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	<title>Monambelles &#187; Tomatensauce</title>
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	<description>Griechische Küche - Griechische Lebensart</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Sep 2010 10:37:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Tagliatelle mit Hummer</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechisches Trendgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresfrüchte Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Sommer noch waren Tagliatelle mit Hummer das Trendgericht in Griechenland. Bevor nur noch trocken Brot auf den Tisch kommt, ließen wir es uns noch einmal gut gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1504" title="Pasta mit Hummer" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Pasta-mit-Hummer.jpg" alt="" width="1065" height="659" /></p>
<blockquote><p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>2 Hummer<br />
<span style="text-decoration: underline;">Für die Tomatenpaste</span><br />
6 EL Tomatenpaste<br />
4 Knoblauchzehen<br />
3 Schalotten<br />
<span style="text-decoration: underline;">Für die Sauce</span><br />
2 EL Olivenöl<br />
3 Lorbeerblätter<br />
4-5 Pfefferkörner<br />
800 g Tomatenstücke (aus der Dose)<br />
100 ml Cognac<br />
1 EL Basilikum, fein gehackt<br />
1 EL Petersilie, fein gehackt<br />
2 mittlere Zwiebeln, enthäutet und fein gewürfelt</p>
<p>800 g Pasta</p></blockquote>
<p>Letzten Sommer entdeckten wir auf Kefallonia ein neues Fischrestaurant: Nísoi Vardiánoi am Strand von Xi. Eigentlich besteht es nur aus einer Küche und einer Terasse. Das reicht völlig, da der Besitzer im Herbst das Restaurant wieder schließt und während der kalten Monate in Athen die Produktion von Damenunterwäsche für seine Modemarke vorantreibt. Zwischen  Mai und September nimmt er Reservierungen gerne unter 6986 948 528 entgegen.</p>
<p>Dort gibt es Köstlichkeiten frisch aus dem Meer und auf Vorbestellung auch die trendigen Tagliatelle mit Hummer. Mit diesem Gericht feierten wir für 2009 Abschied von Kefallonia. Als wir nun die Flüge für unsere Rückkehr gebucht hatten, musste das (und unser Hochzeitstag) gefeiert werden.</p>
<p>Das Rezept stammt aus dem Buch <em>Classic Recipes from the Greek Island of Kefalonia </em>von Tassia Dendrinou. Die Autorin betreibt in der wunderschönen Hafenstadt Fiskardo im Norden der Insel ein Restaurant und dafür sind die Rezepte mehr als schlicht. Da bietet die kefalonitische Küche mehr, beziehungsweise sind meine Erwartungen an eine Köchin höher. Ausnahmsweise verließ ich also die vorgegebenen Pfade und die gute Tassia würde dieses Gericht wohl kaum mehr als ihres erkennen. Dennoch ist dies mein Beitrag zu meinem Lieblingsevent <a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/">DKduW</a>.</p>
<p>Von unserem letzten Aufenthalt in Monambelles haben wir noch <a href="http://www.monambelles.de/gemuse-369-tomaten-clever-konserviert-tomatenpaste.html">Tomatenpaste</a> übrig. Daraus lässt sich eine herrlich würzige Tomatencreme herstellen, um Pastasaucen zu aromatisieren. Genau das habe ich hier auch gemacht. Warum bin ich denn nicht früher auf diese Idee gekommen?</p>
<p>Und auch die Hummerschalen durften nicht einfach so in den Abfall wandern, sondern mussten noch ihr letztes Aromamolekül abgeben. Hummer kaufe ich tiefgefroren, wie <a href="http://www.monambelles.de/fisch-1389-fisch-stifado.html">hier</a> bereits diskutiert.</p>
<p>Griechischer Basilikum schmeckt dem thailändischen ähnlicher, als der hier angebotenen großblättrigen Topfware, daher greife ich auf den asiatischen Verwandten zurück. Natürlich kann auch der klassische verwendet werden.</p>
<h2>
<a href='http://www.monambelles.de/meeresfruchte-1425-tagliatelle-mit-hummer.html/attachment/tomatenpaste-2' title='Tomatenpaste'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Tomatenpaste-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Tomatenpaste" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/meeresfruchte-1425-tagliatelle-mit-hummer.html/attachment/pasta-mit-hummer' title='Pasta mit Hummer'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Pasta-mit-Hummer-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Pasta mit Hummer" /></a>
<a href='http://www.monambelles.de/meeresfruchte-1425-tagliatelle-mit-hummer.html/attachment/hummer' title='Hummer'><img width="140" height="140" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/06/Hummer-140x140.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Hummer" /></a>
</h2>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Den Ofen auf ca. <strong>160 Grad</strong> vorheizen.</p>
<p>Für die <strong>Tomatenpaste</strong> 4 EL Tomatenöl aus dem Glas abschöpfen und in einer ofenfesten Form verteilen. Die Knoblauchzehen und Schalotten enthäuten und grob zerteilen. Mit Alufolie bedecken und ca. 40 Minuten im Ofen schmoren. Aus dem Ofen nehmen und mit der Tomatenpaste pürieren.</p>
<p><em><strong>Optional</strong>: Bei der Verwendung von getrockneten Tomaten das Öl abschöpfen und mit den Schalotten und dem Knoblauch in die ofenfeste Form geben und wie oben erläutert, verfahren. Die eingelegten Tomaten etwss zerkleinern und mit den geschmorten Schalotten und Knoblauch pürieren.</em></p>
<p>Das <strong>Hummerfleisch</strong> auslösen, in mundgerechte Stücke schneiden und zur Seite stellen. Den Panzer grob zerkleinern. Olivenöl in einer tiefen Pfanne erhitzen und die Hummerschalen mit den <strong>zerdrückten Pfefferkörnern</strong> und etwas Salz und den Zwiebeln anbraten. Mit dem <strong>Cognac ablöschen</strong>, etwas Wasser angießen und einkochen lassen. Die Hummerschalen entfernen und die Tomatenstücke in die Pfanne geben. Ca.<strong> 4 EL Tomatenpaste</strong> unterrühren und <strong>30 Minuten</strong> bei geringer Hitze köcheln lassen. Regelmäßig umrühren.</p>
<p>In einem <strong>großen Topf</strong> Wasser zum kochen bringen und die Tagliatelle mit etwas Salz <strong>al dente</strong> kochen.</p>
<p>Das Hummerfleisch in die Sauce geben und gar ziehen lassen. Die Pasta mit der Sauce mischen und zum Servieren Basilikum und Petersilie darüber streuen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gigandes Plaki – Riesenbohnen aus dem Ofen</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-1033-gigandes-plaki-%e2%80%93-riesenbohnen-aus-dem-ofen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 08:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensauce]]></category>
		<category><![CDATA[weiße Bohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[γιγανδεs πλακι
Ein klassisches Mezze aus Griechenland, sind diese weißen Riesenbohnen (Gigandes) aus dem Ofen. Die besten Bohnen kommen aus dem Norden des Landes, aus Macedonien und Epirus.
Wie es sich für ein klassisches Gericht gehört, gibt es unzählige Varianten. Das Grundrezept ist immer gleich: weiße Bohnen werden in Tomatensauce mit Zwiebeln, Olivenöl und Petersilie gegart und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>γιγανδεs πλακι</strong></p>
<p>Ein klassisches Mezze aus Griechenland, sind diese weißen Riesenbohnen (Gigandes) aus dem Ofen. Die besten Bohnen <img class="alignleft size-medium wp-image-1035" style="margin: 10px;" title="gigandesplaki" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2010/01/gigandesplaki-181x300.jpg" alt="gigandesplaki" width="181" height="300" />kommen aus dem Norden des Landes, aus Macedonien und Epirus.</p>
<p>Wie es sich für ein klassisches Gericht gehört, gibt es unzählige Varianten. Das Grundrezept ist immer gleich: weiße Bohnen werden in Tomatensauce mit Zwiebeln, Olivenöl und Petersilie gegart und anschließend im Ofen gebacken.</p>
<p><a href="http://www.monambelles.de/salat-133-gigandes-weise-bohnen-in-tomatensauce.html">Dieses</a> hier wird auch mit Gemüse zubereitet, aber nicht mehr in den Ofen geschoben – was mir persönlich noch besser gefiel.</p>
<p>Aber auch so sind die Giganten ein wärmendes Wintergericht, das im Sommer gern lauwarm mit etwas Weißbrot genossen werden darf.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>500 g weiße Riesenbohnen<br />
2 rote Zwiebeln, grob gehackt<br />
3 Knoblauchzehen, grob gehackt<br />
80-100 ml Olivenöl<br />
150 g ganze Tomaten aus der Dose<br />
1 Karotte, in Stücke geschnitten<br />
2 Stangen Sellerie, grob gehackt<br />
2 Lorbeerblätter<br />
1 EL Thymian<br />
1 EL glatte Petersilie, fein gehackt<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Bohnen waschen und über Nacht mit kaltem Wasser bedeckt in einer Schüssel quellen lassen. Am nächsten Tag in dem Wasser kurz aufkochen, das Wasser durch frisches ersetzen und bei geschlossenem Deckel so lange köcheln, bis die Bohnen weich sind. Wasser abgießen, Bohnen zur Seite stellen.</p>
<p>Den Ofen auf 170 Grad vorheizen.</p>
<p>Zwiebeln und Knoblauch im Olivenöl bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten sautieren. Tomaten, Karotte und Sellerie zufügen. Weitere 10 Minuten köcheln, anschließend pürieren.</p>
<p>Die Bohnen mit der Tomatensauce mischen und in eine flache, ofenfeste Form füllen. Lorbeerblätter und Thymian dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Im Ofen ca. 1 ½ &#8211; 2 Stunden backen, bis die Flüssigkeit nahezu absorbiert wurde.</p>
<p>Vor dem Servieren die gehackte Petersilie unterrühren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hackbällchen in Mavrodaphne-Tomatensauce</title>
		<link>http://www.monambelles.de/fleisch-851-hackballchen-in-mavrodaphne-tomatensauce.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Buletten]]></category>
		<category><![CDATA[Frikadellen]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Keftedakia]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensauce]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>

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		<description><![CDATA[Κεϕτεδακια Σμυρνεικα με σαλτσα μαυροδαϕνηs
Rezepte eignen sich hervorragend dazu, den Imperativ zu lernen: Schneide! Schütte! Entferne! Der stand heute auf dem Stundenplan bei meiner Griechischlehrerin Despina und wenn ich dabei noch zu einem feinen Abendessen inspiriert werde, lerne ich die Grammatik doch gern.
Keftedes, Hackbällchen, sind für Männer wohl das, was für Fragen Schokolade ist: Seelennahrung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Κεϕτεδακια Σμυρνεικα με σαλτσα μαυροδαϕνηs</strong></p>
<p>Rezepte eignen sich hervorragend dazu, den Imperativ zu lernen: Schneide! Schütte! Entferne! Der stand heute auf de<img class="alignright size-medium wp-image-852" style="margin: 10px;" title="keftedes_suswein_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/10/keftedes_suswein_klein-177x300.jpg" alt="keftedes_suswein_klein" width="177" height="300" />m Stundenplan bei meiner Griechischlehrerin Despina und wenn ich dabei noch zu einem feinen Abendessen inspiriert werde, lerne ich die Grammatik doch gern.</p>
<p>Keftedes, Hackbällchen, sind für Männer wohl das, was für Fragen Schokolade ist: Seelennahrung. Unser Lieblingsrezept ist eigentlich dieses hier, aber gerade in der kälteren Jahreszeit sind die Keftedes mit Süßwein eine sehr schöne Alternative. Durch die Zugabe von Piment, Nelken und Zimt erinnern sie uns an Weihnachten.</p>
<p>In letzter Minute reiche ich hiermit meinen Beitrag für das <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2009/garten-koch-event-oktober-trauben-wein/">Oktoberkochevent</a> vom <a href="http://gaertnerblog.de/blog/">Gärtnerblog</a> ein. Ich neige dazu, die meisten Kochevents zu verschlafen und bin daher besonders stolz, das erste Mal dabei zu sein.</p>
<p>Gefragt wurde nach Rezepten mit Trauben, Rosinen oder Wein. Dazu passen die Hackbällchen in Wein-Tomatensauce perfekt.</p>
<p>Mavrodaphne ist ein griechischer Süßwein aus der gleichnamigen Traube gekelltert, der in diesem Gericht aber durch jeden anderen ersetzt werden kann. Auch die Verwendung von Weißwein ist möglich.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>4 Scheiben Weißbrot ohne Rinde<br />
75 ml Süßwein<a title="Garten-Koch-Event Oktober 2009: Trauben &amp; Wein [31. Oktober 2009" href="http://gaertnerblog.de/blog/2009/garten-koch-event-oktober-trauben-wein"><img class="alignright" src="http://farm3.static.flickr.com/2430/3983516439_f9a068e1c2_o.jpg" alt="Garten-Koch-Event Oktober 2009: Trauben &amp; Wein [31. Oktober 2009" width="130" height="250" /></a><br />
800 g Hackfleisch, gemischt<br />
4 EL Olivenöl<br />
1 ½ Zwiebeln<br />
1 TL Zitronensaft<br />
1 TL Cumin (Kreuzkümmel)<br />
Oregano, Zimt, Piment<br />
Salz, Pfeffer<br />
400 g Tomatenstücke aus der Dose<br />
Zucker</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Brot und Wein in eine Schüssel geben, ziehen lassen.</p>
<p>Zwiebel schälen und reiben.</p>
<p>Das voll gesogene Brot gut ausdrücken, Flüssigkeit auffangen.</p>
<p>Hackfleisch mit Brot und Zwiebel und allen weiteren Zutaten verkneten. Mit  den Gewürzen, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.</p>
<p>Abgedeckt im Kühlschrank ca. 20 Minuten ruhen lassen.</p>
<p>Aus der Masse kleine Bällchen formen und diese in Mehl wenden.</p>
<p>2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, den aufgefangenen Süßwein dazu geben. Ca. 5 Minuten simmern lassen und die Tomaten dazu geben. Mit einer Prise Zucker und Zimt abschmecken.</p>
<p>In einer zweiten Pfanne das restliche Olivenöl erhitzen und die Hackbällchen kurz anbraten. Sobald sie rundum gebräunt sind, in die Tomatensauce geben. Sobald alle Keftedes fertig gebraten in der Sauce sind, einen Deckel auf die Pfanne setzten und ca. 30 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Zu den Keftedes passt Reis, Kartoffelpüree oder einfach nur Weißbrot.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gurkenterrine mit Feta</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-548-gurkenterrine-mit-feta.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 17:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[Gurken]]></category>
		<category><![CDATA[Schafskäse]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Terrinen sind ein wunderbarer Starter in ein Menue. In Griechenland beginnt man diese in der Regel mit mehreren Mezedes, aber gegen diese frische Gurkenterrine hätte sicherlich niemand im Land der Hellenen einzuwenden.
Aber auch als Teil einer Mezedes-Zusammenstellung kann ich mir ein Stück davon gut vorstellen. Etwa zu einem kleinen Souvlaki, einem Tomatensalat und frittierten Tintenfischringen.
Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Terrinen sind ein wunderbarer Starter in ein Menue. In Griechenland beginnt man diese in der Regel mit mehreren Mezedes, aber gegen diese frische Gurkenterrine hätte sicherlich niemand im Land der Hellenen einzuwenden.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-561 alignleft" style="margin: 10px;" title="gurkenterrine" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/08/gurkenterrine-225x300.jpg" alt="gurkenterrine" width="225" height="300" />Aber auch als Teil einer Mezedes-Zusammenstellung kann ich mir ein Stück davon gut vorstellen. Etwa zu einem kleinen Souvlaki, einem Tomatensalat und frittierten Tintenfischringen.</p>
<p>Um Freunde mit einem eleganten Auftakt in einen griechischen Abend zu beeindrucken, ist diese Terrine nahezu perfekt.</p>
<p>Gefunden habe ich das Rezept in einer alten Ausgabe der Elle Bistro. Das ursprüngliche Rezept wurde viel zu salzig und auch die Menge an Gurken fand ich zu großzügig, daher hier nun meine Variante.</p>
<p>Dazu passt eine Tomatensauce aus frischen gehackten Tomaten, mit Olivenöl, Oregano und Salz abgeschmeckt.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>4 Gurken<br />
6 Blatt weiße Gelatine<br />
3 Knoblauchzehen<br />
250 g griechischer Schafskäse<br />
250 g Crème fraîche<br />
Salz<br />
weißer Pfeffer aus der Mühle<br />
Zitronensaft</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Gurken waschen und schälen, die Schale beiseite legen. Die geschälten Gurken fein raspeln und in einem Sieb gut abtropfen lassen.</p>
<p>Inzwischen die Gelatine in kaltem Wasser 5 Minuten einweichen. Knoblauch schälen und mit dem Schafskäse und der Crème fraîche im Mixer pürieren.</p>
<p>Die Gurkenraspel sehr gut ausdrücken und mit Küchenpapier trocken tupfen. Eine Terrinenform von 1 l Inhalt erst mit Klarsichtfolie, dann gleichmäßig mit der Gurkenschale, dunkle Seite nach außen, auskleiden.</p>
<p>Die Klarsichtfolie ist leichter zu handhaben, wenn man sie vorher kurz unter dem Wasserhahn anfeuchtet.</p>
<p>Die Gelatine gut ausdrücken, in wenig Wasser auflösen und unter den Schafskäse mischen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Vorsichtig mit dem Salz sein, da der Feta oft schon sehr salzig schmeckt.</p>
<p>Ein Fünftel der Gurkenraspel auf dem Boden der Form verteilen und mit einem Fünftel der Käsemischung bedecken. So fortfahren bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Die letzte Schicht sollte aus Gurken bestehen.</p>
<p>Die Terrine mit Folie bedecken und für mindestens 6 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.</p>
<p>Die Terrine aus der Form stürzen und in Scheiben schneiden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grüne Bohnen in Tomatensauce: Fasolia Ladera</title>
		<link>http://www.monambelles.de/gemuse-520-grune-bohnen-in-tomatensauce-fasolia-ladera.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 06:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[ladera]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensauce]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem griechische Wort ladera (λαδερα) werden vegetarische Gerichte bezeichnet, die mit Olivenöl (λαδη) gekocht werden. λαδερα kann mit grünen Bohnen, Okraschoten, Zucchini, Erbsen und Tomatensauce zubereitet werden. Typische Kräuter dazu sind Petersilie, Thymian, Minze, Dill, Lorbeerblätter, Basilikum, Rosmarin, Koriander, Fenchel und Salbei.
λαδερα wird als eigenständige Mahlzeit serviert, mit etwas Feta und natürlich Weißbrot. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem griechische Wort ladera (λαδερα) werden vegetarische Gerichte bezeichnet, die mit Olivenöl (λαδη) gekocht werden. λαδερα kann mit grünen Bohnen, Okraschoten, Zucchini, Erbsen und Tomatensauce zubereitet werden. Typische Kräuter dazu sind Petersilie, Thymian, Minze, Dill, Lorbeerblätter, Basilikum, Rosmarin, Koriander, Fenchel und Salbei.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-521" style="margin: 10px;" title="grune-bohnen" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/07/grune-bohnen-300x202.jpg" alt="grune-bohnen" width="300" height="202" />λαδερα wird als eigenständige Mahlzeit serviert, mit etwas Feta und natürlich Weißbrot. Wir habe gegrillte Pute dazu gegessen.</p>
<p>In Griechenland werden die Gerichte häufig nur lauwarm oder gar kalt gegessen, was sich durch das heiße Klima dort erklärt. Aber auch bei uns ist das lauwarme Gemüse im Sommer eine leichte Speise.</p>
<p>Ich habe das Originalrezept, das mal wieder aus dem Kochbuch unserer Schwägerin Jan stammt, abgewandelt, in dem ich den Dill weg ließ und die Zwiebeln mit Koriander und Cumin (Kreuzkümmel) anbriet. Auch sieht das Original eine längere Kochdauer vor, da die Bohnen frisch aus dem Garten und daher im rohen Zustand sind. Normalerweise werden diese gewaschen, die Enden gestutzt und garen dann in der Tomatensauce. Da ich tiefgefrorene Bohnen verwendet habe, garte ich diese kurz im kochenden Wasser. Die Kefallonier mögen ihr Gemüse übrigens sehr weich gekocht.</p>
<p>Anstatt der 500 g Tomatenpassata habe ich nur 250 g genommen, 4 mittelgroße Tomaten klein geschnitten und diese mit den Zwiebeln angedünstet, bevor ich das Passata dazu gab.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>750 g grüne Bohnen<br />
4 – 6 Frühlingszwiebeln<br />
6 EL Olivenöl<br />
500 g Tomatenpassata<br />
1 – 2 EL Dill, fein gehackt<br />
100 ml trockener Weißwein<br />
1 TL Zucker (optional)<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Bohnen vorbereiten.</p>
<p>Die Zwiebeln in feine Ringe schneiden. In einer tiefen Pfanne im Öl 2 – 3 Min. bei mittlerer Hitze andünsten. Den Weißwein dazu geben und ca. 5 Minuten simmern lassen, dann Tomaten, Dill, Zucker, Salz und Pfeffer dazu geben und ca. 20 Minuten köcheln, bis die Sauce eingedickt ist.</p>
<p>Zuletzt die Bohnen in die Tomatensauce rühren und kurz erwärmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auberginen, mit Tomaten und Käse überbacken</title>
		<link>http://www.monambelles.de/gemuse-397-auberginen-mit-tomaten-und-kase-uberbacken.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Auberginen]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Halloumi]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensauce]]></category>
		<category><![CDATA[überbacken]]></category>

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		<description><![CDATA[Μελιτζάνες στο φούρνο
Ein typisches Gericht der griechischen Küche: Auberginen, Tomaten, Oregano und eine unkomlizierte Zubereitung im Ofen. Durch die langen Schmorzeiten kann man den Auflauf  wunderbar nebenbei vorbereiten, sollte aber früh genug anfangen.

Der Klassiker wird ohne Rauke serviert, aber gerade im Sommer – und das ist ja auch ein Sommeressen – gibt sie dem Ganzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Μελιτζάνες στο φούρνο</strong></p>
<p>Ein typisches Gericht der griechischen Küche: Auberginen, Tomaten, Oregano und eine unkomlizierte Zubereitung im Ofen. Durch die langen Schmorzeiten kann man den Auflauf  wunderbar nebenbei vorbereiten, sollte aber früh genug anfangen.<br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-398" style="margin: 10px;" title="auberginen-sto-fourno" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/07/auberginen-sto-fourno-300x228.jpg" alt="auberginen-sto-fourno" width="300" height="228" /></p>
<p>Der Klassiker wird ohne Rauke serviert, aber gerade im Sommer – und das ist ja auch ein Sommeressen – gibt sie dem Ganzen eine frische Würzigkeit (ich bin kein erklärter Auberginen-Fan, sie sind mir oft zu dumpf im Geschmack).</p>
<p>Da mir das Rezept auf den ersten Blick zu ölig erschien und ich nicht soviel Erfahrung in der Zubereitung von Auberginen habe, verzichtete ich auf das vorherige Anbraten. Das war ein Fehler. Daher hier das Originalrezept:</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>4 Auberginen<br />
150 ml Sonnenblumenöl<br />
50 g geriebener Käse (ich nahm eine Mischung aus Parmesan und Halloumi)<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Für die Sauce:<br />
50 ml Olivenöl<br />
2 zerdrückte Knoblauchzehen<br />
800 g Tomaten (aus der Dose)<br />
eine Prise Zucker, wenn nötig<br />
½ TL Oregano<br />
Salz, Pfeffer<br />
2-3 EL gehackte glatte Petersilie</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Auberginen längs in Scheiben schneiden (die Stärke nach Belieben, ich persönlich mag sie lieber dünner). Öl in einer Pfanne erhitzen und die Scheiben von beiden Seiten braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und in zwei Lagen in eine Auflaufform schichten. Alternativ die Scheiben grillen. Salzen und pfeffern.</p>
<p>Für die Sauce Öl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch darin kurz anschwitzen. Tomaten, Zucker un Oregano unterrühren, salzen, pfeffern. Ca. 30 Minuten einkochen lassen, bis die Sauce eindickt. Gelegentlich unterrühren. Petersilie dazu geben und ca. 2-3 Minuten mitschmoren.</p>
<p>Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Tomatensauce auf den Auberginen verteilen, mit Käse bestreuen und ca. 40 Minuten backen.</p>
<p>Man kann die Auberginen pur oder mit ein wenig Rauke servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachgekocht: Makkaroni mit Meeresfrüchten</title>
		<link>http://www.monambelles.de/meeresfruchte-226-nachgekocht-maccaroni-mit-meeresfruchten.html</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 15:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Mακαρόνια με θαλασσινά
Nicht zuletzt durch die geographische Nähe ist die ionische Küche voller italienischer Einflüsse. Für Pasta-Liebhaber ist das sehr schön, da sich auf jeder Speisekarte mindestens ein Gericht mit Teigwaren befindet. Die Griechen nehmen die Vielfalt der Formen leidenschaftslos auf. Für sie sind Nudeln schlicht „Maccaronia“.
Viele Gerichte in Griechenland sind simpel und unkompliziert. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mακαρόνια με θαλασσινά</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-224" style="margin: 10px;" title="maccaroni-meeresfruchte" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/05/maccaroni-meeresfruchte-300x225.jpg" alt="maccaroni-meeresfruchte" width="300" height="225" />Nicht zuletzt durch die geographische Nähe ist die ionische Küche voller italienischer Einflüsse. Für Pasta-Liebhaber ist das sehr schön, da sich auf jeder Speisekarte mindestens ein Gericht mit Teigwaren befindet. Die Griechen nehmen die Vielfalt der Formen leidenschaftslos auf. Für sie sind Nudeln schlicht „Maccaronia“.</p>
<p>Viele Gerichte in Griechenland sind simpel und unkompliziert. So auch das Rezept, dass Peter <a href="http://kalofagas.ca/category/seafood/">hier </a>auf kalofagas.ca vorstellte: Makkaroni mit Meeresfrüchten. Mein Leibgericht, das Peter an heiße Mittagspausen in Griechenland, mich an laue Sommerabende im Hafen von Lixouri erinnert.</p>
<p>Um das Urlaubsgefühl abrufen zu können, bedarf es nur einer organisierten Vorratshaltung. Eine Dose Tomaten, getrockneter Oregano, Zwiebel, Knoblauch, eine Meeresfrüchtemischung aus der Tiefkühltruhe gefischt und es kann los gehen.</p>
<p>Fertige Meeresfrüchtemischungen machen Genießer nicht gerade glücklich: Anstatt saftiger Garnelen tummeln sich viele Muscheln und dicke Surimistücke in der Packung. Für ein schnelles Pasta-Gericht wie dieses sind sie aber okay.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>60 ml Olivenöl<br />
1 Zwiebel, klein gehackt<br />
4 Knoblauchzehen, gepresst<br />
100 ml Weißwein<br />
1 Dose Tomaten in Stücken<br />
1 EL Petersilie<br />
1 EL Oregano<br />
400 g Meeresfrüchte<br />
400 g Pasta</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch erhitzen, bis sie weich sind. Wein angießen und ein paar Minuten simmern lassen. Die Tomaten zu der Zwiebel-Knoblauch-Mischung geben und bei mittlerer Hitze einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>In einen weiteren Topf Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Die Pasta mit etwas Salz dazu geben.</p>
<p>Die Meeresfrüchte-Mischung in die Tomatensauce geben und weitere Minuten köcheln lassen. Kurz vor Ende der Garzeit die Sauce mit den Kräutern abschmecken.</p>
<p>Die Nudeln abgießen, mit der Sauce mischen und servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gigandes &#8211; Weiße Bohnen in Tomatensauce</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-133-gigandes-weise-bohnen-in-tomatensauce.html</link>
		<comments>http://www.monambelles.de/mezedes-133-gigandes-weise-bohnen-in-tomatensauce.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Dill]]></category>
		<category><![CDATA[Gigantes]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensauce]]></category>
		<category><![CDATA[weiße Bohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Riesenbohnen in Tomatensauce kennen die meisten sicherlich von der Auslage türkischer Feinkostläden um die Ecke. Dort heißt das Gericht Pilaki. Schmecken tut es beiden Nationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1217" title="Gigandes01" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/05/Gigandes01.jpg" alt="" width="839" height="584" /></p>
<blockquote><p>Zutaten</p>
<p>500 g weiße Bohnen<br />
3 Karotten, mittlerer Größe<br />
2 Zwiebeln, mittlerer Größe<br />
500 g Tomatenpüree (oder Würfel)<br />
120 ml Olivenöl<br />
1-2 EL Dill, fein gehackt<br />
Salz, Pfeffer</p></blockquote>
<p>Bohnen haftet immer noch der Geruch des „Armen-Leute-Essens“ an, ganz zu schweigen von „jedes Böhnchen&#8230;“ und haben diese Geringschätzung dabei überhaupt nicht verdient. Im Gegenteil: Durch ihre Lagerfähigkeit sind sie eine Freude der organisierten Küche und aufgrund ihres hohen Eiweißgehaltes fast schon als schmackhaftes Schönheitsmittel zu bezeichnen. Von ihrem Folsäureanteil, Eisengehalt und der Menge an Ballaststoffen ganz zu schweigen.</p>
<p>All diese Vorteile weiß man auch in Griechenland zu schätzen und ist daher besonders stolz auf die γίγαντες, die mancherorts als „Elephant beans“ verkauft werden. In Tomatensauce sind sie schnell und einfach zubereitet, so dass sich der Griff zur Dosenkost nicht lohnt (geschmacklich schon mal gar nicht).</p>
<p>Wer die Einweichzeit verschlafen hat und in hungrige Augen blickt, kann aber auf bereits eingeweichte Bohnen im Glas oder in der Dose zurückgreifen und diese weiter verarbeiten. Das ganze ist in beiden Fällen warm und kalt, mit der obligatorischen Scheibe Brot und vielleicht ein wenig Feta, ein Genuss.</p>
<h2>Zubereitung</h2>
<p>Die Bohnen über Nacht in einer Schüssel mit sehr viel Wasser einweichen. Am nächsten Tag in diesem Wasser zum kochen bringen und ca. 10 min. köcheln lassen.</p>
<p>Anschließen die Bohnen abgießen, mit frischem Wasser 2-3 cm bedecken und erneut aufkochen lassen.</p>
<p>Die Karotten und die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und gemeinsam mit dem Olivenöl, dem Dill, Salz und Pfeffer zu den Bohnen geben und ungefähr eine Stunde köcheln lassen.</p>
<p>Wer keinen Dill mag, kann diesen durch Petersilie ersetzen. In anderen Rezepten werden die Karotten und Zwiebeln zuerst angedünstet oder durch zusätzlichen Sellerie ergänzt. Ich persönlich mag diese unkomplizierte Variante am liebsten.</p>
<p>Nun die Tomaten dazu fügen und weitere 1-2 Stunden simmern lassen, bis die Bohnen weich sind. Falls nötig, noch ein wenig Wasser angießen, damit es nicht zu trocken wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keftedakia in Tomatensauce</title>
		<link>http://www.monambelles.de/mezedes-126-keftedakia-in-tomatensauce.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mezedes]]></category>
		<category><![CDATA[Hack]]></category>
		<category><![CDATA[Keftedakia]]></category>
		<category><![CDATA[Minze]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Κεϕτεδακια με σαλτσα
Wohl jede Nation hat ihr eigenes Hackbällchen-Rezept: mit Petersilie oder Paprika, mit Kardamon oder Piment oder gar mit Zitronengras. Ganz besonders hat es uns das Keftedes-Rezept der Siora Kate, einer Cousine aus Kefallonia, angetan. Dieses Gericht hat Suchtpotential!
Das Geheimnis der griechischen Keftedes (oder eben Keftedakia, wenn sie besonders klein sind) ist eine feine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Κεϕτεδακια με σαλτσα</strong><br />
Wohl jede Nation hat ihr eigenes Hackbällchen-Rezept: mit Petersilie oder Paprika, mit Kardamon oder Piment oder gar mit Zitronengras. Ganz besonders hat es uns das Keftedes-Rezept der Siora Kate, einer Cousine aus Kefallonia, angetan. Dieses Gericht hat Suchtpotential!<span id="more-126"></span><br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-127" style="margin: 10px;" title="img_3150_klein" src="http://www.monambelles.de/wp-content/uploads/2009/05/img_3150_klein-250x188.jpg" alt="img_3150_klein" width="250" height="188" />Das Geheimnis der griechischen Keftedes (oder eben Keftedakia, wenn sie besonders klein sind) ist eine feine Zimtstange in der Tomatensauce. In dieser werden die nur kurz angebratenen Hackbällchen mindestens eine Dreiviertelstunde gegart. Dieses Rezept lehrt uns, Geduld zu haben: Es dauert seine Zeit, bis die Sauce eindickt und einen sämig-kräftigen Fleischgeschmack mit einem Hauch Minze übernommen hat. Minze? Ja, das zweite Geheimnis der Siora Kate.</p>
<p>Wir essen Keftedes gern mit Salat und frischem Brot, an besonders schweren Sonntagen gönnen wir sie uns mit einem Berg Macaroni.</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>Für die Hackbällchen<br />
1 Kilo Rinderhackfleisch<br />
2 mittelgroße Zwiebeln, kleingehackt<br />
2 Knoblauchzehen, im Mörser zu Paste verarbeitet<br />
2 TL Minze, gehackt<br />
3 Eier<br />
3 EL Olivenöl<br />
1 Tasse Semmelbrösel<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Für die Tomatensauce<br />
150 ml Olivenöl<br />
750 Gramm Tomaten (Puree, in Stücken aus der Dose, je nach Vorliebe)<br />
1 Zimtstange<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Alle Zutaten für die Hackbällchen miteinander verkneten und eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Anschließend das Hack zu kleinen Bällchen verarbeiten. Kurz in Mehl wenden und in etwas Olivenöl drei bis vier Minuten leicht anbraten und zur Seite stellen. In einer weiteren Pfanne das Olivenöl und das Tomatenpuree mit der Zimtstange ungefähr fünf Minuten simmern lassen, bevor die angebratenen Hackbällchen dazu gefügt werden. Nach ungefähr einer dreiviertel Stunde sind sie fertig zum Genuss.</p>
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