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	<title>Monambelles &#187; Quitten</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Rindfleisch mit Quitten</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 23:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstessen]]></category>
		<category><![CDATA[kythonia]]></category>
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		<category><![CDATA[Quitten]]></category>

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		<description><![CDATA[Quitten und Kürbisse sind der Inbegriff von Herbstgemüse. Bevor nun bald Weihnachten vor der Tür steht, muss noch in Orange und Gelb gekocht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-878" style="margin: 10px;" title="rindfleisch-mit-quitten_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/11/rindfleisch-mit-quitten_klein-224x299.jpg" alt="rindfleisch-mit-quitten_klein" width="224" height="299" />Mit Quitten habe ich noch kaum Erfahrung und dabei ist diese Frucht so griechisch, dass sie sogar nach einer Stadt (Kydonia, dem heutigen Chania) auf Kreta benannt wurde. Die griechische Mythologie verspricht dem Genießer der pelzigen Frucht zudem Glück, Liebe und Fruchtbarkeit.</p>
<p>Zumindest Glück und Liebe kann man nie genug haben, also frisch ans Werk. <em>Rindfleisch mit Quitten</em> nach einem Rezept von <a href="http://www.monambelles.de/kochbucher-187-rezension-das-griechische-kochbuch-von-rena-salaman.html">Rena Salaman</a> versprach ein aromatisches Ragout mit süß-salzigen Tendenzen zu werden. Mir war die Sauce etwas zu flach, daher kamen noch 2 EL Tomatenpaste in den Topf. Da nicht jeder getrocknete Tomatenpaste aus heimischen Anbau im Vorratsschrank hat, ist hier das Originalrezept angegeben.</p>
<p>Dazu gab es Weißbrot und einen grünen Salat.</p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>Saft von ½ Zitrone<br />
2 – 3 große Quitten<br />
75 ml Olivenöl<br />
1 kg Rinderfleisch zum Schmoren, in Scheiben geschnitten<br />
175 ml Weißwein<br />
300 ml heißes Wasser<br />
1 Zimtstange<br />
Salz<br />
3 EL brauner Zucker, in 300 ml heißem Wasser aufgelöst<br />
1 Prise Muskat</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Olivenöl in einem Schmortopf erhitzen. Fleisch kräftig anbraten. Hitze reduzieren, mit Wein ablöschen und etwas einkochen lassen.</p>
<p>Das heiße Wasser mit der Zimtstange in den Schmortopf gießen. Zugedeckt bei geringer Hitze 1 Stunde schmoren, bis das Fleisch weich ist.</p>
<p>Eine Schüssel mit kaltem Wasser und Zitronensaft bereit stellen. Quitten schälen, längs halbieren, Kernhaus entfernen, dann vierteln. Fruchtstücke in das Zitronenwasser legen, damit sie sich nicht verfärben.</p>
<p>Quitten aus dem Zitronenwasser nehmen und jedes Viertel in dünnere Scheiben schneiden. Die Hälfte der Quitten nebeneinander in eine große Pfanne legen. Die Hälfte des Zuckerwassers darüber gießen und ca. 10 Minuten bei schwacher Hitze kochen. Die Früchte gelegentlich umdrehen, bis die Flüssigkeit ganz eingekocht ist und die Scheiben beginnen, braun zu karamellisieren.</p>
<p>Diese auf das Ragout in den Topf geben und mit den restlichen Quittenscheiben wie beschrieben verfahren.</p>
<p>Wenn alle Quitten auf dem Fleisch verteilt sind, das Ragout mit Muskat würzen. Wenn nötig mit heißem Wasser auffüllen, bis die Quitten bedeckt sind.</p>
<p>Zugedeckt weitere 30 Minuten schmoren. Am besten nicht mehr umrühren, da die Quittenstreifen ansonsten zerfallen.</p>
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		<title>Quitten und Granatapfel Spoon Sweets</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eingemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[Süßes]]></category>
		<category><![CDATA[einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[Granatäpfel]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Quitten]]></category>
		<category><![CDATA[spoon sweets]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Spoon Sweets werden in Griechenland, im Mittleren Osten und in Südosteuropa gern als Gastgeschenk mitgebracht oder Gästen zum Kaffee angeboten. Anstatt Blumen kauft man in der besten Konditorei im Orte ein Gläschen der Löffel-Süßigkeiten und beglückt die Gastgeber mit einem Zuckerschock.
Der englische Name ist ebenso geläufig wie das griechische γλυκο κουταλιου, daher verzichte ich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spoon Sweets werden in Griechenland, im Mittleren Osten und in Südosteuropa gern als Gastgeschenk mitgebracht oder Gästen zum Kaffee angeboten. Anstatt Blumen kauft man in der besten Konditorei im Orte ein Gläschen der Löffel-Süßigkeiten und beglückt die Gastgeber mit einem Zuckerschock.</p>
<p>Der englische Name ist ebenso geläufig wie das griechische <em>γλυκο κουταλιου</em>, daher verzichte ich auch hier die deutsche Übersetzung <em>süße Löffel</em>. Aber genau das bezeichnet die Süßigkeit:</p>
<p>Spoon Sweets sind kleine ganze Früchte wie Feigen, Aprikosen oder Kirschen oder Stücke größerer Obstsorten. Aber auch<img class="alignright size-medium wp-image-842" title="quitten-spoon-sweets" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/10/quitten-spoon-sweets-300x168.jpg" alt="quitten-spoon-sweets" width="300" height="168" /> Gemüse wird in Sirup eingelegt: Auberginen oder Tomaten. Da sie so süß sind, werden sie nur löffelweise genossen.</p>
<p>Die Herstellung ist nur auf den ersten Blick sehr simpel: Die verwendete Menge an Zucker hängt stark von der verwendeten Fruchtsorte ab. Die Flüssigkeit sollte sirupartig sein, eingedickt-flüssig und nicht fest wie Marmelade oder gar angebrannt. Nicht immer gelingt es, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Bevor die Früchte zu weich werden, können sie dem Sirup entnommen werden, bevor dieser weiter eingekocht wird.</p>
<p>Traditionell werden die Früchte in Sirup zu Kaffee gereicht, aber auch der Genuss zu Joghurt oder Eis als Dessert oder Nascherei zwischendurch ist üblich</p>
<p>In Hamburg setzen wir uns selten manierlich an den Kaffeetisch (daher gibt es hier auch so wenig Kuchenrezepte) und Fruchtstücke in zuckrigen Saft gehören generell nicht zu unseren Favoriten. Daher habe ich die Quitten mit einem Kartoffelstampfer cremig gestampft und wir essen sie zum Frühstück mit Joghurt oder als Marmelade auf Brot.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>6 Quitten<br />
2 EL Zitronensaft<br />
1 Granatapfel<br />
600 ml Zucker<br />
1 Lorbeerblatt</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Quitten schälen und das Kerngehäuse entfernen. Das Fruchtfleisch in 1 cm große Würfel schneiden. In einer Schüssel mit einem EL Zitronensaft und Wasser bedecken.</p>
<p>Die Kerne aus dem Granatatapfel entfernen. Das geht am einfachsten, indem man die Frucht halbiert und Kerne und Saft in eine Schüssel auspresst. Die weißen Trennwände entfernen.</p>
<p>Qittenstücke abtropfen lassen, mit dem übrigen Zitronensaft und den Granatapfelkernen in einen Topf geben. Den Zucker einrühren.</p>
<p>Mit halb aufgesetzten Deckel erhitzen, bis die Quitte weich zu werden beginnt und die Flüssigkeit leise Bläschen schlägt (ca. 20 Minuten).</p>
<p>Das Lorbeerblatt dazu geben und nun ohne Deckel weitere 25 Minuten köcheln lassen. Die Temperatur erhöhen und die Masse so lange simmern, bis die Flüssigkeit sämig, aber nicht zu fest wird und die Qitten weich sind. Ab und zu umrühren, um ein Anbrennen zu verhindern.</p>
<p>Den Topf vom Herd ziehen und abkühlen lassen. Das Lorbeerblatt entfernen und in Einmachgläser einfüllen.</p>
<p>Die Spoon Sweets halten sich einige Monate.</p>
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