Süße eine säuerliche Note mitgab.</p>
<p>Für dieses Rezept kann man auch anderen Obst wie Nektarinen, Pfirsichen, Pflaumen oder Birnen nehmen und es weiter mit Sternanis oder Orangen- oder Grapefruitsaft statt Zitrone und Wein variieren.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>2 Zimtstangen<br />
1 Vanilleschote<br />
2 Lorbeerblätter<br />
1 EL Honig<br />
Saft und Schalen von 1 Zitrone<br />
50 ml Süßwein<br />
1 EL brauner Zucker<br />
4 – 6 reife Aprikosen<br />
4 – 6 reife Feigen<br />
20 g Butter</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.</p>
<p>Zimtstangen entzwei brechen, die Vanilleschote der Länge nach aufschlitzen und mit einem scharfen Messer ausschaben.</p>
<p>Zimt und Vanillemark mit Lorbeerblättern, Honig, Zitronenzesten und –Saft und dem Wein vermischen. Die Früchte halbieren, mit der Hautseite nach unten in eine feuerfeste Form setzen. Die Sauce über die Früchte gießen. Die Butter in Flöckchen auf den Früchten verteilen.</p>
<p>Die Form in den Backofen schieben und mind. 15 Minuten garen. Zwischendurch immer wieder mit der Sauce übergießen.</p>
<p>Mit Joghurt servieren.</p>
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		<title>Pfirsich Chutney</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 11:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saucen & Dipps]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[Pfirsiche]]></category>
		<category><![CDATA[Rodakina Chutney]]></category>

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		<description><![CDATA[Chutneys haben ihren Ursprung sicherlich nicht in der griechischen Küche, sondern in der indischen. So haben wir es den Briten zu verdanken, dass diese würzigen Marmeladen ihren Weg während der Kolonialzeit nach Europa fanden.
Auch Pfirsiche haben einen weiten Weg hinter sich: In China kultivierte man sie bereits vor 2000 Jahren. Über Persien wanderten sie &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-48" style="margin: 10px;" title="pfirsich-chutney-kretakis" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/03/pfirsich-chutney-kretakis-150x150.jpg" alt="pfirsich-chutney-kretakis" width="250" height="188" />Chutneys haben ihren Ursprung sicherlich nicht in der griechischen Küche, sondern in der indischen. So haben wir es den Briten zu verdanken, dass diese würzigen Marmeladen ihren Weg während der Kolonialzeit nach Europa fanden.</p>
<p>Auch Pfirsiche haben einen weiten Weg hinter sich: In China kultivierte man sie bereits vor 2000 Jahren. Über Persien wanderten sie &#8211; Gerüchte besagen, mit Alexander dem Großen &#8211; aber wahrscheinlich schon viel früher nach Griechenland und wurden dort kurzerhand „persische Frucht“ genannt.<span id="more-46"></span></p>
<p>Vor nicht allzu langer Zeit konnten wir auf dem überschaubaren Markt in Lixouri nicht den prallen, sonnengereiften Früchten widerstehen. Die Hälfte wanderte direkt in unsere Bäuche, die andere in den Kochtopf.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>10 Pfirsiche<br />
600 Gramm rote  Zwiebel(n)<br />
300 ml Weißweinessig<br />
500 Gramm braunen Zucker<br />
Salz, Pfeffer und Chilipulver nach Geschmack</p>
<p>Die Pfirsiche kurz in kochendes Wasser legen, damit sich anschließen die Haut besser abziehen lässt. Das Fruchtfleisch und die Zwiebeln fein würfeln. Mit den restlichen Zutaten in einem Topf aufkochen und ca. 1 ½ Stunden einkochen lassen. Heiß in saubere Gläser abgefüllt, hält es sich einige Monate (wie lang genau, kann ich nicht sagen, da es bei uns schon vorher aufgebraucht wurde.)</p>
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