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	<title>Monambelles &#187; Theodore Kyriakou</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
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		<title>Kebabs vom Grill</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Kebab]]></category>
		<category><![CDATA[Theodore Kyriakou]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Herzen Athens (von einem Souvlaki-Imbiss) ein Rezept voller östlicher Einflüsse: Koriander und Piment bringen Würze in die Kebabs. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Kebabs-mit-Tomatensalat.jpg" rel="lightbox[3501]"><img class="alignnone size-large wp-image-3505" title="Kebabs mit Tomatensalat" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Kebabs-mit-Tomatensalat-620x413.jpg" alt="" width="620" height="413" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>800 g Rinderhack<br />
3 EL Paniermehl<br />
1 Ei, leicht verrührt<br />
1 Knoblauchzehen, fein gehackt<br />
1 große Zwiebel, fein gehackt<br />
1 gehäuften TL Koriander, gemahlen<br />
1 gehäuften TL Piment, gemahlen<br />
Salz, Pfeffer</p></blockquote>
<p>Oh je, das war schlimm! Die um sich greifende Sommer-Erkältung rang auch mich nieder und ein Abend vor dem Fernseher war unausweichlich. Voller Mitleid war mein Lieblingsgrieche bereit, mit mir einen seichten Liebesfilm zu sehen. Und wie schön: Es gab Liebe und Griechenland in einem Film, in &#8220;Griechische Küsse&#8221;. Griechische Küche wäre mir lieber gewesen, aber verschnupft wie ich war, sank auch mein Anspruch.</p>
<p>Nicht tief genug. Nach den ersten Sätzen bekamen wir Magengrimmen, die Bilder mit billiger Fernsehkamera führten zu Kopfschmerzen und schon beim Heiratsantrag gaben wir auf. Schalteten um.</p>
<p>Nach 11 Stunden Genesungsschlaf waren die körperlichen Schmerzen gelindert, der Schock saß aber immer noch tief. Seelenkost musste her. Schokolade oder Hackfleisch.</p>
<p>Das Wetter nahm mir die Entscheidung ab, die Sonne lud auf dem Balkon zum romantischen Grillabend. Das Rezept dazu lieferte Theodore Kyriakou in seinem Buch <em>real greek food </em>mit einem Grillspieß aus Lammhack mit Speck. Kyriakou teilt seine Fleischmasse in 24 gleichmäßige Kugel, die flachgedrückt abwechselnd mit einem kleinen Streifen Speck auf einen Spieß gereiht und anschließend zu einem Zylinder geformt werden.</p>
<p>Da meine Griechischlehrerin Despina immer von einem türkischen Metzger mit tollem Lammfleisch aus der Region schwärmt, machte ich mich sofort auf den Weg dorthin. &#8220;Lammfleisch auf Spieße? Viel zu fett, rutsch herunter, nehmen sie lieber Rind&#8221;, wurde mir dort gesagt. Und fetten Schweinespeck beim türkischen Händler zu kaufen, ist sowieso eine Herausforderung für sich. Also wurde das Rezept meinen Einkäufen angepasst: Kleine Rinderkebabs vom Grill ohne Speck wanderten mit einem schlichten Tomatensalat (Petersilie, Olivenöl mit etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer anstatt Thymian, Chilli und Rotweinessig) und Kräuter-Joghurt statt Tsatziki auf eine Pita.</p>
<p>Das schmeckte umwerfend, aus &#8220;Griechischen Küssen&#8221; auf Santorin wurden griechische Küsse in Hamburg und der Speck schnell vergessen. Das lag aber daran, dass mein Lieblingsgrieche die Kebabs sehr behutsam grillte, so dass sie im Inneren knapp gar wurden. Passt man nicht auf, sind gerade die fettärmeren Hackbällchen aus Rind trocken. Um das zu vermeiden, kann man entweder auf fetteres Fleisch zurück greifen (etwa gemischtes Hack) oder es mit Speck paaren.</p>
<p>Da es sich also bei diesen Kebabs eigentlich um Speck-Fleisch-Spieße handelt, reiche ich sie als Beitrag bei dem aktuellen <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxx-ran-an-den-speck/">Blog-Event LXX &#8211; Ran an den Speck</a> ein.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-3501-kebabs-vom-grill.html/attachment/pites-im-korb' title='Pites im Korb'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Pites-im-Korb-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Pites im Korb" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-3501-kebabs-vom-grill.html/attachment/kebabs-mit-tomatensalat' title='Kebabs mit Tomatensalat'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Kebabs-mit-Tomatensalat-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kebabs mit Tomatensalat" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/fleisch-3501-kebabs-vom-grill.html/attachment/kebab-auf-dem-grill' title='Kebab auf dem Grill'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2011/07/Kebab-auf-dem-Grill-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kebab auf dem Grill" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>In einer großen Schüssel das Hackfleisch, Paniermehl, Ei, Knoblauch, Zwiebeln und, die Gewürze, Salz und Pfeffer mit den Händen verkneten. Mit Frischhaltefolie bedecken und mindestens <strong>eine Stunde im Kühlschrank</strong> ruhen lassen.</p>
<p>Aus der Masse<strong> gleichgroße Kugeln</strong> formen und platt drücken. Auf  Spieße stecken (Holzspieße vorher wässern) und grillen. Mit Pita, Tomatensalat und Tsatziki servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hühnerleber mit Mavrodaphne</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 09:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[a culinary voyage]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerleber]]></category>
		<category><![CDATA[Mavrodaphne]]></category>
		<category><![CDATA[Theodore Kyriakou]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Innereien sind nicht jedermanns Sache, aber warum sollte man nur feine Hühnerbrust essen und den Rest des Tieres verschmähen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2243" title="Hühnchennleber" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/12/Hühnchennleber2.jpg" alt="" width="1078" height="805" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>300 g Hühnerleber<br />
Mehl zum Bestäuben<br />
50 ml neutrales Öl<br />
20 g Butter<br />
1 Schalotte, fein gehackt<br />
500 ml Mavrodaphne (alt. Portwein)<br />
2 EL Tomatenpaste<br />
(alt. 150 g Passata)</p></blockquote>
<p>Meine Großmutter hatte noch Rinderzunge, Nieren und panierten Hirn in ihrem Repertoire. Ich muss gestehen, dass ich diese Gerichte in meinem Speiseplan nicht vermissen. Hühnerleber dagegen mag ich besonders gern mit Salat, Theodore Kyriakou serviert sie in seinem Buch <em>a culinary voyage </em>zusammen mit Nuss-Reis.</p>
<p>Auch wenn die Kombination überaus gut schmeckt: Man sollte vorher unbedingt Sport treiben oder aufgrund des Wetters Soulfood benötigen, denn es ist in kein leichtes Mahl. Aber so lange es schneit und friert, ran an die Töpfe!</p>
<p>Mavrodaphne ist übrigens griechischer Likörwein, der durch Port- oder durch einen anderen Dessertwein ersetzt werden kann.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/gefluegel-2235-huhnerleber-mit-mavrodaphne.html/attachment/reis-2' title='Reis'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/12/Reis1-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Reis" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/gefluegel-2235-huhnerleber-mit-mavrodaphne.html/attachment/nussreis' title='Nussreis'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/12/Nussreis-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Nussreis" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/gefluegel-2235-huhnerleber-mit-mavrodaphne.html/attachment/huhnchennleber-3' title='Hühnchennleber'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/12/Hühnchennleber2-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Hühnchennleber" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Die <strong>Hühnerleber</strong> waschen, trocken tupfen und die Häutchen entfernen. Mit Mehl bestäuben. Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen und Leber darin von allen Seiten anbraten.</p>
<p>Sobald sie außen braun, im Inneren aber noch saftig rot ist, aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. In dem verbliebenen Öl die Schalotten <strong>andünsten</strong>, bis sie weich sind. Mit Mavrodaphne (oder Portwein) <strong>ablöschen</strong> und etwas <strong>einkochen</strong>. Die Tomatenpaste einrühren und alles ein paar Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Dazu passt gut Nuss-Reis.</p>
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		<title>Nuss-Reis</title>
		<link>http://www.monambelles.de/vegetarisch-2187-nuss-reis.html</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 17:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pinienkerne]]></category>
		<category><![CDATA[Pistazien]]></category>
		<category><![CDATA[Theodore Kyriakou]]></category>

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		<description><![CDATA[Reis kommt meistens pur auf den Tisch, dabei kann das Getreide noch viel mehr. Verfeinert mit Nüssen und griechischen Reisnudeln, aromatisiert mit der Schale einer Zitrone, brilliert er auf der Tafel und benötigt kaum Begleiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2228" title="Nussreis" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/12/Nussreis1.jpg" alt="" width="1124" height="814" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>1 l Hühnerbrühe<br />
50 ml Olivenöl<br />
20 g Butter<br />
50 g Kritharaki<br />
450 g Langkornreis<br />
1/2 TL Zimt<br />
4 Salbeiblätter<br />
Schale einer Zitrone<br />
100 g Pinienkerne<br />
100 g Pistazienkerne<br />
1 Bund glatte Petersilie<br />
Salz, Pfeffer</p></blockquote>
<p>Das Rezept ist aus dem Buch <em>a culinary voyage </em>von Theodore Kyrikakou. Obwohl er den Nussreis in einer kleinen Kombüse einer Segelyacht während seiner Törn durch griechische Gewässer kochte, mangelte es ihm nicht an Zutaten. Ich reduzierte die Butter- und Öl-Menge und ersetzte Petersilie durch Basilikum. Der stand noch in meiner eigenen Kombüse herum und fügte sich sehr charmant in das Gericht ein.</p>
<p>Durch die Menge an Fett und durch die Nüsse ist der Reis keine leichte Beilage, aber dafür eine sehr schmackhafte. Kritharaki werden auch unter dem Namen Orzo oder Reisnudeln angeboten und findet man inzwischen in vielen gut sortiertem Supermärkten. Mit Gemüse- anstatt mit Hühnerbrühe angesetzt, macht der Nssreis auch Vegetarier glücklich.</p>
<p>Zu dem Nussreis passt sehr gut Hühnerleber in einer Tomaten-Mavrodaphne-Sauce (Rezept folgt), Gemüse aller Art oder auch ein Festbraten.</p>

<a href='http://www.monambelles.de/vegetarisch-2187-nuss-reis.html/attachment/nussreis-2' title='Nussreis'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/12/Nussreis1-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Nussreis" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/vegetarisch-2187-nuss-reis.html/attachment/huhnchennleber' title='Hühnchennleber'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/12/Hühnchennleber-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Hühnchennleber" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/vegetarisch-2187-nuss-reis.html/attachment/reis' title='Reis'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/12/Reis-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Reis" /></a>

<h2>Zubereitung</h2>
<p>Butter und Olivenöl in einem <strong>großen Topf </strong>erhitzen und darin die Kritharaki ein paar Minuten braten, bis sie golden glänzen. Den Reis dazu geben und umrühren, bis er ganz mit Öl überzogen ist.</p>
<p>Zimt, Salbei, Zitronenschale und soviel Hühnerbrühe dazu geben, bis der Reis damit bedeckt ist. Aufkochen, Deckel auf den Topf setzen und die Temperatur reduzieren. Ca. <strong>15 Minuten</strong> dämpfen, bis der Reis gar ist oder alle Flüssigkeit verdampft. Eventuell weitere Brühe angießen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Nüsse in einer beschichteten Pfanne rösten (dabei aufpassen, dass sie nicht anbrennen). Gemeinsam mit der gehackten Petersilie unter der Reis mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neu im Bücherregal</title>
		<link>http://www.monambelles.de/nea-1615-neu-im-bucherregal.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nea]]></category>
		<category><![CDATA[Griechisches Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Theodore Kyriakou]]></category>

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		<description><![CDATA[Glücklich und auch ein wenig aufgeregt nahm ich gestern meine neue Errungenschaft entgegen: A Culinary Voyage von Theodore Kyriakou. Der Küchenmeister aus London eroberte bereits mit seinem Buch real greek food mein Herz und ich bin sehr gespannt, wie unsere kulinarische Liebesgeschichte weiter gehen wird.
A Culinary Voyage erschien bereits 2008 und Kyriakou stellt darin Rezepte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1616" style="margin: 10px;" title="A culinary Voyage" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/A-culinary-Voyage-140x140.jpg" alt="" width="140" height="140" />Glücklich und auch ein wenig aufgeregt nahm ich gestern meine neue Errungenschaft entgegen: <em>A Culinary Voyage </em>von Theodore Kyriakou. Der Küchenmeister aus London eroberte bereits mit seinem Buch <em>real greek food</em> mein Herz und ich bin sehr gespannt, wie unsere kulinarische Liebesgeschichte weiter gehen wird.</p>
<p><em>A Culinary Voyage</em> erschien bereits 2008 und Kyriakou stellt darin Rezepte vor, die er während einer Segentörn durch die Agäis kennen lernte und auf dem Boot nachkochte. Auf den ersten Blick erscheinen die Gerichte traditioneller und bodenständiger als in seinem anderen Werk. Kein Wunder, eine kleine Kombüse ist nun mal kein Raumwunder.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kochbuch &#8220;real greek food&#8221; von Theodore Kyriakou</title>
		<link>http://www.monambelles.de/kochbucher-756-kochbuch-real-greek-food-von-theodore-kyriakou.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Griechisches Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[the real greek]]></category>
		<category><![CDATA[Theodore Kyriakou]]></category>

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		<description><![CDATA[
Griechische Küche wird in Deutschland stiefmütterlich behandelt. Das ist nichts Neues und motivierte mich dieses Blog ins Leben zu rufen. Um mein Bedürfnis nach griechischen Rezepten zu stillen, reicht ein Gang in die nächste Buchhandlung nicht. Der deutsche Kochbuchmarkt ignoriert die Hellenen und umwirbt lieber deren westlichen Nachbarn.
Daher sind fast alle meine Kochbücher über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Griechische Küche wird in Deutschland stiefmütterlich behandelt. Das ist nichts Neues und motivierte mich dieses Blog ins Leben zu rufen. Um mein Bedürfnis nach griechischen Rezepten zu stillen, reicht ein Gang in die nächste Buchhandlung nicht. Der deutsche Kochbuchmarkt ignoriert die Hellenen und umwirbt lieber deren westlichen Nachbarn.</p>
<p class="MsoNormal"><img class="alignleft size-medium wp-image-758" style="margin: 10px;" title="real-greek-food" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/09/real-greek-food-223x300.jpg" alt="real-greek-food" width="223" height="300" />Daher sind fast alle meine Kochbücher über die griechische Küche direkt aus Griechenland oder von englischen, amerikanischen oder australischen Küchenchefs mit griechischen Wurzeln. So auch eines meiner neueren Bücher: <em>real greek food</em> von Theodore Kyriakou and Charles Campion.</p>
<p class="MsoNormal">Am Tag seiner Ankunft in meinem Briefkasten verliebte ich mich sofort über beide Ohren. Schon das erste <a href="http://www.monambelles.de/salat-608-horta-salat-mit-schwarzaugenbohnen-und-romatomaten.html">Gericht</a> reichte ich bei dem monatlichen Event <a href="http://www.foodfreak.de/index.php?/archives/1407-DKduW-August-2009.html#extended">dKduW</a> von <a href="http://www.foodfreak.de/">FoodFreak</a> ein.</p>
<p class="MsoNormal">Theodore Kyriakou, geboren in Athen, lebt seit einiger Zeit in London und ist (Mit-)Begründer der <em>the real gree</em>k Restaurants in London.Gemeinsam mit seinem Co-Autor Charles Campion schrieb er drei Kochbücher: <em>the Livebait Cookbook, real greek food </em>und <em>the real greek at home</em>.</p>
<p class="MsoNormal">Kyriakou kocht klassische griechische Rezepte erfrischend modern: Zwiebeln werden durch Frühlingszwiebeln ersetzt, Petersilie durch Koriander und schon wundert sich die Zunge über den altbekannten&#8230; nein, neuen Geschmack&#8230; aber das Gericht? Ja, Melinzanosalata, Fava oder auch Stifado. Anstatt ölig und schwer erscheint die griechische Küche bei ihm aromatisch und mitreißend.</p>
<p class="MsoNormal">Auf knapp 200 Seiten finden sich 132 reich bebilderte Rezepte. Sehr charmant: die dazu passenden Empfehlungen für begleitende Speisen und Getränke. Gegliedert sind die Rezepte nach einem traditionellen Menueaufbau. Unkomplizierte Alltagsgerichte wie Spinatsalat mit Joghurt stehen neben anspruchsvolleren für Gäste (Fischterrine oder auch Trockenfrüchte mit Hackfüllung).</p>
<p class="MsoNormal">Bisher sind alle Rezepte geglückt und werden demnächst peu à peu hier vorgestellt, allerdings fand ich die Mengenangaben sehr großzügig. Den Kauf dieses Kochbuchs kann ich dennoch von ganzem Herzen empfehlen.</p>
<p class="MsoNormal">Die englische Ausgabe erschien bereits im Jahr 2000 und ist über die bekannten Interne-Buchhändler zu beziehen. Anscheinend gab es auch eine deutsche mit dem Titel <em>Die echte griechische Küche</em>, die aber inzwischen vergriffen ist.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p><!--EndFragment--></p>
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